Vancouver

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Bevölkerungsdichte ist wie im gesamten kanadischen Raum relativ gering, da keiner dort leben will, wenn sie auch in die USA ziehen können. Der Stadtname leitet sich von Georg Vancouver ab, der im 3. großen Waldkrieg 1764 die Ewoks und Wookies aus Kanada vertrieb und bis nach Kashyyyk zurück drängte.

Die Stadt entstand schon zu Zeiten des Heiligen römischen Reiches, als die Römer anfingen die Barbaren unter ihnen aus zu grenzen. Infolgedessen entstanden Ghettos außerhalb des römischen Herrschaftsgebiets wie Vancouver. Die Wirtschaft basierte zunächst auf Raubzügen gegen die einheimischen Bieber, was Vancouver zu einer reichen und international angesehenen Stadt machte. Doch als Justin Bieber zu ihrer Königin ernannten stellten sie ihre Raubzüge ein, denn Justin lies bis dahin unbekannte schmerzhafte Schallwaffen gegen sie einsetzen. Deshalb ging Vancouver mehr und mehr -wie der Rest Kanadas- zum Holzabbau über und ist mittlerweile weltweit führend ihm Export von Grüner Westkanadischer Vancouvertanne.

Geographie

Vancouver befindet sich inmitten einer Lichtung des Kanadaforest, welche sich inmitten des Nationalparks befindet. Deshalb gehört es für die Einheimischen fast schon zum Alltag auf dem Weg zur Toilette -nach kanadischer Tradition befinden sich die Plumsklos 100 kanadische Meter (=0,5 km) vom eigentlichen Grundstück entfernt- einem Grizzly, der ebefalls mit einer Zeitung unterm Arm unterwegs zum Klo ist, zu begegnen.

Vegetation

Aus dem Zeitung lesenden Grizzly kann geschlussfolgert werden, dass es neben Tannen auch riesige Marihuanaplantagen geben muss. Diese waren allerdings nicht immer vorhanden. Erst als die FDP aus Deutschland auch nach Vancouver kam sehnten sich die Einwohner nach dem Rauschgift. Daraufhin lies Berlusconi aus seinen Mafia-Gewächshäusern aus Italien Pflanzen nach Vancouver importieren. Des Weiteren wachsen in der Umgebung Bäume die eine stinkende Substanz absondern, damit der Geruch der Einheimischen übertrumpft wird.

Klima

In Vancouver sind die klimatischen Bedingungen sogar noch drastischer als in Minnesota. Viele Wissenschaftler vermuten darin auch den Grund wieso die Vancouverianer und Kanadier im allgemeinen eher unterbelichteten Wesen gleichen. Dies ist aber bis heute noch nicht bewiesen [Andere Wissenschaftler führen ihre fehlenden Intellektuellen Fähigkeiten auf ihre täglichen Gespräche mit ihren Hausbäumen zurück].

Geschichte

Berichte erster zivilisierter Bewohner

Entschuldige bitte, aber wir reden hier von einer kanadischen Stadt!!

Voreuropäische Besiedlung

Archälogische Funde deuten darauf hin, dass es schon vor den Europäischen Eroberern Leben in Vancouver gab. Leider ist von den Ureinwohnern niemand am Leben geblieben, da die Europäer das Land entdeckten und anschließend alle Einheimschen niedermetzelten, weil sie sie als fliegende Wesen sahen (zu dieser Zeit kam LSD in Spanien und Portugal auf).

Europäische Entdeckung

1. Entdeckung

98 v.Chr. stürzte eine Maschine der Lufthansa über dem Atlantik ab. Doch als Jesus der verunglückten Maschine übers Wasser laufend(mithilfe eines Wallhacks) folgte, stellte er fest, dass dort nicht nur Wasser sonder auch Bäume vorhanden waren. Erst später fanden sein Jünger heraus, dass unter den Bäumen sogar noch Land war.

