Die wirkliche Welt

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Halt ein, oh Besucher dieser Seite!

Der nachfolgende Artikel könnte deine religiösen Gefühle verletzen oder du könntest gar vom Glauben abfallen. Wenn du in dieser Hinsicht keinen Spaß verstehst, lies bitte hier weiter.

Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels.

Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia

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Irrtümer, die Realität betreffend

Die wirkliche Welt ist die wirklich wirkliche Welt, nicht der seltsame Traum, den wir als real empfinden. Durch eben diesen Traum werden uns einige seltsame Dinge vorgegaukelt. Um nun die Wirklichkeit möglichst knapp zu verdeutlichen, folgen nun die 8 größten Irrtümer mit Berichtigung.

Falsche Behauptung 1: Die Erde ist eine Kugel!

Gott heckt mal wieder etwas aus.

Die Welt ist keine Kugel. Nein, sie ist auch kein Rotationsellipsoid, wie ja manche Klugscheißer behaupten, sondern eine Torte. Die Erde ist eine Etage dieser Torte. Eine besondere Etage. Tritt man an den äußersten westlichen Rand und geht einen Schritt weiter nach Westen, wird man dabei direkt an das östlichste Ende der Welt gebeamt. Dies geschieht ohne das der Mensch es merkt. Blickt man nach dem Beam hinter sich, sieht man immer noch den westlichsten Teil der Welt, jedoch ist dieser nicht real, sondern nur eine Spiegelreflexion, sozusagen eine Fata Morgana, weil man in Wirklichkeit am östlichsten Rand steht. Dadurch, dass sich normale, wissenschaftlich denkende Menschen diesen Fakt nicht erklären konnten, kamen sie zu eben diesem Irrtum: Die Erde ist eine Kugel. Was für ein Quatsch!

Insgesamt ist die Torte Dreistöckig. Unten ist die Hölle, in der Mitte die Erde und oben der Himmel. Die Erde ist die einzige materielle Etage der Welt. Der Himmel und die Hölle sind unmateriell und nur auf psychischer und spiritueller Ebene vorhanden.

Falsche Behauptung 2: Die Erde ist einfach so entstanden!

Urknall? Im Raum schwebende Materie? Supernova? Humbug! Die Erde wurde einst vom Teufel aus purer Langeweile erschaffen, nur war sie damals noch zweischichtig- sie bestand aus Erde und Hölle. Die Hölle baute sich der Teufel um darin sein einsames, sinnloses Leben zu fristen, die Erde, um Gott eifersüchtig zu machen. Gott war das relativ egal, weil die Erde sowieso irgendwie komisch war. Die Kontinente verschoben sich ständig. Inseln tauchten auf und wieder ab. Gas sprühte aus dem Boden und Berge explodierten. Gesteinsbrocken fielen aus dem All. Doch nach einigen Millionen Jahren hatte sich die Erde beruhigt. Es waren schon Landschaften entstanden. Leider Gottes war der Teufel nicht befähigt, organisches Material, also Tiere und Pflanzen, zu erschaffen. Aber darüber war der Teufel froh, weil Pflanzen und Tiere brauchen Wasser zum überleben. Und Wasser zerstört. Hölt Felsen aus. Zerstört die Vollkommenheit der kahlen Welt.

Falsche Behauptung 3: Mensch und Tier entstanden durch Zufall!

Gott fand dies relativ schnell heraus und war sowieso gerade schlecht gelaunt, also erschuf er aus purer Boshaftigkeit die Tiere und Pflanzen. Als das noch nicht genug war setzte er noch eins drauf: er erschuf die Gattung Mensch und gab ihnen Gesetze. Das war jedoch ein großes Problem. Nachdem die Menschen sich einige Jahre entwickelt hatten und ungefähr 2000 Jahre vergangen waren, passierte das Desaster: Gott hatte nichts mehr zu sagen, die Menschen glaubten nur noch an das Gesetz- das Gesetz herrschte also über Gott. Das lies sich Gott nicht gefallen, verlies den Himmel, vertrieb den Teufel aus der Hölle (was diesem bei den hohen Heizkosten sehr recht kam) und begann von dort aus das Gesetz zu bekämpfen.

Falsche Behauptung 4: Die Erde Teilt sich in 7 Kontinente!

Absoluter Müll. Es gibt einen Kontinent. Wo in unserer illusorischen Vorstellung Land ist, ist in Wirklichkeit Wasser, wo in unserer Vorstellung Wasser ist, ist Land. Der einzige Kontinent also, Šuds, umfasst die sieben Weltmeere:

  1. Eurasischer Ozean
  2. Afrikanischer Ozean
  3. Nordamerikanischer Ozean
  4. Südamerikanischer Ozean
  5. Australische See
  6. Südpolarmeer
  7. Nordpolarmeer
Vereinfachtes Weltbild.

Falsche Behauptung 5: Der irdische Mittelpunkt liegt unterirdisch!

Der irdische Mittelpunkt liegt oberirdisch: in Pjöngjang. Dieses Pjöngjang ist nicht mit dem illusorischen Pjöngjang in unserer Welt zu vergleichen. Es befindet sich gleichzeitig in allen drei Ebenen und würde sich in unserer illusorischen Welt an dem Ort befinden, den wir als "Kaspisches Meer" bezeichnen. In wirklichkeit ist dieser Ort eine Insel im Eurasischen Meer und die auf ihr befindliche Stadt Pjöngjang nimmt die gesamte Insel ein. Die Stadt ist gleichzeitig auch ein Staat mit dem gleichen Namen.

Falsche Behauptung 6: Fabelgestalten sind erfunden!

Quatsch. Als ob irgendein Mensch genug Fantasie hätte, um sich so etwas außergewöhnliches wie Elfen, Orks, Kobolde, geschweige denn Drachen oder Gott auszudenken. Das alles entstammt letzten bruchstückhaften Erinnerungen der wirklichen Welt, in denen zwar vor allem Menschen leben, aber eben auch anderes. Gott würde einem Menschen niemals antun, in derselben Welt etwas grässliches wie Orks zu erschaffen, dem Teufel macht es jedoch immer Spaß die Gottesgeschöpfe zu piesacken. Er hat zwar nicht die Macht, organisches Material zu erschaffen, er kann dieses aber umformen. Das führte zu seltsamen Abwandlungen wie Orks und Kobolden, aber auch zu tierischen Wesen wie Drachen, Seeungeheuern oder anderem Gewürm.

Falsche Behauptung 7: USA, Russland, China und andere sind Weltmächte!

Falsch. Die USA existiert nicht, nur eine Inselgruppe namens UIA, United Islands of America. Diese sind sehr klein und wehrlos und können nur durch Schutzherrschaft Norwegens den Atacken der aufstrebenden Weltmächte Alaska und Vancouver trotzen. Sowohl China als auch Russland sind winzig kleine Landstücke und beide Kolonien der Kaiserreichs Färöer. Frankreich und England existieren nicht.

Falsche Behauptung 8: Die Erde wird von einem Mond umkreist!

