Unterschied

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Der Unterschied ist der Grund, warum Sie wissen, dass Sie ein Mann sind und keine Frau, oder eben eine Frau und kein Mann, je nachdem. Der Unterschied ist auch der Grund, weshalb es das Universum überhaupt gibt, denn gäbe es keinen Unterschied zwischen beispielsweise einem Kaninchenfurz und einer Atombombe, dann gäbe es auch kein Universum.

Kategorisierung[Bearbeiten]

Unterschiede lassen sich in verschiedene Kategorien aufteilen, und zwar deshalb, weil sie unterschiedlich sind.

Gegensätzliche Unterschiede[Bearbeiten]

Gegensätzliche Unterschiede erkennt man daran, dass wenn man beide Sachen in so ein Chemieglas steckt, nicht viel mehr als heiße Luft und ein paar Photonen rauskommen. Hier ein paar Beispiele für gegensätzliche Unterschiede:

unvergleichliche Unterschiede[Bearbeiten]

Unvergleichliche Unterschiede entstehen dadurch, dass man immer Dinge miteinander vergleichen muss, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Hier einige Beispiele:

Pseudounterschiede[Bearbeiten]

Pseudounterschiede entstehen dadurch, dass man der Meinung ist, zwei Dinge wären nicht ein und dasselbe, obwohl dem offensichtlich so ist. Und wieder eine handvoll Beispiele:

Unterschiede zwischen Mann und Frau[Bearbeiten]

Das beste Beispiel für Unterschiede sind immer noch die Gegensätze der Geschlechter. Am besten lässt sich dieser Unterschied beim Menschen erklären. Da beim Mensch die Männchen auch wie Weibchen aussehen können und Weibchen auch wie Männer aussehen können und trotzdem kann man am Verhalten erkennen, was man vor sich hat. Aber nicht immer: Eine beängstigend größer werdende Gruppe von eigentlich Männchen gibt sich lieber weiblich, in Worten, Gesten und Taten!

Körperliche Unterschiede[Bearbeiten]

Eine Frau hat (fast) immer ein Döschen und zwei Kugeln die auf der Brust wachsen (genannt Möpse, Titten, Holz vor der Hütte, bayr. "Gaudinockerl". Man kann diese Kugeln aber auch nach ihrer Größe benennen: Kirsche, Zwetschke, Zitrone, Orange, Grapefruit, Melone, Kürbis.)

Ein Mann hat (fast) immer einen Pinsel, was ihn von Natur aus zu einem friedfertigen, philosophischen Künstler machen würde, wenn es da nicht die Frau gäbe.

Unterschiede im Verhalten[Bearbeiten]

Das größte Problem, was zwischen Mann und Frau herrscht ist das mangelnde Verständnis für das andere Geschlecht. Männer haben sehr wenig Verständnis und verstehen deshalb unter keinen Umständen eine Frau, Frauen haben zuviel Verständnis, aber sind einfach zu doof einen Mann zu verstehen. Beispielsweise geht für eine Frau die Welt unter, wenn sie sich den Fingernagel abbricht, Fluffy die doofe Nachbarskatze stirbt (oder sonst irgendein putziges Tier), sie zu wenig Anerkennung bekommt oder ganz einfach Migräne hat.

Wofür ein Mann nur wenig Verständnis aufbringen kann und meistens mit den Worten "Deine Probleme möcht ich haben!" der am Boden zerstörten Frau begegnet, wofür er immer Groll und Hass von dieser erntet.

Für einen Mann geht die Welt unter, wenn sein Auto einen Totalschaden hat, er ein unausgetrunkenes Bier verschüttet oder fallen lässt, er bei Counter-Strike der volle N00b ist, seine Beiträge auf Stupidedia andauernd gelöscht werden oder er 40 ist und noch immer die männliche Version von Jungfrau, also Junker..

Eine Frau hat für diese Probleme kaum Verständnis und tut so, als ob sie es verstehen würde und straft den Mann mit Missachtung und Abneigung. Was leider bei vielen Männern Minderwertigkeitskomplexe auslöst, wodurch sie sich von friedfertigen, philosophischen Künstlern zu Proleten oder sonstigen niederen Geschöpfen zurückbilden um für Frauen cool zu wirken.

Unterschiede in der Sprache[Bearbeiten]

Obwohl Männer wie Frauen (bei vergleichbarem Bildungsgrad) den annähernd gleichen Sprachschatz haben, ähnlich viele Wörter kennen und meist auch mit der Syntax zurecht kommen, ist fast immer ein von Männern gesprochener Satz für Frauen etwas völlig anderes. Harmlose Bemerkungen werden als verkappte Gemeinheit aufgefasst, Komplimente als bodenlose Frechheit oder Anmache, einfache Fragen als hinterhältiger Intelligenztest. Ein und dasselbe Wort ist für eine Frau etwas völlig anderes, als für einen Mann. Das gilt selbst für gelesene Texte (z.B. in diesen hervorragenden Fachzeitschriften, jede Woche neu, aktuell bis zum Äußersten) und für die lichtvollen Dialoge in egal welcher Soap. Daher die ellenlangen Meinungsaustausche unter Kolleginnen, wenn dann darüber befunden werden muss. Einen Mann tangiert so etwas höchstens rektal.