Diverses:Das Politik-Wörterbuch der Stupidedia

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Wörterbücher sind Bücher, in denen Milliarden von unschuldigen Zeichenketten aufgelistet sind. Durch besonderen Humor zeichnen sie sich meistens nicht aus. Damit sich das in der Politik ändert, wurde unter dem Patronat der Geheimen Weltregierung das A-Team gegründet. Polizeihauptwachtmeisterin Dr. jur. Kriemhild C.-H. besuchte mit ihren lustigen Bikini-Polizistinnen, die beim Lachk(r)ampf dem Terror so erfolgreich gewesen waren, den Kölner Karneval 2011 und traf auf die dortigen Anti-Terror-Polizisten, die bekanntlich bei ihren Einsätzen Karnevalsmützen statt der früher üblichen Schutzhelme aufsetzen. Gemeinsam beschlossen sie bei einigen Runden Kölsch, ein Wörterbuch der Politik zu erarbeiten, das als Richtlinie für die zukünftige politische Arbeit eingeführt werden sollte. Da ein Wörterbuch nun einmal mit „A“ anfängt, gaben sie sich den Namen „DAS A-TEAM“.

Die starken Ordnungshüter von Köln im Einsatz

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten A

Bearbeiten AA

Schon seit wilhelminischer Zeit ist das die Abkürzung für Auswärtiges Amt. Kaiser Wilhelm der Zweite wurde von seinem Kindermädchen Frieda am Auswärtigen Amt im Kinderwagen vorbeigeschoben und sagte „AA“. Das war so ungefähr das erste, was er im Leben sagte. Frieda war beeindruckt und schickte sofort einen Lakaien in den Palast, um dort die frohe Botschaft zu verkünden. Derweil machte Wilhelm II. sich in die Hose. Die Schranzen kamen nach reiflicher Überlegung zu einer Entscheidung: das gehört in die Kulturpolitik (siehe dort).

Bearbeiten Ackermann, Josef

Sein sechzigster Geburtstag am 7. Februar 2008 gab der Bundeskanzlerin eine weitere Gelegenheit, ihren unerschöpflichen Humor zu beweisen. Auf Kosten des Steuerzahlers wurde der Geburtstag mit etwa 30 Freunden im Bundeskanzleramt in Berlin gefeiert. Allein für „externes Servicepersonal“ wurden 2100 Euro ausgegeben. „Und ich muss sagen, das war ein wunderschöner Abend“ - so kommentierte Josef Ackermann die Geschehnisse des Tages. Auf dem Höhepunkt des Abends, beim After-Dinner-Speech, behauptete Ackermann, dass alle weltberühmten Persönlichkeiten ihn kennen. Die Bundeskanzlerin bezweifelte das. Sie beauftragte den Bundesnachrichtendienst. Antwort: Die Aussage stimmt weitgehend. Nur beim Papst ist der BND sich nicht sicher. So fährt die Bundeskanzlerin mit Ackermann zum Papst. Der hat gerade Audienz. Während die Bundeskanzlerin sich im Hintergrund hält, geht Ackermann auf den Papst zu, schüttelt ihm die Hand und spricht längere Zeit mit ihm. Als er zur Bundeskanzlerin zurückkommt, liegt sie bewußtlos am Boden. Als sie wieder zu sich kommt, fragt Ackermann „Was ist los?“ - „Stell Dir vor,“ sagt sie, „als du vorhin mit dem Papst gesprochen hast, hat mich einer gefragt: Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, wer da mit Ackermann spricht?"

Bearbeiten Altkanzler

Der unter diesem Stichwort angelegte Stupidedia-Artikel ist zu korrigieren: es handelt sich bei der dargestellten Regel nicht um das Parkinsonsche Gesetz, sondern um das Petermann-Prinzip. Hier ist also etwas schief gegangen. Das A-Team nutzt die Gelegenheit, an Murphy's Gesetz zu erinnern: Alles, was schief gehen kann, geht auch wirklich schief. Was einem Altkanzler schief gehen kann, ist unter „Blühende Landschaften“ nachzulesen.