Die dreistöckige Torte wird nicht von einem Mond sondern von 7 Monden umkreist. Diese sind von einer speziellen Gesteinsschicht umgeben, die das Licht der Sonne, die so weit entfernt ist, dass wir sie fast nie sehen können, verstärken und auf die Erde schicken. Die 7 Monde überschreiten in relativ gleichem Abstand die Grenze, ab der sie das Licht reflektieren, so, dass an einem Tag immer genau ein Mond scheint. Dazwischen herrschen dann 8 Stunden lang Dunkelheit. Ab und zu kommt es dabei zu Ungelegenheiten, zum Beispiel, dass es Nachts taghell wird, weil ein Mond zur falschen Zeit aufgeht. Dennoch heist das umgangssprachliche "Tag" eigentlich "Mond vor Sonnenaufgang". Einmal, wenn jeder der 7 Monde einmal geschienen hat, sieht man weit im dunkel des Himmels, wie ein etwas heller leuchtender Stern, die Sonne, ungefähr 2 Stunden lang scheint. Das ist der Sonnenaufgang. Sonnenaufgang ist in allen Ländern Ruhetag. Die Tage vorher werden in "6.Mond vor Sonnenaufgang" (bei uns Montag), "5.Mond vor Sonnenaufgang" (bei uns dienstag) usw. gezählt. Wenn die Monde nicht sichtbar scheinen, befinden sie sich unter der Erde, wo niemand ihr Licht sehen kann.

Falsche Behauptung 9: Wikipedia ist die einzig wahre, freie Enzyklopädie!

Große Enttäuschung: Die jahrelange Annahme, dass Wikipedia eine verlässliche Wissensquelle ist, ist so falsch wie der Bart vom Weihnachtsmann
(der übrigens auch existiert, eure Eltern haben euch seine Nicht-Existenz nur eingebläut, damit sie die ganzen Geschenke alleine einsacken können...). Ausführliche Studien haben ergeben, dass 98% der Inhalte von Wikipedia von irgendwelchen Witzbolden, die mal eine satirische Stupidedia-Kopie herstellen wollten, frei erfunden sind!

Die Karte

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Frühe Geschichte

Jahr 0 bis 1000

  • 0000: Gott erschafft die Menschen und gibt ihnen Gesetze.
  • 0000: Gründung des Kaiserreichs Färöer und der Stadt Pjöngjang.
  • 0000: Sündenfall. Der erste Mensch hat gegen das Gesetz verstoßen. Gott verwandelt ihn zur Strafe in eine Mischform aus Lama und Mensch, ein Kupranugariniai. Seine Intelligenz bleibt erhalten, also zieht er hinaus und gründet mit seiner Frau (Ein normales Lama) Kupranugariniai.
  • 0001: Die Menschen nerven Gott. Er lässt alle bis auf zwei Färöer und Zwei Lamas ertrinken.
  • 0090: Gottesanbetung ist Staatsreligion in 23 der bis jetzt gegründeten 23 Länder. Gott ist Zufrieden.
  • 0103: Der Teufel hat keine Lust mehr auf Zusehen. Er kreiert für Buddha den Einfall vom Buddhismus.
  • 0120: Gott tobt vor Wut. 24 der bisher gegründeten 30 Staaten haben Buddhismus als Staatsreligion erklärt.
Ein Ork.
  • 0150: Der Beruf Missionar wird von Gott erfunden und die Gottesanbeter beginnen zu Missionieren. Viele Staaten bekehren sich wieder zum Gottesanbetertum.
  • 0175: Der Teufel wütet. Nur die Vereinigten Buddhistischen Emirate sind noch bhuddistisch. Er verunstaltet einige Menschen und macht sie damit zu Orks, die beginnen über das Land zu ziehen.
  • 0189: Es kommt zum Krieg zwischen dem Orkreich Kanada und dem Kaiserreich Färöer.
  • 0211: Die Orks sind unter hohen Verlusten geschlagen. Nur noch wenige leben weiterhin in Kanada, das zur Scheinrepublik erklärt wird. Die Wahlen werden durchgängig manipuliert und es herrscht Vetternwirtschaft. Alles was unter politischer Verfolgung steht flieht nach Kanada, um unterzutauchen.
  • 0223: Erste Eiszeit. Es fängt an wie verrückt zu schneien und Gletscher und Permafrostboden ziehen sich bis an die Nordgrenze des Eurasischen Meeres. Die Dinosaurier sterben aus, der Teufel schafft aus den letzten überlebenden die Drachen.
  • 0300: Die Drachen haben sich vermehrt und sind zu einem respektablen Volk herangewachsen. Sie beginnen mit Raubzügen gegen die Menschen.
  • 0320: Gott findet die Eiszeit langweilig und beendet sie. Die Drachen gründen den Staat Feuerland. Es kommt zum Krieg mit Argentinien.
  • 0340: Feuerland unterwirft Argentinien. Die Menschen sind wehrlos gegen die Drachen. Gott nerven die Menschen, er beginnt aus Frust mit der Erschaffung einer neuen Welt.
  • 0351: Die Drachen haben beinahe das ganze Gebiet von Antarktika bis zum Äquator besetzt. Die Menschen flehen Gott um Hilfe an.
Kampf der Elfen und Menschen gegen die Drachen
  • 0352: Gott erhört die Gebete ausnahmsweise und erschafft ein weiteres Volk: Die Elfen. Sie beginnen mit dem erbarmungslosen Kampf gegen die Drachen.
Ein Elf
  • 0359: Der Krieg zwischen Elfen und Drachen tobt immer noch. Afrika und Teile von Brasilien sind wieder frei. Gott ist abgelenkt. Der Teufel nutzt das, um nebenbei den Islam zu erfinden.
  • 0370: Den Drachen wurde nach ihrer Niederlage ihr Nationalstaat Feuerland gebilligt. Die Elfen ziehen in dass dünn besiedelte Antarktika, wo sie sich vom Krieg abwenden wollen und Pinguine züchten.
  • 0450: Gott schaut mal wieder vorbei. Er ist zutiefst bestürzt. Der Islam hat sich über weite Teile der Erde hin ausgebreitet. Die damalige Großmacht Togo erklärt dem erzgottesanbeterischem Keiserreich Färöer den Dschihad.
  • 0453: Die wachsende Stadt Pjöngjang bekommt von allem nichts mit und überschreitet als fortgeschrittene Stadt die 500.000-ergrenze. Auf dem Festland existiert Pjöngjang nur in Sagen und doch machen sich immer wieder Wahnsinnige auf- manche finden die Stadt sogar. Dort herrscht Multi-kulti-Kultur aus Menschen aller Rassen, Orks, Drachen und Elfen.
  • 0463: Das Kaiserreich Färöer verliert gegen Togo. Färöer wird zu großen Teilen besetzt. Vorerst herrscht Friede.
  • 0512: Bürgerkrieg an Togos Küste zum Nordamerikanischen Ozean. Gott konnte den Bürgerkrieg durch geschickte Intrigen anzetteln.
  • 0513: Die Färöer bekommen Wind von dem Bürgerkrieg. Sie beginnen auch zu rebellieren.
  • 0550: Nach Jahrelangen Kämpfen gibt Togo sich geschlagen. Die Färöer bekommen große Teile ihres Landes zurück, die Westlichen Gebiete Togos werden in Holland, Iowa, Nebraska, Norwegen, Schweden und Finnland aufgeteilt. Es erfolgt eine kleine Bekehrungswelle zum Gottesanbetertum.
  • 0645: Der Teufel kehrt zurück und gründet eine Sekte namens "ToiToiToi". Die Sekte sagt unter anderem den Weltuntergang für das Jahr 666 voraus.
  • 0666: Tausende Weltbürger begehen Selbstmord. Die Sekte wird aufgelöst. Die Leichen erstehen mithilfe des Teufels an Ostern wieder auf und versammeln sich an einem Ort westlich des Südamerikanischen Ozeans.
  • 0670: Nach umfangreichen Verhandlungen schenkt Chile den Untoten etwas Land. Es erfolgt Staatengründung (Name des Landes "Osterland")und die Ausrufung einer Demokratischen Republik.
  • 0710: Der Teufel stellt fest, dass seine Pläne mit den Untoten nicht aufgegangen waren. Statt über alle umliegenden Länder herzufallen, bilden sie das einzige Land, das bis zum heutigen Tag in keinen Krieg verwickelt war.
  • 0945: Pjöngjang erreicht die 1-Million-Grenze. Die Stadt hört nicht auf zu wachsen. Erste Seefahrer brechen dorthin auf. Zweitgrößte Stadt auf der Erde ist Atlantis (Hauptstadt vom Land Atlantis) mit 120000 Einwohnern.

