Nike

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Nike Vorstand Mike.

Nike ist ein Abzockunternehmen, wie beispielsweise Microsoft. Erfunden wurde es durch den Bruder von Bill Gates, was offiziell jedoch nur wenige Wissen, da er aufgrund seiner Mundverkrümmung (siehe Bild), in ein Waisenheim abgeschoben wurde, und nie offiziell als Verwandter erwähnt worden ist. Als Trotz, und da er beweisen wollte das auch er etwas erreichen kann, erfand er leichtfertig die Marke Nike, abgeleitet von seinem Namen Mike. Mit dem Logo war er genauso kreativ.

Herstellung

Nike Produkte werden in Ländern wie Usbekistan, Tschingistan, Taiwanistan, China, Disneyland oder anderen reichen Ländern hergestellt. Sie werden mit großer Mühe und vorallem Fleiß selbst gemacht, weswegen die Produktionskosten so enorm sind. Verwendet werden Materialien wie Altpapier oder Recycelter Stoff, die um die 10 Cent aus vierter Hand kosten.

Käufer

Die Zielgruppe für Nike-Produkte sind Räpper, Mofs und andere Loser. Im Fokus stehen Käufer der Altersgruppe 12-13 Jahre. Nike trägt dem Geschmack dieser Ziel- und Altersgruppe durch entsprechend vorgebildetes Personal Rechnung (siehe Absatz Arbeitskräfte).

Vertriebswege

Der Vertrieb erfolgt durch ausgesuchte online-Distributoren. Bekannte Nike-online-Händler sind www.schickmirdeinekohle.ru, www.dbddhkp.ro und www.gibbsganich.lol. - Auf den gefällig gestalteten Webseiten, die bewußt ohne störenden Schnickschnack wie Impressum usw. aufgebaut sind, kann der Käufer bequem das von ihm gewünschte Modell aussuchen und dann per E-Mail bestellen. Die Bestellung ist im voraus zu bezahlen, und zwar ausschließlich per Kreditkarte, wobei alle PIN-Codes zur Durchführung der Kaufabwicklung genannt werden müssen, per Painpal oder per Postanweisung an das Nike-Distributionscenter in Shanghai. Reklamationen und Lieferzeitanfragen werden in Deutschland von gutefrage.net bearbeitet, wo auch grundsätzliche Fragen zu Nike-Schuhen beantwortet werden ("ich will mir dass modell Hühnerauge-Plus in gröse 32 hohlen. sind die gut?")

Produktionskosten

Die Produktionskosten sind enorm. Zum ersten ist es wahnsinnig teuer, in Ländern wie Taiwan oder -istan zu produzieren und die Arbeitskräfte kosten auch eine Menge Geld.

Einmal schrieb Nike beinahe Rote Zahlen, als der Niedrigst - Mindestlohn von Billigskräften in Dschibuti um einen Euro erhöht worden ist. Damit verdienten sie nur das 100fache pro Schuh, doch eine neue Reform die eine Woche darauf folgte, dementierte die neu angebrachte Regel, zum Leidwesen des Personals.

Arbeitskräfte

Bild 2: Das Fachpersonal.

Nike lässt nur hoch geschultes Personal arbeiten, wie zum Beispiel Kinder bis 12 Jahre. Bezahlt werden sie pro Schuh, und zwar mit dem Tausendstel des Verkaufspreises in Europa.

Im Lager werden die Kinder auch gut versorgt und bekommen sogar einen Schlafplatz zur Verfügung (siehe Bild 3)
Bild 3: Die Unterkunft.
, und dürfen dort täglich sechs Stunden verbringen. Danach werden sie 6 Uhr Morgens wieder hinausgehauen ans Fließband, wo sie das verdreckte Öl, das sich nach einiger Zeit gesammelt hat, als Frühstück essen dürfen.

Das Wort Knochenjob ist in diesem Geschäft ziemlich wörtlich zu nehmen, da man nach einiger Zeit mehr Knochen als Fleisch sieht.

Nackter Mann mit langer Krawatte.jpg
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