Tarantel-Baum

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Optische Enttäuschung
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Der Tarantel-Baum wächst nur in sehr seltenen Sub-Gewässern. Er wurde in der Antike häufig auf Seereisen gesichtet, jedoch verschwand er daraufhin wieder rasch im dichten Nebel. Während des Kolonialismus im 18. Jahrhundert wurde der Tarantel-Baum erstmals auf einer einsamen Pazifik-Insel entdeckt, dessen Name bis heute nicht bekannt ist, erwies sich jedoch schnell als subtile Fälschung. Man importierte ihn mittels Raumschiffen, die damals noch nicht erfunden waren, da es den Warpantrieb noch nicht gab.

Aufbau[Bearbeiten]

Der Tarantel-Baum wird zu den bigeschlechtlichen Gewächsen hinzu gezählt, obwohl er in Wirklichkeit genau das Gegenteil von weiblich sein soll. Er besteht aus einem Schaft, zwei unregelmäßig gefüllten Samenspeichern und einer Krone. Am Ende des Schafts befindet sich in der Regel eine Höhle, die von der dunklen Macht bewohnt wird. Seine Fortpflanzung ist bis heute umstritten und ungeklärt. Es gibt allerhand Spekulationen, die sogar über jegliche menschlichen Vorstellungskräfte hinaus gehen und die Gesetze der Physik außer Kraft setzen. Viele namhafte Biologen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzten, verzweifelten jedoch und wurden, getrieben von Wahnsinn und unheilbaren psychischen Erkrankungen, Physiker oder gar Informatiker.

Ausbreitung[Bearbeiten]

Ihre Ausbreitung fand, dank bahnbrechenden Erfindungen wie z.B. dem Rad im gesamten Universum statt. Es ließen sich bis zu 4 Bäume im TÜV-geprüften Dreibund über modernste Holzräder einige Kilometer weit problemlos durch die weiten des Weltraums transportieren. Dies trieb auch die Entwicklung der neu entstandenen Weltraumkolonien auf bspw. Mars oder dem heute nicht mehr als Planet geltenden Pluto vorran, der dank seinem unwegsamen Terrain und perma-frost Boden einen nahezu perfekten Stantdort bot. Man erfand neue Wege des schnellen und effizienten Transports, der sich einige Jahrhunderte hinzog, bis man bemerkte, dass der Tarantel-Baum eigentlich keinen für den Menschen vorteilhaften Verwendungszweck hat. Daraufhin geriet er für viele Jahrhunderte in Vergessenheit bis er von Otto Hahn wiederentdeckt wurde, der sein Büro mit einem Exemplar säumte und daraufhin kurzerhand den bananengetriebenen Ottomotor erfand. Erst später entdeckte man, dass der Tarantel-Baum von der dunklen Macht, einer wenig wohlschmeckenden Mehlspeise bewohnt wird. Diese wird von manchen auch als Alternative zur Kohlrabi-Vergiftung verspeist (siehe dunkle Macht).

Baum
noch ein Baum