Hainbuche

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Die Hainbuche, ein Baum zum Knuddeln
Die Hainbuche ist ein Birkengewächs, Baum des Jahres 1996 (bekanntlich ein guter Jahrgang) und das Modegewächs unter Yuppies mit großen Gärten.

Eigenschaften[Bearbeiten]

Die Hainbuche ist ein relativ durchschnittlicher und anspruchsloser Baum, der, Überraschung, die meiste Zeit seines Lebens unnütz in der Gegend herumsteht und im Idealfall irgendwann umfällt oder verfault. Doch wie der Volksmund schon sagt: "Man sollte in seinem Leben einen Sohn zeugen und einen Baum, vorzugsweise eine Hainbuche, pflanzen, denn dann hat man ausgesorgt." Die Hainbuche bietet eine sichere Lebensgrundlage und gilt als bessere finanzielle Absicherung als Gold, da sie wächst. Wer also in seinem Garten einen Hainbuchensetzling eingräbt, kann sich entspannt für ein paar Jahrzehnte zurücklehnen und zusehen, wie sich der Zauber der Natur vor den eigenen Augen entfaltet. Nicht dass die Hainbuche schneller wachsen würde als vergleichbare andere Bäume, aber auf enttäuschte Singles mit leicht überdurchschnittlichem Berufserfolg scheint sie eine fast magisch anziehende Wirkung zu haben. Viele Gärtner in Großstädten versuchen bereits die Zucht von Hainbuchen auf Dachgärten zu ermöglichen und die dafür notwendigen synthetischen Haine herzustellen. Auf Campus sind Hainbuchensetzlinge beliebte Geschenke für die Firmengründung und Tauschmittel.

Heilkräfte & andere botanische Fakten rund um die Hainbuche[Bearbeiten]

Nach Vorstellung von Hainhomöopathen können die zerstampften und aufgekochten Blätter der Hainbuche Krebs, Alzheimer und schlechten Atem kurieren. Aber auch Freunde sinnloser Teesorten wie Sanddorn-Apfel-Macadamia oder Weihnacht-Mango-32-Kräuter meinen, dass mit Hainbuchenrinde aromatisiertes Wasser zumindest genießbar sei (eine Ziehzeit von maximal 5 Sekunden vorausgesetzt). Dieses Gemisch soll die Fähigkeit besitzen, Durst zu lindern. Bis ins 20. Jahrhundert war die Hainbuche in Nordamerika weit verbeitet, in Kanada wurde sie rasant durch eine aufkommende, an den Norden angepasstere Konkurrenzpflanze, den Hainahorn, verdrängt, während in den USA die nach einem Missverständnis "Heinzbuche" genannten Bäume allesamt verbrannt wurden, als sie keine erhofften Ketchup-Früchte trugen. Viele schlaue Köpfe und solche, die es werden wollen, sprechen der Hainbuche eine ungeheuer inspirierende Wirkung zu, aber diese Leute ließen sich wohl auch von einem herumliegenden Bimsstein beeindrucken.
Bis heute nicht geklärt ist die eventuelle Existenz eines mit der Hainbuche verwandten Unterwassergewächses, der Haibuche. Alle bisherigen (auschließlich fossilen) Funde werden von Anhängern der Lehrmeinung als gefälscht bezeichnet.

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