1. FC Union Berlin

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Der Berliner Weltstadtklub, auch als Verein der Fußballgötter bezeichnet, ist ein Fußballverein der durch einen wiederholten kapitalen Aussetzer des Vorstandes bis zum heutigen Zeitpunkt in der zweithöchsten Spielklasse Deutschlands, in der 2. Bundesliga kickt. Ein bekannter Spieler ist der in aller Welt bekannte Frauenversteher Prof.Dr.rer.nat. Sören Brandy. Zu jenem aber erst später. Der Klub ist europaweit als einziger und bester Fußballklub Berlins bekannt (Wer ist schon Bertha BSE?).


Geschichte

Gründung

Nina Hagen hat Union gegründet.

Der FC Union wurde, so wie man ihn heutzutage kennt und zu Recht meidet wurde 1966 gegründet. Aber der Ursprung war der FC Olympia Schön die Eiche. Die Umbenennung fand statt, da sich der Verein noch damals sehr großer Beliebtheit im Berliner Volk erfreute, unter anderem durch ihr soziales Auftreten und ihrem Beitrag zur Förderung der lokalen Brauereiwirtschaft. Das konnte aber der Vorstand unter Nina Hagen nicht dulden und nahm sich einfach das schlimmste riechende Gemüse aus dem englischem "onion" (= Zwiebel) und machte daraus auf Grund einer ausgeprägten Legasthenie den neuen Vereinsnamen: 1. FC Union Berlin. Seit jeher pflegt Union eine Feindschaft zu jedem Deutschen Verein, der Rang und Namen hat, um so von sich reden zu lassen, was aber auch aufgrund seines Geruches auch auf Gegenseitigkeit beruht. Gegründet wurde der Verein übrigens in einem Berliner Ost-Lokal, dem Zwiebelhansl, von Horst-Manuel Dieter, auch der Zwiebel-Horst genannt, der aber wenige Minuten später wegen Trunkenheit und üblen Geruch am Pferd ums Leben kam. Nina Hagen, eine landbekannte Anhängerin von evidienzbasierter Medizin und anderer Scharlatanerie/ Gotteslästerung, hatte einmal volltrunken einen unverständlichen Titel gesungen. Seit dieser Zeit gilt dieser Song als die Hymne „Eisern Union“ und Nina hat immer noch Gastauftritte im Stadion von Union „Die Alte Försterei“ auch bekannt als „Bruchbude in Köpenick“, „Das Berliner Gedächtnisstadion“, „Die alte Holzerei/Sägerei“ oder einfach „Stadion am Dachschaden“, dem viele Gassenhauer gewitmet wurden (z.b. "Alte mach dich frei!"

Wiedervereinigung

Quasi schrottreif: Union nach der Wende....

Über die Geschichte ist nur wenig bekannt. Nur als sich auf einmal Fußballdeutschland für die Regionalliga Süd, Nord interessierte, war Union Berlin mitten im Geschehen. Der unterdurchschnittlich schlechte Vorstand plante über die längere Distanz für das graue Mittelmaß in der Liga 3. Doch durch einen Fehler im System stieg Union im Sommer 2008 durch ein 0:2 Auswärtssieg gegen Jahn Regenwetter in die 2. Bundesliga auf. Und das schon 3 Spieltage vor Saisonende. Die Unionfans feierten dies Nächte lang und verwandelten Köpenick in einen Berliner Bezirk, der von nun an als Pilgerstätte für Schwaben und Krawaltouristen gilt, als auch niemals schläft. Dies lag wohl an den vielen Ladenbränden in der Aufstiegsnacht. Angekommen in Liga 2 versuchte man sofort,trotz Fan- und Massenhysterie, den Betriebsunfall Aufstieg wieder gut zu machen. Doch wie durch ein "Anti-Fußballwunder" gewann Union jedes Spiel bis zum 13. Spieltag und war schon fast uneinholbar auf Platz eins. Nur durch die Suspendierung einiger Topspieler und Beurlaubung anonymer Vorsitzender konnte das Übel „Durchmarsch in Liga 1“ verhindert werden und man rutschte doch noch bis auf den 11 Tabellenplatz zurück. „Wir planen langfristig für die dritte Liga“ so Trainer Uwe Uwe Neuhaus.

