Bayreuth

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Bayreuth - Stadt der Dilettanten

Bayreuthgay.jpg

Wahlspruch: "Die schönste Stadt Franggens - nach Wunsiedel"

Amtssprache fränglisch
Schrift fränglin
Staatsoberhaupt Elvis
Fläche 3km²
Einwohnerzahl mia hädnn gern 340.221,05
Währung Deuro
Kfz-Kennzeichen BD
Vorwahl 0921

Tief im Herzen des Waldes liegt in einem großen Tal ein fränkisches Kleinod. Fernab von der bayerischen Staatsregierung unbeaufsichtigt leben in Bayreuth ganz besonders tolle Menschen. Bayreuth ist die Stadt der jährlichen Festspiele, die gelegentlich auch mal ungeplant kommen, vor allem in Jubiläumsjahren.

Ökonomie[Bearbeiten]

In dem verschlafenen Nest ist kaum noch Industrie zu finden, dafür hat sich die Administration (Regierung, Rathaus, etc.) stark aufgebläht. Die einzige zukunftsträchtige Wirtschaftsform ist der Anbau von genmanipulierten Biomais für die Biogasanlage. Die Bayreuther Biogasbetreiber werden von H. Seehofer (unbedeutender Staatsfürst auf Lebenszeit) gerade für den bayerischen Staatspreis für Ökologie vorgeschlagen. [1]

Leider hilft hier auch die ansässige Tageszeitung wenig. Der damalige Chefredakteur war recht bissig, wenn es darum ging, sich kostenlos einzuladen. Aber hier hat sich viel getan.

Vergeblich versucht man in Bayreuth ein Logistikzentrum aufzubauen - auch wenn man das Grundstück dafür letztlich verschenken wird. Wo nichts produizert, wird gibt es auch nichts zu versenden. Der allwissende Stadtrat weiß das auch und die Hoffnung wird wohl erst mit ihm enden.

Man überlegt sich in der Stadt, ob der Begriff "Mauschelei" als Exportschlager noch rechtzeitig rechtlich geschützt werden kann. Schließlich werden bald die ersten südkoreanischen Touristen erwartet, die der Landrat bei seinem letzten Besuch in Südkorea angeworben hat. Sollte da jetzt keiner kommen, kann die Stadt wenigstens Lizenzgebühren für die Mauschelei verlangen.

Großindustrie, dass weiß man gewiß, braucht man hier nicht. Denn die ist schädlich für den Mittelstand. Das wäre ja blöd, wenn die Löhne und Gehälter steigen und hierdurch die jungen qualifizierten Fachkräfte nicht mehr nach München abwandern, sondern auch noch hier bleiben würden. Wie stellt man es aber an, dass die Bevölkerung in Stadt und Landkreis nichts davon mitbekommt? Im ersten Schritt muss man dafür Sorge tragen, dass das bayerische Wirtschaftsministerium gar keine Anfrage stellt, wenn mal ein großes Unternehmen einen Standort sucht. Dann kann man sich blöd stellen, weil: Was keiner weiß, macht keinen heiß. Und wenn mal einer nachfragt, dann wird damit argumentiert, dass man keine Flächen hat bzw. wenn man Flächen hat, dann braucht man keine Großindustrie, weil man hat ja schon wieder 10 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Der XXL wird auch nicht kommen, da sich in Bayreuth ein gemeiner Schädling eingenistet hat, der sogenannte bazillus geografus staticus miosgi. Er kämpft gegen jede Veränderung in der beschaulichen Stadt, damit andere Städte wie Bamberg oder München immer attraktiver werden. Angeblich ist der Virus in der Parteizentrale der Linken entstanden, aber von der CSU eigens kultiviert worden. Schließlich muss man das fränkische Pack klein halten.