Jahr 1000-1400

Jesus Christus. Leider zu früh verstorben, um wichtig zu sein.
  • 1000: Gott schickt seinen Sohn Christus auf die Welt. Er soll die durch Sünde dem Untergang entgegentreibende Welt vor dem Aus bewahren.
  • 1030: Gottes Sohn wird in Atlantis gekreuzigt. Gott ärgert sich über die gescheiterte Mission, und das seine Geschöpfe nichts besseres zu tun haben, als seinen einzigen Sohn zu lynchen.
  • 1102: Innerhalb von 70 Jahren bekehren sich viele Länder zum Christentum. Einige wenige lehnen das Christentum ab und erklären den Christen den Krieg. Es kommt zum ersten Kreuzzug mit vielen Toten.
  • 1167: Zweiter Kreuzzug. Alle Christen greifen das große, sündhafte Nordreich Kanada an. In den Eiswüsten hatte der Teufel jahrelang an neuen Verstümmelungen herumprobiert, also standen die Armeen plötzlich Yetis, Schneemännern und anderen Kreaturen gegenüber.
  • 1203: Der Zweite Kreuzzug wird durch eine zweite Eiszeit beendet. Kanada wurde in 3 große Teile gespalten: Das nun weitgehend christianisierte demokratische Kanada, das Heim der Kreaturen (Schnee- und Schleiertrolle, Eiskobolde und vieles mehr), genannt "Tschutschken" und die Heimat der unchristianisierten Völker, der babarischen Reiter, der Eskimos und weiterer Wilder, die Mongolei.
  • 1280: Die Inseln "Greeq", "Izrael" und "Iraq" verbünden sich zu den "Vereinigten Eurasischen Inseln"
  • 1292: Durch die lange Friedenszeit kommen alle normalen Staaten zur Expansion, das Zentrum der Zivilisation bleibt weiterhin zwischen den Amerikanischen Ozeanen im Westen und dem Afrikanischen und Eurasischen Ozean im Osten. Erste Entdecker brechen auf. Es kommt zur Kolonisation größerer Teile südlich des Eurasischen Ozeans.
  • 1332: Pjöngjang überschreitet die 2-Millionen-Grenze und wird endgültig in Färöerischen Karten verzeichnet. Die zweitgröste Stadt ist nun Tórshavn (Färöer) mit 321000 Einwohnern. Atlantis hat nach einer Epidemie nur noch 90000 Einwohner.
  • 1356: Die zivilisierteren Barbaren spalten sich von der Mongolei ab und nennen ihr Land "Kola"

Späte Geschichte

Erster Weltkrieg

  • 1401: Der Erste Weltkrieg beginnt. Färöerische Flotten rücken aus um Pjöngjang zu vernichten. Es kommt zur Belagerung.
  • 1412: Die Belagerung besteht noch. Pjöngjang kann sich selbst versorgen, hat jedoch nicht genug Schiffe um die Belagerung zu zerschmettern. Die Küsten der Insel sind evakuiert, Landungsversuche der Färöer scheitern aufgrund der felsigen Küsten. Die Vereinigten Inseln beginnen ihre Flotten zu mobilisieren. Niemand weiß zu wessen Gunsten.
  • 1413: Die Römischen Flotten fallen den Färöerischen in den Rücken, einen halben Tag, nachdem der römische Imperator jegliche Friedensverträge zwischen Färöer und Rom abgebrochen hatte. Es kommt zu erbitterten Kämpfen. Nach starker Abschwächung beider Flotten, fallen die Vereinigten Eurasischen Inseln über beide her und vernichten sie ausnahmslos. Pjöngjang und die Inseln schließen Friedensverträge ab.
  • 1414: Durch geschickte Heiratspolitik bewegt Kola die Barbarentruppen der Mongolei, über die geschwächten Färöer herzufallen.
  • 1415: Färöer bietet mehr Truppen zur Verteidigung auf, als vermutet. Es kommt zum erbitterten Stellungskrieg. Währenddessen kommt es zum Krieg in den Kolonien. Die deutsche Kolonie Thailand erklärt Vietnam den Krieg, da eine römische Flotte eine thailändische Küstenstadt überfiel und die Deutschen diese für Vietnamesen hileten. Das Römische West-Korea unterstützt Vietnam mit Waffen und Rohstoffen.
  • 1423: Nach Verlusten in Millionenhöhe geben die Färöer auf. Die Mongolen beanspruchen kein Land von den Färöern, sondern wünschen wissentschaftliche Aufklärung über Funktion und Anwendung des Rades. Ceylon tritt zur Unterstützung Deutschlands in den Krieg ein.
  • 1424: Vietnam heuert Söldner aus Madagaskar an. Ceylon fällt aus Versehen auch in Angola ein, da die Grenzen zwischen Angola und Vietnam unsicher waren. Angola wehrt sich.
  • 1426: Die Söldner kreuzen unkonntrolliert das Land und brennen einige Städte in Mumbai und Pakistan nieder. Pakistan erklärt Vietnam den Krieg, Mumbai metzelt sämtliche Menschen mit madagaskanischer Herkunft nieder, da diese ab nun als unrein gelten.
  • 1430: Madagaskar erklärt Mumbai den Krieg, dabei kreuzen ihre Truppen durch Kupranugariniai und vergehen sich teilweise an Kupranugariniaiweibchen. Die sprechenden Kamele treten in den Krieg ein.
  • 1436: Schlacht von Dheli (Mumbaische Grenzstadt zu Angola). Ungefähr 150000 Geschöpfe treffen aufeinenander. Die Schlacht dauert ein Jahr an.
  • 1437: Die Schlacht hat keine Gewinner, nur 8 Verlierer.
  • 1439: Nach zweijährigen Verhandlungen schließen die 8 Länder Frieden und legen neue Grenzen fest.
  • 1440: Gott schaut mal wieder vorbei und ist entsetzt. Er erfindet die Berufe "Wissenschaftler" und "ingenieur". In vielen Ländern kommt die Intelligenz an die Macht. Es tritt langer Frieden ein. Die Länder erholen sich allmählich von dem Weltkrieg.
  • 1522: Elfenkönigin Arayana von Antarktika verkauft ihren Zuchtpinguin für 2 Millionen Atlantische Goldstücke an den König Oleif IV. von Norwegen. Damit endet der erste Weltkrieg offiziell, da die schlauen Menschen, die die Geschichte niederschrieben bis dahin zu beschäftigt waren, um darüber nachzudenken, wann das eigentliche Ende des Krieges stattfand.
Zuchtpinguin. Offizielles Friedenszeichen seit Ende des 1. Weltkrieges.

