Bibär

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Bibär
Bibaer.jpg
Ein hübscher Kerl, so ein Bibär
Systematik
Klasse: Säugetiere
Unterklasse: Metrosäuguelle
Ordnung: Raubtiere
Familie: Bären
Gattung: Bibärus internum
Massakeralis grausikum
Art: Bibär
Fortpflanzung: manchmal gar nicht
Ernährung: total wirres Kram
Wissenschaftlicher Name
urs bius ianus

(Friedrich Hölderlin, 1912)

Der Bibär ist eine Bärenart aus der Laborzüchtung. Er gehört zur Gattung der Bibärus internum Massakeralis grausikum, und bevölkert die Erde aufgrund eines tragischen Laborunfalles. Dieser wurde ausgelöst durch die Dummheit eines einzelnen Laborpraktikanten, der verzweifelt feststellen musste, dass man den Begriff der Steckdose nicht mit dem der Stehtoilette verwechseln sollte. Am 21. März 1976 kam es in Tschernobyl zu einem tragischen Unglück, bei dem die Hauptsicherung des atomaren Forschungslabor durchbrannte.

Merkmale des gemeinen Bibären

  1. Laborzucht verursachte eine Bisexualität der Bären.
  2. Sie besitzen weiblliche und männliche Geschlechtsmerkmale, wie z.B. einen langen, flachen Schwanz und eine voll funktionsfähige Brust zum Stillen der Säuglinge.
  3. Gewisse Abnormitäten: Vorstehende Zähne, Augen am Kopf und eine behaarte Nase im Bereich des Gesäßmuskels.
  4. Bereits verdaute Nahrung wird durch einen zweiten Magen geleitet und mithilfe der so genannten Rektalreduktion "rückverdaut", um in seinem Originalzustand wieder ausgeschieden zu werden.
  5. Durch jahrzentelange Kreuzung ist es den Wissenschaftlern gelungen, den Bibären flugfähig zu machen. (Im Winter vollführen sie nicht mehr, wie gewohnt, ihren Winterschlaf, sondern fliegen auf die Malediven.)
  6. Sie atmen.
  7. Sie haben eine Gehirnwindung mehr als der Mensch. Damit sind sie in der Lage 5 Minuten lang "Am Brunnen vor dem Tore" zu rülpsen.
  8. ein Drüsensekret des Bibären ist in der Lage, eigenständig zu singen. Bei jedem Schweißausbruch hört man daher für 2 Minuten den Titel "Don't let go" von Mr. Bär Rubärus, bis die in dem Sekret enthaltene Substanz abstirbt und mit einem lauten Furz(auch Analhuster) platzt.

Dezentral gelinkter Hirnlapsus

Durch eine seltene Krankheit, welche sich als Abnormität des Züchters herausstellte, ist es einem Bibären naturell nicht möglich, komplexeren Gedankengängen nachzugehen. Wie schon der russische Bärenforscher General Michaelow Flunskin in den 60er Jahren bewies, ist dies eine bei Bären sehr weit verbreitete Abnormität, welche in der Fachsprache auch als "dezentral gelinkter Hirnlapsus" bezeichnet wird. Durch die während der Laborzucht verunglückten Versuche des Bärenklonmeisters Obi Wan Bärnobi verschlimmerte sich dieser Hirnlapsus, und der Bibär war geboren.

Bei einem dezentral gelinkten Hirnlapsus sind linke und rechte Gehirnhälfte nicht in der Mitte miteinander verbunden, sondern durch eine fragile Zellverbindung am linken äußeren Rand des hinteren Hirnlappens. Dadurch kommt es zu einer rezessiven Konvergenz, welche sich wiederum in spastischen Anfällen ausdrückt. Die hierbei bestehende Verbindung zwischen den beiden Gehirnhälften ist so instabil, das die kleinste Hirnerschütterung die Verbindung unterbrechen würde.

Ein Braunbär
Ein Teddy