Spiegelwelten:Cité de Vomir

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Wappenkotzen.png

Cité de Vomir (Franzosé für Kotzen, manchmal auch Vomit-City geschrieben und vormals Homorotien) ist die Hauptstadt von Transvestitien und mit 5.672.516 Einwohnern (Stand 1. Januar 2006) die größte Städt im Transvestitien.

Geographie[Bearbeiten]

Cité de Vomir liegt etwa in der Landesmitte von Transvestitien.
Die Stadt erstreckt sich am Mittellauf des Ambery, der bis Cité de Vomir schiffbar ist. Die Ortsmitte befindet sich 34 m über NN. In Cité de Vomir laufen auch einige durch den führenden Handelsrouten der Republik zusammen.

Klima[Bearbeiten]

Die Temperatur in der Gegend um Cité de Vomir schwankt zwischen 20° bis 45° C im Juli und August und 9,4 °C im Winter. Die Regenzeit (Monsun) fällt auf den März. Dann tritt auch der Ambéry über die Ufer, flutet Keller voll und schwemmt den ganzen Unrat aus den verwahrlosten Randbezirken weg. So wird die Stadt endlich ordentlich durchgespült und man kann sich teure Stadtreinigungskräfte sparen..

Geschichte[Bearbeiten]

Cité de Vomir (franz. für "Kotzen" im Sinne von "Gottesgeschenk") wurde im Jahr 762 als neue Hauptstadt des 12 Jahre zuvor gegründeten Reiches gegründet (Name: Vomito Aqui, „Stadt des Erbrochenen“).
Aufgrund der günstig gewählten Lage am Knotenpunkt zahlreicher Handelsstraßen und der fruchtbaren Anbaugebiete in ihrer Nähe zum Ambery (Gschdingade Briah) florierte die neu gegründete Stadt schnell.
Als der erste transvestitische Prinz den Thron bestieg, hatte Cité de Vomir bereits eine Fläche von 15 Quadratkilometern. Wie der Historiker Mulahama berichtet, besaß Cité de Vomir zur Zeit des zweiten Kaisers, um 800 65.000 öffentliche Bäder. Es war Zentrum der Wissenschaften und Künste in der alten Welt. Das Neunte Jahrhundert war die Glanzzeit Cité de Vomirs.

Nach der Machtergreifung durch Ro I. 1933 wurde Cité de Vomir zur Provinzhautstadt degradiert. Stattdessen kürte er die im Meer gelegene Stadt Atlantis als Hauptstadt von Transvestitien, welches nun Imperium Robertum hiess.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Trotz der Aberkennung des Status als Landeshauptstadt, blieb Cité de Vomir aufgrund seiner zentralen Lage die wichtigste Stadt Transvestitiens.
Ro.I war darüber ganz und gar nicht erfreut, hatte er doch alles daran gesetzt, dass Atlantis diesen Status erhalte.
So soll er einst gesagt haben: "Dass sich Kotzen hartnäckig als Metropole hält, ist schlicht zum kotzen! Eine so hässliche Stadt, die zudem einen Monat lang zugeschifft wird und wo es nicht einen vernünftigen Barbier gibt, soll Hauptstadt sein? Ich glaub' mein Affe singt!"

Cité de Vomir nach dem Krieg[Bearbeiten]

Im Gefolge der Eroberung Cité de Vomirs durch die allierten Streitkräfte im Robertumkonflikt 2006 wurden zahlreiche historisch wertvolle Kulturgüter der Stadt durch Kampfhandlungen oder Plünderungen vernichtet oder beschädigt; insbesondere wurden alte Tempel mit tausenden wertvoller alter Anuskripte wurden durch einen Brand völlig zerstört und weitere Tempel geplündert. Die eintreffenden allierten Truppen griffen nicht ein.
Der Großteil der Stücke wurde aber relativ schnell wieder ausfindig gemacht und befinden sich wieder in Transvestitien. Auf der Konferenz von Rio wurde Cité de Vomir wieder offizielle Hauptstadt Transvestitiens und samt dessen Umland unter das Protektorat Amerikaniens gestellt. Amtierender Protektor ist Gouverneur Bob Roosevelt. Siehe auch: Amerikanesisches Besatzungsprotektorat

Bevölkerung[Bearbeiten]

Cité de Vomir hat 5.672.516 Einwohner (Stand 1. Januar 2006). Die große Mehrheit der Bevölkerung ist örtlicher Abstammung (diese zerfällt in die religiösen Gruppierungen), doch es gibt auch eine große Besatzer-Gemeinde.

Nach Plänen des allierten Kontrollrats sollen die Stadt und ihre Bevölkerung zukünftig durch den Cité de Vomiré-Wall geschützt werden.


Literatur[Bearbeiten]

  • Karin Rührmal: Das alte Cité de Vomir - Hauptstadt vieler Kalifen, Leipzsch 1991. ISBN 9-554-00503-0
  • Mona Ramones: Durch Cité de Vomir fließt ein dunkler Strom, München 2004.
  • John Benjamin Slaughterman : Dans le piège Transvestitienien : Le cri du cœur de l'archevêque de Cité de Vomir
  • Juan-Luis Delquatro: Les crises internationales : De Pintan (1900) hasta Cité de Vomir (2007)
  • Jakob Lassie: The Imperor’s personal Domain. The City Plan of Vomit
  • Jakob Lassie: The Topography of Kotzen in the Early Middle Ages. Text and Studies, Stuttgart 1970.
  • Vincenzo Strike und Hekmek Bülbül: The imperial Architecture of Kotzen. The Results of a Joint US-AmericanTürkey Survey, Äquatorialguinea 1987.