Kauen

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Kauen ist etwas, was zum Leben einfach dazugehört. Denn zu Essen ohne ordentlich zu kauen kann zu schweren Verdauungsproblemen führen!! Das ist ein Gesetz, vorher darf man nicht schlucken!!

die Entwicklung des Kauen

Am Anfang dürfte jedes Wesen mit einem Strohhalm bewaffnet um die Ursuppe gesessen haben und diese in sich eingeschlürft haben. Und wie bei jeder Suppe tauchten dann auch in der Ursuppe irgendwann die gröberen Stückchen auf. Die Wesen, die nun in der Ursuppe weiter mit dem Strohhalm hantieren, mussten nun näher an die Suppe ran und entschieden sich, ganz rein zu gehen. Die anderen steckten sich die groberen Stücke in ihre Nahrungsöffnung. Schon bald mussten sie Teilweise auf recht unangenehme Art und Weise verstellen, dass man grobere Stücke nicht einfach in sich hineinlaufen lassen kann. Sie verstopften sich die Öffnung und erstickten oder verhungerten jämerlich. Bei dem Versuch, andere Wesen vor den großen Klumpen durch Gesichtsgrimassen zu warnen, wurde eher zufällig das Abbeissen entdeckt. Dem Abbeissen folgte auch schnell das Kauen.

Wichtige Begriffe rund ums kauen

Kaufähige Stücke

Kaufähig ist alles, was bei geöffnetem Mund in alle Richtungen gedreht hinein passt, im Regelfall alles bis zur Größe eines ganzen Apfels. Nun muss aber auch beachtet werden, dass nicht alles im Mund unter den Malzähnen zerrieben werden kann. Um das fest zu stellen, hilft ein kleiner Test:
Man nimmt den Gegenstand und einen Hammer. Nun schlägt man mit der Spitzen Seite des Hammers auf den Gegenstand ein. Zeigt sich eine Veränderung, so ist der Gegenstand kaufähig und darf in den Mund eingeführt werden.

Kautraining

Es ist wichtig das die Muskelgruppe des Mundes ständig in höchstform bleibt, deshalb sollte man auch stets diese gut im Training behalten. Wenn man das auf Dauer vernachläßigt, verliert man ersten die Fähigkeit, etwas härteres zu sich zunehmen als Hirsebrei oder Babynahrung, und zweitens bekommt man ein konturloses und rundes Gesicht wie das eines Chinesens, und so will doch keiner aussehen.
Weil man den zu kauenden Gegenstand in der Regel nicht runter schluckt, weil es ja nur ein Trainigsgerät ist, ist vieles geeignet, was in der regel als nicht essbar gilt:

Weichware

Als der Mensch das Feuer erfand, stellte er fest, dass man mit seiner Hilfe seine Speisen weichkochen kann, so dass man nichtmehr so lange darauf herumkauen muss. Leider wurde das von der heutigen Welt etwas übertrieben. Heute ist es beinahe ummöglich, noch nicht aufgeweichte Nahrung (Weichware) zu finden. Um zu testen, ob eine Speise zur Kategorie der Weichwaren zählt, hift ein einfacher Test:

  1. Man nehme zum Beispiel einen Hamgurger zur Hand
  2. Man lege den Hamburger auf die eine Handfläche
  3. Man lege die 2 Hand oben auf den Hamburger
  4. Man presse die beiden Hände unter leichten Mahlbewegungen aufeinander

Wenn sich der Hamburger in einen undefinierbaren Brei verwandelt hat, handelt es sich eindeutig um Weichware

Richtig "kauen" für Anfänger

Da offenbar nicht einmal mehr so essentiell lebenserhaltende Fähigkeiten wie das Kauen von allen Menschen des deutschen Sprachraums beherrscht wird, bitten die Volkshochschulen in Deutschland das Richtige Kauen für Anfänger. Dieses Angebot richtet sich vor allem an Leute, die Aufgrund sie umgebender Weichware das richtige Kauen nie gelernt haben:

  1. Man schneide oder beisse ein kaufähiges Stück des zu kauenden Gutes ab.
  2. Man schiebe den Brocken mit der Zunge zwischen den Mahlzähnen hindurch in die Backe
  3. Man bewege seinen Unterkiefer in einem synchronen 4/4-Takt auf und ab, um den Brocken in einen breiförmigen ursuppeähnlichen Zustand zu bringen.
  4. danach befördert die Zunge den Brei nach hinten in die Speiseröhre (dass nennt sich auch schlucken)!!

Der Vorgang kann nun wieder bei 1. Starten.

Siehe Auch