Spiegelwelten:Schweiz

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Heiliges Allmächtiges Grossimperium der Schweiz
Cheese Empire

Wahlspruch: "Blocher führe uns!"

Amtssprache Schweizerdeutsch & Französisch & Italienisch & Rätoromanisch
Schrift Schweizerschrift
Hauptstadt New Berne City (NBC)
Staatsoberhaupt und Imperator auf Lebenszeit Christoph Blocher
Stabsgeneral Sämi Schmid
Nationalfeiertag 1. August
Nationaldroge Alphornbongs
Fläche 13.728.370 km²
Einwohnerzahl 120.456.543 Einwohner
Währung Schweizer Käsetaler
Nationalhymne Trittst im Blutrot daher
Kfz-Kennzeichen HAGICH
Internet-TLD .chch
Vorwahl +1291

Heiliges Allmächtiges Grossimperium der Schweiz (franz. L' Imperié grande, ital. La Imperia grande, rom. Imperiutsch grotsch) ist ein sehr grosses Imperium auf der Alten Welt.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geografie

Das Imperium auf dem Kontinent Medea grenzt im Norden (getrennt durch eine kleine Meerenge) an Japan, im Nordosten an England, im Südosten - wieder getrennt durch Wasser - liegt Fernostfriesland und im Südwesten hat es noch eine kurze gemeinsame Grenze mit Gambia. Aufgrund der Lage am Bösen Meer hat es mehrere, auch militärisch bedeutungsvolle Häfen.

Weiter besitzt das Imperium 7 Kantone, auch liebevoll Sonderbesatzungszonen genannt. Jedes davon besitzt wiederum eine eigene Regierung und hat Städte und Dörfer, welche auch alle eine eigene Regierung haben.

[bearbeiten] Die Kantone

[bearbeiten] Aargau

Aargau (Motto: The Rüebli Kanton) im mittleren Nordosten ist Sammelhort für Ossis, Komischdenker, Komisch-Autofahrer (siehe KFZ Zeichen vom Aargau: Achtung Gefahr) und Aargauern. Mit der hier ansässigen Rüebli-Industrie werden gleichzeitig die Armee (Munition) und die Zivilbevölkerung (Nahrung) bedient. Ausserdem beliebtes Ferienziel von allen Menschen mit Höhenangst, da es hier keine Berge gibt. Touristische Höhepunkte: Das Ferienhaus von Dieter Bohlen, die Parteizentrale der ARP mitsamt allen Kasernen und Folterkammern sowie nicht zuletzt das eidgenössische Rüeblimuseum.

[bearbeiten] Mittelland

Mittelland (Motto: The Fog Kanton) in der Mitte des Landes ist praktisch die Schweiz der Schweiz. Hier geht es multikulturell zu und her: Im eigens eingerichteten Ferienressort Ellis Island versammeln sich alle Arten von Immigranten und Asylanten und anderen Ausländern. Hier ist auch der Hauptsitz der eidgenössischen Nebelindustrie, die Nebel nicht nur fürs Heimatland produziert sondern auch ins Ausland importiert. Gerüchten zufolge bestellt die Königin von England jedes Jahr 2 Millionen Hektoliter Nebel für London. Die SASA, das schweizer Raumfahrtprogramm hatte hier seinen Hauptsitz bevor Blocher die bewusste Diskette stahl. Auch der grösste See der Schweiz ist hier, der NeuenburgBielMurten-See. Touristische Höhepunkte: Ellis Island, das Ferienhaus von Dieter Bohlen und das Nebelmuseum. Ausserdem lohnt sich ein Besuch beim Weltraumbahnhof Kape Blocher.

[bearbeiten] Ostschweiz

Ostschweiz (Motto: The Geissbock Kanton) bezeichnet den flächenmässig grössten Kanton und beinhaltet den Nationalpark. Hier versammelt sich die schönste Flora, die schönste Fauna, die schönsten Frauen und die schönsten Steinböcke. Ausserdem übt die Schweizer Armee hier fleissig Mit-Kanonen-Auf-Berge-Schiessen-Und-Danach-die-Leeren-Hülsen-wieder-aufsammeln. Touristische Höhepunkte: Der Nationalpark, das Fliegerabwehrmuseum, das Ferienhaus von Dieter Bohlen und das Schloss von Silvia und Christoph Blocher.

