Bananenbombe

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Die Bananenbombe ist ein Massenvernichtungswaffe, die auf dem Prinzip der Bananenatomspaltung beruht.

Geschichte

Die Bananenbombe: Eine unglaublich mächtige, schreckliche Waffe

Die Bananenbombe wurde 1939 erfunden. Nachdem Jamaika 1844 im berühmten Bananenkrieg von den Schotten besiegt wurde, wollte es einen erneuten Versuch starten die schottischen Highlands zu unterwerfen. Dazu brauchte es jedoch eine starke Waffe, um die mächtigen Kampfhamster der Schotten zu besiegen. So stellte der jamaikanische Geheimdienst, also der ganz geheime Geheimdienst welcher so geheim ist (kurz: JGADGGGWSGI) ein Team zusammen, welches den Auftrag hatte, eine unglaublich mächtige Waffe zu entwickeln, ja sogar noch mächtiger als die kürzlich erfunden Atombombe. Die Mitglieder gab der JGADGGGWSGI am 4.2.1939 in einer geheimen Versammlung der Staatsoberhäuptern Jamaikas bekannt, welche auch um auf dem jamaikanischen Fernsehsender "PowerJAMAIK" übertragen wurde. Das Team bestand aus folgenden Mitgliedern: dem Plantagenarbeiter Bernie Henne McBanana ("Potenzial gleich Null, aber der Name ist witzig", so wörtlich der Leiter des der JGADGGGWSGI), dem Sprengstoffexperten Edward Gabel, 2 Affen und einem Stuhl. Die ersten zwei Monate der Entwicklungszeit blieben völlig erfolglos. Erst als die jamaikanische Regierung die damals noch existierende Kokosnusssteuer erhöhte, um dem Forscherteam ein höheres Budget zur Verfügung zu stellen, konnten erste Erfolge vermeldet werden. Die erste durchbrechende Endeckung zur Entwicklung der Bananenbombe schaffte wohl McBanana, als er sich ein Beispiel an der Endeckung der Glühbirne nahm. Hierzu nahm er eine Banane und schloss diese an einen Pflaumenmusgenerator an. Diese führte zur sofortigen Spaltung der Bananenatome, was eine derart große Explosion auslöste, dass McBanana, Edward Gabel und ein Affe ums Leben kamen.

Somit bestand das Team noch aus einem Affen und einem Stuhl.

Doch die Bananenbombe war immer noch nicht stark genug um gegen die Kampfhamster zu bestehen, weshalb die jamaikanische Regierung das Projekt trotz der Verluste am laufen hielt. Einen weiteren Monat konnte das Team keine Erfolge vermelden. Bis dann die zweite und letzte große Endeckung auf dem Weg zur Bananenbombe gemacht wurde. Der Affe schloss eine Banane nicht an einen Pflaumenmusgenerator an, sondern an eine Bananebatterie. Dadurch floss nun endlich echt Bananenenergie durch die Banane und nicht mehr künstlich erzeugte Pflaumenenergie wie mit dem Pflaumenmusgenerator. Bei diesem Versuch kam allerdings der Affe ebenso wie die Banane ums Leben. Doch Jamaika hatte das Unglaubliche geschafft: Ein Waffe erfunden, die die Kampfhamster besiegen konnte! Für diesen Verdienst bekam der Stuhl am 29.5.1939 den jamaikanischen Nabelpreis verliehen. Davon hatte er allerdings nicht viel, denn dieser wurde nur drei Wochen später ermordet. Die jamaikanische Regierung vermutet heute noch, dass dahinter eine Spezialeinheit der schottischen Kampfhamster steckte.

Die Bananenbombe wurde nie gegen die Schotten eingesetzt, da sich in dem Flugzeug, das die Bananenbombe abwerfen sollte, ein von den Kampfhamstern eingeschmuggelter Affe befand. Die Bombe wurde 30 Minuten vor ihrem Abwurf verspeist.


Funktionsweise

Das Prinzip der Bananenbombe ist relativ simpel und ähnelt dem der Atombombe. Eine Banane wird unter Bananenenergie gesetzt, wodurch die Bananenatome zerfallen und es zur Abstrahlung von Banonen (Achtung: Nicht zu verwechseln mit "der Banone", was eine Handfeuerwaffe ist) kommt. Banonen sind etwas Ähnliches wie Neutronen bloß mit einem lustigeren Namen und tödlicher Wirkung. Der Zerfall von Bananenatomen beruht auf folgender Formel: z = b * 109. Hierbei steht z für die Zerstörungskraft der Bombe, und b für die stärke der Bananenergie die bei der Herstellung benutzt wurde.Bei dem Zerfall der Bananenatome wird genügend Bananenenergie freigesetzt, um 1.337 schottische Kampfhamster zu töten oder um Chuck Norris die Frisur zu verwirbeln. Auffällig ist, das der Bananenpilz, welcher bei der Explosion entsteht, nicht wie bei herkömmlichen Atombomben oben rund ist, sondern dass der obere Teil des Pilzes Bananenform hat.‎

Sonstiges

Die Bananenbombe wurde außerdem in dem Computerspiel Worms eingebaut und dort als lächerlich dargestellt. Dies ist allerdings absolut verachtenswürdig, denn über eine solch schreckliche Waffen macht man keine Witze. Banane.

Abstrakte Waffe
Abstrakte Waffe