1 x 1 Bronzeauszeichnung von Stirnwaffenträger

Wurfbibel

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WB - 202
Wurfbibel.jpg
Zivile Bezeichnung Wurfbibel, Schlachtbuch, Satanstöter
Militärische Bezeichnung WB - 202, Throwing Bible
Einsatzland Weltweit, jedoch hauptsächlich auf deutschsprachigem Raum, besonders in der Steiermark
Entwickler / Hersteller Arche-Internetz Waffenkabuff
Entwicklungsjahr 2003
Herstellerland Waffenwerke im Arche-Internetz Gemeinversteck
Produktionsstart 2004
Produktionsende 2890, die Aliens wurden resistent
Waffenkategorie Wurfgeschoss
Gewicht 800g - 3 kg
Kaliber 1 cm lange Stacheln, spitz oder rostig
Munitionszufuhr Ofenhandschuh beladen
Effektive Kampfentfernung 3-20 m
Maximale Schussweite ca. 50 m
Kadenz 10-20 Schuss pro Minute
Feuerarten Einzelfeuer oder Kartoffelkanone
Drall rechts
Visier ein knorkes Monokel
Verschluss Buchdeckel und Stacheldraht
Ladeprinzip Topflappen

Die Wurfbibel ist ein redliches Gerät zur Züchtigung von Ketzern und Hexen, masturbierenden Jugendlichen und Leuten, die die Redlichkeit dieses Gerätes anzweifeln.

Aufbau

Die Wurfbibel besteht aus einer heiligen Schrift, einem Stachel- oder Natodraht und einem Spritzer geweihten Wassers. Der Stacheldraht muss unbedingt so angebracht werden, dass nach dem Herausoperieren ein Lesen des Inhaltes noch möglich ist, da sonst die pädagogische Wirkung verloren geht.

Geschichte

Die Geschichte der heiligen Wurfbibel geht bis in die frühe Ära der Internetz-Christentrollerei zurück. Rechtschaffende Menschen kreierten dieses Meisterwerk der Züchtigungskunst aufgrund einer Eingebung des HERRn. Beim Erfinden dieses redlichen Gerätes wurde auch direkt das „™“ (TradeMark) in „Töfte und Modern“ umbenannt. Der erste dokumentierte Anwender der Wurfbibel ist Asfaloths, der Sittenwart.

Anwendung

Die Wurfbibel wird mit einem Topflappen angefasst, um sich nicht die Hände blutig zu schneiden, was natürlich eine ausgesprochen wirksame Selbstgeißelungsmethode wäre, aber hier nicht gewollt ist. Dann wird sie schwungvoll auf die zu züchtigende Person geschleudert, die dadurch (hoffentlich) geläutert wird und dem Satan abschwört.

Häufige Ziele

... also eigentlich alle.

Weitere Anwendungen

Die Wurfbibel kann in den Genitalregionen angebracht werden, um eine permanente Selbstgeißelung zu erzielen, was einen dem töften Himmelreich einen Schritt näher bringt. Außerdem kann sie an einer Schnur befestigt werden und als Ersatz der Dornenpeitsche dienen, wenn man mal keine zur Hand hat. Die Wurfbibel eignet sich zudem ausgezeichnet als Brieföffner, Dosenöffner und Fliegenklatsche, bringt aber oft zerstörerische Nebenwirkungen des Gegenstands mit sich.

Ferner wird angenommen, dass die Wurfbibel in Syrien und Pakistan zur Bekämpfung der Terrorgruppe ISIS eingesetzt wird. Es wird angenommen, dass jeder dort durch eine Wurfbibel getöteten Person die Aussicht auf die 72 Jungfrauen im Paradies genommen wird, weshalb das Wurfgeschoss auch Abschreckungswirkungen mit sich bringt.

Abstrakte Waffe
Abstrakte Waffe