1 x 1 Bronzeauszeichnung von Nimbulus

Eisbombe

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Eisbombe ist eine härtere Version eines Schneeballs. Sie wird in meist unfairen Kämpfen benutzt. Da leider diese Waffe immer öfters benutzt wird, wurden schon rechtliche Schritte eingeleitet

Wie die Eisbombe entstand

Hier sieht man den französischen Stützpunkt der Kinder, mit deren Eisbomben

Eisbomben enstanden im Jahre 1940 in Frankreich im 2. Weltkrieg. Es ereignete sich, als zwei Kinder eine normale und faire Schneeballschlacht führten. Doch dann marschierten die Deutschen ein. Leider spielten die Kinder in genau dem Moment, als die Armeen genau dort einmarschierten, wo die Kinder spielten. Am Vortag hatten die Kinder unabsichtlich Wasser auf manche ihrer Schneebälle geschüttet. Diese waren nun steinhart. Mit diesen griffen sie die deutsche Armee an, nahmen ihre Schneeburgen als Bunker, und sie konnten diese zurückschlagen. Somit war die Eisbombe erfunden.

Einsatz in Schneeballschlachten

Das passiert, wenn man die brutale Eisbombe in einer Schneeballschlacht anwendet.

Die häufigste Verwendung findet die Eisbombe im Krieg gegen den immerseits gehassten Nachbarn. Da man gegen diesen oft Schneeballschlachten macht, wird der Einsatz mit den Eisbomben leider immer wieder gesehen. Oft wird diese Schlacht auch mit dem Motto "Im Krieg ist alles erlaubt" geführt.

Der Ablauf einer solchen Schlacht

Der Einsatz einer sogenannten Eiskanone, deren Einschlag oft so stark ist wie eine 10 Kilo Tonnen Atombombe ist

Es beginnt eigentlich bei einer einfachen "Meinungsverschiedenheit". Man streitet sich um das bessere Fußballteam, wessen Kind besser ist und wer eine schönere Frau hat. Dann wird es schon ein wenig handgreiflicher und zum Schluss beginnt die Schlacht. Jeder nimmt die Burg seines Kindes und greift den Feind zuerst nur mit Schneebällen an. Um dann besser zu "beweisen" können, das man der Beste ist, nimmt man schon größere Schneebälle. Dann erkannt man, dass die Burg des Feindes schon bröckelt. Leider benutzt der Feind die gleiche Strategie, und unsere Burg brökelt ebenfalls. Nun beweist man endgültig, das man der Allerbeste ist, und nimmt, schon am Vortag angefertigte, Eisbomben und nun ist die Burg des Feindes schon zerstört. Da dieser weiterhin, zwar schutzlos, angreift, nimmt man letztendlich die Eiskanone um endgültig zu gewinnen. Wenn der Nachbar unter einer 5 Meter Schneedecke liegt, ist das das Zeichen, das man gewonnen hat. Nach ca. 5 Minuten, wenn sich der Feind befreit hat, verkündet man mit ihm Frieden und lacht über die Ereignisse nach 2 Krüge Bier.

Aufbau der Bombe

Hier sieht man den Aufbau einer Eisbombe
Der Aufbau der Munition für eine Eiskanone

Der äußere Teil der Bombe besteht aus Eis und im inneren Teil erkennt man, abhängig wie viel Wasser man zum Gefrieren genommen hat, einen kleinen (ca. 10 kg) Teil Schnee. Um die Verteilung des Schnees beim Aufschlag zu gewähren, wird in der Mitte ein kleiner Zünder eingefügt, der den Schnee explosionsartig verteilt. Anhand der Grafik erkennt man, das die Munition einer Eiskanone weitaus gefährlicher ist, da mehr Eis, ein größerer Zünder und sogar ein wenig Plutonium vorhanden ist, da somit die Explosion noch gigantischer ist und Rekorde bestätigten, dass der Einsatz einer Eiskanone schon einmal einen 15 Meter hohen Schneehaufen hinter sich gelassen hat.

Herstellung und Hersteller

Hier wird die Herstellung einer Eisbombe und die Herstellung der Munition für die Eiskanone beschrieben, außerdem auch die Hersteller und Rohstofflieferanten.

Herstellung der Eisbombe

Zur Herstellung benötigt man durchschnittlich 10 kg Neuschnee und 10 Liter Wasser. Diesen formt man zu einem Ball, presst ihn zur Größe eines Schneeballs und danach begießt man ihn mit dem Wasser. Damit er schneller gefriert, stellt man einen Akademiker dazu, da dieser mehr Kälte ausstrahlt als ein Kühlschrank.

Herstellung der Munition für die Eiskanone

Hier sieht man, wie man den Schnee in eine Eisballpresse hineingibt.

Hierbei werden um einiges größere Mengen an Schnee benötigt, nämlich 1 Tonne und 10 Hektoliter Wasser. Da das sich zu einem Schneeball pressen lässt, bringt man ihn in eine Schneeballpressfabrik, die man selbst anfertigen kann (siehe Grafik). Dann benötigt man 10 Gramm waffenfähiges Plutonium, das man am Besten in der Mitte des Schnees gibt. NACHDEM das Plutonium im Schnee ist, wird das Wasser darüber gegossen. Da hier noch mehr Kälte benötigt wird, stellt man am Besten einen schlechten Bühnenkomiker daneben, da dessen Witze selbst Pisse gefrieren lassen.

Hersteller

  • Des Schnees: Frau Holle und Eskimo
  • Des Wassers: Neptun und die Wasserversorgung deiner Gemeinde
  • Des Plutomium: Burns Atomkraft Gmbh. und Osamas Plutonium Shop <-- (leider pleite gegangen...)


Abstrakte Waffe
Abstrakte Waffe