Metapher

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Die Metapher ist ein vieldeutiges Wort, das seinen Ursprung in der bildhaften, philosophischen Umschreibung der Welt wie sie von Griechenlands frühen Denkern praktiziert wurde hat.

Wortklärung[Bearbeiten]

So sah die erste bekannte Metapher in der Geschichte der Menschheit aus. Sie trug den Namen Aristoteles
Eine der ersten bekannten Metaphern ist die Geschichte von Dyonisos, welcher Charakterzüge besaß die man damals auch bei anderen unliebsamen Zeitgenossen vorfand. So trank er gerne maßlos und war stets von seltsamer bis krankhafter Heiterkeit. Um zu verhindern das dies ein Idealbild für alle Griechen wird, endete die Geschichte tragisch indem Dyonisos in Athen bei den olympischen 6-Tage-besinnungslos-trinken-Spielen, den letzten Platz belegte und anschließend an einer Alkoholvergiftung starb. Gewinner wurde Herkules, welcher die Ringrichter erwürgte und sich selbst zum Gewinner kürte. Die Geschichte fand vor allem bei den griechischen Spartanern Anklang und wurde zur gängigsten Floskel in deren Heimat.

Begriffliche Entwicklung und Einsatz in späteren Zeiten[Bearbeiten]

Da Bilder vielen Menschen mehr sagen, als ein gut ausformulierter Satz wurde die Metapher, Mode in allen folgenden Hochkulturen der Welt und ist heute aus der menschlichen Sprache nicht mehr wegzudenken. Allerdings sind sich viele Menschen nicht bewußt das sie ständig Metaphern benutzen, da es für sie selbstverständlich ist, gewisse Wortfindungen aus einem spezifischen Kontext heraus anzuwenden. Ein Beispiel hierfür wäre das Wort Spaßbremse, mit welchem man Menschen vom Schlage eines Arnold von Arsch, oder Frederik von Furz umschreibt. Im antiken Gayland wiederum war der methaphorische Ausspruch, "Mit dem dritten Bein, tritt man gern von hinten ein", äußerst populär und wurde auch genutzt um jemandem seine Zuneigung zu beweisen.

Anwendung von der jüngeren Vergangenheit bis heute[Bearbeiten]

Auch heute, im hochindustriealisierten Zeitalter lässt man sich den Sinngehalt eines Wortes, Satzes gerne durch entsprechende Bilder verdeutlichen. Berühmter Verfechter, sowie begeisterter Anwender dieses Verfahrens, war Friedrich Nietzsche der in seiner Eigenschaft als Übermensch auch gerne vor dem morgendlichen Gang auf das Plumpsklo, mit dem Ausspruch brillierte: "ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel ..."

Widersprüche&Prognose[Bearbeiten]

Größtes Problem mit Metaphern ist die Tatsache, das deren bloße Existenz vielen Menschen nicht bewußt ist obwohl sie doch tagtäglich mit dieser kommunizierend koexistieren. Da auch nichts unternommen wird die Aussichten dieser dekadenten Setzlinge zu verbessern ist damit zu rechnen das letztendlich auch in Zukunft, nicht alle eine methaphorische Ahnung der Welt vor ihrem geistigen Auge sehen werden.

Literatur[Bearbeiten]

  • Gott & Jahwe: Die Bibel
  • Ulrich Krewitt: Metapher und tropische Rede in der Auffassung des Mittelalters. Henn, Ratingen / Kastellaun / Wuppertal, 1971 (= Beihefte zum Mittellateinischen Jahrbuch, 7)
  • Gebrüder Grimm: Grimms Märchen
  • Aristoteles: Poetik, Rethorik

Weblinks[Bearbeiten]