1600-1850

  • 1600: Die Länder Spanien, Deutschland und das Römische Reich gründen die "Europäische Union".
  • 1606: Die Inseln Coke, Mäc, Bush, Superiour, Michigan, Huron und Erie gründen die "Vereinigten Amerikanischen Inseln", Ontario verweigert den Beitritt.
  • 1612: Schottland und Wales treten der "Europäischen Union" bei.
  • 1613: Pjöngjang ist nach dem Krieg wieder zu alter Größe herangewachsen. Es zählt wieder Zwei Millionen Einwohner.
  • 1616: Ontario tritt den "Vereinigten Amerikanischen Inseln" nach umfangreichen Verhandlungen bei.
  • 1619: Island und Irland treten der "Europäischen Union" bei.
  • 1620: Deutschland und Wales arbeiten einen Vertrag aus, der in der Europäischen Union Menschenrechte vorsieht. Damit sind die beiden Länder weltweit Vorreiter.
  • 1621: Irland lehnt den Vertrag und die Menschenrechte ab. Irland tritt aus der "Europäischen Union" aus.
  • 1622: Alle Länder der "Europäischen Union" erklären Irland den Krieg, den ersten Krieg seit dem I. Weltkrieg.
  • 1623: Irland wurde vernichtend geschlagen. Die letzten Iren ziehn nach Südosten, wo sie Irland im Schutze der "Vereinigten Buddhistischen Emirate" neu gründen. Die Landmasse Irlands (Zwischen den heutigen Grenzen von Island und Deutschland) geht an Spanien.
  • 1624: Alle Länder der "Europäischen Union" stimmen dem Vertrag zu.
  • 1635: Die "Europäische Union" wird wegen innerer Differenzen aufgelöst.
  • 1660: Der I. Seekrieg um die Vorherrschaft im Südamerikanischen Ozean beginnt durch eine Attacke von Piraten aus den damals noch unvereinigten Südseen auf die chilenische Handelsflotte.
  • 1661: Chile erklärt Argentinien, Färöer und Mexico den Krieg, weil es ein Komplott vermutet.
  • 1662: Färöer erklärt Chile, Argentinien und Mexico den Krieg, weil es ein Komplott vermutet.
  • 1663: Argentinien erklärt Chile, Färöer und Mexico den Krieg, weil es ein Komplott vermutet.
  • 1664: Mexico erklärt Chile, Argentinien und Färöer den Krieg, weil es ein Komplott vermutet.
  • 1665: Nach sechjährigem Scheinkrieg ohne offene Schlachten, nur mit kleinen Scharmützeln und Attacken auf Küstendörfer, kommt es zur Schlacht zwischen allen vier Parteien. Während der Schlacht stürzt ein großer Meteorid vom Himmel und zerstört alle Flotten.
  • 1666: Der Teufel regt sich wieder. Der Meteorid war nur ein Vorbote eines monströsen Schwarms, der von ihm eigens dafür gemacht wurde, im Teufelsjahr 1666 Leid unter die Menschen und Geschöpfe Gottes zu tragen, doch es geschieht etwas Unbeabsichtigtes: Die zuvor unwirtlichen, trockenen, wüstenähnlichen Landschaften im Südwesten, in denen der Hauptteil der Metreoiden niedergeht, werden durch das in die Krater steigende Grundwasser zu Seen, die die Besiedlung und Kolonialisierung ermöglichen. Ein vom Weg abgekommener, großer Meteorid zerstört die Megastadt Atlantis (1,2 mio. Einwohner) vollständig. Wasser läuft in den Krater. Augenzeugen berichten, Atlantis sei versunken, andere, es sei entrückt worden.
  • 1670: Die Verlierermächte des Seekriegs schließen ein Handelsabkommen, dass über lange Zeit für Frieden im Südamerikanischen Ozean sorgt.
  • 1683: Die Stadt Vineta wird an der Küste des Nordpolarmeers errichtet. Sie soll dem Land, dessen Wirtschaft nach dem Verlust Atlantis' zusammengebrochen ist, wieder auf die Beine helfen.
  • 1704: Die Mexicanische Kolonie Galapagos wird unabhängig.
  • 1757: Die Norwegerin Marianne Mariannsen besteigt als erster Mensch (einige Yetis kamen ihr zuvor) den Mount Marian im Mariannengebirge (Tibet), auch das "Dach der Welt" genannt. Der Berg ist mit 11.034 Metern über dem Meeresspiegel wirklich sehr hoch.
  • 1770: Marianne Mariannsen fällt in einen Graben. Sie erliegt später ihren Verletzungen. Der Graben trug den Namen "Everest-Graben". Marianne wird als Staatsheldin in Oslo bestattet. Sie ist die erste internationale unpolitische Prominente.
  • 1797: Die Kamelmänner aus Kupranugariniai fallen über die Vereinigten Buddhistischen Emirate her.
  • 1802: Die Vereinigten Buddhistischen Emirate kapitulieren. Kupranugariniai erhält viel Land und wirtschaftlich wichtige Gebiete.
  • 1824: Die "United Islands of America" werden von Kanada überrannt. Kanada stößt auf keine Gegenwehr.
  • 1835: Die Buddhistischen Emirate Afghanistan und Iran werden unabhängig und erkennen Christentum als Staatsreligion an.