Ökologie[Bearbeiten]

Hochbelastetes Trinkwasser mit Nitrat und Kolibakterien finden sich in in Stadt- und Landkreis. Daher wird gekocht und gechlort was das Zeug hält. Die Ursachen werden verschwiegen. Da kochen wohl Stadt und Landkreis ihr eigenes Süpppchen. Der Leiter des Gesundheitsamtes hat aber keine Bedenken. Er glaubt auch, dass Gülle der fränkische Ausdruck für Gullinarik ist.

Links ist ein Berg und halb rechts auch. Durch das beschauliche Örtchen fließt der rote Main, dessen Farbe aber keineswegs rot ist sondern eher braun. Es handelt sich aber nicht um eine politische Färbung (die CSU ist genauso grün-schwarz wie in Hamburg und engagiert sich im Biogasgeschäft). Die Farbe des Roten Mains beruht vielmehr auf den natürlichen Sedimenten aus den umliegenden Kläranlagen. Auf Anregung eines regionalen Biogasbetreibers sei gerne erwähnt, dass im Main die Fische auch mal oben und verkehrt herum schwimmen.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima ist recht verdreht, so dass der Bayreuther Räumdienst glaubt, im August schneit es und dafür nicht im Winter. Wenn es schneien soll, dann auch bitte nur zu den üblichen Geschäftszeiten also am Tag. Dies führt reglmäßig zu einer großen Überraschung beim Räumdienst: "Do schau heer. Do schneids...". Die Autofahrer nehmens gelassen und der Busverkehr wird eingestellt. Es könnte ja sein, dass ein Busfahrer auf einer Schneedecke von 0,005 mm ausrutscht.

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Die Landwirte in der Region sind spezialisert auf Mais, Gülle von Dezember bis Februar und vor allem mitten in Wasserschutzgebieten. Der gemeine Landwirt sucht sich i.d.R. eine starke Frau, gerne auch im Landtag tätig ist, um seine finanziellen Interessen wider der Nachhaltigkeit durchzusetzen. Wenn man die Landwirtschaft als Nebenjob betreibt, muss man zur Erntezeit auch mal 14 Stunden oder mehr arbeiten. Das merkt man dann, wenn die Traktoren wieder alle zur selbne Zeit unterwegs sind, um die Biogasanlagen zu befüllen.

Gesundheit[Bearbeiten]

Das Klinikum ist nicht schlechter als sein Ruf.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten]

Bayreuth ist gut gelegen und wird am besten sowohl von der A9 als auch der A70 weitläufig umfahren. Lediglich die B85 wird dazu genutzt, Bayreuth direkt zu erreichen. Das gefällt insbesondere dem Heinersreuther Gemeinderat: "Ohne B würde ja keiner mehr vorbeikommen".

Eine andere Möglichkeit ist die Umgehung über Eckersdorf oder Cottenbach. Letztere wird sehr gerne genutzt, so dass sich dieser Ortsteil von Heinersreuth prächtig entwickelt.

In Bayreuth kommt man im Gegensatz zu anderen Städten gut voran. Man sollte nur darauf achten, zwischen 16.00 und 17.00 Uhr nicht mit dem Auto unterwegs zu sein. Da fällt der Regierung von Ofr. sprichwörtlich der Bleistift aus der Hand.

Problematisch ist die Anfahrt des Golfplatzes in Bayreuth, was die CSU gerne ändern möchte, zu Lasten der Anwohner, wie sich gewohntermaßen versteht. Die Lösung ist eine Wasserstrasse und die Anfahrt mit dem Schiff sowie die verbilligte Ausgabe von SUVs im Rathaus, damit der Golfplatz direkt über die Eremitage angefahren werden kann.

Die bayerische Staatsregierung setzt sich sogar für Ortsumgehungen insbesondere in Heinersreuth ein. Aber auch hier treibt ein gefährlicher Parasit im Landtag sein Unwesen. Es ist der virus biogasus brendeli fischeri Tannenbachus. Dieser Virus ist gegen Ortsumgehungen, weil diese alle seinen Lebensraum zerstören würden. Er ist nämlich in Tannenbach heimisch.

