Big Ben

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Big Ben

Als Big Ben bezeichnet man heute einen Londoner Uhrenturm. Dieses als Wahrzeichens Londons auserkorene Produkt britischer Ingenieurskunst sollte deren Antwort auf den Pariser Eifelturm, das Brandenburger Tor und des Washington Monuments sein.

Entstehung[Bearbeiten]

In Wahrheit jedoch wurde der nach seinem Erbauer benannte Turm ausschließlich von diesem zu dem Zwecke konstruiert, dessen Minderwertigkeitskomplexe, bedingt durch seine Körpergröße von 96 cm, imposant auszugleichen und seine ihn unterschätzenden Gegner verstummen zu lassen, deren Hänseleien er nicht länger ertragen konnte. Blümchen konnte, mit finanzieller Unterstützung der britischen Zwergenlobby, sein Bauwerk 1896 vollenden. Die 96 spielt dabei eine wichtige Rolle - zieht sich doch durch sein ganzes Leben. Seine Körpergröße betrug 96cm, der Uhrenturm ist 96 Meter "hoch" und er verstarb im Alter von 96 Jahren.

Um den wahren (für Blümchen peinlichen) Zweck des Turms zu verschleiern, stattete er ihn mit riesigen Uhren aus. Die Durchmesser der Ziffernblätter betragen bis dahin unerreichte 9,6 Meter. Er musste diese gewaltige Spanne wählen, da (bedingt durch die stetige über London hängende Dunstglocke) die Seheigenschaften der Londoner stark beeinträchtigt sind. Damit verlor das Bauwerk allerdings den Anspruch sich als reines Kunstobjekt mit den Monumenten dieser Erde messen zu dürfen, was Blümchen in eine tiefe Krise stürzte. Aber er konnte sie überwinden und beschloss weitere Verbesserungen am Turm durchführen zu lassen. So reagierte Blümchen auf das starke und weit entwickelte Kulturbedürfnis seiner angel-sächsischen Landsleute und stattete den Turm mit dem Lieblingssong aller Briten aus, welcher zu jeder vollen Stunde durch London hallt. Touristen müssen sich aber erst an den Titel "Ding-Dong, die Hex ist tot" ("Sie frisst kein Brot!") gewöhnen. Diese Melodie ist unter anderem auch in "Die Nackte Kanone 2 1/2", der größten britischen Kinoproduktion aller Zeiten, zu sehen.

Schattenseiten[Bearbeiten]

Da die britische Ingenieurskunst allerdings doch nicht so toll ist, wie es jenseits des Ärmelkanals angenommen wird, hat auch Big Ben seine Schattenseiten. Um die Uhren stetig am Laufen zu halten muss das undurchschaubare Konstrukt des Uhrenantriebs mit Muskelkraft angetrieben werden. Dazu gibt es im Kellergewölbe mehrere Laufräder, in welche sich unbeliebt gemachte Londoner eingesperrt und mit Peitschenhieben angetrieben werden. Die Rolle des Auspeitschers übernimmt zur Zeit der (nach außen hin) friedfertige Tony Blair. Viele Prominente Persönlichkeiten mussten bereits diesen Strafdienst leisten u.a. Jack the Ripper, Sherlock Holmes und Winston Churchill.

Ein weiteres Manko ist die schlechte und unzuverlässige Technik der Uhrwerkkonstruktion, welche immer wieder aussetzt und dafür gesorgt hat, dass die Londoner, ohne es zu merken, bereits fast sechs Monate in der Vergangenheit leben. Dies ist einer der Hauptgründe, weshalb die Londoner Börse seit Erbauung Big Bens und der damit einsetzenden Zeitverschiebung weit unter ihren Möglichkeiten zurückbleibt und die verzweifelten Londoner Börsianer immer wieder von ihren gewieften und auf aktuellerem Stand stehenden ausländischen Kollegen übervorteilt werden. Die im 16. Jh. von den Londonern ausgestossenen Bürger von Greenwich, welches sich vor den Stadttoren Londons befindet, geben deshalb die Mitteleuropäische Erdzeit (Greenwich Mean Time) vor und lachen deshalb über die stumpfsinnige Londoner Bevölkerung.

Erste Zweifel an Big Ben kamen erst auf, als die Piloten der deutschen Luftwaffe bei der Bombardierung Londons im 2. Weltkrieg bewusst und mit voller Absicht ihre Bomben nicht auf Big Ben abwarfen und auch die Umgebung Big Bens großzügig umflogen. Durch den britischen MI6 erfuhr man von der Theorie der Deutschen, die Londoner mit diesem lächerlichen Objekt und dieser Schmach leben zu lassen. Dies war der erste, allerdings auch sehr erfolgreiche, Einsatz der psychologischen Kriegsführung. Da dieser Umstand der britischen Führung zu heikel war, tat man alles um es geheim zu halten. Man überlegte sogar, während eines Bomberangriffs, Sprengladungen an Big Ben anzubringen und sich dieses peinlichen Konstrukts zu entledigen und dabei die Schuld den Deutschen in die Schuhe zu schieben. Da mann aber zu gerne "Ding-Dong, die Hex ist tot" hörte, lies man ihn stehen - hätte aber bei einem Einschlag einer V2 nicht unbedingt.großartig getrauert.

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