Spiegelwelten:Transvestitien

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Föderationsrepublik Transvestitien
Föderationsrepublik Transvestitien
Wahlspruch: E Pluribus Unum
Kontinent Transvetos
Hauptstadt Cité de Vomir
Staatsform Demokratische Föderationsrepublik
Regierungsform Präsidial
Staatsoberhaupt und Regierungschef Hans Meiser
Pressedienst Notruf TRA
Fläche 36.951,67 km²
Einwohnerzahl 133.713.371.337
Unabhängigkeit 06. Februar 2011
Nationalhymne Tis for thee
Internet-TLD .tr
Spiegelwelt
Föderationsrepublik Transvestitien
SWMap Transvestitien.png

Die Föderationsrepublik Transvestitien (Travêtú, Sprache des Wahnsinns für "Schlecht Verkleideter Mann") ist ein Staat in der nördlichen Hemisphäre. Sie grenzt im Nordwesten an die Union der utopischen Republiken, seit dem 1. Juni 2007 im Westen an die Burgenische Kolonie Transvestitien (ehem. burgenische Teil des Franzosébund Besatzungsprotektorat) und im Süden an das Franzosédépartement Port Trodogne. Im Osten grenzt das Land an das laute Meer. Es handelt sich um das größte Staatengebilde des Kontinents Transvetos. Die meist gesprochene Sprache in Transvestitien ist Mayaraní.

Die Republik erklärte am 06. Februar 2011 ihre Unabhängigkeit, nachdem sie seit dem Robertumkonflikt in fünf Besatzungszonen aufgeteilt worden war. Staatsoberhaupt wurde der Kontrollratsvorsitzende der Besatzungszonen, Hans Meiser.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Nach dem Robertumkonflikt lag die gesamte Wirtschaft komplett am Boden, die R771-Fabriken wurden konfisziert, bzw. umgerüstet für die Herstellung von Nachttöpfen.
Der Tauschhandel sowie der Schwarzmarkt hat im gesamten Gebiet Hochkonjunktur.

Franzosébund-Besatzungsprotektorat[Bearbeiten]

Im Franzoséprotektorat hat der für dieses Gebiet zuständige Generalmajor Tatu bereits die ersten Maßnahmen eingeleitet und mehrere Wirtschaftssektoren aufgebaut, wie z.B. die Prostitution, Glücksspiel (in Port Trodogne), sowie den noch vorhandenen Bergbau gefördert. Ebenfalls haben bereits die burgenischen Truppen die Fabrik General Marsors III aufgebaut, unter der Kontrolle der KPB sowie des Franzosébundes. Dass diese Fabrik ab dem 01. Juni 2007 fortan nur noch für Republik Burgen zur Verfügung steht, stört Gott sei dank niemanden.

Geschichte[Bearbeiten]

Zeitchronik[Bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten]

Transvestitien wurde 800 n. Chr. die Unabhängigkeit durch Deutschland erklärt. Damals besaß Transvestitien nur eine Grundfläche von 80 m² (die Wohnung von Gido Osterwelle).
Im Laufe der Zeit zogen immer mehr Schwule dort ein, bis der Platz nicht mehr ausreichte und Leute in der Garage und im Keller untergebracht werden mussten. Schon drei Jahre später legte man zusammen und man kaufte den Rest des Wohnhauses, um auch die anderen Wohnungen beziehen zu können. Gegen Ende des Jahres 810 gehörte schon die ganze Straße der Gemeinschaft. Im Jahre 888 gehörte das gesamte Stadtgebiet zu Transvestitien und man war nun dank stetiger Aufrüstung bereit, sich den Rest des nötigen Platzes zu erobern. Vielfach war der Einsatz von Gewalt aber gar nicht nötig, da die benachbarten Gebiete von den Bewohnern inzwischen schon freiwillig verlassen worden waren, weil man den allabendlichen Fetenlärm und das Knallen der Prosecco-Flaschen nicht mehr ertragen konnte.
Im Laufe der Jahrhunderte wuchs Transvestitiens Staatsgebiet unaufhaltsam. da sich die Bewohner damals schon echt gut verstanden, entschied man, alles Wichtige zusammen. Damit galt Transvestitien als erste und, bis die Ostfriesen sie 1107 als erster Ozeanische Staat eher zufällig auch entdeckten, einzige Nation der Alten Welt, die so etwas wie eine Demokratie besaß.

Das "Imperium Robertum"[Bearbeiten]

Die ehem. Flagge des Imperiums - heute verboten.

Nach der Machtübernahme Ro I. im Jahre 1933 schaffte dieser als erstes die Presse- und Meinungsfreiheit ab, ließ einen Haufen Bücher verbrennen, erhöhte die Steuern und ließ jeden, der auch nur in der falschen Tonart furzte, einlochen. Homosexualität war nun illegal. Auch die Staatsreligion, das Tuntra, wurde verboten.
Er erklärte das alte Transvestitien für aufgelöst und rief stattdessen das "Imperium Robertum" aus.