2.Weltkrieg

  • 1850: Im wirtschaftlich wieder erstarken Atlantis (Hauptstadt Vineta zählt inzwischen wieder 800000 Einwohner) kommt der charismatische Diktator Reinhard I. an die Macht. Als seine Tochter Ilstrud von einer Mücke gestochen wird, erklärt er den Ausnahmezustand. Unter der Begründung, die Mücke sei ein Mordinstrument Kanadas erklärt er Generalmobilmachung und fällt in das wirtschaftlich schwache Kanada ein.
  • 1852: Norwegen tritt indirekt in den Krieg ein, indem es die Amerikanischen Inseln Superiour, Michigan, Huron, Erie und Ontario von den Kanadiern befreit.
  • 1854: Atlantis hat Kanada bis zur Schneegrenze besetzt. Der Kanadische Staatschef wird gefangengenommen. Er beichtet unter Tränen, seine Agenten haben die Mücke auf die Tochter Reinhards gesetzt. Es kommt zu ersten Übergriffen auf die Färöerische Grenze.
  • 1855: Färöer findet das überhauptnicht in Ordnung. Sie schicken einen Abgesandten, der friedliche Verhandlungen mit Atlantis führen soll.
  • 1856: Atlantis schickt den Kopf des Abgesandten zurück, mit der Begründung, er habe durch seine Hässlichkeit den König beleidigt. Färöer erklärt Atlantis den Krieg.
  • 1857: Die walisische Kolonie "New South Wales" lehnt sich gegen seine Besetzer auf. Die Afghanen erforschen per Drachenboot (eine Traditionelle Schiffbauform mit einem Drachen als Gallionsfigur) das Südpolarmeer und stranden nach einem Unglück in Antarktika. Die Elfen halten das Drachenboot für einen Drachen und erklären Feuerland den Krieg, weil sie eine Invasion vermuten.
  • 1858: Atlantis bohrt sich mit seinem schlagkräftigen Heer durch Färöer in Richtung Afrikanischer Ozean. Färöer bittet Spanien und Marokko um Hilfe.
  • 1859: Kiribati und Tonga bekämpfen sich aufgrund von Fehden ihrer Stammeshäuptlinge. Vancouver will vermitteln und wird unversehens in den Krieg hineingezogen.
  • 1860: Argentinische Dörfer fallen bei Kämpfen zwischen Elfen und Drachen. Die Argentinische Seeflotte überfällt Feuerland als Rache von See her.
  • 1861: New South Wales erlangt nach blutigen Kämpfen unabhängigkeit.
  • 1862: Die Pro-Atlantischen Ost-Korea, Nepal und Bhutan erklären dem Pro-Kanadischen Kamtschatka den Krieg. Kamtschatka ist mit dem Krieg gegen Drei Länder sichtlich überfordert und ruft das römische West-Korea und Hokkaido zur Hilfe.
  • 1863: Im Markokkanischen Dschungel treffen die Atlanten auf Gegenwehr. Es kommt zu grausamen Geurilla-Kämpfen.
  • 1864: Vancouver besetzt Coke, Mäc und Bush, nachdem es sich aus den Stammeskämpfen zwischen Tonga und Kiribati zurückgezogen hat.
  • 1865: Aufgrund eines Geheimabkommens zwischen Feuerland und Chile fällt Chile der Argentinischen Flotte in den Rücken. Einige Drachen können durch eine List bis ins Herz von Antarktika eindringen und schlachten tausende Pinguine ab.
  • 1866: Eine Deutsch-Walisische Flotte macht sich auf, um den Römern in West-Korea beizustehen. Die Flotte wird auf der Höhe von Greeq abgefangen und in Kämpfe mit den Inseln verwickelt.
  • 1867: Hokkaido kann zwar einige Erfolge erlangen, jedoch gelingt es Bhutan über Kamtschatka hinaus nach Tschutschken zu gelangen. Das gefällt den Monstern, Trollen und Orks gar nicht und eine monströse Armee fällt über alles her, was sich bewegt und zieht gen Süden. Dabei bleibt kein Land verschont.
  • 1868: Ein Versuch, den Marokkanischen Dschungel niederzubrennen scheitert. Vineta wird von Färöern besetzt, Reinhard I. kämpft jedoch mit an vorderster Front. Die immer noch gewaltige Armee zieht sich etwas zurück und verschanzt sich in der deutschan Enklave Verd. Deutschland gefällt das gar nicht und es schickt eine Armee in Richtung Verd.
  • 1869: Tonga und Kiribati schließen Frieden. Alaska beginnt mit der Belagerung von Coke und Mäc, Mexico belagert Bush.
  • 1870: Die Elfen sind den Drachen überlegen. Die letzten Drachen haben sich in einer Festung im Drakensberg in Feuerland verschanzt. Die Elfen beginnen mit der Belagerung.
  • 1871: Argentinische Flotten landen mithilfe eines Ablenkmanövers an dem südlichsten Ende Chiles und durchqueren das Land unbemerkt. Sie überrennen erst Subpolarguinea, dann Paraguay.
  • 1872: Nachdem die Deutsch-Walisische Flotte kurzzeitig Teile von Greeq besetzen konnte, vertreibt eine ceylonische Flotte diese wieder. Wales verliert seine gesamte Armee und tritt aus dem Krieg aus.
  • 1873: Das tschutschkische Heer zerstört Kamtschatka, Bhutan, Hokkaido, Tibet, Nepal, Ost-und West-Korea und Teile von New South Wales, bis das Heer aufgrund einer seltsamen Epidemie dahinscheidet. Alle genannten Länder (Auch Tschutschken) scheiden aus dem Krieg als Verlierer aus.
  • 1874: Die deutschen Heere werden von Atlantis geschlagen. Nach Geheimverhandlungen macht Afrika für Atlantis den Weg zum Afrikanischen Ozean frei, wo die Flotte mit selbstgebauten Flößen ins Meer stöst. Der scheinbar wahnsinig gewordene Reinhard I. nimmt Kurs auf Pjöngjang um dieses einzunehmen.
  • 1875: Es kommt zur Seeschlacht zwischen Alaska und Mexico, dabei gewinnt Mexico, Mexico kann aber schließlich nicht gegen die Norwegische Flotte bestehen, die nun alle amerikanische Inseln einnimmt und unter seine Schutzherrschaft stellt.
  • 1876: Die Elfenkönigin hat starken Schnupfen. Alle Elfentruppen ziehen sich zurück.
  • 1877: Eine polnische Geheimdivision klaut dem gesamten argentinischen Heer die Pferde und Schiffe. Paraguay und Subpolarguinea befreien sich aus der Unterwerfung. Die Argentinier ziehen sich geschlagen zurück.
  • 1878: Reinhard I. leidet unter starkem Verfolgungswahn und befürchtet, von seinem Heer verraten zu werden. Er befielt erst seinen engsten Vertrauten, das gesamte Heer Mann für Mann zu lynchen, danach tötet Reinhard seine Vertrauten eigenhändig. Seine Ankunft in Pjöngjang ist nicht bewiesen, aber möglich.
  • 1879: Ofizielles Ende des 2.Weltkrieges. Es kam zu ungefähr 44.000.000 Toten, davon waren 30.000.000 Menschen.