Radwege[Bearbeiten]

Ein sehr beliebtes Transportmittel ist das Fahrrad. Dafür wurden jüngst viele Radwege errichtet, die allerdings gerne von den Autofahrern übersehen und in Laineck überfahren werden. Das macht nichts, weil die meisten Radfahrer Studenten sind, die zu zweit nebeneinander ohne Licht und Helm bekifft und/oder besoffen zu Recht angefahren werden. An der Uni Bayreuth liegen wegen der schlechten Beleuchtung die neuen reflektierenden Organspendeausweise für Radfahrer bereits aus.

Schifffahrt[Bearbeiten]

Der Rote Main soll zur Wasserstraße Nr. 1 ausgebaut werden. Hierzu sammelt die Ortsgruppe der CSU gerade Spendengelder. Der Neue "Rot-Main-Ärmelkanal" soll am Golfplatz Laineck vorbeigehen, damit die regionalen Bonsen mit dem Motorboot den Golfplatz erreichen. Die Therme wird abgerissen, weil an ihrer Stelle der neue Hafen entsteht. Der neue Kanal wird mitten durch den Stammsitz der CSU (Wittelsbacher Ring 16) geleitet, in der Hoffnung dass nicht nur die Hunde im Kreuzer schwimmen.

Flughafen[Bearbeiten]

Ganz wichtig ist auch der Flughafen Bayreuth, obwohl er eigentlich in Bindlach liegt. Hier fliegen gelegentlich Porschefahrer aus der Kurve, geflogen wird aber ansonsten eher nicht, denn das würde ja Geld kosten. Frau Merk-Erbe, die derzeitige OB, überlegt eher, hier ein Logistikzentrum für Genmais zu errichten.

Bahn[Bearbeiten]

Der H. Koschyk, selbsternannter Verkehrsexperte der CSU im Bundestag und erfolgreicher Hinterbänkler versucht den ICE nach Bayreuth zu bekommen. Toi, toi, toi.

Gehsteige[Bearbeiten]

Die ehemals kinderfreundlichste Stadt hat mittlerweile zahlreiche Probleme mit defekten Gehsteigen. Viele Kinderwägen bleiben in den klaffenden Löchern hängen.

Tourismus und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Touristisch ist viel im Angebot, wenn da nicht die vielen Wildpinkler in Aufseß wären.

Bauwerke[Bearbeiten]

Festspielhaus[Bearbeiten]

Auch wenn sich hier hin und wieder Menschen nur lose verabreden, ist das Festspielhaus ein Ort der steten Freude und Ausgelassenheit. Nicht selten kommt es vor, dass Menschen anderen Menschendort etwas vormachen und etwas vorspielen, ohne sie direkt zu belügen. Ein Hort des besseren Menschentums. Ehrengäste im Festspielhaus waren unter anderem Angela Merkel und Hitler (nicht in dieser Reihenfolge).

Ganz interessant ist auch die Vergabe von Festspielkarten. Das geht neurdings online. Allerdings ist beim ersten Versuch die Seite abgestürzt. Angeblich eine Verschwörung bestehend aus php-Programmieren, die mit den Munichen (einer untergeordneten Turnerschaft) symphatisieren. Dem Betreiber kann man keine Schuld geben, schließlich musste er für das vorgegebene Budget programmieren.

Bayreuth bei Nacht mit dem Fernsehturm(l.), dem empiristischen Staatsgebäude(m.) und den petronatischen Türmen(r.)

Wagner Museum[Bearbeiten]

Teuer wars. Keiner hats gewusst. Bareid halt. Dafür dürfen jetzt die Hunde im Kreuzer baden.

Wasserdurchlaß[Bearbeiten]

Auf der Bundesautobahn A9 in Höhe der Anschlußstelle Bayreuth-Nord befindet sich der weltweit modernste Wasserdurchlaß. Hier hat man versucht, so viele Steuergelder wie irgendwie möglich zu verschwenden und das ist auch durchaus gelungen: für knapp 150m Unterführung einige Millionen an hochmoderner Infrastruktur auszugeben ist kaum zu übertreffen. Von Zeit zu Zeit wird die Autobahn allerdings geflutet, was dann weitere Steuergelder kostet.

