Jacke

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Sehr elegant: Die Jacke.

Die Jacke ist ein sehr fortschrittlicher Pelz (auch wenn noch jetzt viele Promis Pelz tragen), der als Kleidungsstück für den Oberkörper dient. Heute werden Jacken eher als Dekoration verwendet, als dass sie vor Kälte schützen. Für sensible Menschen ist nur die Jacke zwingend erforderlich, der Pullover ist optional.

Geschichte

Die Jacke stammt aus dem kalten Deutschland, wo sie im Mittelalter um 1200 erfunden wurde. Zu dieser Zeit lebte dort der Sohn eines englischen Einwanderers, Jack Cold. Er lebte in Armut auf dem väterlichen Bauernhof. Als eines Tages der Winter kam, fror seine Familie sehr. Der geschickte Jack kramte einige alte Stofffetzen hervor und begann, einen Pullover zu flicken. Kurz vor der Fertigstellung seines Werkes ging ihm aber der Stoff aus. Ihm kam die entscheidende Idee, sein Kleidungsstück an der Vorderseite einfach mit Knöpfen zusammen zu halten.

Mit Jacken ist auch ein farbenfroher Look kein Skandal mehr: Man ist einfach gut angezogen.

Als er seinen Eltern das Werk präsentierte, waren diese beim Anblick des komischen Gewandes sehr enttäuscht, wie ihr Sohn nur den guten Stoff hatte missbrauchen können. Sie verstiessen den Sohnemann und wollten nichts mehr von ihm wissen. Dieser zog fortan durchs Land, mit seinem Werk, das er nach seinem Namen auf "Jacke" getauft hatte. Der Name wurde wegen seiner deutschen Sprachkenntnisse aber anders als "Jack" deutsch ausgesprochen. Auf seinem ziellosen Weg bemerkte er erst die Vorteile seiner Jacke: Er konnte sie bei schlagartigen Wetterwechseln rasant schnell ausziehen und, was nicht minder vorteilhaft ist, sieh sah sehr gut aus. Das bemerkten auch jene, die ihm über den Weg liefen. So wurde die Schöpfung eines neuen Kleides auch dem König zugetragen. Dieser bestellte Jack zu sich. Dem König gefiel die Jacke sehr und er gab sofort einige in Auftrag, natürlich nur mit feinsten Stoffen.

Mit seinen Jacken bekleidete Jack alle Adligen und bald auch das einfache Volk. Um die Produktion zu vereinfachen, gründete er die Jacken-Firma "Jack's Jacken", die heutzutage zu Textilunternehmen wie "Jako" oder "Jako-o" geworden ist, in deren Namen das "c" von "Jack" der Einfachheit halber wenn überhaupt nur noch als Copyright-c vertreten ist.

Material

Generell werden Jacken aus Stoffen wie Garn oder wiederverwerteten Joghurt-Bechern hergestellt - aber wer möchte denn auf ein biologisch arbeitendes Material aus Plastik-Glasfasern und magnetischem Metall verzichten? Jeder, der in der Branche der Attentäter arbeitet...

Die renommierten Wissenschaftler an der Uni Münster haben ein Material aus radioaktivem Müll hergestellt, welches seinen Besitzer garantiert zum Strahlen bringt. Des Weiteren stehen Raufaser-Wellblech, chlorfrei gebleichte Kaschmir-Schamhaare oder Marmor-Kacheln in der Jacken-Produktion hoch im Kurs.

Variationen

Über die Zeit wurden die Jacken durch zahlreiche Trends und Erfindungen wie den Reißverschluss verändert. Heute gibt es zahlreiche Arten von Jacken und die Kleidungsstücke sind aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken.

Dieser nette, junge Mann trägt eine Pulloverjacke mit Kapuze.
  • Die Pelz-Kreation : Einige Jacken enthalten Elemente oder bestehen sogar komplett aus Pelz. Der Grund hier für ist nicht etwa der kuschelige Look, sondern der geschichtliche Aspekt, dass Jäger früher ihre geschossenen Pelze wie Trophäen auf der Jacke trugen. Später entdeckten Mode-Diven, die nie ein Gewehr in der Hand hatten die Eleganz der Ausführung und trugen gleich eine komplette Pelzjacke. Heute wird Pelz vor Allem für Kapuzenkragen von Winterjacken verwendet. Allerdings ist man bei Modenshows oder ähnlichem dazu verpflichtet darauf hinzuweisen, dass verwendete Pelze künstlich sind, auch wenn sie eigentlich echt sind. Dies hatte zuvor die PETA druchgeboxt. So wird nämlich zumindest der gute Schein gewahrt.
  • Die Jeansjacke : Als Jeansstoffe nach dem Siegeszug in der Nilpferdfutter-Industrie auch in der Mode aufkam, wurden natürlich auch Jacken hergestellt. Da Jacken leider nicht exakt so viel Stoff wie Nilpferde pro Mahlzeit verbrauchen und bis heute niemand diesen Fehler korrigierte, haben leider alle Jeansjacken zu kurze Ärmel.
Anzugsjacken sind immer die richtige Wahl.
  • Die Trainingsjacke : Hier handelt es sich um eine sehr neue Kreation, da solche Jacken vor der Anschaffung des Arbeitslosengeldes nicht gebraucht wurden. Diese Jacke ist meistens Teil eines ganzen Jogginganzuges. Zudem entwickelte sich in der Unterschicht Deutschlands eine eigene Hackordnung, nach der man den Asi-Status einer Person anhand der Trainingsjacke erkennen kann. Die Skala reicht von "matt schwarze Jacke" (Asi-Status = gut situiert) bis "neon-türkis-violette Jacke von Adidas" (AS = extrem asozial).
  • Die Anzugsjacke : Anzugsjacken sind sehr fein und ziemlich dünn. Sie werden teilweise als altmodisch betrachtet, nicht zuletzt weil sie auch noch mit Knöpfen funktionieren.
  • Die Zwangsjacke : Nach der gültigen Definition ist die Zwangsjacke überhaupt keine Jacke, da sie nur einen Ärmel hat. Genauer genommen hat sie eigentlich gar keinen Ärmel, da nirgends ein Loch für die Arme zu finden ist. Bei dieser Jacke, werden die Arme in einem Schlauch verstaut, damit ihnen der Wind aus den Segeln genommen wird. Die Zwangsjacke wird nämlich (ursprünglich) nur von der Polizei angewandt. Es wird allerdings berichtet, dass die Zwangsjacken in manchen amerikanischen Siedlungen der letzte Schrei wären und viel getragen würden.


Weitere Verwendungsarten

Nicht nur als Kleidung, sondern auch für andere Zwecken kann man Jacken verwenden:

Prominente und ihre Jacken

Auch Berühmtheiten, und die die es werden wollen, sind schon auf die Jacke gekommen:

Nackter Mann mit langer Krawatte.jpg
Kopftuchmerkel.jpg