Das Parlament wurde aufgelöst und Ro I. erklärte sich zum omnipotenten Imperator.
In blutigen Eroberungen erweiterte er das Reich und unterdrückte andere Völker, wie zum Beispiel die Mayas.

Ro I. herrschte brutal und gnadenlos ganze 73 Jahre lang. Erst im Jahre 2006 hatten die anderen Mächte das Treiben des selbstgefälligen Kaisers satt und entschlossen sich, das Imperium anzugreifen und zu zerschlagen. Detaillierte Schilderung des Feldzuges der Alliierten gegen das Imperium: Robertumkonflikt

Weiterhin galt das Imperium Robertum als treuer Verbündeter des Nolvinger-Ordens.

Die letzten Tage des "Imperium Robertum"[Bearbeiten]

Nachdem Ro I. am 24. September 2006 das Land mit einem U-Boot verließ, riss sich Eddy aus dem Osten am Vormittag des 25. September 2006 mit seinem Stab die Macht im Imperium an sich. Eddy jedoch hatte nicht viel Zeit, sein Stab, seine Heere wurden zusehend in kurzer Zeit aufgerieben und vernichtet. Kapitulieren musste er obendrein auch noch.

Der letzte Staatsstab des Imperium Robertum:


Die meisten Mitglieder leben heute arbeitslos und hoffnungslos in Cité de Vomir, hängen an der Flasche oder geben sich anderen Mittelchen hin.

Das "besetzte Transvestitien"[Bearbeiten]

Derzeitige Protektoratsteilung von Transvestitien

Nach dem Robertumkonflikt und der Hinrichtung des verschmähten Ro I. installierten die Alliierten eine Protektoratsregierung unter Aufsicht des Alliierten Kontrollrats in der Hauptstadt. Das Land hieß ab nun auch offiziell wieder Transvestitien.

Nach Bildung eines Übergangsrates Oktober 2006 liegt dennoch bis heute beim Alliierten Kontrollrat der Verwaltungsauftrag. Die Truppen und Logistik der Besatzungsmächte in einer Stärke von etwa 36.150.000 Soldaten sollen aber vereinbarungsgemäß noch weitere Jahre in Transvestitien stationiert bleiben.
Transvestitien befindet sich politisch seitdem in einem Übergangszustand: Nach dem Robertumkonflikt sind die früheren Machtstrukturen, insbesondere der Ro I. Kommandorat, nicht mehr vorhanden, aber die neuen Verhältnisse, damals noch zwischen der Besatzung, der Zivilverwaltung unter Eddy aus dem Osten und dem Föderierten Verwaltungsrats, waren nicht endgültig etabliert.

Nach ersten Planungen sollte der ehemalige Franzoségeneral Karl der Gaul, der vor vielen Jahren die chinesische Schutzzone eingerichtet hatte, den Vorsitz des Alliierten Kontrollrates für Transvestitien übernehmen. Wenige Wochen nach dem Vorschlag änderte man jedoch die Strategie: Präsident Kennedy empfahl am 6. Oktober 2006 Hans Meiser aus Legoland zum Kontrollratsverwalter. Transvestitien wird im Oktober 2006 in fünf Besatzungsprotektorate eingeteilt:

Die amerikanesische im Zentrum, eine gambesische im Osten, eine legoländischen im Norden, eine utopische im Nordosten und eine vom Franzosébund (Franzoséland, Burgen und Rakete) im Süden des Landes. Der katastrophilische Sonderbeauftragte Mulahama vermittelte zwischen verschiedenen Parteien für einen Übergangsrat, der am 1. Oktober 2006 entstand, um irgendwann die Macht zu übernehmen.
Gemäß Beschluss des Kontrollrats am 30. März 2007 wird dem Transvestitischen Gebiet die Hafenstadt "Port Trodogne" im Franzosébund Besatzungsprotektorat am 01. April 2007 ausgegliedert und als drittes Überseedépartement der Zentralregierung des Kaiserreich Frankreichs überstellt. Am 01. Juni 2007 wurde auch der Burgenische Teil des Franzosébundprotektorat an Burgen übergeben. Der Ablauf wurde mit dem alliierten Kontrollrat erörtert. Befunden wurde, dass für die Reparationsansprüche des nahe gelegenen Burgens der burgenische Teil des Franzosé an die Republik Burgen die Übergabe rechtens ist.

Die Maya-Frage[Bearbeiten]

Nach dem die alliierten Truppen den Robertumkonflikt siegreich überstanden haben, stellte sich nach einigen Durchsuchungen im Geheimdienstlichen Zentralarchiv in Cité de Vomir heraus, dass die Imperialen Truppen am 10.11.2001 ein Massaker an den Mayas verübt haben.

Die Mayas leben nach diesem Vorfall stark zurückgezogen in Le d'Orade (was nach dem Robertumkonflikt als Erinnerung an die Maya benannt wurde) in dem utopischen Besatzungsprotektorat. Die Besatzer versuchten länger einen Kontakt herzustellen.