Bushaltestelle Feustelstraße[Bearbeiten]

Die Bushaltestelle Feustelstraße ist aufgrund einer Disfunktion des chinalem Koreanisapparates in absthailandischen Malaysum, stark gefährdet. Jedoch kann man sie durch Katharina Wagner, eine der beiden aktuellen Festspielführerinnen, wieder in ihre normale Funktion zurücksetzen.

Gläsernes Gefängnis am Luitpoldplatz[Bearbeiten]

In der Folge von Subventionen für Vernichtung sämtlicher Schönheit auf Erden wurde eine Kommission eingerichtet, die entgegen aller Erwartungen den Entschluss fasste, ein neues Rathaus zu errichten. Da es aber in der Kleinstadt an guten Architekten mangelt, wurde einfach die Form eines Mülleimers übernommen und grün-blau verglasst. Dieses Gebäude blieb so nicht erhalten, sondern wurde mit Twingos an einen geheimen Ort nach Großbritannien gezogen und in Azkaban umgetauft. Dort leben nun Menschen, die promoviert haben. Auf dem freien Baugrund tagt der Stadtrat darüber, ob man ein zweites Mal Subventionen erhalten will.

Bauwerke im Landkreis[Bearbeiten]

Der Landkreis zeichnet sich durch seine architektonische Vielfalt aus, die aber immer fern vom Trend der Zeit ist. Die Newcomer unter den Gebäuden sind derzeit sogenannte Biogasanlagen, die in einer konzertierten Aktion aus Betreiber, Landtagsabgeordneten und Landratsamt wie Pilze aus den Boden schießen. Angeblich wollen schon die ersten Menschen sich in Cottenbach ansiedeln und Häuser mit grüner Kuppel bauen. Man glaubt wohl, dass andere Gebäude eh keine Genehmigung mehr finden.

Fachmarktzentrum an der Dr.-Kolrabi-Wittelsbacher-Ring-Straße[Bearbeiten]

Progressiv denkende Einwohner Bayreuths - überwiegend preußisch-ausländischer Herkunft - wünschten sich ein Einkaufsparadies. Das Fachmarktzentrum an der Dr.-Kolrabi-Wittelsbacher-Ring-Straße schien diesen Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen. Doch in Bayreuth ist nunmal seit jeher nichts los. Damit das auch für immer und ewig so bleibt, verhinderten stillstandsfanatische Bayreuther Ureinwohner aus dem Wald den Bau mit einer Kampfabstimmung.

Hans-Walter-Wer-Stadion[Bearbeiten]

Die Hans-Walter-Wer-Stadion vereint das Know-How lokaler Ingenieursstudenten der Uni
5 Minuten vor dem Anpfiff beim Derby gegen Bamberg.
und das Streben der Stadt nach Wahrzeichen mit dem 21. Jahrhundert. Die realtiv neue Haupttribühne gewann vor 70 Jahren den brownDot design award für seine moderne Holzbank-Bestuhlung, während die restlichen Tribünen kreativ an Treppen erinnern sollen.

Theoretisch können bis zu 20.000 Leute ins Stadion gehen, genauso wie man theoretisch alkoholfreies Bier trinken könnte. Bei Heimspielen der ortsansässigen Bolztruppe "SportVergewaltigung (kurz SpVgg) Bayreuth" erreicht man schon eine Stadionauslastung von bis zu 2,5%. Der harte Kern dieser Fanszene, auch als "Ulddras Silencium 65+" bekannt, rekrutiert sich sowohl aus Eltern, die ihrem Hosenscheißer beim Spielen zuschauen müssen, als auch aus Schaulustigen, die hoffen, dass sich endlich jemand ernsthaft verletzt.

Die energiesparende Flutlichtanlage wird ausschließlich mit Solartechnik betrieben. So wird an heißen Sommertagen ein Kosten-Nutzen-Faktor von bis zu 99% erreicht, einen Ligarekord. Abends wird das Licht meistens auf ein lunares Level gedimmt, weil sonst das Gras nicht schlafen kann.

