Cowboyhut

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Der Cowboyhut ist der typische und stets präsente Begleiter des Cowboys. Man kann ihn oft auf dem Kopf des Cowboys finden, jedoch nach einem heftigen Ausritt kann dieser auch am oberen Rücken oder vor dem Gesicht sitzen. Das Tragen des Hutes am oberen Rücken kann außerdem ein Zeichen für Homosexualität oder weibliches Geschlecht des tragenden Cowboys, bzw. -girls, sein.

Aufbau

Cowboyhut, selbst gemalt

Der typische Cowboyhut besteht aus folgenden Teilen:

  1. Hutkrempe (nach oben gebeugt)
  2. Kopfteil (optimalerweise mit 3 Einkerbungen)
  3. Kopfband (auch Hutband genannt)

Fälschlicherweise wird das Kopfband oft von zweifelhaften Rothauthäuptlingen als Halterung für diversen Tierschmuck wie Federn oder sonstigen Utensilien verwendet, was jedoch stark dem ursprünglichen Sinn widerspricht. Das Kopfband dient nachweislich zur Feinanpassung der Kopfbedeckung an den bedeckten Kopf, sodass Ersteres besser sitzt und sich bei hektischer Reiterei nicht in eine der o.g. Positionen verschiebt.

Funktion

Der Cowboyhut ist ein Prachtexemplar funktionaler Mode. Er sieht nicht nur gut aus, sondern ist die Grundausstattung des Cowboys und bietet ihm somit ein Funktionenensemble das dem des Schweizer-Multifunktions-Taschenmesser des Pfadfinders nahekommt.


Überblick über die Funktionen


Schutz der Haare vor Zugwind relativ selbsterklärend, ich sag nur:"Death Valley, High Noon, die Frisur hält"
Schutz vor Headshots Durch den hohen Kopfteil werden eventuelle Westernduellgegners dazu verleitet den Kopfschuss weiter oben anzusetzen. Das häufigste Ergebnis ist das Wegfliegen des Hutes aufgrund des Kugeltreffers und dessen Schall- und Druckwelle, das Wegducken des "Getroffenen" und anschließendes Erschießen des Westernduellgegners mit dem Revolver.
Praktische Wasser-Auffang-Funktion Durch die leicht nach oben gebogene Krempenform und die drei Einkerbungen im Kopfteil, die das Regenwasser in die Krempe weiterleiten können, ist es bei Regen so möglich direkt von dem Ablaufrinnsal zu trinken oder in dem oft mitgelieferten Auffangbehälter das Regenwasser zwecks späterem Verzehr oder sonstiger Verwendung aufzusammeln. In Anbetracht des öfteren Wassermangels in den natürlichen Lebensräumen der Cowboys ist diese Funktion aber eher sekundär.
Steuerung des Anpressdrucks beim Reiten Da der Hut eine gute Aerodynamik besitzt, wird er von Cowboys oft zur Steuerung des Anpressdrucks verwendet, wenn der Träger den Kopf nach unten neigt steigt der Anpressdruck, dadurch hat das Pferd mehr Bodenhaftung und ist wendiger, ist der Kopf des Trägers nach oben geneigt sinkt der Anpressdruck, das Pferd braucht weniger Kraft zum Beschleunigen, bricht jedoch in den Kurven leichter aus.

Sonderformen

Wie jede Sache die schon länger existiert ist auch der Cowboyhut im Laufe der Zeit oft verändert und angepasst worden. Heute ist er nicht nur zweckdienlich, er ist auch ein Statussymbol, Identifikationsmittel und Stilelement. Um diesen verschiedenen Bedeutungen nachzukommen sind Cowboyhüte heute weitaus differenzierter spezialisiert als früher. Diese Spezialisierung betrifft aber weniger die formbedingten Funktionen, denn diese sollten ja erhalten werden. Also trifft man Veränderungen häufiger in Material und Verzierung an.

Einige Bekannte Sonderformen:

Der Crocodile-Dundee Der Schlangenhautstil Der Strohhut Der Cowgirlhut
Zeichnet sich aus durch Krokodilleder als Basismaterial und Tierzähne im Kopfband. Besonders wasserfest wenn auch stilistisch gewöhnungsbedürftig Reptilienoptik vermittelt gefährliches und doch faszinierendes Gefühl. Anschmiegsamer an Köpfe und ebenfalls besser für feuchte Umgebung geeignet, jedoch besonders pflegebedürftig. Eher als Sonnenschutz genutzt, einfach und oft ohne Kopfband. Besonders auffallend durch sehr hohe Biegung der Krempen
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