Juventus Turin

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Juventus Turin, (oder Juventus Urin) auch die "Alte Dame" genannt, ist ein italienischer Fußballverein, der, bis zum nächsten Betrugsskandal, in der Seria A, der 1. italienischen Liga spielt. Der Name "Alte Dame" leitet sich von zwei unübersehbaren Eigenschaften ab:

  1. Sind die Spieler alt genug um bei Juve ein Schlüsselspieler zu sein, so sollte man sich gerade noch so an seinen 30. Geburtstag erinnern können. Sicherlich wirken die Juve-Spieler im Vergleich zu denen des AC Mailand wie eine Kindergarten-Rasselbande, allerdings sei hier erwähnt, dass die Altherren-Truppe von Milan im Weltfußball ein einziges, unerklärliches Unikum darstellt.
  2. Juves Spielstil, der nicht von körperlicher Stärke und Spielkunst, sondern von Hinterlist und Tücke geprägt ist. So wird der Gegner nicht auf athletischem und spielerischem Top-Niveau herausgefordert, sondern so lange eingelullt, bis er nicht mehr weiß wo vorne und hinten ist. So ähnlich als müsste man 90 Minuten stehend in kurzen Hosen, zum 124. mal, eine Geschichte einer völlig fremden Oma lauschen, ohne dabei die Konzentration zu verlieren. Dieses gelingt den meisten Vereinen nicht, womit sie dann von der alten Dame besiegt werden.

Spielsystem

Das System ist einfach: Hinten, Schotten dicht und dann, die Pille nach Vorne dräschen, als wolle man herausfinden, wer am höchsten scheißen(!) kann. Vorne stellt man zwei Stürmer rein, sie sollten so um die 1.90m groß sein und mindestens Mitte 30 sein. Pure Erfahrung eben.
Sie müssen in der Lage sein, ohne jede Unterstützung irgendwie ein Tor zu erzielen, am besten im Rückwertsfallen, per Seitfallzieher, mit dem Rücken zum Tor. Ein David Trezeguet praktiziert diese Art des Toreschießens seit Jahrzehnten, ein Mann der selbst von seinem 5jährigen Sohn beim Sprinten überholt wird, und in einem Ausdauertest schlechter als ein 80jähriger Kettenraucher mit nur einem Bein abschneidet.
Dennoch erzielt der Franzose jede Saison entspannte 20 Tore, ohne dabei auch nur einen Gedanken ans Schwitzen zu verschwenden. Das wäre ja auch vermessen, für sieben Millionen Jahresgehalt schwitzt ein Trezeguet eben nicht. Da müsste schon etwas mehr kommen.

Training

Es werden bei Juventus grundsätzlich nur 3 Dinge trainiert. Torschuss, Standards und Taktik. Torschuss wird bis zum Erbrechen trainiert, d.h. bei Juventus also 3 mal 30 min in der Woche.
Trezeguet ist von diesem Training befreit, sein Abschluss ist bereits perfekt, nur Jungspunde wie Amauri und Iaquinta haben hier noch etwas zu lernen. Einmal die Woche leitet Trezeguet das Training selber, zusammen mit Alex del Piero. Addiert haben die beiden Über 70 Jahre Erstliga-Erfahrung und geben ihre Erfahrungswerte weiter.

Zu diesem Knüppeltraining kommt dann noch einmal die Woche "Cleverness" auf dem Plan. Für diese Einheit kommt extra Ex-Juve Spieler Super Pippo Inzaghi vorbei, und zeigt den Youngster wie man denn "clever" einen Elfer, einen Freistoß oder ne Karte rausholt. Dieses Training kann man auf Inzaghis Website buchen, Kostet 2000€ pro 10min. und gilt logischerweise als das beste der Welt. Standards werden kurz vor dem Spiel mal eben einstudiert, der Trainer gibt bekannt, wer die Teile rein bringt und wer das Ding rein zu machen hat. Dann wird das 10min. probiert, bums, klappt, auf zum Spiel.

Die anderen Einheiten werden so kurz gehalten, damit die Trainer das Hauptaugenmerk auf den taktischen Bereich legen können. Diese Einheiten finden 6mal in der Woche für 6 Stunden in einem kleinen, gemütlichen Restaurante in Turin statt. Hier wird bei Pizza, Kaffee, Eiscreme und ein paar Zigaretten den Worten des Trainers aufmerksam gelauscht.

Einstellung

Den Spielern von Turin ist es grundsätzlich egal, wie ein Spiel ausgeht, letztlich gewinnen sie ja doch. Und wenn wirklich Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen, und Juve verliert, dann ist entweder der Schiri Schuld, oder man hat einfach gegen das "BESTE TEAM AUF DIESEM PLANETEN" verloren, eine anderen Erklärung gibt es für die Spieler nicht. Deswegen gehen die Spieler immer mit der gewissen Lockerheit in ein Spiel, die es ihnen erlaubt, aus einer halben Chance und 14% Ballbesitz, einen haushohen Kantersieg in Form eines 1:0 heraus zu ballern.