Eine weitere Meisterleistung der Ingenieure ist das Dach der Haupttribühne. "Ma kenndd fasdd mana, des Wöjbblächdooch warad aas Blassddich, awe des is aas Babier. G'scheid, nird?" so Baumeister Dipl. Ing. Korbinian Kartoffelacker (†17) zu den Besonderheiten.

Landesgartenschau[Bearbeiten]

Endlich gibt es auch in Bareid die Landesgartenschau und schon regt sich Widerstand in der Bevölkerung unter den anonymen Schildkrötenbesitzern. Schließlich will man nur die Landesgartenschau besuchen, wenn man die Schildkröte daheim lassen darf. Gemäß Schildkrötenbesitzerschutzverordnung von 1811, müssen Schildkröten von ihrem Herrchen oder Frauchen überall mit hingenommen werden, damit es nicht zu schwerwiegenden psychischen Schäden bei Herrchen oder Frauchen kommt. Der Volksmund spricht von der sogenannten Beamtenparanoia, wo sich der Kranke aufgrund von Entzugserscheinungen genauso langam wie seine Schildkröte bewegt. Hiergegen wurde extra eine Initiative ins Leben gerufen, damit die Schildkröten doch nicht mit müssen, weil vermutlich, so vermuten die Schildkrötenbesitzer, die Schildkröten aufgrund der exotischen Bepflanzung in eine Schockstarre verfallen könnten aus der sie nie wieder herauskommen könnte. Im Grunde so eine Art Metamorphose, bei der die Schildkröte am Ende denkt, sie sei verbeamtet. Da Beamte nichts mehr denken, so befürchten die Schildkrötenbesitzer, wird sie hier nie mehr rauskommen. Die verwaisten Grundstücke in Cottenbach (einer verwunschenen Ortschaft der Gemeinde Heienrsreuth) sollen zu den Öffnungszeiten der Landesgartenschau als Schildkrötenpark eingerichtet werden. Damit sich kein ungeplanter Nachwuchs einstellt sollen gratis Antibybypillen an die Besitzer weiblicher Schildkröten verteilt werden. Die zahlreichen Scheinbeamten, die durch den Schildkrötenentzug entstehen, sollen verbeamtet werden, damit sie weg von der Straße kommen.

Bildung[Bearbeiten]

Die Schüler für die weithin berühmten fünf Bayreuther Gymnasien müssen sich seit jeher einer Prüfung durch den sprechenden Hut (der jeden Herbst von Hogwarts geliehen wird) unterziehen. Am GCE landen die Streber, das RWG existiert nur, um die restliche Schülerschaft der Stadt vor Tussen und Rumgezicke zu bewahren. Das MWG dagegen nimmt nur musisch begabte Kinder auf, das GMG ist von den talentiertesten und coolsten bevölkert (böse Zungen sprechen von Arroganz), das WWG (auch R3 genannt) nimmt ähnlich wie Hufflepuff die auf, die niemand sonst haben will. Die berühmteste Schülerin am GMG war übrigens Fr. Kirschner. Sie ist jetzt Bürgermeisterin von Heinersreuth und arbeitet gerade an ihren Memoiren "Bürgermeisterin, gut bezahlt - und nichts zu tun!".

Die Wenigsten wissen es. Die heutige Universität ist der zweite Anlauf, in Bayreuth eine Universität zu installieren. Dieser scheiterte Mitte des 18. Jahrhunderts am Widerstand der Bevölkerung. Der Markgraf hatte eine kleine Universität in der Friedrichstraße eingerichtet. Diese mußte verlegt werden, weil die Studenten einfach nicht so recht in das Bild der oberen Bayreuther passten. Sie waren angeblich sogar streitsüchtig. Jetzt hat eben Erlangen die große Universität und das große Universitätskrankenhaus. Aber was solls. Broodwerscht machen halt bleed.

