Pandabär

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Pandabären (lat. Pandapenisanorionensis ursullarus) sind schöne weiß-schwarze Tiere, die zwar süß aussehen, aber nicht so schmecken, ganz anders als die unter Kennern bekannten Gummibären.

Besonderheiten[Bearbeiten]

Ein süßer, aber bösartiger Panda. Links das kaltblütig getötete Opfer
  • Der Pandabär passt in keine Gummibärchentüte.
  • Der weibliche Panda heißt Pandora!
  • er hat Ähnlichkeit mit einem in die Jahre gekommenen Ehepartner (schlafen, Magen füllen, denken vermeiden, frigidität, dumm rumsitzen, langweilen, blöd gucken).
  • schmeckt Thomas Gottschalk nicht, da er nicht aus Kondomen hergestellt und nicht eingefärbt wurde.
  • der IQ des Pandabären übersteigt den vieler Pflanzen. Er ist fähig, sich mit Hilfe eines Bambus an allen Stellen seines Körpers zu kratzen.
  • Der Pandabär isst Gummibärchen.
  • Alle Pandas tragen Cro Masken.
  • Pandas sind schwarz, weiß und asiatisch, gehören daher drei ethnischen Gruppen an.

Verhalten[Bearbeiten]

Der Panda sitzt zu 50% am Tag rum und glotzt dabei doof, frisst und holt sich dabei einen runter, er wird daher auch oft als Abbild des modernen Menschen (bzw. frustrierten Ehepartners) angesehen. Dieses Verhalten wird als ein wichtiger kultureller Export der westlichen Kultur in den asiatischen Raum betrachtet. 48% des Tages schläft er. Lediglich 2% des Tages ist er richtig aktiv. Da ist er nämlich auf der Suche nach dem perfekten Bambus. Jemand hat ihm berichtet, dass ganz in der Nähe der perfekte Bambus wachsen soll, ein Bambus, wie er ihn noch nie zuvor gesehen hat. Diesen wird er jedoch nie finden, da dieser Bambus symbolisch für etwas steht, was sich im Herzen jedes Panda- und Gummibären - befindet, nämlich dass der Magen immer voll ist und man sich gar nicht mehr bewegen muss, nicht einmal den Arm beim Essen.

Vorkommen[Bearbeiten]

  • In freier Wildbahn (also Smogbelasteten Urwäldern aus Riesenbambusröhren, das sind die Dinger aus denen "Natur-Krachmacher-Mobiles" hergestellt werden).
  • In öffentlichen Foren, wo sie gerne ihre Krallen ausfahren und den Provokateur spielen.
  • Auf dem Arbeitsamt, um sich als Fernseh-Richter zu bewerben.
  • In Bambuspaste. Bei der Erlegung des Bambus geschieht es häufig, dass ein Panda erschossen wird. Dieser wird dann passenderweise passiert unter die Paste gerührt - man nennt es "Pandschen" - da Pandafleisch viel weniger wert ist als Bambus.

Freizeitbeschäftigungen[Bearbeiten]

Cro mit Sido und Eminem.png
  • Bei Blizzard-Spielen Starkbier brauen.
  • Black Metal hören.
  • White Metal hören.
  • Sich als Emo ausgeben.
  • Maskottchen beim Rentner-Rugby.
  • Vorgeben vom Aussterben bedroht zu sein.
  • Sich die neuste CD von ner blöden Band reinziehen.
  • Rappen
  • Nicht schlafen

Wichtigkeit des Pandas in der modernen Sprache[Bearbeiten]

Vom Panda wird das Wort Pandemie abgeleitet. Als ein chinesischer Kaufmann eines Abends mit totalen Hodenverschleiß in einen Pandapuff kam und sich erst mal ein Zimmer nahm, fiel ihm ein, das er noch seinen Tagesumsatz ausrechnen musste. So legte er das Geld auf den Tisch und schwupps, kamen die nackten Panda-Glücksbärchis angetrabt, raubten ihn aus und verbreiteten das Geld im hiesigen Casino, dieses Geld wird heute in der nationalgalerie chintai-peng-wen-den-gel-dweg-is ausgestellt.

Des weiteren ist der Pandabär nicht zu verwechseln mit dem Panda. Der Panda ist eine aus den achzigern stammende Idee von LSD-geplagten Späthippies aus der Projektentwicklung bei Fiat. Die gummibereifte Kasperbude gibt's zwar auch in schwarz-weiß, aber hat kein Fell (außer innen drin, wenn die Studies wieder Essen drin liegen lassen). Die Obstkiste auf Rädern wollte ursprünglich mal ein Auto werden, was allerdings nie wirklich glückte. Seat erkannte dieses Problem nicht und zog mit dem Marbella auch noch nach! Eigentlich ist ja beides das gleiche, aber aufgrund einiger Kleinigkeiten ist der Marbella leicht zu verwechseln mit dem Panda.

Evolutionäre Entwicklung[Bearbeiten]

Die Evolution meinte es nicht gut mit den Pandabären. Alles begann damit, dass es eines Tages zu fürchterlichen Streitereinen zwischen Kröten und Hasen kam. Angefangen hat der Streit damit, dass die Kröten sehr unter dem feuchten Klima ihres Lebensraumes litten und damit begannen alle Sümpfe trockenzulegen. Das war den Hasen insofern nicht recht, da es eine kleine Gruppe von Hasen gab, die ihren Bau in die Sümpfe verlegt hatten, und somit auch ihr Bau trockengelegt wurde. Die Aufregung unter dieser keinen Gruppe Hasen kann man sich vorstellen, denn wofür verlegt man den Bau in den Sumpf, wenn er dann gar nicht feucht ist?

Auf jeden Fall solidarisierten sich die anderen Hasen - die, die ihren Bau noch im Trockenen hatten - mit ihnen. Da die Hasen ja handwerklich sehr geschickt waren, bastelten sie sich schnell ein riesiges Arsenal Atombomben.

Nach einer kurzen Besprechung der Hasen kamen sie zum Schluss, dass es wohl am besten wäre alle Atombomben auf einmal einzusetzten, was natürlich eine schreckliche Wirkung hatte. Alles Leben wurde im Southpark ausradiert und so konnten sich die Pandabären ungehindert, ohne jeglichen evolutionären Druck entwickeln wie sie wollten. Was dabei rauskam kann man heute sehen!

Ein Braunbär
Ein Teddy