Bearbeiten Amt

Die vorhandene Stupidedia-Seite ist trefflich, hier eine kurze Zusammenfassung: Was ist ein Amt? Wenn acht Beamte für das bezahlt werden, was vier leicht schaffen könnten, wenn zwei davon krank sind und einer im Urlaub ist.

Bearbeiten Anarchie

herrscht allerdings dann, wenn durch Volksentscheid die Ämter abgeschafft worden sind. Deshalb wird ein Volk, welches klug ist, jedenfalls die Geheimdienste nicht mit abschaffen. Ohne Geheimdienste ist ein Staat völlig machtlos!

Der Artikel "Staatstheorie", der im Rahmen dieses 20. Stupidedia-Wettbewerbes entsteht, wird sicherlich auch zu diesem Thema viel Brauchbares liefern. Das A-Team wird die Ohren spitzen!

Ein Attentat wird ausgeführt, Anarchie!

Bearbeiten Assange, Julian

wurde von einem Einsatzkommando unter der Führung von Kriemhild C.-H. für dieses Wörterbuch rekrutiert (siehe „Rekrutierungspolitik“). Mit Bikinis bekleidet, drangen die tapferen Kämpferinnen unbemerkt in den Landsitz des Journalisten Vaughan Smith ein, der Assange Zuflucht gewährt hatte. Nach Entfernung der elektrischen Fußfessel brachten sie Assange nach Bielefeld, weil er dort vor seinen Verfolgern sicher war. Seine Aussage: „Wikileaks steht zur Vervollständigung des Politik-Wörterbuches voll zur Verfügung“.

Bearbeiten Atomstrom

Loriot schaffte es, einen Hund so zu trainieren, dass er das Wort „Atomstrom“ aussprechen konnte. Nachdem der Atomstrom in Misskredit fiel, hat das Umweltministerium begonnen, Schnüffelhunde auszubilden. Sie gehen von Haus zu Haus und schnüffeln, ob irgend ein Bürger noch den boykottierten Atomstrom verwendet.

Aktuelles zum "Atomausstieg": Bis zum 6. April 2011 erarbeiten Brüderle und Röttgen ein "Eckpunktpapier zur Beschleunigung der Energiewende“. Der von der Bundeskanzlerin eingesetzte „Rat der Weisen“, eine Ethik-Kommission, entscheidet am 27. Mai 2011. Vorher, am 16. Mai gibt die Reaktorsicherheitskommission ihre Meinung bekannt. Heiner Geißlein will eine Volksabstimmung. Am 3. Juni 2011 bespricht die Bundeskanzlerin alles nochmals mit den Ministerpräsidenten der Länder. Auch das A-Team hat mit der Arbeit begonnen. Aber was macht eigentlich der Bundestag? Winkt er das alles nur durch, oder hat er mitzureden?

Bearbeiten Aussenpolitik

Aussenpolitik:Die Welt wird unter den Grossmächten aufgeteilt

Wilhelm II. Hunnenrede (in der endgültigen, gemäßigten Fassung): „Ihr wisst es wohl, ihr sollt fechten gegen einen verschlagenen, tapferen, gut bewaffneten, grausamen Feind. Kommt ihr an ihn, so wisst: Pardon wird nicht gegeben. Gefangene werden nicht gemacht. Führt eure Waffen so, dass auf tausend Jahre hinaus kein Chinese mehr es wagt, einen Deutschen nur scheel anzusehen.

Hier wird China unter den Grossmächten aufgeteilt

Bearbeiten Auswärtiges Amt

(siehe auch AA). In dieser Einrichtung entstand die Idee, Politik mit Humor zu würzen. Der Aussenminister stellte nach reiflicher Überlegung fest, dass wir „in spätrömischer Dekadenz “ leben. Das war nicht nur das vereinbarte Zeichen für den Beginn der heißen Phase bei der Sanierung Griechenlands, sondern auch eine Aufforderung an alle Ministerien, sich entsprechend zu verhalten.

