Migräne

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So oder so ähnlich

Die Migräne ist eine Krankheit der Klasse der Geistesbeschwerden, Untergruppe Paradoxa. Der Migräne fallen vorwiegend Frauen anheim, die sich körperlicher Betätigung im Zuge fortpflanzungstechnischer Vorgänge entziehen möchten. Diese Krankheit verbreitet sich hauptsächlich in Betten. Sie tritt allerdings auch erschreckend oft an öffentlichen Orten auf, an denen der Beischlaf auf Wunsch eines potentiellen Geschlechtspartners (meist ein Ehemann) z.B. von Passanten begutachtet und bewertet werden kann.

Pathophysiologie[Bearbeiten]

Die Migräne tritt, wie schon festgestellt, zumeist dann auf, wenn ein Mann den Wunsch äußert, eine Frau begatten zu wollen. Der Sexualtrieb des Mannes schreckt die gegebenenfalls fremde Frau ab, die in Sekundenbruchteilen die Entscheidung trifft "Poppen ja, aber nicht mit dem". Die Erklärung dieses Phänomens ist simpel: Durch den bewußten oder auch unterbewußten Wunsch des Weibchens, den Paarungsakt nicht mit dem sich anbietenden Männchen vollziehen zu wollen, löst sich ein innerer, cerebraler Brechreiz. Das Gehirn wird mit Bildern und Gedanken überflutet, die der Phantasie seines Besitzers entspringen. Hauptsächlich beschreibt dieses sogenannte Kopfkino-Phänomen die Aneinanderreibung mitunter unperfekter Körper, riechender Schweiß und ein plötzlicher Samenerguß in oder auf einer Frau. Diese Daten lösen beim Gehirn das TILT-Syndrom aus, das eine Ausschüttung von Neurotransmittern bewirkt, die das Gehirn auf Störvorhang schalten: Die Bilder sollen verschwinden, bevor es zu einem reflexartigen Entleeren des Mageninhaltes oder einer Spontanselbsttötung kommt.

Epidemiologische Fakten[Bearbeiten]

Täglich erkranken mehrere Dutzend Millionen Menschen an der Migräne. Aufgrund des schnellen Auftretens und des genauso schnellen Abebbens der Erkrankung (meist innerhalb weniger Stunden) gibt es leider nur wenig Evidenz des minütlichen Gesamtaufkommens. Auch ist aus diesen Gründen keine genaue Bezifferung der Bevölkerungsanteile möglich. Aktuellen Schätzungen zufolge sind jedoch außerhalb der Fußballsaison 99% aller Fälle Frauen im Alter zwischen 16 und 99 Jahren betroffen. Etwa 99% dieser Frauen sind verheiratet, weitere 99% haben neben dem ungeliebten Ehemann einen Liebhaber.
Nur während der Fußballsaison steigt die Zahl der betroffenen Männer schlagartig an, Gerüchten zufolge teilweise auf über 120%. Eine genaue Erklärung hierfür wurde noch nicht gefunden. Man vermutet aber, ein sportliches Ereignis, welches in diesem Zeitraum stattfindet, könnte ein exogener Auslöser sein.

Paradoxe Erkrankung[Bearbeiten]

Das paradoxe an der Migräne ist das Zusammenspiel aller vorliegenden Fakten, Auslöser und Heilungsmethoden.
Aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse kann eine Migräne in etwa ziemlich genau 100% aller Fälle durch den Geschlechtsakt geheilt werden. Die zuvor im Körper falsch proportionierten Hormone und Neurotransmitter, welche die (angeblichen) Beschwerden auslösten, werden durch die während und nach dem Sex ausgeschütteten "Glückshormone" neutralisiert und somit die Beschwerden eliminiert. Trotz dieses Wissens wird die Migräne viel zu oft als eine Ausrede für die Unlust zur Fortpflanzung mißbraucht.
An den folgenden Beispielen wird das Dilemma vorbildhaft dargestellt:

Szenario 1[Bearbeiten]

Tja, so nicht!