Nachkriegszeit

  • 1880: Die Europäische Union wird wiedererrichtet. Gründungsmitglieder sind erneut Spanien, Deutschland, Schottland und Wales.
  • 1884: Norwegen, Schweden und Finnland errichten den "Skandinavischen Bund"
  • 1887: Kiribati, Tonga und Galapagos gründen schließen den "Westamerikanischen Bund".
  • 1890: Markokko und Färöer treten der "Europäischen Union" bei.
  • 1894: Wegen Meinungsverschiedenheiten verlassen Kiribati und Tonga den "Westamerikanischen Bund".
  • 1896: Färöer schenkt den früheren Atlanten ein Stück ihres alten Landes zurück, auf dem eine demokratische Staatsgründung erfolgt. Vineta bleit Färöerisch.
  • 1897: Atlantis tritt der "Europäischen Union" bei, die in "Atlantische Union" umbenannt wird.
  • 1900: Jahrhundertwende. In allen Ländern wird ein rauschendes Fest mit vielen Alkoholtoten gefeiert.
  • 1901: Die "Vereinten Nationen" werden gegründet. In allen beigetretene Staaten gelten fortan Menschenrechte. Vorerst treten alle Mitglieder des Atlantischen und des Skandinavischen Bundes ein, außerdem Argentinien, Brasilien und Holland.
  • 1905: Alaska, Kanada, Mongolei und Tschutschken gründen den den "Nordpolarbund". Das Motto ist das Gegenstück zu den Vereinten Nationen, da die Menschenrechte als unmöglich, undfair und langweilig abgetan werden.
  • 1910: Galapagos löst den Südamerikanischen Bund auf, da es entsetzt feststellt, das es das letze verbleibende Land ist.
  • 1950: Das Auto wird in Pjöngjang erfunden. Der Erfinder wird als Ketzer verbrannt und die Erfindung vergessen.
  • 1962: Pjöngjang zählt 60.000.000 Enwohner und ist am Rande seiner Kapazitäten.
  • 1986: Die Elfen bauen eine Rakete und fliegen auf einen der Monde, kein Elf bleibt zurück.
  • 1988: Die Drachen versuchen es den Elfen gleichzutun. Das gesamte Drachenvolk erstickt in der Strathosphäre. Es regnet Drachen.
  • 1989: Ein Mond verlischt, vermutlich das Werk der Elfen. Es regnet Elfenkörperteile. Scheinbar war der Kolonisationsversuch erfolglos.
  • 1999: Die Vereinten Nationen erklären das Gesetz als wichtiger, höher und heiliger als die Religion.
  • 2000: Gott ist geschockt. Die Gesetze sind unumstößlich, jedenfalls mit göttlich-heiligen Mitteln. Er steigt in die Hölle, vertreibt den Teufel und beginnt, die internationale Kriminalität zu steigeern, um das Gesetz zu vernichten.
  • 2005: Die Kupranugariniai erfinden die Okch-Technologie.
  • 2006: Einige Menschen werden durch die Okch-in eine Traumwelt geschickt. Gott kann nicht einschreiten, weil er gerade in der Hölle ist. Die besagte Traumwelt ist die Illusion, in der wir uns befinden.

Aktuelle Situation

Gesamt

Momentan schreiben wir das Jahr 2467 nach der Gesetzgebung Gottes. Das Gesetz existiert nur noch in der Hälfte der Staaten. Die Gesetztreuen Staaten führen Sanktionen gegen die Abfälligen ein, weil sie keinen Krieg führen dürfen. Den Gesetzlosen ist das egal, weil unter ihnen der Schmuggel floriert. Die Welt steht am Rande des Weltkriegs. Die Umweltverschmutzung steigt, die Pole schmelzen ab. Die kleinen Staaten platzen wegen Überbevölkerung aus den Nähten, die größten Staaten haben mit Abwanderung zu kämpfen. Ein Mond wurde von den Elfen zerstört, also ist es nur noch 6 von 7 Tagen in der Woche Tag. Am Tag voller Dunkelheit wagt sich niemand hinaus, da ruchlose Gestalten und Monster durch die Welt kreuzen.

Die sicheren Länder

Kaiserreich Färöer

Im Kaiserreich lebt es sich verhältnismäßig ruhig. Das Land ist in den Startlöchern zum Sozialstaat zu werden und der Kaiser handelt selbstlos zum Wohle des Landes und des Volkes. Das Gesetz ist unumstößlich, es herrscht Religionsfreiheit. Sozusagen ist der friedliche Riese das Masstäbe setzende moderne Musterland. Leider sieht Gott das anders und setzt alles an den Umsturz des Landes. Deswegen steht das Finanzwesen und die Staatskasse des Landes auf dünnem Eis. Viele sind der Meinung, dass sie nicht arbeiten müssten, da das Arbeitslosengeld relativ hoch ausfällt. Dadurch gibt der Staat Unsummen für nichtstuhende, fettleibige Bürger aus. Hinzu kommt, dass einige macht- und geldgierige Ausländer es für nötig halten, sich in Managerposten der großen färöerischen Banken einzuschleichen und durch ihre geldgeile Wirtschaft besagte Banken in den Ruin zu treiben. Die Lage ist also leicht wankend, aber im Verhältnis zum Rest der Welt sehr moderat.

Römisches Reich

Das Römische Reich ist ebenfalls überdurchschnittlich sicher. Kurz nach der Jahrtausendwende waren vermehrt Anbeter des mythologischem, altrömischen Götzentums aufgetreten. Diese waren blutig verfolgt und in Amphietheatern hingerichtet worden. Die wahnsinnige Königin Tita I. hatte die halbe Hauptstadt Rom niedergebrannt, um den Götzendienern Brandstiftung anzuängen und diese bestrafen zu können. Einige Zeit später bekehrte sich jedoch ein Nachfolgerkönig zu dem Götzentum und setzte Christentum als Staatsreligion ab. Das römische Götzentum wurde zur Staatsreligion erklärt, die Gesetze des Christentums wurden beibehalten. Nur glaubte niemand mehr an Gott. Durch die abschmelzenden Polkappen und den steigenden Meeresspigel werden die Küsten des Landes immer häufiger von Überflutungen heimgesucht, die Fläche des Landes wird zunehmend weniger. Experten prophezeien dem Land noch eine Lebensdauer von höchstens 150 Jahren, bis es vollkommen im Meer versunken ist.

Osterland

Der atheistische Staat zählt nach wie vor zu den friedlichsten der Welt. Seine Demokratie ist unumstößlich, genauso wie das Gesetz, an dass sich jeder Bewohner hält. Zuwanderung ist nur Untoten erlaubt und nur Untote dürfen das Land bewohnen. Alles was erlaubt ist, ist die gelegentliche Einreise von Journalisten, die aufgrund der Pressefreiheit über jegliche öffentliche Einrichtung im Land berichten dürfen. Der Staat ist von allen der gröste Dorn im Auge Gottes: Vom Teufel geschaffene, hässliche Kreaturen, die das friedlichste und gleichzeitig unreligiöseste Land der Erde beherrschen und nicht ins Wanken gebracht werden können.