Ein diplomatischer Empfang

Bearbeiten B bis G

Bearbeiten Bayreuth

Hier zeigte die Bundeskanzlerin ihren Humor und ihr „Dekolleté“.

Das Dekolleté

In Bayreuth traf das A-Team auf den Baron Karl-Theodor zu Guttenberg, der gerade versuchte, die Universität Bayreuth an der Veröffentlichung eines Berichts zu den Plagiatsvorwürfen zu hindern. Sofort kam die Idee auf „diesen Mann müssen wir in unserem A-Team haben, einen besseren zur Bearbeitung des Stichworts „Informationspolitik“ kann es nicht geben." Karl-Theodor sträubte sich. Aber als er hörte, dass ein echter Ritter schon zum Team gehört, wollte auch mit dabei sein.

Bearbeiten Beamtenstaat

Es stimmt zwar, dass geschickt strukturierte Irrwege (auch Amtswege oder Behördenverfahren) den Einwohnern und Bürgern des entsprechenden Gebietes Zeit und Geduld abnehmen. Aber man sollte auch mit den Beamten Mitleid haben, die dabei ihr Gehirnschmalz verbrauchen.

Bearbeiten Bildungspolitik

Bildungspolitik:Mädchen auf dem Weg zur Schule

Bearbeiten Blühende Landschaften

werden von der Natur erschaffen, nicht von Altkanzlern.

Blühende Landschaften werden nicht von Menschen gemacht. Dies ist Bitterfeld

Bearbeiten Bürgerinitiative

Kampf und Streit (K+S21) in Stuttgart: Das A-Team hält die Augen offen. Heiner Geißlein möchte, dass eine Volksabstimmung durchgeführt wird.

Bearbeiten Bürgerkrieg

Bei uns: Nach wie vor ein ewiger Krieg zwischen McDonalds und Burger King. In Afrika geht es schärfer zu.

Bürgerkrieg in Afrika

Bearbeiten Bürokratie

Siehe auch Beamtenstaat.

Bearbeiten Bundeskanzlerin

Heiner Geißlein sagt von ihr: sie hat physikalischen Verstand. Den haben andere (Volkswirtschaftler, Politikwissenschaftler, Soziologen) nicht. Siehe auch Bayreuth.

Bearbeiten Diktator

Aufstieg und Fall eines Diktators

Bearbeiten Dräcker, Edmund Friedemann

Wenn er heute noch leben würde, wäre er 123 Jahre alt. Es besteht kein Zweifel daran, dass er für das AA viel geleistet hat. Ohne ihn wäre der Humor dort zu kurz gekommen. Das A-Team glaubt, ihn genau wir den Ritter Hugo von Schwillensaufenstein, der ja heute auch schon über 100 Jahre alt ist und dennoch wieder im A-Team eingesetzt werden konnte (er wurde aus dem Reich der Wassernixen geholt, siehe Wasserschutzpolitik), eines Tages doch noch wieder aufzufinden, und bittet um sachdienliche Hinweise.

Bearbeiten Energiepolitik

Warum bauen die Ostfriesen ihre Kraftwerke bei Ebbe aufs Watt?

Dieser Artikel beinhaltet einen Spoiler!

Antwort: Weil es bei Flut nicht geht.

Bearbeiten Feminismus

siehe auch „Gender Mainstreaming“

Im Feminismus kommen die Frauen zu ihrem Recht

Bearbeiten Finanzminister

Finanzamt.JPG

Bearbeiten Finanzpolitik (Allgemein)

Bisher pflegten Kritiker mit einem Erasikator die Finanzämter zu zerstören,wenn sie mit ihren Steuerbescheiden nicht einverstanden waren. Das kann nun anders werden: sie können ihren Groll hier loswerden.

