Wacker Burghausen

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Wacker Burghausen ist ein Verein aus der bayrischen Hauptstadt Burghausen. Wacker Burghausen ist rational gesehen der beste Verein aller Zeiten.

Wacker Burghausens Stadion (mit Seeblick)

Geschichte

Die ganz frühen Jahre

Der Sportverein Wacker Burghausen wurde im Jahre 6 v.Chr. in, was für eine Überraschung, Burghausen, der Hauptstadt des römischen Reiches gegründet. Die ersten 2000 Jahre beschäftigte sich der Vorstand mit Hinrichtungen, Hexenverbrennungen und anderen durchaus spannenden "Sportarten", da Burghausen anderen Vereinen aus München, Berlin und USA natürlich weitaus überlegen waren; in Burghausen fährt man schon seit 200 Jahren mit fliegenden Autos durch die Luft und sprechende Tiere sind in der Weltstadt Normalzustand.

Die ganz frühen Jahre, die auch ganz früh waren, aber später waren als die anderen ganz frühen Jahre

Doch als Ende des 19. Jahrhunderts andere Vereine gegründet wurden, war man in Burghausen sehr unvorbereitet und so konnte man in den ersten Jahren nur im Damen-Federball punkten. Das erkannte der Vorstand der Fußballer Abteilung und schmiss alle bisherigen Akteure raus, um dann das Damen-Federball Team, bestehend aus vier Spielerinnen, plus Trainerin zu verpflichten. Diese Meisterleistung des Burghausener Managements bescherte dem Fußballclub die ersten acht Meisterschaftssalatschüsseln (von 1900-1908) und dazu den unglaublichen Weltruhm, der bis heute anhält.

Die Jahre in der Versenkung

Der letzte Erfolg der frühen Jahre war die Weltmeisterschaft 1930, die ein Burghausener Vereinsmitglied im Suff erfunden hatte. Als man durch diesen erfuhr, dass an dieser Meisterschaft nur Nationen teilnehmen dürfen, erfanden die schlauen Burghausener kurzerhand das Land Uruguay – Der Name war so schön kacke – und kleidete die Mannschaft als knalligen Höhepunkt in blau.

Weil es keinen auffiel das die Uruguay mit nur vier Leuten, dazu Frauen auftraten wurde Burghausen sogar Weltmeister 1930. Das Land wurde danach den Schlümpfen überlassen und holte sich unter den herzlosen Diktator Papa Schlumpf nochmal den Titel. Doch nach 1930 wurden die Frauen alt und deshalb musste sich der Vorstand was neues einfallen lassen. Tat er aber nicht und deshalb stieg der Verein sang- und klanglos in die allerletzte Drecksliga C Kreis Burghausen-Süd ab und blieb dort auch die nächsten 20 Jahre mit Top-Spielern, die nur spielten, um sich nach den Spiel ordentlich einen wegzukippen.

Der abrupte Aufstieg

Calmund noch in Hochform

Irgendwann reichte es den Verantwortlichen des SVW, der der Weltstadt Burghausen City überhaupt nicht nachkam und so setzte man ab sofort auf die sogenannte "Jugend". Die einzigen vier Burghausener Jugendlichen (jugendlich heißt in Burghausen unter 40) namens Max Morlock, Fritz Walter, Helmut Rahn und Reiner Calmund wurden sofort verpflichtet, dazu noch den erfahrenen Erich Honecker vom DDR-Champions League Sieger Wismut-Erzgebirge-Dynamo Aue und irgendwelche Brasilianer oder Holländer oder was auch immer. Das war dann die Mischung und so stieg der Verein langsam wieder auf, bis er pünktlich zur Einführung der Bundesliga 1963 wieder da war.

Der abrupte Abstieg

Dort durften sie aber leider nicht rein, weil der Verein immer noch auf dem alten Badminton Plätzchen kickte, was dem DFB nicht mehr passte. Schnell baute man das Olympiastadion München -Burghausen, aber statt aufzusteigen, stieg man wieder ab.

Weil der Spielmacher Calmund langsam immer pummeliger wurde und Honecker andere Dinge am Hut hatte und immer wieder mit einem Abhörgerät an der Tür des Vorstandsbüros erwischt wurde, verkaufte man Honecker an BFC Dynamo Staatssicherheit und Reiner Calmund an McDonalds, die anderen Spieler beendeten ihre Karriere oder wechselten auch, oder starben vor sich hin – und so stand der Verein ohne Spieler da. Der Vorstand sprang ein und so hielt man lange die Liga.

Die letzten Jahre

Das Olympiastadion verkaufte man irgendwann nach München und spielte danach in der 10 000(000 000) Zuschauer fassenden Wacker Arena.Man hielt sich die ganzen Zwischenjahre in Ligen, die keine Sau interessieren. Dann stand ein neuer Umbruch an. Man stieg auf und stieg auf und in der Saison 2001/2002, in der man sich mit Jens-Uwe Zöphel von Real Madrid, Florian Wurster vom AC Mailand und den überragend aufspielenden 236-maligen Nationalspieler Stefan Schmidhuber vom TSV Trostberg verstärkte, kam dann endgültig der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Ganz Burghausen tobte.

Jeder, egal ob Mensch, Roboter, Tier oder genmanipulierter Mais, lag sich in den Armen und feierte. Zahlreiche Burghausen Fans aus ganz Deutschland und der ganzen Welt feierten und eine Welle der Begeisterung schwappte durch Deutschland, vergleichbar mit dem Mauerfall 1989. Aber in Burghausen hat man ein Talent fürs Absteigen, deswegen stieg man genauso schnell wieder ab und Spielmacher Jens-Uwe wechselte bald zum Topklub Dresdner SC, um sich seine Rente zu sichern, und deswegen steigt Wacker Burghausen jetzt schon wieder ab.

Stadion

siehe Camp Nou (ähnliche Bauweise).

Prognose für die Zukunft

Experten sind sich einig. Bei Verpflichtung Jens-Uwe Zöphels im praktischen Sixpack mit Lionel Messi und Dennis Grote ist das Triple in den nächsten 10 Jahren möglich. Für alle gesunden Leute wäre es ein Erfolg, wenn sich Wacker in den nächsten Jahren in der Landesliga Süd etablieren könnte. Tun sie aber nicht.

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