Afghanistan

Typische Afghanen

Das friedliche, christliche Land am Südpol ist eines der sichersten Länder auf der Scheibe. Es wird friedlich nach Gott und Gesetz gelebt. Das Staat war nie direkt an einem Krieg beteiligt und ist International eher unwichtig. Da es sehr kalt ist, ist das Land weit entlegen von jeglichen Touristengebieten und fristet ein beschauliches Dasein. Der demokratisch gewählte Papst, der das Land regiert ist dem Volk sehr nah, und besucht einmal im Jahr jede Stadt seines Landes. Er benötigt keine Leibwächter, weil niemand in seinem Land einen Grund hätte, ein Attentat auf ihn oder sonst jemand in dem Land zu vollziehen.

Iran

Das Land ist ähnlich sicher wie Afghanistan. Je weiter man von Afghanistan aus nach Osten geht, desdo unsicherer werden die Länder: "Afghanistan" ist das sicherste, gefolgt vom "Iran", "Öszvèr" ist leicht gefährlich, "Tasmanien" schon relativ unberechenbar, "Queensland" und "New South Wales" sind extrem gefährlich und von Bürgerkriegen gebeutelt. Im Iran herrscht ebenfalls ein sehr friedliebender Staatsführer und das Volk ist zufrieden, nur fehlt die für Handel sehr wichtige Lage am Meer. Also müssen Zollgebühren für die Durchfuhr durch andere Länder entrichtet werden, die nicht gerade niedrig sind. Demzufolge floriert der Schmuggel, der einige zwielichtige Gestalten in das Land befördert. Trotz allem hat der Iranische Bewohner nichts zu fürchten und kann, solange er nicht kriminell ist, friedlich die Pressefreiheit und die Menschenrechte genießen.

Die unsicheren Länder

Pjöngjang

Die Megametropole Pjöngjang ist außer Kontrolle, es herrscht Anarchie. Ein Psychopath (nennt sich selbst "Der Räudling") hält das Theater von Pjöngjang seit 21 Jahren in seinen Händen und führt Stücke auf, die dem Großteil der Schauspieler das Leben kostet. Er beherrscht gleichzeitig die gesamte Altstadt. Die Polizei ist bestochen oder tot. Die Eurasisch-Orthodoxe Seekirche verbreitet Lügen über den baldigen Weltuntergang und eine baldige Invasion von Schubkarren- und Zahnbürstendämonen aus den Tschutschken. Zwielichtige Gestalten häufen sich. Die Psychiatrien quillen über. Immer mehr Leute treten in ein Weltenloch und landen in der Hölle, seltener im Himmel. Im Pjöngjanschen Scheinparlament, dass dazu da ist um den Schein einer Demokratie zu wahren herrscht die Piratenpartei mit absoluter Mehrheit, eine Wahl gab es seit fast 50 Jahren nicht mehr. Viele Handelsschiffe kommen an, um Wahren zu liefern, fahren aber nie wieder weg, sondern werden entweder verkauft oder gleich im Hafen von randallierenden Schneetrollen versenkt. Um die Insel bildet sich der so genannte "Brown Belt", ein dicker Gürtel aus Exkrementen, Industrieabfällen und anderen organischen und nicht organischen Stoffen, die ich hier nicht nennen will. Die gesamte Insel ist besiedelt, es gibt kein grünes Fleckchen mehr. Die letzten Parks aus dem Handelszeitalter werden als Müllkippen umgenutzt. Täglich erschüttern Anschläge die Stadt, die von terroristischen Untergrundorganisationen ausgeführt werden, die sich für etwas besonderes halten. Das Volk stört das nicht wirklich, weil man sowieso nicht mehr merkt, wenn man selbst tot ist und Freunde oder Bekannte hat auch niemand- jedenfalls niemand, der nach Pjöngjang gezogen ist. Kurzum: Die Stadt ist der Sündenpful, und in Gottes Augen vorbildlich, Auflehnung gegen das Gesetz betreffend.
Der Fahrstuhl

Viele Menschen befinden sich in Pjöngjang nur, um den Fahrstuhl zu finden, der zwischen himmel, Erde und Hölle fährt. Die existenz dieses Fahrstuhles ist nicht bewiesen, da diejenigen, die ihn finden, sofort verschwinden und dort bleiben.

United Islands of America/Norwegen

Die Inseln sind stark gefährdet. Die 3 westlichen Inseln "Coke", "Mäc" und "Bush" liegen im starken Interesse von Alaska, Kalifornien, Vancouver und Kanada, die östlichen ebenfalls von Kanada, Chile, Mexico, Holland und Argentinien. Aufgrund eines uralten Handelsvertrages stehen die Inseln momentan unter Schutzherrschaft von Norwegen. Leider hat Norwegen momentan große innenpolitische Probleme und Grenzkonflikte mit Kanada. Dies führte dazu, dass die eingesetzten Oberhäupter der Inseln selbstgefällige, gefräßige Emporkömmlinge wurden. Von Norwegen sind die inseln nun beinahe ganz losgelöst, die Spannungen unter den östlichen Inseln ähneln schon dem Krieg. Ein Krieg um die westlichen Inseln steht kurz bevor.

Marokko

Die damals hiesigen Urwälder sind vollständig niedergebrannt, die Urwaldeinwohner wurden in Klöster gesteckt und dort vergewaltigt. Es regiert der Bischof Mmbaso III., der das Land mit eisiger Hand kontrolliert. Es herrscht sowohl Ein- als auch Ausreiseverbot. Riesige Mengen an Atommüll und Öl werden in den Afrikanischen Ozean geleitet, was zum Zusammenbruch der Fischereiwirtschaft führte. In Genforschungslaboren wurden neue Fische gezüchtet, die gegen Atommüll resistent sind, aber dafür extrem aggressive Fleischfresser sind und durch den Ozean kreuzen und sowohl Mensch als auch Tier töten. In einem unterirdischen Labor werden Menschenklone aus allen Zivilisationen gehalten, deren Zweck noch unbekannt ist. Möglicherweise ist Marokko an einem Klonkrieg gegen Färöer interresiert.

Antarktika&Feuerland

Die beiden Länder sind leer. In Antarktika leben nur noch viele Pinguine und ein als Elf verkleideter Mensch namens Roderich, der in Feuerland eine große Plüschpuppe in Form eines Drachens auf den Thron setzte. Langsam spricht sich jedoch herum, dass alles nur Betrug ist, und Plünderer beschlagnahmen die letzten kulturellen Hinterlassenschaften der Elfen und Drachen. Beide Länder sind dem Untergang geweiht.

Wir

Wir befinden uns momentan alle irgendwo in der endlosen Steppe von Kupranugariniai, wo wir aufgebahrt, nackt, mit einem Hering im Mund, durch Darmkabel verbundenen Gehirnen und mit Weichkäse einbalsamiert liegen (sogenannte Okch-Technologie). Wir sind Teil eines großen Forschungsprogrammes der Kupranugariniai in Kupranugariniai mit dem Ziel, Weltfrieden zu simulieren. Dort liegen wir schon um die 350 Jahre und reinkarnieren immer wieder. Die kreativen Kupranugariniai haben uns kaltschnäuzig in eine Welt geschickt, die der ihren zwar ähnelt, aber eine Kugel ist. Und die Meere und Kontinente wurden "etwas" verändert. Diese abstruse Einbildung empfinden wir längst als real. Die Kupranugariniai fanden den Weg, die Menschen unsterblich zu machen, die unter der Okch-Technologie träumten, unsere ins Gehirn einprogrammierte Lebensdauer bleibt die gleiche, was dazu führt, dass der Mensch sich, sobald seine einprogrammierte Lebensdauer überschritten ist, in seiner Phantasie selbst tötet. Danach denkt sich das Gehirn ein neues selbst aus. Nun meint der Mensch, als kleines Kind geboren zu werden. Durch die verkabelten Gehirne wird nun plötzlich irgendeiner Dame ins Hirn gesetzt, sie sei schwanger (Was bitte ist Sex?).