Der bislang größte Erfolg ist unumstritten für alle Unioner der Sieg gegen den Berliner Erzrivalen Hertha BSC. Am 5. Februar 2011 gelang den „Eisernen“ ein 2:1 Auswärtserfolg gegen den großen Bruder (oder auch alte Tante) aus dem Westen. Zunächst sah aber alles anders aus. Hertha ging schon früh im Spiel mit 1:0 in Führung. Doch dann hatte Union Trainer Uwe Neuhaus einen Geistesblitz und vermittelte Hertha Coach Markus Babbel, das er hier lediglich gegen das Regionalteam des FC Unoin spielte. Babbel fiel auf diesen Trick herein, wechselte Leistungsträger aus und brachte dafür D- Jugend Spieler. Nachdem selbst dies nach 30 Minuten nichts brachte, schob er dem Schiedsrichter noch schnell sein eigenes Jahresgehalt (50€, inklusive Erfolgsprämie) zu und manipulierte, zu Gunsten der Wettmafia, so das Spiel. Als dann die Abwehr der Hertha vor Arbeitslosigkeit zum Arbeitsamt ging, um Hartz IV zu beantragen, erzielte John Mosaiki Nagasako Al Ahmad Da Safa Mosquera das umjubelte 1:1, natürlich erst nachdem er sich den Ball mit der Hand, die bekanntlich nach dem Reglement, des Deutschen Fuss-, Bein-, Hoden-, Bauch-, Brust-, Rücken-, Hintern-, Hals-, Kopfballbundes (abk. D.F.B.H.B.B.R.H.H.K.B) an der Schulter endet, zurechtgelegt hatte. Danach gelang in der zweiten Hälfte noch das 2:1 durch Torsten Mattuschka nach Freistoß und durch die Mithilfe des Herthakeepers, der den Ball noch den letzten Drall gab um im Sinne des Trainers, das Ergebnis im Sinne der lateinischen Bedeutung, zu manipulieren.

Union Heute

Das Union-Maskottchen

Heute ist Union in Deutschland das Maß aller Dinge in puncto Fänkultur. Die Mannschaft gilt sowohl spielerisch als auch kämpferisch, als ambitionierter Anwärter auf einen der beiden direkten Aufstiegsplätze. Das verdankt der Verein, als auch der Vorstand, seinem Kapitän und auch zugleich Taktiker Torsten Mattuschka, der den Verein mit seinen Toren und Vorlagen, auch diesjährig, zur Stadtmeisterschaft geschossen hat. Das Hinspiel ging zwar noch an den Provinzklub Hertha BSC verloren, wobei Quiering ständig das Spielfeld mit seinen Verdauungssäften und dem späten Mittagsessen eindeckte. Zitat Quiering:" Ick krieg datt kotzen, wenn ick die Wessis hier in unserm Stadion jubeln sehe!" So der Jura-Student aus Köpenick. Dies war vor allem dem Fehlen von Mattuschka zurückzuführen, der zu diesem Zeitpunkt den Haushaltsplan für Deutschland in einer Konferenz mit Angela Merkel fertigstellen musste. Doch im Rückspiel konnte Union durch ein leicht erspieltes 2:2 noch die Stadtmeisterschaft in den Osten Berlins holen.

Viele mögen jetzt sagen, dass eine Niederlage und ein Unentschieden doch keinen Derbysieg bedeuten. WEIT GEFEHLT! Mattuschka erklärte den meisten Berlinern ein Phänomen, dass nur alle 2,283 Millionen Jahre vorkommt. Durch die am Tage des Derbys eintretende Sommersonnenwende, die wie gesagt nur alle gerundet 2 Millionen Jahre auf den 6. Februar fällt und einer seltenen Planetenkonsultation sowie der Tatsache, dass Kopfballtore in diesem Zeitraum doppelt zählen (Siehe DFB Handbuch §759,7) hat Union dieses Derby gewonnen und Anhand der besseren Auswärtstorausbeute (Ja, Berliner Derbys laufen nach dem Regelwerk der Champignons League) ist Union Stadtmeister der Saison 12/13.

Stadion

Das Stadion an der Alten Försterei (Aus der Sicht der Fans)

Im Jahre 2008 musste die Heimspielstätte von Union Berlin, auf Grund einer Anordnung des Grünflächenamtes Berlin, den Gegebenheiten (Arten und Naturschutz waren die Begründung) der dortigen Flora und Fauna angepasst werden. Wildwuchs wurde nicht mehr geduldet und auch übermäßiger Sonnenschein auf die sorgsam gepflegten Kräutern (umgs. Unkraut) auf den Tribünen, waren nach über 30 Jahren nicht mehr erwünscht, da sie Großbauprojekten, wie dem BER und dem Tempelhofer Feld im Wege standen. Deshalb waren Nina Hagen und ihr Anhang gezwungen dem Sorge zu tragen. Deshalb beschloss eine Gruppe Weihnachtsmänner, die alljährig im Stadion Weihnachtslieder sangen, diesem Druck nachzugeben und das Stadion in eine Betonwüste, nicht auszumalender Ausmaße, mit stählernen Regenschirmen, auszustatten.