Von Terroristen mit einem Erasikator zerstörtes Finanzamt

Beispiel: Wie Hans-Herbert von Arnim im Focus am 23.3.2011 schreibt, haben sich die Zuschüsse, die aus Steuereinnahmen an die Fraktionen in Bund und Ländern gezahlt werden, seit 1950 ver-vierhundertfünfzig-facht und betragen jetzt etwa 200 Millionen Euro im Jahr. In Bayern, Thüringen und im Saarland wurden sie im vergangenen Jahr nochmals um 50 '% angehoben. Obwohl vieles an ihrer Ausschüttung verfassungwidrig ist, gibt es bisher keine Kontrollinstanz, wie beispielsweise den Bundesrechnungshof. Siehe auch „Verteidigungspolitik“.

Bearbeiten Finanzpolitik (Griechenland, Portugal usw.)

Der Artikel Die griechischen Finanzen nach zehn Euro-Jahren beschreibt, wie die Geheime Weltregierung mit dem Problem fertig wurde. In Portugal fängt die Arbeit erst an: Portugal braucht 80 Milliarden Euro. Die sozialistische Minderheitsregierung legte Anfang März 2011 in Brüssel ein entsprechendes Papier vor, wurde aber inzwischen gestürzt. Das Land hat viele Jahre lang über seine Verhältnisse gelebt. Das A-Team wurde bereits von der Geheimen Weltregierung angesprochen, sich um diese Sache zu kümmern. Sobald Ergebnisse vorliegen, werden sie hier veröffentlicht.

Der neue Artikel Europa-Rettungsschirm, der für diesen zwanzigsten Stupidedia-Wettbewerb verfasst wird, wird sicherlich auch gute Informationen zu diesem Thema bringen; deshalb können wir, das A-Team, uns ruhig zurücklehnen. Warten wir's ab.

Bearbeiten Geheime Weltregierung

Die geheime Weltregierung beschliesst, dass Terror und Verbrechen in Zukunft im Wesentlichen durch Humor bekämpft werden sollen, und gibt entsprechende Anweisungen an die Innenbehörden und Polizeidienststellen. Die Wirkungsweise der Geheimen Weltregierung erkennt man am besten, wenn man sie bei ihrer Arbeit beobachtet: Die griechischen Finanzen nach zehn Euro-Jahren

Bearbeiten Gender Mainstreaming

Früher versuchte man die Figur der Frau zu verändern. Heute macht man stattdessen Gender Mainstreaming

In dem Artikel Alpha-Mädchen wird der Kampf für Gender-Mainstreaming ausführlich dargestellt.

Bearbeiten Gesundheitspolitik

Gesundheitspolitik in alten Zeiten

Das A-Team besucht den Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler. „Bei mir hört der Spass auf,“ sagt er. "Gesundheitspolitik hat doch nichts mit Humor zu tun." - „Das könnte vielleicht stimmen", sagt das A-Team. "Aber dürfen wir die Gesundheitspolitik denn wenigstens dichterisch darstellen?“. Der Minister ist einverstanden. So entsteht das pädagogische Lehrgedicht:

Willst du das recht verstehn, „vertüten“,

dann musst Du es in Reimen bieten.

Zum Lernen zur Verfügung steht

der Fachbegriff im Alphabet:

Lektion 1: A bis K

Wer das Arzneiverordnungsblatt

von A bis Z gelesen hat,

sagt zum Abteilungspflegesatz

„nimm hier bei den Arzneien Platz“.

Schon führt der Schritt zur Bagatelle

Behandlungsfehler, Klagestelle,

Behinderung, Belastungsgrenze,

(ich esse lieber Hummerschwänze)!

Doch weiter unser Lehrgang geht

zur Biosimilarität.

Die Bonus-Malus-Komponente

ist sicher keine Zeitungs-Ente,

doch wer die Sache näher kennt

wählt gleich das Case Management.

Auch Chronikerbegleitprogramme

sind für den Säugling wie 'ne Amme,

er denkt dann nur an eine Handlung:

die demographische Verwandlung.