[bearbeiten] Zürich

Zürich (Motto: The German Kanton) im Norden des Landes ist der Schandfleck der Schweiz! Hier werden alle Ausländer, allen voran die Deutschen, gesammelt und der Verbrennung zugef liebevoll, aber bestimmt auf ihre baldige Ausreise vorbereitet. Hier befindet sich die grösste Stadt der Schweiz, Zürich City, ein Moloch, ein Ghetto, kurz ein Sodom&Gomorrha! Touristische Höhepunkte: Das Ferienhaus von Dieter Bolen, das Museum über die im zweiten Weltkrieg abgeschossenen deutschen Flugzeuge sowie die Altstadt von Zürich City, die mit ihrer gotischen, Bosheit ausstrahlenden Architektur besticht.

[bearbeiten] Welschschweiz

Die Schweiz und ihre Städte und Kantone. Zum vergrössern anklicken.
Die Schweiz und ihre Städte und Kantone. Zum vergrössern anklicken.

Die Welschschweiz (Motto: The Wild West) tief im Westen des Landes ist die Heimat der Welschen. Die Welschen, was für ein Volk! Wenn die Deutschschweizer den Ruf von käsefressenden, weinsaufenden Haudraufs haben, dann haben die Welschen hier noch ne Schippe draufgelegt. Dort ist die Welt noch in Ordnung, hier darf man seine Kinder noch züchtigen, nein, man wird blöd angeschaut wenn man es nicht tut! Fuchs und Drache sagen sich hier noch Gute Nacht. Touristische Höhepunkte: Das Ferienhaus von Dieter Bohlen, das Wein- und Absinthdelirium-Museum sowie die schönen weitern Käseplantagen im Sektor Fribourg.

[bearbeiten] Tessin

Das Tessin (Motto: The Lazy Kanton) im Süden ist das Italien der Schweiz: Schönes Wetter, Strand, Sonne, Palmen, sexy Frauen, Männer die es mit der Arbeit nicht sooo ernst nehmen. Hier befindet sich die eidgenössische Palmenindustrie und die Universität der schwachsinnigen Wissenschaften wo einst auch Blocher studierte. Touristische Höhepunkte: Das Ferienhaus von Dieter Bohlen, das Blochermuseum und natürlich der grosse schöne Lake Cheese.

[bearbeiten] Bern

Doch was wäre die Schweiz ohne den Regierungsbezirk Kanton Bern! Der beste Kanton der Welt! Hier haben die Ureinwohner noch Zeit, hier fährt man auch mal 50 auf der Autobahn. Sitz der Regierung in der Hauptstadt New Berne City, im Volksmund nur noch NBC gennant. Auch Imperator Blocher hatte hier seinen Arbeits- und Wohnsitz bevor er ins Exil musste. Touristische Höhepunkte: Das Regierungsmuseum, die Altstadt (Old Berne City) und die Aare. Dieter Bohlen hat hier kein Ferienhaus.

[bearbeiten] Geschichte

Im Jahre 1291, genauer am 1. August, hat Blocher EINS, der Ur-Blocher, es endlich geschafft: Zusammen mit seiner neu gegründeten Armee hat er die 6 Urkantone erobert und vereinigt. Also stieg er auf den Rütli und schrie es in die Welt hinaus:

  • "Nun ist es endlich soweit! Ich, nur ich allein, der Blocher, habe das Land zusammengefügt! Hiermit ernenne ich mein Hoheitsgebiet zum Imperium und nenne es Allmächtiges Schweizerisches Imperium! Denn ich, der Blocher, bin allmächtig! Darum ernenne ich mich offiziell zum Imperator! Huahahahahahahahaha! Hahahaha! Muahahahaha!"

Doch Blocher war kein Mann der sich auf seinen Lorbeeren ausruht: Noch am selben Tag zog er ausnahmlos alle Schweizer zur Rekrutierung ein. Am nächsten Tag liess er dann alle Kühe und die untauglichen nach Hause. Danach liess er die grosse Schweizer Mauer bauen um sich vor seinen verhassten Nachbarn zu schützen und um die Maurer zu beschäftigen. Eine Woche später hatte er sein Ziel erreicht: Die Schweiz war nun vollkommen abgeschottet vom Rest der alten Welt, hinter jedem Hügel war ein Soldat, selbst die Kühe hatten bei den Glocken alle Kanten scharf geschliffen.
So gingen die Jahre ins Land, und Blocher war immer zufriedener mit seinem Land. Ab und zu meinte ein Eidgenosse er müsste aufmucken, doch der wurde schnell stumm gemacht. Das Land wurde immer reicher und die Armee immer grösser. Ein Krieg musste her! Aber er wollte kein anderes Land angreifen, denn da bestünde ja die Gefahr zu verlieren. Also teilte er die Armee auf in 2 Teile und liess diese gegeneinander antreten. Dabei geschah ein folgenschwerer Unfall: Eine Bobme fiel direkt auf den Regierungspalast, in Blochers Schlafzimmer und detonierte dort. Damir war es um Blocher EINS geschehen. Das Land war tief geschockt, Staatstrauer wurde befohlen. Die Generäle und Admiräle waren ratlos: Wie weiter, ohne Oberfehlshaber? Da kam General Tell die Idee: Er wusste dass Blocher in Kühlhäusern auf Gletscherspitzen Proben seines Samens aufzubewahren pflegte. Solch eine Probe musste man nehmen und damit eine Frau schwängern! Gesagt getan. Die Frau wurde von Blochers Supersperma in Sekundenschnelle schwanger, ein paar Stunden später hatte sie ihn schon geboren: Blocher ZWEI! Das Land war wieder happy. So wollte man ab jetzt immer verfahren, so dass bis in alle Ewigkeit immer ein Blocher da wäre der das Land mit eiserner Faust regiert. Und so war es dann auch. Heute regiert Blocher SECHZEHN, allgemein bekannt als Christoph Blocher. Das heisst, er regierte bs vor kurzem, er wurde ja von den Schlümpfen gestürzt. Der De-Facto-Herrscher ist zum jetzigen Zeitpunkt ein Übergangs-Militär-Regime aus hochrangigen Schlumpf-Generälen.