Weit mehr als 100 Umweltgegner beteiligten sich an der Zerstörung einer Grundsubstanz, die sich jahrzehntelang entwickelt hatte. Diesem antigrünem Völkermord wurde sogar, ein Denkmal gewidmet, welches immer noch als mahnendes Zeugnis vor dem Stadion zu sehen ist. Vielerorts gilt diese angeblich Leistung als Beispiel für die Beherrschung der Natur durch den Menschen. Blind vor solcher Macht feiern seitdem die Unioner beinahe täglich diese Leistung. Späteren Jahres 2011 folgten die ausgebeuteten Umweltsünder dem Aufruf ihres Führerunioners Zingler III und kauften für stolze 500 BRDMark, Anteilsscheine an der Sünde Gottes Schöpfung. Bis heute hält sich der Mythos, dass man damit irgendetwas anfangen kann.

Der Kader

Man muss vorher gesagt haben, dass die ganze Mannschaft des FC Union nur aus Fußballgötter besteht und deswegen schon vor jedem Spiel klar ist, wer gewinnt. Doch Union hat soviel Mitleid mit nicht so erfolgreichen Vereinen, wie Werder Bremen, dass man diese auch mal mit 5:0 gewinnen lässt, wie im DFB-Pokal. Dieses Phänomen ist im Allgemeinem als „Eisern- Göttlicher Segen“ bekannt.

Torwart

Sören Brandy - Spirituosenverkäufer
  • 1 Daniell mit HASS
  • 20 Jan Blinker

Abwehr

  • 4 Roberto Punčec
  • 5 Christian Stuss (Der große, der Leuchtturm, er ist kaum zu übersehen!)
  • 6 Marc Schertzel
  • 7 Patrick Kohle
  • 13 Björn Koppl
  • 15 Mario Eggi
  • 34 Fabian Schönheim (der Schöne)

Mittelfeld

  • 2 Christian Quengel
  • 8 Baris Özbek (Ein Türke darf bei einem Berliner Verein natürlich nicht fehlen)
  • 10 Martin Tausch
  • 18 Benjamin Köhler (nen bisschen mehr Kohle darf nicht fehlen)
  • 19 Damir Kreilachen
  • 25 Björn Topek
  • 29 Michael Barensen

Sturm

  • 32 Adam Nämätsch
  • 9 Sören Brandy (wat zu saufen ist immer nicht schlecht)
  • 23 Silvio (nen Brasilianer in Berlin, da war doch was)
  • 24 Steven Skrzybski ,alt. Schrippski ((Steffen .... wer?)
  • 15 Bobby Wood (bürgerlich. Bobby Satoshi Ketchum Wood) (Das "Failed Wonderkid" des TSV 1860 München hat sich so hart durchgesetzt, dass er es damals noch in die Nationalmannschaft von Klinsland schaffte und nicht in die von Japan.

Jeder von ihnen wird mit dem Beinamen FUßBALLGOTT angeredet, eine Unioner Tradition.

Fanfreundschaft

Der St. Paulianer

Natürlich ist dies unter Unionern nur ein Scherzthema, da ja wirklich jeder Verein in Mitteleuropa Union Berlin fest ins Fußballherz geschlossen hat. Aber die Eisernen sehen das anders. Nur ein Verein mit annähernd großer Tradition und auch nur halb soviel sozialen Anhang kann zu dem Berliner Hauptstadtklub eine Fanfreundschaft aufbauen. Dieser war nach jahrelangem Suchen dann auch schließlich gefunden. Beim täglichen Fischen in der Spree wurde eines Tages ein verirrter Hamburger (ein stadtbekannter Zuhälter) aus dem Netz geholt.

Sein Name: St. Pauli. Und sofort fand man Gemeinsamkeiten, die eine Fanfreundschaft gar unausweichlich machten. Man kickte beiderseits in der 2. Bundesliga, beide waren für ihre Rotlichtviertel bekannt und beide Vereine hatten innerhalb ihrer Stadt einen Verein, der sportlich weit über den eigenen Ambitionen angesiedelt war und auch gleichzeitig deswegen verhasst war. Schnell fanden sich während den Spielen gegeneinander in den Saison gemischte Fanlager an, die bald sogar schon einige Lieder zu dieser Fanfreundschaft erfanden (z.b. "Wer wäscht sich nie? St. Pauli! Wer wäscht sich schon? Eisern Union!") Diese gemischten Fanlager gaben der Aussage "Braun und eisern, wie mein Stuhlgang" eine neue Dimension.

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You'll never walk alone! – Die Fußballvereine dieser Welt

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