Mit Depression sagt er sein Mantra:

Die Diagnostik-Präimplanta.

Das Dokument der Diagnose

verzeichnet eine Fallneurose.

Schon hört er den Gesang der Wale

und holt sich seine Fallpauschale.

Wer einheits-sozialversichert

durchs Leben geht und dabei kichert,

der meistert das Entgeltsystem.

Für manche ist das nicht bequem,

Experten rätseln dran herum

und auch Externe finden's dumm.

Epidemiologe sein

fällt manchem Knaben jetzt erst ein,

doch hindert ihn in seiner Lenkung

die Fachgebiets- und Fallbeschränkung.

Das Fallpauschalenbruchgesetz

ist wie im Zirkus hier das Netz.

Zwar hindert es die Fortbewegung

doch stoppt es auch die Fehlbelegung.

Die Finanzierung dualistisch

erscheint uns hin und wieder mystisch;

doch Früherkennung ist gefragt,

Generika sind angesagt.

Wenn geriatrisch man versagt,

wird man sofort vom Arzt verklagt,

Gesundheits-Checkup durchzuführen,

statt Alkohol in Tee zu rühren.

Gesundheitszentren sind im Spiele,

Gesundheitsziele gibt es viele,

bevor du gehst ganz auf den Hund,

beschützt dich dann der Hartmannbund.

Doch ob der Hausarzt es wohl kennt,

das Health-Impact-Assessement?

Der Honorarverteil-Massstab

bringt wieder dich vom Thema ab.

Die integrierte Impfungs-Innung

hat dann die richtige Bestimmung.

Auch Inzidenz muss leider sein,

nur trifft sie oft zu plötzlich ein.

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze-

vielleicht doch lieber Flusskrebsschwänze?

Die Kassenmitgliedschaft vor allem

hat manchen Leuten nicht gefallen.

Die Kopfpauschale zu entfernen,

den Kostendämmungsplan zu lernen,

Lektion 2: L bis Z


den Landesbasisfallwert finden

und sich dabei nicht anzubinden.

Statt Leistungsausschluss soll man eben

die Lifestyle-Präparate geben.

Lohnnebenkosten muss man kennen,

Managed Care kann man das nennen,

das Management-Disease-Programm

zieht nicht so jeden Kranken an

und beinah geht er vor den Hund

doch rettet ihn der Marburg- Bund:

Die Medizin sei unverrührt

und multo-evidenz-basiert.

Schon preisen prächtige Plakate

die schönen Me-Too-Präparate

doch Minijobs erzürnen schon

die Monopolik-Kommission.

Morbidität ist angesagt,

Mortalität ist auch gefragt,

die Nachzulassung ist gestellt,

die Niederlassungsfreiheit fällt.

Schon kommen Notdienst, Notarztbus

und bieten den „Off-Label-Use“.

Palliativversorgung schreit

nach hoher Pflegedürftigkeit.

Wird der Patient zu sehr entmündigt,

dann glaubt man, dass er lieber kündigt.

Schon sehen wir die Pflegestufen

nach dem Placebo dringend rufen.

Pharmakovigilanz verbleibt,

wenn Planungskompetenz verschreibt

Prävention und Prävalenz

mit dem Prinzip Äquivalenz.

Die Psychotherapeutenkammer

beseitigt dann den ganzen Jammer.

Das Regelleistungsquervolumen

erzeugt im Kopf ein lautes Brummen.

Der Risikostrukturausgleich

läßt Frösche quaken wie im Teich.

Nun kommt die Rürup-Kommission

mit Sekundär-Prävention;

es wird der echte Simulant

von diesen Leuten schnell erkannt;

das Solidaritätsprinzip

bekommt dabei so manchen Hieb,

doch die Sozialversich'gesetze

erlauben nicht Patientenhetze;

es hindert jeglichen Versuch

sozial solider Rechtsanspruch.

Substitution autsimile

ist auch ein Wort mit Ach und Weh;

doch Telematik führt uns schon

zur Tertiärprävention.