Wir Menschen sind vom erreichen des Weltfriedens, und damit unserer Befreiung, noch sehr fern. Vermutlich werden wir immer gefangen sein. Aber so schlimm finde ich es hier nicht. Falls Obama Weltfrieden schafft, wird er sich auf jeden Fall wundern, wenn er plötzlich zwischen einem Dutzend Lama-menschen aufwacht. Einige Elemente aus der wirklichen Welt sind ebenfalls in unser Bewusstsein übergedrungen. Der allgemeine Aufbau, die Existenz von Gott und dem Teufel und die Existenz von Pferdemenschen. (Das Lama wurde von unserem Bewusstsein einfach weggekürzt- warscheinlich, weil Lamas uns zu primitiv waren.)

Völker

Menschen

Ein männlicher Mensch nach misslungener Balz.

Die Gruppe der Menschen stellt den größten Teil der Weltbevölkerung dar. Sie sind langbeinig und aufrecht gehend. So gut wie alle anderen Spezies klassifizieren den Menschen als Tier, da er eindeutig zu den Trockennasenaffen gehört und sein Leben nur auf Fortpflanzung, Nahrungsaufname und allgemeine Existenz auslegt, doch er selbst bezeichnet sich durchgehend als höher entwickelte Spezies, als Krone der Schöpfung. Eine große Rolle spielt im Leben der Menschen, wie auch bei den Tieren, die Balz. Alle Dinge, die der Mensch als Kunst, Musik oder Wissenschaft bezeichnet basieren nur auf der Absicht, das Weibchen auf sich aufmerksam zu machen. Frauen, die wie der normale männliche Mensch balzen sind eine Ausnahme, jedoch häuft sich ihr vorkommen in den letzten Jahren sehr. Nach der Wichtigkeit geordnet wäre Musik am wichtisten, da zur Musik normalerweise ein Balztanz möglich ist. Dort gibt es eine große Auswahl, die von barbarischen Stampftänzen bis zum Bhudistischen Sitztanz reicht. Die Musik dabei ist recht verschieden und reicht ebenfalls vom hilflosen Aneinanderreihen von frauenfeindlichen Textfetzen bis zum selbstlosen Ausspeien der Stimmbänder, synchron zum Einschlagen auf einen mit Tiergedärm bespannten Resonanzkörper. Als Kunst gilt jegliche Form von Farbe auf Papier, übereinandergestapelten Steinen und Skulpturen. Die Wissenschaft ist wiederum ein sehr gefährlicher Weg zu balzen, da jegliche Erfindung schnell als Ketzerei verstanden wird.

Orks

Um es einfach auszudrücken: Vom Teufel verstümmelte Menschen mit breiterem Körperbau und einem hässlichem, verunstaltetem Gesicht. Sie verzichten auf die Balz, sie paaren sich spontan, sobald ihnen der Sinn danach steht. Ihr Lebensinhalt steht in der Vernichtung aller Nicht-Orks. Da dieses Unternehmen oft scheiterte, leben nicht mehr viele von ihnen. Die einzige etwas größere Pupolation findet man in den Eiswüsten der Tschutschken.

Elfen

Theoretisch sind ELfen die besseren Menschen. Sie konzentrieren sich zwar auch auf Balz, sehen aber besser aus als Menschen, dulden Wissenschaften und perfektionieren ihre Künste. Wissenschaften werden jedoch überbewertet, da die Elfen aufgrund ihrer Ergebnisse starben. (Vgl. Jahr 1986&1989). Elfen sind begabte Pinguinzüchter, magiebegabt und schützen sich damit vor den eisigen Temperaturen von Antarktika.

Skizze eines Kupranugariniai

Kupranugariniai

Lamas mit einem menschlichen Oberkörper. Sie leben im gleichnamigen Land Kupranugariniai und wurden von Gott verflucht. Sie pflegen einen seltsman Lebensstil, sprechen ausschließlich mit französischem Akzent (Eine Mischung aus Färöerisch und Lamalauten) und sind faul und unsportlich, aber die begabtesten Stampftänzer auf der Welt. Sie leben vor allem in den weiten Steppen ihres Landes und züchten Pferde. Da einige Kupranugariniai sich nicht verkneifen konnten, sich an Pferden zu vergehen entstanden die Equpranugariniai, eine Mischform mit Hinterläufen eines Pferdes, Vorderläufen eines Lamas und einem Menschlichem Oberkörper.

Der König der Kupranugariniai, Francois-Jaques XIV., beauftragte die Forscher seines Landes mit der erfindung der Okch-Technologie, mit der Menschen in eine virtuelle Traumwelt geschickt werden.

Rückkehr

Nachdem Sie sich nach diesen Ausführungen mit der mehr oder weniger bitteren Wahrheit abgefunden haben, möchten Sie nun vielleicht in die wirkliche Welt reisen. Behörden zufolge wird normalen Menschen strikt abgeraten, in die wirkliche Welt zurückzukehren, da diese sich in einem sehr instabilen Zustand befindet. Da Sie aber doch auf ihr Recht pochen werden, in ihrer eigentlichen Welt zu leben, müssen Sie einen relativ schwierigen Vorgang durchschreiten. Sie dürfen 50 Tage lang weder mit Hering, noch mit irgendeiner Form von Weichkäse in Verbindung geraten. Danach lassen Sie sich von Scientology eine Gehirnwäsche verpassen und von einer Yacht auf den Indischen Ozean westlich von Madagagaskar fahren. Wenn sie angekommen sind singen Sie 12,5 mal das Lied „Highway to Hell“ auswendig, stecken sich beide Finger in die Ohren und springen aus 100 Metern Höhe in das Meer. Sie sollten unbedingt mit der linken oberen Ohrmuschel zuerst aufkommen, sonst ist es nicht möglich in die andere Welt überzugleiten. Sobald sie aufgewacht sind, sollten sie möglichst alle Kupranugariniai in Sichtweite töten, über die Grenze in die vereinigten Buddhistischen Emirate zu flüchten versuchen und sich dann in die friedlichen Länder Iran oder Afghanistan umzusiedeln. Von allen anderen Ländern ist abzuraten, da dort mit einer Lebenserwartung von 25,6 Jahren ein längeres, glückliches Leben relativ unwahrscheinlich ist. Falls Sie ein besonders mutiger Mensch sind, segeln Sie nach Pjöngjang und versuchen Sie in den Himmel zu kommen. Viel Glück.