Sturmerzeugungsgenerator

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Sturmerzeugungsgeneratoren, präzise aufeinander abgestimmt und computergesteuert, können heute überall auf der Welt innerhalb von 50 Jahren Hurrikans, Tornados, Taifune, Zyklone und Orgasmen auslösen.

Der Sturmerzeugungsgenerator ist ein militärisches Projekt zur Erzeungung eines Wetter-GAUs, um den Feind zu vernichten.

Gebrauch

Während des kalten Krieges in den 50er-Jahren wollte man dem Gegner schaden, was aber normalerweise einen Atombombenhagel auf das eigene Gebiet bedeutet hätte. Also plante Chruschtschow, die USA auszutricksen. Er wollte Orkane erzeugen, die, getarnt als natürliche Orkane, den USA Zerstörungen und wirtschaftlichen Schaden zufügen sollten.

Heute glauben die Grünen, damit auch Strom erzeugen zu können. Deshalb werden von Staat, Energiekonzernen und Landwirten Unmengen an Geld aus dem Fenster geworfen.

Funktionsweise

Die charakteristischen Schmetterlingsräder punktieren die Atmosphäre durch kleine Wirbel, sodass Sonnenteilchen durch eine Kettenreaktion ins Zentrum gestrahlt werden, wodurch auch der Eigenenergiebedarf des Generators gedeckt wird. Weitaus wichtiger ist jedoch die Funktion, gespeicherte Teilchen in alte Stürme zu feuern, um daraus Sturmzellen zu gewinnen. Diese werden mithilfe der Schmetterlingsräder gesammelt und bei Bedarf über einen umgekehrten Mechanismus freigesetzt. Da es sich aber um künstliche Sturmzellen handelt, ist ihre Wirkung - neben der natürlichen Selektion - sehr viel geringer, wodurch dutzende von Generatoren eingesetzt werden müssen, um einen anständigen Sturm zu erzeugen. Alternativ kann der Schritt der Speicherung und Konzentration entfallen, um direkt einen (kleineren) Sturm am Zielpunkt zu entfachen, wie in den ersten Jahren der russischen Forschung üblich. Der Nachteil ist dabei aber jener, dass frische Zellen eine ca. 50 Jahre lange Reifezeit benötigen, ehe sie sich weiterentwickeln. Daher wird heute (ähnlich wie bei Wein) die Speicherung und Verwendung nach Jahrgängen bevorzugt - außer man beabsichtigt einen temporalterminierten Sturm.

Entwicklung

Bereits der westerreichische Diktator Titanin plante seit 1930 eine Wunderwaffe, mit welcher er im Fall eines Krieges das Land des Gegners verherren konnte. Seine Wissenschaftler erfanden 1938 die Luftmesserturbine, die als Basis für die Erzeugung mächtiger Orkane diente. Der Orkan konnte dann direkt von der Turbine aus gesteuert und auf das Feindesland hinzubewegt werden. Dies war Titanins entscheidende Waffe im Krieg gegen Hitlers Invasion. Denn immer dann, wann es so aussah, die Deutschen würden die letzte Festung in Goschau stürmen, blies ihnen ein unbeschreiblicher Sturm entgegen. Selbst die Kanonenkugeln flogen auf die Wehrmacht zurück. So ging Titanins Festung Goschau in die Geschichte als das westeuropäische Leningrad ein.

Weder die westlichen Alliierten, noch die Wehrmacht wussten, woher dieser Wind kam. Man vermutete eine natürliche, geologische Aktivität. Aber Stalins NKWD hat sich da hineingeschlichen und die Pläne gestohlen. Allerdings fand Stalin nichts Bemerkenswertes an dieser Waffe. Erst als beide Supermächte mit nuklearen Arsenalen bewaffnet waren, wurden unkonventionelle Ideen wieder beachtet.

Chruschtschow lies zunächst Hunderte von Sturmerzeugungsgeneratoren nachbauen. Zunächst plante man, sie an das schwarze Meer zu bringen. Dort sollten sie die Winde erzeugen und durch das Marmarameer, durch das Mittelmeer und den Atlantik zu den USA zu steuern. Allerdings wäre das zu auffällig gewesen.

Statt dessen errechnete ein anderer russischer Physiker, dass man unabhängig vom Standort der Generatoren Orkane am beliebigen Punkt überall auf der Welt erzeugen kann und fand die Formel, die Atmosphärenakkupunkturformel dafür heraus, die aus der ebenfalls von ihm errechneten Wetterregelrechnung hervorging. Chruschtschow war begeistert und befahl das Projekt. So wurden die Winde in die Welt gesendet.

Allerdings hatte der Physiker einen kleinen Nebeneffekt nicht mit einberechnet, nämlich, dass die Orkanreihe erst mit einer Verspätung von etwa 50 Jahren auftauchen würde. Und so kam die Katastrophe erst nach dem Zusammenbruch der UDSSR mit dem Hurrikan Katrina. Weitere Orkane folgen noch - ganz bestimmt. Heute wurde das Problem durch die Verwendung bereits gereifter Sturmzellen gelöst. Was Titanin noch lange vor den Russen herausfand.

Abstrakte Waffe
Abstrakte Waffe