Up-Coding ist dann angesagt

„Was ist das?“ wird nicht mehr gefragt.

Verschiebebahnhofpolitik

die nehmen wir nun in den Blick.

Versorgungsforschung sagt mit List:

„Der Wettbewerb zu stärken ist“.

Versorgung und zwar ambulant

nimmt Volksgesundheit in die Hand.

Doch kann das Wort „Zahnärztekammern"

nun uns'ren Geist nicht mehr umklammern;

der Zusatzbeitrag wird errungen,

dagegen stehen Zuzahlungen.

Der Mensch, der alles hat vermint,

hat sich 'ne Zweitmeinung verdient.

Bearbeiten H bis M

Bearbeiten Innenpolitik

Ich bin sozusagen für fast alles zuständig“ sagte Anfang April 2011 der Bundesinnenminister, Hans-Peter Friedrich. Mehr ist dazu im Augenblick nicht zu sagen.

Bearbeiten Karl-Theodor zu Guttenberg

siehe Bayreuth und Rekrutierungspolitik.

Bearbeiten König, Königin

König Ludwig II. von Bayern

In Deutschland ein prachtvolles Beispiel: König Ludwig II. von Bayern. Er liebte Schwäne und erbaute Schlösser.

Bearbeiten Kulturpolitik

(Siehe „AA“). Der Inhalt der Hose Wilhelms II. wurde der Preussischen Sammlung Kulturbesitz einverleibt und im Artefakt-Museum ausgestellt.

Der Geruch des Museumsstücks erinnert uns daran, dass das ZDF gerade für rund 50 Millionen Euro pro Jahr die Rechte an der Fussball-Champions-League-Übertragung gekauft hat. Zwar ist das ein Beitrag zur Kulturpolitik. Dennoch kommt ein Geruch zustande, denn: diese Rechte lagen bisher bei SAT1 und wurden durch Werbung bezahlt. In Zukunft müssen sie aus den Fernseh-und Rundfunkgebühren bezahlt werden. Das Volk zahlt also in Zukunft für etwas, was es vorher schon hatte. Auch das ist Kulturpolitik!

Bearbeiten Lafontaine, Oskar

Oskar mit seinen zwei linken Händen

Es gab unter den Mitgliedern einige, die Oskar in das A-Team aufnehmen wollten. Sie wollen nicht, dass die Ablehnungsgründe bekannt werden. Eingeweihte glauben allerdings, dass Wikileaks diese Informationslücke in Kürze schliessen wird.

Bearbeiten Linkspartei

siehe Lafontaine, Oskar

Bearbeiten N bis R

Bearbeiten Neoliberalismus

ein Thema, mit dem sich das A-Team gern beschäftigt hätte, aber es hätte dann gar keine Zeit mehr für irgend etwas anderes gehabt.

Bearbeiten Öffentlichkeitspolitik

Das A-Team entscheidet sich mehrheitlich dafür, die Zeitung "Der Weimarer Drahtzieher" als offizielles Publikationsorgan zu verwenden. Eine Minderheit hatte die Zeitung Bild dafür vorgeschlagen. Der Weimarer Drahtzieher schreibt dazu "wie schön, dass es uns einmal wieder gelungen ist, die verhasste Konkurrenz auszutricksen!""

In der gleichen Ausgabe erläutert der Weimarer Drahtzieher, was er unter Informationspolitik versteht: Der Kapitän eines großen Kreuzfahrtschiffes hatte einen Papagei namens Wikileaks. Auch gab es auf dem Schiff einen Zauberer, der ebenfalls einen Papagei hatte. Immer, wenn der Zauberer mit "Abakadabra" einen Gegenstand verschwinden liess, verriet Wikileaks hinterher den Zuschauern, wie der Trick funktionierte.

