Felsen

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Felsen steht meist nur im weg rum

Felsen sind das unbewegliche Zeug, das sich unter der weichen Oberfläche der Erden und der Kontinente finden lässt, wenn man nur tief genug buddelt.

Herkunft

Am Anfang war die Welt noch wüst und leer, so steht es in der Bibel (Altes Testament, Buch Genesis (1. Buch Moses) 1.Kapitel Psalm 2.). Im Klartext heißt das, dass die Erde am Anfang nur ein Matsch war. Gott musste erst ein paar Tierentwürfe auf dem Testgelände Erde herum laufen lassen, bis aus dem Matsch etwas härteres wurde. Nach dem der Boden genug verfestigt war, verwarf er die ersten Tiermodelle und erschuf nur noch Grobzeug und den Menschen. Felsen werden durch die spontane Schluchtenbildung auseinandergerissen und können sich somit in weitere Regionen der Lande ausbreiten.

Der Mensch und der Fels

Der Mensch lief erst völlig konfus über die Erde, bis er irgendwann mal über einen Stein stolperte und mit den Zähnen auf den Felsen aufschlug. Da merkt er die Vorteile von Felsen. Wenn ich ihn nicht zerbeißen kann, dann kann das auch kein anderer! dachte er bei sich. Daraus baute er dann Häuser, rein aus dem Schutzgedanken heraus.
Weiter dachte der Mensch erst nicht, er zerschlug den Fels, wo er nur konnte. Zum einen, weil er ihm einfach nur im Weg war, bei dem Versuch, Straßen zu bauen oder weil er ihm einfach nur im Weg herum lag. Zum anderen, um aus seinem Zerbrösel Häuser, Straßen oder Weltwunder zu bauen.
Später (17. Jahrhundert) entdeckte er die Romantik und mit ihr, wie idyllisch verlassene Steinbrüche doch aussehen. So wurden Steinbrüche erst unter Denkmalschutz gestellt und anschließend unter Naturschutz (Vielleicht hätte man die Naturschützer mal darüber aufklären sollen, dass Steine nicht zu den Lebewesen gehören).
Erst nach den Naturschützern meldeten andere Interessengruppen ihren Anspruch auf Felsen.

Felsen und Sport

Was Naturschützer bei ihrer Intention nicht bedacht hatten, war dass darwinische Gesetz, nach dem der Mensch vom Affen abstammte. Der junge Mensch kletterte einfach auf allem rum, was sich ihm bot. Am Anfang seines Lebens klettert er an seiner Mutter herum, später in der Kindheit besteigt er Bäume, als Jugendlicher Frauen (Männeraussprache, nicht übertragbar).
So konnte es kaum mehr als 40.000 Jahre dauern, bis er/sie den Felsen als Besteigungsobjekt für sich entdeckte. Und ganz gegen den Trend (Höher, Schneller, Weiter) entwickelte sich der Kletterer zurück, bis er zum Kieselsteinkletterer mutierte.