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Werder Yemen

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Das Logo von Werder Yemen.
Die Trikots der Werderaner.
Das Logo des HTFC Ægæsægræ, Werders einzigem Gegner.

Werder Yemen ist der Fußball-Rekordmeister des Konsulats Yemen. Der Verein wurde 1901 von Abu ab al Aldi gegründet. Werder ist sogar noch ungeschlagen, da der einzige Gegner in der Liga der Dorfverein HTFC (Human Terminating Football Club) Ægæsægræ ist. Zudem ist Werder Yemen die offizielle Nationalmannschaft des Landes und vertritt sie bei internationalen Wettkämpfen (z. B. bei der Universumsfußballmeisterschaft). Allerdings werden die Werderaner niemals daran teilnehmen, da man sich vehement dagegen wehrt, gegen eine andere Mannschaft als den HTFC Ægæsægræ zu spielen.

Vereinsgeschichte

Gründung

Nach der Gründung des Vereins wurde die „Yemen Major League of Hirtensoccer“, bestehend aus Werder Yemen und dem HTFC Ægæsægræ, gegründet. Der Gründer des Vereins ist der Ziegenkäsehersteller Abu ab al Aldi, dessen Leidenschaft eigentlich Autos sind, der aber kein Geld für solche hat, und deshalb lieber Fußball spielt.

1901/02-1938/39

Das erste Maskottchen der Werderaner. Starb 1977.

Die leidenschaftlich offensiv spielenden Werderaner holten ihre ersten 38 Titel im Handumdrehen. Der Stürmer Radujin al Pakayev schoss in der Saison 1935/36 sogar 67 Tore, was sonst niemandem außer ihm in einer Saison gelang. Leider kam dann der doofe 2. Weltkrieg, und die Liga wurde bis 1946 abgebrochen.

Der Ziegenskandal (1946/47-1998/99)

Auch sein Nachfolger sorgte für Skandale.

Nach Wiederbeginn des Spielbetriebs passierte 1977 der größte Skandal der Yemen Major League of Hirtensoccer. Am 6. Spieltag der Saison 1976/77 wurde beim Spiel Werder Yemen gegen HTFC Ægæsægræ eine heilige Ziege getötet. Nach einer hart angezogenen Flanke von Ægæsægræ's Ali Aberhadjy nahm Hamit Lailuz den Ball volley und traf dabei den Kopf des Maskottchens von Werder, die heilige Ziege. Während das Tier starb entstand eine große Keilerei auf dem Platz. Die Spieler von Werder Yemen werteten diese Aktion der Spieler des HTFC als Provokation. Später wurden 6 Spieler des HTFC, unter anderem Aberhadjy und Lailuz, wegen Ketzerei zum Tode verurteilt.

Die Neuzeit (bis heute)

In der Spielzeit 1998/99 revolutionierte Werder Yemen den Fußball des Landes. Zum ersten Mal spielte ein Verein des Konsulats mit einem Trainer. Otto Rehhagel hatte die Ehre die Mannschaft für 2 Tage zu trainieren. Nachdem er jedoch eine heilige Ziege anfasste, wurde er zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt und floh nach Griechenland, wo er als König aufrichtig gefeiert wurde.

Seit 2010 nimmt Werder Yemen an der neugegründeten „Hirtensoccer Champions League“ teil, die von sechs auf zwölf Spieltage aufgestockt wurde. Teilnahmeberechtigt sind alle Vereine, die eine Ziege als Maskottchen haben. Da außer Werder Yemen nur der 1. FC Köln teilnahmeberechtigt war, hätte es zum ersten Mal ein Spiel der Werderaner gegeben, das nicht gegen den HTFC Ægæsægræ ausgetragen wird. Allerdings gab es dagegen schon Fanproteste. Da die Kölner ihre Teilnahme überraschend absagten, wurde der HTFC Ægæsægræ nachnominiert, obwohl dieser offiziell keine Ziege als Maskottchen hat. Allerdings interessierte das niemanden, da man froh war, dass man nicht gegen ein anderes Team antreten muss. Zudem gehört die Stadt Köln nicht zum Staatsgebiet des Konsulats Yemen und wäre früher oder später sowieso disqualifiziert worden.