Eines Tages, nachdem der Zauberer wieder einmal "Abakadabra" gesagt hatte, gab es eine ungeheure Explosion und das Schiff ging unter. Die beiden Papageien sassen sich auf einem schwimmenden Stück Holz gegenüber und blickten sich feindselig an. Drei Tage lang. Dann konnte Wikileaks es nicht mehr aushalten und sagte: "Okay, Ihr habt gewonnen. Aber wo ist nun das Schiff?"

Bearbeiten Präventivschlag

siehe Verteidigungspolitik.

Bearbeiten Redaktionspolitik

Dr. jur. Kriemhild C.-H. ist die ungewählte aber unbestrittene Chefredakteurin dieses Wörterbuches (kein Wunder, bei dem Aussehen!!!)

Beim Anblick von Kriemhild, der Chefredakteurin, kommt man ins Träumen

Sie gibt absichtlich an dieser einigermassen versteckten Stelle ihre Ziele bekannt: ab 6. Mai (Ende des 20. Stupid Contests) ist diese Seite für alle geöffnet. Ulk, Blödeleien sollen sich mit ernst zu nehmenden aber heiter dargebotenen Verbesserungsvorschlägen abwechseln. Jeder darf auch Einträge entfernen, die nicht mehr zeitgemäß oder gar zu blöde sind.

Bearbeiten Rekrutierungspolitik

Die Mensur zwischen Ritter und Baron

(siehe auch Redaktionspolitik). Starke Frauen sind in ausreichender Menge im A-Team vorhanden. Die starken Männer aus Köln mit den Karnevalsmützen sind auch in Ordnung, denken aber zu häufig „wat kütt, dat kütt“ und an Kardinal Joachim Meisner. Das ist zwar an sich nicht schlimm, aber was soll es? Deshalb rekrutiert das A-Team weitere starke Männer, als ersten den Gouvernator Arnold Schwarzenegger, dann Thilo Sarrazin (siehe dort), als drittes den Ritter Hugo von Schwillensaufenstein (siehe Loreley und Wasserschutzpolitik), dann den Baron Karl Friedrich zu Guttenberg (siehe Bayreuth). Zwischen dem Baron und dem Ritter kommt es sofort zu Eifersüchteleien und Meinungsverschiedenheiten, die unter Anwesenheit fast des ganzen A-Teams in einer formell durchgeführten Mensur bereinigt werden können.

Bearbeiten S bis Z

Bearbeiten Sparpolitik

siehe Finanzpolitik

Bearbeiten Spaßgesellschaft

Spätrömische Degeneration.

Bearbeiten Thilo Sarrazin

Früher Berliner Finanzsenator („die Frauen und die Kinder flieh'n, es kommt daher der Sarrazin.“) In der 25. Auflage seines Werkes, nachdem er das segensreiche Wirken des A-Teams kennen gelernt hat, ändert er den Titel in: „Deutschland schafft sich ab und wieder an“.

Bearbeiten Verkehrspolitik (Land)

Anita V., die neue Praktikantin im A-Team, kam verspätet zum Dienst. Sie hatte versucht, ihre Bahnkarte verlängert zu bekommen; in letzter Minute bekam sie Bedenken. „Früher hatte ich nur mit Oberleitungsschäden und Betriebsstörungen zu tun. Das war kein Problem. Auch wenn mal eine Tür vom ICE abriß: Null Problemo, die drei Stunden Verspätung kann ich verkraften. Aber vor drei Monaten fiel der Zug ganz aus, weil Winter war, was der Verkehrsminister nicht vorausgesehen hatte. Bei meinem nächsten Versuch streikten die Lokomotivführer. Beim nächsten Mal waren es nicht die Lokführer der Deutschen Bahn AG., sondern die Führer der Konkurrenzbahnen, die ebenfalls auf den gleichen Schienen mitfahren dürfen. Können die nicht wenigstens alle gleichzeitig streiken? Jetzt fängt es an, warm zu werden. Was das bedeutet, habe ich im vergangenen Sommer erlebt.“ Das A-Team setzt sich dafür ein, dass das Postkutschenzeitalter wieder belebt wird:

so reiste man in der Postkutschenzeit

Aber Anita entscheidet sich für die Wiederbelebung der ursprünglichen Waldbahn und wird sich mit dem Team Stuttgart 21 in Verbindung setzen.