[bearbeiten] Natur

Das Weichhörnchen besitzt kein Skelett und kann daher flexibel so gut wie jede Form annehmen
Das Weichhörnchen besitzt kein Skelett und kann daher flexibel so gut wie jede Form annehmen

Die Schweiz, bekannt für ihre Nationalparks, bietet dem Naturfreund alles was das Herz begehrt: Unberührte Landschaften, hohe Berge, blaue Meere, ausgedehnte FKK-Strände, urchige Einwohner und noch viel mehr.
Seltene Tiere wie das Nasalphorn, der Zweischwanzfuchs (umgspr. Tails) oder das Weichhörnchen bereichern das Stadtbild ebenso wie die vielfältige Pflanzenwelt.

Exoten wie das Edelschwarz, die Zarnisse oder das Mauerblümchen findet man nirgendwo anders. Für Touristen interresant ist sicherlich auch das jährliche Gletscherwandern oder das WEF, das WeltEntenForum.

[bearbeiten] Bevölkerung

Selten hat die Welt eine so vielschichtige und durchmischte Bevölkerung gesehen wie in der Schweiz. Obwohl 99 von 100 Einwohnern Schweizer sind, sind die Eidgenossen trotzdem der Auffassung, dass es immer noch viel zu vi eine gesunde Anzahl von Ausländern gibt. Von überall her kommen sie, um die sprichwörtliche Gastfreundschaft der Schweizer zu erleben und mit etwas Glück nach Hause zurückkehren und allen Freunden davon erzählen zu können. Grundsätzlich gibt es 2 Sorten von Menschen in der Schweiz: Glühende Patrioten und andere. Wobei die anderen eine immer kleinere Gruppe darstellen, werden sie doch von der Stasi (Schweizer achTen auf Schweizer Interressen)unerbittlich gejagt. Der durchschnittliche Schweizer jedoch ist mit seinem Leben zufrieden, jedenfalls sagt Imperator Blocher und der muss es ja wissen.

[bearbeiten] Glorreiche Schweizer Armee

Die Schweizer Armee ist Stolz und Lebensinhalt der Schweizer. Umganssprachlich Rotweisse Armee genannt. Keine andere Armee der Welt ist so gross, mächtig und erfolgreich wie diese. 12 von 13 Einwohnern arbeiten für die Armee. Sie besteht aus den Teilstreitkräften Army, Air Force, Navy und Marine Corps.

[bearbeiten] Infrastruktur

Die Schweizer sind ein einig Volk von Autofahrern. So hat grundsätzlich jedes noch so kleine Kaff auf der höchsten Alp einen Autobahnanschluss. Allerdings enden alle Strassen an der Grenze: Rausfahren muss man nicht können, es ist doch schön in der Schweiz, und reinfahren muss auch keiner können, die Schweizer sind doch alle schon da. Allerdings gibt es noch viele schöne Velowege und Wanderwege auf den meisten Seen der Schweiz. Darum gibt es doch verhältnismässig wenig Schifffahrtsgesellschaften.

[bearbeiten] Das Schweizer Raumfahrtprogramm

Das Schweizer Raumfahrtprogramm, kurz SASA (engl. für Swiss Aeronautic and Space Administration) genannt, blickt auf eine grossartige Vergangenheit zurück. Das Rennen um die !Mondlandung wurde von Christoph Blocher stellvertretend für die SASA und die gesamte Schweiz gewonnen! Am 25. Februar 2008 war es endlich so weit: Er landete auf dem Mond und entdeckte das erste Mondkalb. Die Zukunft der SASA steht in den Sternen, Blocher hatte auf seiner Flucht auf das Finsterahorn die Diskette mit dem schweizer Raumfahrtprogramm vorsorglich mitgenommen, damit es nicht den Schlümpfen in die Hände fällt.

