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W-Lahm

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Ein W-Lahm-Netzwerk in der Entwicklungsphase (mit sichtbar gemachten unsichtbaren Lichtstrahlen).

W-Lahm ist eine deutsche umgangssprachliche Bezeichnung für eine Internetverbindung, die mittels unsichtbarer Lichtstrahlen aufgebaut wird. Die originale Bezeichnung für die ultimative Weiterentwicklung des Lan-Kabels nennt sich EXIT (Extraslow Internet Telecommunication).

Entwicklung[Bearbeiten]

Entwickelt wurde W-Lahm von einer Gruppe verrückter Wissenschaftler, die zuvor das WLAN-Kabel erfunden hatten. Projektleiter Oliver Kahn sagte dazu (als er noch nicht den Affen bei Bayern machte): "Das Internet ist überlastet - zu viele Kabel. Jaaaa... auch Kabelsalat genannt... und der schmeckt nicht, das äh... weiß ich aus eigener Erfahrung... und da muss man sich was überlegen nech, wir haben schließlich Eier in der Hose..." So entwickelte er zusammen mit 4, 5 anderen Wissenschaftlern (solchen, die meinten Wissenschaftler zu sein) die Alternative zu ihrem kurz zuvor veröffentlichten Kabellosen Internet-Kabel.

Funktionsweise[Bearbeiten]

Bei einer W-Lahm-Verbindung gibt es zwei Teile: Eine Lampe, die unsichtbares Licht ausstrahlt, diese ist sehr schwer zu bekommen, es sei denn die Glühbirne ist kaputt, und ein Empfangsteil, welches sich direkt am PC befinden sollte, damit keine unnötigen Kabel entstehen. Ideal dafür eignet sich ein Empfangsteil für das Diskettenlaufwerk, da bei dieser modernen Methode am besten die optimale Übertragungsrate entsteht. Sind diese beiden Voraussetzungen erfüllt, kann's losgehen! In dieser Veranschaulichung wird der Weg der Daten beschrieben:

Die Daten, die gesendet werden, werden mit der Windows 95 Paint-Anwendung in eine 2-Bit Bitmap-Datei umgewandelt (Schwarz-Weiß-Bild), was besonders bei großen Dateien wie Videos viel Speicherplatz sparen kann (ein negativer Aspekt ist, dass die Übertragung damit schneller ist). Anschließend werden die Daten über ein TXDLZ-Kabel, dessen Bedeutung kaum ein Schwein kennt und das nur auf dem bulgarischen Schwarzmarkt zu erwerben ist, in unsichtbares Licht umgewandelt. Leider ist kaum jemandem bekannt, wie dieser Vorgang vonstatten geht. In besagten unsichtbaren Lichtstrahlen werden die Daten nach Zufallsprinzip entweder abgeschickt oder in Wärme umgewandelt (das dauert länger und verringert die Anzahl nützlicher Daten). Nach ca. 11,34725 Stunden und 73,7 Sekunden erreicht der Strahl (vielleicht) das Empfangsteil. Das Ziel ist erreicht.

Anmerkung: Eine Möglichkeit, Daten andersherum, also vom PC ins Netz zu senden, wird gerade entwickelt. Deshalb ist die W-Lahm-Verbindung für Stupidedianer nicht zu empfehlen.

Was man für eine gute W-Lahm-Verbindung braucht[Bearbeiten]

W-Lahm 2000 für Staatspräsidenten und fortgeschrittene Anwender.

Eine W-Lahm-Verbindung in einem herkömmlichen Haushalt benötigt mehrere Dinge, um reibungslos und wie geplant zu funktionieren: Zum einen sollten mindestens fünf Internetuser existieren, da das Internet sonst zu schnell wäre. Dies kann zu epileptischen Anfällen führen und lässt Menschen hektisch werden. Auch deshalb ist eine Stahlbeton-Mauer zwischen Sender und Empfänger von Vorteil.

An technischem Material werden zum einen eine Lampe benötigt, die auf rätselhafte Weise unsichtbares Licht aussendet, dazu bietet die Website der Illuminaten weitere Informationen an. Ein anderes wichtiges Bestandteil ist das TXDLZ-Kabel (siehe oben), welches die Lampe mit dem Computer verbindet, der die Daten verteilt. Damit dieser Server die Daten erhalten kann, sollte er (wenigstens) eine ordentliche Internetverbindung haben.

An Soft- und Hardware sind folgende Dinge nötig: Der Server braucht die Anwendung Microsoft Paint, welche es ausschließlich illegal zu downloaden gibt. Es muss außerdem in der Version Windows 95 vorhanden sein, da neuere Versionen zu schnell sein könnten. Die Empfänger-PCs sollten über ein Diskettenlaufwerk verfügen, an den das Empfangsgerät angeschlossen wird.

Vorteile[Bearbeiten]

  • Das Internet ist schön langsam, beziehungsweise nicht verfügbar. Unter anderem wird hiermit das Entstehen einer Sucht verhindert.
  • Es gibt keine Kabel. Kinder, Jugendliche und Erwachsene kamen auf die Idee, vom Kabel zu kosten (bei RTL News konnte man solche Fälle mehrmals erleben), was erstens nicht schmeckt (nach Oliver Kahn) und zweitens zu einem Stromanfall führen kann.
  • Anti-Virenprogramme sind nicht mehr nötig. Dadurch, dass der Computer keine Daten ins Internet senden kann, können Viren sich dort ruhig ausbreiten.
  • Keine gefährliche Strahlung. Allerdings ist noch nicht beweisen, wie gefährlich unsichtbare Lichtstrahlen sind, zumal einige an der Existenz dieser zweifeln.
  • Es gibt nur diese 5 Vorteile.

Nachteile[Bearbeiten]

  • Oliver Kahn hat das System entwickelt.
  • Es müssen immer alle Türen geschlossen sein, damit die Übertragungsrate so niedrig wie versprochen ist.
  • Es gibt zu wenig Nachteile.