Petra M.¹, 38-jährige Haus- und Ehefrau, verheiratet mit Hannes Q.¹ (42, Profi-Lagerarbeiter), kommt nach einem harten Arbeitstag von den täglichen Einkäufen nach Hause. Ihr Ehemann sitzt alleine mit seinen Arbeitskollegen vor dem TV-Gerät und genießt mehrere Feierabendbiere. Petra, durch das fehlende Zuvorkommen des Ehemannes beim Abladen und Einräumen der eingekauften Waren sichtlich genervt, schickt zuerst die fünf² Kinder ins Bett und kümmert sich dann um das in der Küchenspüle sitzende Baby. Als während der Kleinkindversorgung dann der Hängeschrank dem Newton'schen Gesetz zum Opfer fällt, richtet Ehemann H. mit sichtlich erhobener Stimme das Wort an seine Gemahlin. Seine Frage (beinhaltend mehrere Beleidigungen) nach der Richtigkeit der nun vorliegenden Sachlage bezüglich der offensichtlich ungenügenden Arretierung des Möbels an der Wand ignoriert P. gekonnt. Von seinem Verhalten sichtlich überrascht und seinen Fehler sogleich einsehend, bittet er seine versammelte Freundschaft höflich aber bestimmt, das Domizil zu verlassen. Reumütig haucht der etwas alkoholisierte H. seiner Ehefrau eine Aufforderung zur Kalmierung mit der Absicht des anschließenden Geschlechtsaktes ins Gesicht. P. reagiert mit einem schlichten "Ich hab Migräne". Aufgrund der akut-chronischen Anwiederungsproblematik darf H. nun auf dem Eigens hierfür gedachten Sofa die Nacht verbringen.

Erklärung[Bearbeiten]

Das offensichtlich vom weiblichen Charakter ausgesprochene Argument der Migräne soll den Paarungsdrang des intellektuell absolut geforderten, männlichen Gegenparts ausbremsen, optimalerweise gänzlichen eliminieren. Grundlage für die vom weiblichen Part ausgesprochene Verneinung gegenüber dem Manne ist dessen grobes Fehlverhalten. Nicht nur hat dieser sich der Beleidigung seiner Gattin schuldig gemacht, sondern auch deren Kompetenz in haushaltshandwerklichen Belangen angezweifelt. Kombiniert mit dem Sachverhalt der unterlassenen Hilfeleistung bei der Verbringung der Einkäufe ergibt sich ein Bild. Auch das Wissen um den natürlichen Heilungsprozeß der Saisonalerkrankung kann diese Situation nun nicht zu einem gütlichen Ende führen.

Szenario 2[Bearbeiten]

So gehts!

Petra M.¹, 38-jährige Kindergärtnerin, verheiratet mit Hannes Q.¹ (42, Hobby-Philologe), kommt nach einem harten Arbeitstag von den täglichen Einkäufen nach Hause. Ihr Ehemann sitzt alleine vor dem TV-Gerät und genießt ein stilles Wasser. Petra, durch das fehlende Zuvorkommen des Ehemannes beim Abladen und Einräumen der eingekauften Waren sichtlich genervt, schickt zuerst die zwei² Kinder ins Bett und kümmert sich dann um das in der Küchenspüle befindliche Geschirr. Als während des Spülvorganges dann ein Glas dem Newton'schen Gesetz zum Opfer fällt, richtet Ehemann H. mit ruhiger, doch dezent erhobener Stimme das Wort an seine Gemahlin. Seine Frage (beinhaltend mehrere Grammatikfehler) nach der Richtigkeit der nun vorliegenden Sachlage bezüglich der offensichtlich ungenügenden Aufmerksamkeit der Frau in Bezug auf ein im Weg befindliches, gläsernes Objekt beantwortet P. mit einem verächtlichen Schnauben und dem Verweis auf den Aufbewahrungsort der Putzutensilien. Von der Antwort sichtlich überrascht und seinen Fehler sogleich einsehend, bittet er seine versammelte Ehefrau höflich aber bestimmt, dem Putzvorgang selbst Rechnung zu tragen. Nach erfolgtem Reinemachen flüstert die etwas gestreßte P. ihrem Ehemann "Die Scheiß Kinder waren heute so verdammt nervig, ich glaub ich hab Migräne" ins Ohr. Lustvoll fallen beide, Mann und Frau, übereinander her während sich die Geschlechtspartner die von der Bekleidungsindustrie manufakturierten Errungenschaften auf animalische Art und Weise entledigen. Wenige Stunden später sind die cerebralen Beschwerden wie weggeblasen.

Erklärung[Bearbeiten]

Das offensichtlich vom weiblichen Charakter ausgesprochene Argument der Migräne führt zur sofortigen Paarung. Grundlage für die vom weiblichen Part ausgehende Initiative ist das Wissen um eine erfolgreiche Behandlung der Beschwerden. Folgerichtig leitet daraufhin der Ehemann Fummelei ein, die zum Penetrationsvorgang mehrerer Körperöffnungen übergehen wird. Das Wissen um den natürlichen Heilungsprozeß der Saisonalerkrankung hat diese Situation gerettet und wird bei ggfs. nicht durchgeführten Schutzmaßnahmen nach einer neunmonatigen Wartezeit zu einer Spontangeburt führen.

Fußnoten[Bearbeiten]

¹Name von dem Verfasser weder verkürzt noch abgeändert
²Anzahl kann abweichen

Siehe auch[Bearbeiten]