Erfolge

Bekannte Spieler

Abu ab al Aldi
Harry Wunderlauf
  • Abu ab al Aldi (* 1. September 1879, † 27. Juni 1963), ja, der Gründer spielte auch mal selbst für seinen Verein. Zwischen 1901 und 1912 absolvierte er als Stürmer 65 Spiele und erzielte insgesamt 117 Tore. Er musste nach einer Lebensmittelvergiftung allerdings seine Karriere beenden.
  • Radujin al Pakayev (* 7. Februar 1913, † 20. März 1994), ebenfalls Stürmer, schoss einmal sensationelle 67 Tore in der Saison 1935/36, danach traf er allerdings nicht mehr.
  • Abu ab al Aldi jr. (* 23. Mai 1918, † 4. Oktober 1999), der Sohn des Gründers spielte als Innenverteidiger und Libero insgesamt 23 Jahre für Werder (1933-1939 und 1947-1964). Wurde bereits im Alter von 9 Jahren yemenitischer Juniorenmeister. Auch er musste seine Karriere beenden, nachdem ihm das Maskottchen den linken Fuß abbiss.
  • Adil ab al Aldi (* 24. November 1955) ist der Sohn von Abu ab al Aldi jr., also der Enkel von Abu ab al Aldi sr. Der zweikampfstarke Mittelfeldstratege spielte von 1975 bis 1991 für die Werderaner und verpasste während seiner Laufbahn nicht ein einziges Spiel. Aktuell ist er Tierarzt des Maskottchens. Seine Bilanz: 96 Spiele, 839 Tore.
  • Ansgar Brinkmann (* 5. Juli 1969), der eingebürgerte Wanne-Eickler und Kneipenwirt des Vereinsheims (Spitzname: "Der weiße Yemenit") spielte von 1997 bis 2003 für Werder. Er schoss in 32 Spielen zwar nur 13 Tore, sorgte aber stets für Stimmung bei den Vereinsfeiern. Der pfeilschnelle zentrale Mittelfeldspieler war bei Spielern und Fans gleichermaßen beliebt. Als man jedoch herausfand, dass er vorher für den niederträchtigen Erzrivalen HTFC Ægæsægræ aktiv war, kündigte man ihm fristlos, erkannte ihm die yemenitische Staatsbürgerschaft ab, verurteilte ihn zu 4 Jahren Zuchthaus und verwies ihn des Landes. Dann zog er in die fiktive Stadt Bielefeld, wo er bis heute lebt.
  • Yussuf al Malek (* 26. Oktober 1982), der als "yemenitischer Oliver Kahn" bekannt gewordene Torwart steht seit 2002 im Profikader und ist derzeit dienstältester Spieler der aktuellen Mannschaft. Zu seiner Zeit als Jugendspieler blieb er sage und schreibe 4 Saisons lang (2.160 Minuten) ohne Gegentor. Im Profibereich liegt sein Rekord aktuell bei 973 Minuten.
  • Harry Wunderlauf (* 17. August 1989) ist der neue Star des Teams. Er wurde zur Saison 2009/10 in den Profikader berufen und konnte sich gleich einen Stammplatz erkämpfen. Am 2. Spieltag der Saison 2009/10 erzielte der Mittelstürmer 26 Treffer beim 46:0-Auswärtsieg gegen den HTFC Ægæsægræ sowie 52 Tore beim 78:0-Heimsieg der abgelaufenen Saison, ebenfalls gegen den HTFC Ægæsægræ. Seitdem wird er von den Fans regelrecht verehrt, denn er ist mit 18 absolvierten Spielen Rekordspieler des aktuellen Kaders. Zudem ist der gebürtige Borkumer einziger Ausländer im Team.
  • Sulaiman al Pakayev (* 30. Juli 1991), der Urenkel von Radujin al Pakayev wurde zu Beginn der abgelaufenen Saison 2010/11 in die 1. Mannschaft berufen und befindet sich auf dem besten Weg, in die Fußstapfen seines Urgroßvaters zu treten. Er steuerte bereits 22 Tore zu Werders 78:0-Sieg bei und hatte nach diesem Spiel bereits seinen Stammplatz sicher. Zudem gelangen ihm am 8. Spieltag weitere 15 Tore beim 39:3 und am letzten Spieltag nochmal 18 Tore beim 36:0. Er gilt neben Harry Wunderlauf als Publikumsliebling der Mannschaft und als eines der hoffnungsvollsten Stürmertalente im yemenitischen Fußball.



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You'll never walk alone! – Die Fußballvereine dieser Welt

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