[bearbeiten] Wirtschaft

Die Wirtschaft besteht aus 2 Hauptsäulen: Einerseits dem Export von Rüebli, Käse, Schoggi und neuerdings Blocher. Andererseits der blühende Tourismus. Von weit her kommen die Japaner mit ihren Fotoapparaten (manche sprechen sogar davon dass sie aus Japan kommen würden!) um sich das schönste Land der Welt anzusehen. Schliesslich sind hier alle Ausländer die wieder gehen herzlich willkommen.

[bearbeiten] Politische Lage

Die innenpolitische Lage wird momentan beherrscht vom Bürgerkrieg der glorreichen Schweizer Armee gegen die Besetzungsmacht, die Schlümpfe. Überall in den Strassen toben die Schlachten, Panzer und Flugzeugträger überall. Seit dem Sturz von Blocher ist das Chaos ausgebrochen! Doch allmählich formiert sich Widerstand. Wütende Eidgenossen haben schon ihre Sackmesser genommen und sind gewaltsam gegen die verhassten Schlümpfe vorgegangen. Auf dem Marktplatz von NBC staplen sich schon die blauen Leichen... Gerüchten zufolge soll der Messias auf dem Weg sein herzukommen und die Schweiz endlich zu erlösen von den Schlümpfen. Aber ob Blocher wirklich kommt, weiss keiner...

[bearbeiten] Kultur

Die Schweiz ist bekannt für ihre hohe Kultur. Im Gegensatz zu anderen Staaten wie z.b. Gayland sitzen die Jugendlichen hier nicht den ganzen Tag auf ihren fetten Ärschen und spielen PlayStation oder GayStation. Stattdessen bemüht man sich den ganzen Tag darum seinen Körper zu stählen, denn das Land braucht fitte Soldaten. Wenn sie nicht am trainieren sind so lernen sie, zum Beispiel in dem sie Museen besuchen. Eine Schule gibts hier nicht. Imperator Blocher ist schliesslich auch nie auf eine Schule gegangen, und seht was aus ihm geworden ist! Studieren kann man hingegen: z.B. in der Universität der schwachsinnigen Wissenschaften. Viele kulturelle Events prägen das Land: das Knabenschiessen (seit dem Sturz Blochers das Schlumpfenschiessen), das Eidgenössische Swinger- und Schwingerfest, die Oscar-Verleihung des Schweizerischen Film- und Propagandaministeriums und das beliebte alljährliche Volksmusikfestival Battle of the Year'.

[bearbeiten] Sport

Grundsätzlich sind die Schweizer sehr erfolgreiche Sportler und in jedem Sportverband sind ausschliesslich Champions angemeldet. Dies geschiet durch Selektion: Wer versagt, kriegt eine zweite Chance als Zielscheibe im Militär. Fussball: Seitdem die Schweiz bei der UEFA und der FIFA nicht mehr mitmachen darf (es war einfach nicht mehr intressant für die anderen dass immer die Schweizer gewonnen haben) führt sie regelmässig eigene Weltmeisterschaften durch. Dabei sind nur Schweizer zugelassen und bis jetzt hat immer das Schweizer Team gewonnen. Das ist auch gut so, wo doch an den Othergames schon nichts gewonnen wurde.... Segeln: Die Schweizer waren immer schon eine Segelnation, so verwundert es auch nicht dass das Segeln hier ein Breitensport geworden ist. Jeder Schweizer der was auf sich hält, hat in seinem Garten zwischen den Gartenzwergen und dem Gemüsebeet einen kleinen Teich mit einer Segelyacht drin. Alphorn blasen: Ein allseits beliebter Sport, wer schaut nicht gern schönen Bäuerinnen dabei zu wie sie grosse harte Hörner blasen. Wird von der Armee gefördert; im Kriegsfall (also immer) werden Alphornbläserinnen in der Flugabwehr gebraucht: Speer in das Horn, fest blasen, und das Flugzeug ist abgeschossen. Schiessen: Die beliebteste Sportart überhaupt. Schon wenn sie ganz klein sind, werden die Schweizer mit auf den Schiessplatz genommen. Dort können sie spielen mit Kindergewehren (das Magazin fasst immer nur 5 Schuss auf einmal), und sind sie dann mal grösser, dürfen sie sogar an die Flak.

[bearbeiten] Siehe auch

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