2. Entdeckung

Doch ihren Aussagen wurde kein Glaube geschenkt.Gründe hierführ waren:

  • Ihre Namen!! (Auf solche altbiblischen Namen tauft man doch kein Kind)
  • Ihre Frisuren
  • Sie hatten ihre eigene Sprache
  • Dusche kam in ihrer Sprache nicht vor

So wurde Vancouver erst 1700 Jahre später bekannt, als Christopher Klolumbus sich auf dem Weg zu seiner werten Frau Mutter ein wenig verfahren hatte. Als er dann nach langer Zeit endlich wieder Land betrat war dieses Land Vancouver. Doch da auf Klolumbus Schiff keine Dusche installiert war stanken seine Männer und er ziemlich. So brachten sie Krankheiten über das Einheimische Volk der kleinen Ewoks, die mit der Zeit so zu großen haarigen Wookies mutierten. Klolumbus jedoch fand diese neuen Wesen so sympathisch, dass er bei ihnen blieb als seine Männer zurücksegelten. Diese dachten allerdings er sei entführt worden und wollten mit einer Armada zurückkehren. Die Engländer dachten allerdings diese Flotte solle England angreifen und versuchten sich zu verteidigen. Deshalb entstand der Iberisch-Englische Krieg. Als dann herauskam, dass alles nur ein Missverständnis war, verbündeten sich die Nationen und erteilten das Oberkommando über das Heer keinem Geringeren als Prince Anikan, dem späteren Darth Vader.

1900 bis heute

1904 erklärte Vancouver den restlichen Städten Kanadas den Krieg. Da ihre Armee aber ausschließlich aus Kaninchen bestand fiel die Invasion nr den Tierschützern af, welche in Kanada ja bekanntlich Sprechverbot haben. 1950 erfand James Fod in Vancouver dass Auto. Dass das besagte Gerät schon seit Jahren auf den Straßen anderer Leute dazu genutzt wurde aus Versehen Passanten zu überfahren war den Vancouverianern nicht bekannt, da niemand aus dem Rest der Welt es für nötig hielt mit ihnen zu kommunizieren. Fünf Standardkanadische Jahre (1976) fand in Vancouver dann eine Weltaustellung statt. Im Rahmen dieser Austellung wurden die neuesten Tannenkreationen aus aller Welt vorgestellt. Für dieses Großereignis wurden sogar neue beziehungsweise überhaupt Straßen angelegt. Für diesen Zweck wurden Tonnen von Kieselsteinen aus Texas importiert, wasziemlich kostenspielig war, da dies die texanische Währung darstellt. Doch die einheimischen Steine wurden verständlicherweise kein Mensch kanadische Qualität mag. 1998 beschloss Vancouver sich für die Olympischen Winterspiele 1970 zu bewerben. Erst 7 Jahre später bemerkten sie, dass die Spiele ja schon stattgefunden hatten. Daraufhin bewarb mann sich für die Spiele 2010 und war erfolgreich. Afgrund dessen zogen sich mehrere Länder von den olympischen Spielen zurück, da sich nicht genug Athleten fanden, die freiwilli nach Kanada wollten. Nur Nordkorea trat an, da es Kim de Jong II. (oder doch der dritte?) so wollte.

Bevölkerung

Multikulterelle Gesellschaft

Es leben prozentual gesehen relativ viel Ausländer in Vancouver, obwohl Kanadier, seit Adolf Hitler dort einmal Urlaub machte, ein eher auländerfeindlich sind. Der Anteil an Ausländern beträgt 47,4%.

Der größte Anteil davon sind Frauen. Denn für die meisten Vancouverianer sind Frauen fremde Lebewesen. Davon wiederum sind nur wenig mehr als 2% hübsch, da ansonsten alle aus Nordkorea kommen und es dort bekanntlich verboten ist schöner als Kim de Jong II. Frau zu sein. Die meisten Frauen müssen jedoch leider in sogenannten Ghettos leben, da sie bis heute von der männlichen Mehrheit gemieden werden. Zum Teller wasche oder Liebe machen werden sie aber meistens geduldet, obwohl häufig auch Männer fürs Liebe machen bevorzugt werden.

Religionen

Die Mehrheit Vancouvers bekennt sich zum Fridolinismus. Dies ist eine äußerst interessante Religion bei der fast alle gleich sind, bis auf den Autor dieses Artikels, denn er hat die Religion ins Leben gerufen und ist somit deren Prophet. Eine weitere Besonderheit ist, dass ein Kleidungsverbot für Frauen zwischen 16 und 15 herrscht. Ausnahmen hierbei sind:

  • Betroffene Person leidet an Fettleibigkeit
  • Betroffene Person ist keine 8 oder höher [Schönheitsskala]
  • Betroffene Person ist bereits vergeben
  • Barney Stinson befindet sich in der Nähe

Eine andere große Religion ist der Islamismus. Allerdings schwankt diese Zahl sehr, da Anhänger diese Religion äußerst Selbstmord/Sprenggefährdet sind.