Bekannt in Bildungsangeberkreisen ist auch die Universität Bayreuth. Hier versammeln sich rund 10.000 Menschen um gemeinsam ihr übermäßig vergrößertes Gehirn zu feiern und es mit C2H5OH unter lokaler Betäubung wegzuspülen manchmal hilft auch THC. Gerne wird hier das neue "Copy & Paste"-Verfahren, das dank Karl-Theodor von und mit Googleberg hier erfunden wurde.

Bekannt sind auch die Studentenverbindungen. Die Thessalia soll angeblich eine linksliberale Verbindung sein, die sogar Frauen und Ausländer in ihren Reihen aufnimmt und schlägt. Das war der SPD-Fraktion im Stadtrat zuviel und man hat die Verbindung von allen öffentlichen Veranstaltungen ausgeschlossen. Lediglich die CSU und ein sterbender Wurmfortsatz der CSU haben sich gegen einen Ausschluss ausgesprochen. Auch der Austritt des Kassenwarts der Jungen Union, der vier Jahre Mitglied bei Thessalia war und angeblich nichts von dem linksliberalen Treiben mitbekommen haben will, hat nichts geholfen. Die Thessalen bleiben weiter links, haben sich aber öffentlich distanziert und behaupten nun, rechtsnational zu sein. Sie wollen sich mehr für ökologische Nachhaltigkeit und Biogas einsetzen.

Gullinarig[Bearbeiten]

Zuviele Bratwürste machen dumm. So stand es mal in einer Bayreuther Zeitung. Den ein oder anderen Berufspolitiker hat man angeblich schon des öfteren am Bratwurststand gesehen.

Bier. Ja das Bier ist den Bayreuthern heilig. In der Region um Bayreuth gibt es eine Brauerei nach der anderen. Jedes Bier ist einzigartig und besonders. Hoffentlich bleibt das auch so! Wobei das mit der Gülle...

Politik[Bearbeiten]

Der bekannteste Oberbürgermeister war H. Hohl. Der Name ist Programm sagen die einen. Die haben ihn bestimmt nicht wiedergewählt. Bei der nächsten Bürgermeisterwahl wird er allerdings trotzdem wieder kommen.

Ansonsten kann man festhalten, dass der Bayreuther Stadtrat allwissend ist - sofern nicht gerade ratlos. Insbesondere in wirtschaftlichen Dingen besteht der Stadtrat nur aus Experten. Die Ansiedlung des XXXL-Lutz mag ein Beispiel hierfür sein.

Die wohl bekannteste Partei in Bayreuth ist die CSU. Die Baraida brauchen nur ein bisschen länger, bis sie erkennen, dass CSU für "Club Schamloser Unternehmer" steht, die sich in Stadt und Land die Aufträge selber zuschustern.

Obiges Verhalten wurde in der CSU schnell erkannt und verbannt. Jetzt übt man sich aktuell wieder in der besseren Ausländerintegration, die ja dringend nötig ist, weil auch die Frangn müssen bayerisch sprechen.

Sprache[Bearbeiten]

Wer die Amtssprache Fränglisch nicht beherrscht braucht sich in dem beschaulichen Städtlein überhaupt gar nicht erst blicken lassen. Zumindest war das früher so, doch in neuerer Zeit müssen sich selbst die verkapptesten Ureinwohner eingestehen, dass man dem Fortschritt nicht entkommen kann und sich immer mehr Ausländer (z.B. Ostdeutsche, Nordlichter oder Oberbayern) v.a. zum Studieren in Bayreuth einfinden.

Neben der Amtssprache werden zunehmend Plattdeutsch, Suaheli, Ostdeutsch und Bayrisch gesprochen. dies sehr zum Leidwesen der Ureinwohner. Die verstengga nämlich nix.

Berühmte Bayreuther[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. "Wer es schafft, die Gülle sogar im Dezember auzubringen, damit bei uns die Pflanzen besser wachsen, der muss ein guter Mensch sein" H. Seehofer