Im November 2006 gelang es dem Franzoséunterhändler und Forscher Jean Michel Valliant den Kontakt zum Maharadscha der Maya herzustellen. Er schenkte ihm seinen Zitron Döschwö und versprach ihm, wenn die Maya die alliierten Besatzer unterstützen, können sie in absehbarer Zeit mit einem eigenen Gebiet unter Eigenverwaltung rechnen.
Der Maharadscha war verblüfft, dass es doch noch andere Menschen gibt, die nicht gleich alles zerbomben. Seit dem Punkt trauen sich die Maya wieder auf die Straße und unterstützen die utopischen Truppen beim Wiederaufbau sowie der Grundversorgung.

Die "selbstständige Föderationsrepublik Transvestitien"[Bearbeiten]

Die Einteilung der Bundesstaaten

Wie ersichtlich, wurde die Macht am 06. Februar 2011 vom Alliierten Kontrollrat an eine ihr hörige Regierung übergeben. Der Maharadscha der Maya erwähnte gegenüber dem utopischen Oberst Uan Notienedientes, dass es nach der Besatzungszeit lieber unabhängig sei, als nochmals von Kotzen abhängig. Darüber hinaus, gab der Maharadscha die Garantie, dass der Franzosébund sowie das utopische Militär jederzeit Basen im Mayagebiet unterhalten können, sollte das Land die Unabhängigkeit erlangen. Man diskutiert noch heiß über den weiteren Verlauf.

Besonderheiten von Transvestitien[Bearbeiten]

Religionen[Bearbeiten]

Bei der Gründung Transvestitiens war die vorherrschende Religion noch Tuntra und alle warteten auf den Messias, der alle Menschen homosexuell machen sollte.
Ro I. erklärte 1933 Marduk zum Hauptgott. Damit wurde auch gleichzeitig Tuntra verboten und jeder, der dieser Religion nachging, wurde erhängt, gevierteilt, verbrannt und den Kühen zum Fraß vorgeworfen. Im Rahmen des Marduk-Kultes wurden Tempel erbaut und Menschen geopfert, je blutiger, desto besser. Die Propaganda unter dem Terrorregime von Ro I. trichterte der Bevölkerung ein, dass diese Religion zur Hauptreligion aller Menschen werden würde. Wer sich wehrte, wurde wie die Tuntraner behandelt.

Heute jedoch kommt Tuntra wieder verstärkt zum Einsatz, da das Verbot von Ro I. unter dem Alliierten Kontrollrat aufgehoben wurde. Die von den Besatzern geschaffene und noch heute existierende Religionsbehörde unterdrückt jetzt den Marduk-Kult.

Die Vertreter der Besatzungsmächte:
Von Links, stehend: Generalmajor Michel Jaques Tatu (Frz.) und Oberst Uan Notienedientes (Uto.)
Von Links, sitzend: Gouveneur Bob Roosevelt (Ame.), Kontrollratsvorsitzender Hans Meiser, Brigadier Tuutoo-Baddibu Kurukemeh (Gam.) sowie Generalfeldmarschall Konrad Steinamanger (Leg.)

Regierung unter dem Besatzungsstatus[Bearbeiten]

Die Regierung wurde aus einem fünfköpfigen Kontrollrat der jeweiligen Besatzungsmächte gestellt. Der Vorsitzende Hans Meiser wurde einstimmig in einer geheimen Wahl bestellt. Hans Meiser war somit das Staatsoberhaupt und Außenminister. Die anderen Ministerien werden in den jeweiligen Protektoraten selbst autark verwaltet und im Kontrollrat besprochen und abgestimmt.

Jetzige Regierung[Bearbeiten]

Mit der erreichten Unabhängigkeit Transvestitiens wurde Hans Meiser endgültiges Staatsoberhaupt von Transvestitien. Die einzelnen Ministerien werden nie vergeben werden, da für alles der Präsident zuständig ist. Sollte es ihm jedoch einmal zu viel werden, kann er jede beliebige Person zu einem dafür zuständigen Minister ernennen.


Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Eiche der Vergeltung, war schon immer da, irgendwo in den Sümpfen Transvestitiens
  • Das Moor des Schreckens, des Todes und des ungezügelten Sex, ebenso.

Die größte Bibliothek[Bearbeiten]

Ferner wurde am 15. Februar 2011 die Eröffnung der größten Bibliothek der Spiegelwelt bekannt gegeben. Zahlreiche Gebäude, die allesamt im Süden Transvestitiens im Gebiet Carte d'Or stehen, beherbergen eine unzählbare Masse an Büchern oder sonstigem Schnickschnack, was für die Welt interessant wäre. Sie steht jedem rund um die Uhr zur Verfügung, da Wissen für jeden zugänglich zu sein hat.
Verwaltet wird die Bibliothek vom Verein der schlechten Schriftsteller und Dichter.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Transvestitien, von Natur aus sehr karg von der Natur besiedelt, besitzt neben Samuraischnecken und anderen diversen Tiere den gefürchteten und von den Maya angebeteten Leotop.


Besatzungsprotektorate im Nachkriegstransvestitien