Nach einer solchen Bahnreise sehnt sich Anita

Bearbeiten Verkehrspolitik (Seeschifffahrt)

Mit Satellitenkameras kann man heute einen 10-Dollar-Schein auf der Erdoberfläche orten und im Auge behalten. Es gelingt aber bisher nicht, ein Piratenschiff zu orten und so lange im (Satelliten-)Auge zu behalten, bis es von bewaffneten Kriegsschiffen aufgebracht werden kann. Die Beluga-Reederei in Bremen hat schlimme Erfahrungen mit Piratenangriffen gemacht.

Das A-Team wird diese Angelegenheit in die Hand nehmen, sobald es die richtigen See- und Fachleute rekrutiert hat. Mit der Rekrutierung der Loreley und des Ritters von Schwillensaufenstein wurde ein guter Anfang gemacht. Mit Nils Stolberg wurde in Spiekerog bereits Kontakt aufgenommen.

Bearbeiten Verteidigungspolitik

1140 Milliarden Euro werden jährlich für Verteidigungspolitik ausgegeben. Der Rüstungsaufwand wird Mitte 2011, wenn die Weltbevölkerung die 7-Milliarden-Grenze überschreitet, etwa 162 Euro pro Erdbewohner betragen.

Der Weltführer, die USA, hat seine Ausgaben im Jahre 2010 um 19,6 Milliarden Dollar erhöht.

Bearbeiten Volksabstimmung

Island: bei der zweiten Volksabstimmung ueber die Frage, ob die Schulden der Pleitebank Icesave vom Steuerzahler getragen werden müssen, stimmten 59,8 % dagegen. Die Frage „stehen wir für die Schulden gerade, die unsere Regierung gemacht hat, nachdem irgend jemand anders das Geld verspielt hat?“ In Deutschland wird die Politik das Problem ganz anders lösen. Das A-Team arbeitet daran.

Wir dürfen nicht vergessen, dass unter dem Titel "Wutbürger" gerade jetzt im Rahmen des 20. Stupidedia-Wettbewerbes ein offensichtlich gut durchdachter Artikel erscheint, der dieses Thema von einer völlig neuen Seite beleuchtet. Man wird sich daran orientieren müssen!

Bearbeiten Wasserschutzpolitik

Loreley wird durch die Wasserschutzpolizei in das A-Team geholt

Im A-Team besteht zunächst keine Einigkeit darüber, ob das Stichwort „Wasserschutzpolitik“ in diesem Wörterbuch überhaupt zulässig ist. Aber die Chefredakteurin des Wörterbuches Dr. jur. Kriemhild C.-H. setzte sich mit ihrer Ansicht durch: „In einem Lande, in dem es eine Wasserschutzpolizei gibt, muss es auch eine Wasserschutzpolitik geben.“

Am 13. Januar 2011 nimmt die Wasserschutzpolizei die Loreley in Gewahrsam, stellt sie dann aber zur Mitarbeit im A-Team zur Verfügung. Der Grund für ihre Verhaftung war das Kentern eines mit 2400 Tonnen Schwefelsäure beladenen Frachters in der Nähe von Goarshausen. Natürlich fiel der Verdacht auf Loreley, sie hatte aber ein Alibi. Nun stimmt sie zu, dem A-Team beizutreten, besteht aber darauf, dass ihr langjähriger Freund, der Ritter Hugo von Schwillensaufenstein, ebenfalls in das Team aufgenommen wird. Der Ritter, der die letzten 110 Jahre unter Wasser im Reiche der Wassernixen zugebracht hat, bringt von dort wertvolle Kenntnisse mit. Er sagte, nachdem man ihn trocken geföhnt hatte

"I love die wasser maiden

Vot hadn't got nodings on.

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