Taktiken

  1. Defensiv einwechseln. Steht es in der 30min. 0:0 - wie es eigentlich immer steht - wird ein Stürmer aus - und ein defensiver Mittelfeldspieler eingewechselt.
    Das Spiel gilt jetzt schon als gewonnen, man will jetzt nicht mehr zu viel riskieren.
  2. Schiedsrichter in der Kabine einsperren: Immer ein probates Mittel um in der 96. Minute noch einen Elfmeter zu bekommen und sollte das nicht reichen, wird er eben klassisch mit der Faust bedroht oder mit Nutten und Koks oder wahlweise auch mit Nutten mit Cocks bestochen (so einige pinktragende Freunde der Schiesrichter-Zunft, wählten dann doch die letztere Variante). Diese und andere Praktiken führten auch zum Zwangsabstieg, was bei Juventus fast Umdenken eingeleitet hätte. Als man dann aber in Berufung ging, und den Richter im Keller einsperrte und somit die Strafe drastisch reduzierte, fiel man zurück in alte Verhaltensweisen.

Spieler

Einige Spielerpersönlichkeiten gilt es natürlich hervorzuheben:

  1. David Trezeguet: Mit 32 im perfekten Alter für Juventus. Ansonsten wurde bereits alles erwähnt, außer natürlich der perfekte, seit 15 Jahren gleiche Haarschnitt, der David ein gewisse Aerodynamik verleiht.
  2. Alessandro Del Piero: Sieht aus wie Ende 20, ist gefühlt 50 und in Wahrheit 35. Wenn das die "Wahrheit ist". Früher mal trickreich, schnell und cool im Abschluss. Heute zeichnet er sich durch das rumtragen der Kapitänsbinde aus, muss ja auch irgendwer machen. Eiskalt im Abschluss ist er aber immer noch und das reicht, um weiterhin 10 Jahre bei Juve zu spielen.
  3. Gianluigi Buffon: Der beste unbezwingbarste Torhüter der Welt und die Ruhe selbst. Keinem ist es so egal, wie die Spiele ausgehen wie Buffon. Er Hält einfach alles was aufs Tor kommt, damit ist der Sieg praktisch eingetütet.
  4. Nicola Legrottaglie: Erst(!) seit 6 Jahren bei Juve und vielleicht nicht derartig bekannt, aber keiner verkörpert den Juve-Stil wie er. Braucht für hundert Meter schlappe 30 Sekunden und ne Vespa und kann den Ball nicht einmal annehmen, wenn er plan vor ihm liegt. Hält aber in jeden Schuss Kopf, Beine und Arme rein und verhindert so die Tore. Kann auch locker noch eine Dekade so weitermachen.
  5. Mauro Camoranesi: Der Offensivmotor, wenn man so will. Aber eigentlich ist der gebürtige Argentinier letztlich doch der geborene Italiener. Spielt für die Nationalmannschaft genau wie für Juventus, tritt mehr gegen den Gegner als gegen Ball und ist hauptberuflicher Lammentierer. Ab der 65. ist Mauro dann damit beschäftigt, der 1. erworbenen Gelben Karte keine zweite folgen zu lassen. Nicht so einfach bei seiner Spielweise und somit nimmt es seine ganze Konzentration und Energie in Anspruch. Das war früher sicherlich auch mal anders, aber seit er, vor vielen, vielen Monden die 30 geknackt hat, konzentriert er sich eben auf das Wesentliche.
  6. Fabio Cannavaro: Wird hier nicht beschrieben, Madrid-Abwanderer und Doping-Video-Dreher sind eigentlich unter Juves Niveau, aber jeder, der einmal einen Vertrag bei Juventus unterschrieben hat, unterschreibt sogleich die Option, zurück zu kehren, wann immer er will. Cannavaro zog seine Option und treibt jetzt sein Unwesen in der Juve-Abwehr. Ist zwar kaum größer als ein Barhocker, aber die geballte Erfahrung lässt ihn locker 3,14m. hochspringen. In Wirklichkeit nur noch ein Satire auf einen guten Abwehrspieler.

Sonstiges:

  • Seit dieses Saison probiert Juventus seinen Stil zu ändern, jedoch erfolglos. Nachdem Ferrara entlassen ist, wird wieder zur alten Taktik gegriffen, und die Erfolge purzeln nur so vom Himmel.
  • In der Halbzeit wird bei Juventus statt Bananen und Iso-Drinks, Kaffee und Kuchen gereicht. Da nun wirklich niemand über den Platz rennt, ist auch keiner erschöpft. Kurz vorm rausgehen, wird dann noch zusammen eine gequalmt.
  • Das Stadion ist nur deshalb immer leer, weil alle Welt die Ergebnisse schon kennt, nicht weil keiner Lust auf Juventus hätte.
  • Juventus besitzt keine eigene Nachwuchsabteilung, sie kaufen nur Talente um die 28/29 und bilden sie dann 4 Jahre im Torschuss und Taktik aus, bis sie bereit sind, den Stil durch zu ziehen. Aktuelle Talente heißen z.B. Amauri und Iaquinta.
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