Schleicher K8

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Die Schleicher K8 ist ein von Kurt von Schleicher 1933 entworfenenes Friedensgeschütz zur Verschweißung von Reichswehr und Zivilgesellschaft auf ein gemeinsames wirtschaftliches und politisches Ziel. Dieses Ziel bestand hauptsächlich darin, einen 84jährigen davon zu überzeugen, blödsinnige Entscheidungen zu treffen. Als erstes Manöverobjekt war der damals gerade bekannt gewordene Schauspieler Adolf Hitler auserkoren, das Geschütz hatte allerdings eine Halbwertszeit, die so lang war wie von Schleichers erste Amtszeit als Reichskanzler. Das als Geheimwaffe gehandelte Geschoss fiel daher auch auf halber Strecke herunter.

Herstellung

Die Schleicher K8 wurde aus vier Granitblöcken so zusammengemeisselt, dass die Flügel stets transportabel blieben. Der Rumpf wurde aus Eisenbahnschienen zusammengebogen und mit von anderen Völkern geklauten Trommelfellen zusammengespannt. Die Haube wurde aus mattbraunen Glasbausteinen zusammengeklebt, um allerhöchste Sicherheit zu gewährleisten und den totalen UV-Schutz zu sichern. Das Fahrwerk bestand früher aus einem Baumstamm, doch bei nachfolgenden Modellen wie der K8b, die nie eingesetzt wurde, wurde ein hochmoderner Hinterradaufhängergummistollenreifen (Schubkarrenrad) nachgerüstet. Die Stahlstruktur der K8 wurde mit Archimedesspiegeln in der Mittagssonne zusammensgeschweißt. Die Augenverblitzung war bei diesem Vorgang nicht selten.

Flugeigenschaften

Die Flugeigenschaften sind vergleichbar mit denen eines Ziegelsteines und somit deutlich besser als die eines Tragschraubers. Den ersten Testlauf hatte die K8 im Dezember 1933, als sie, von zwei Blasebalgen angetrieben, 50 Meter weit über einen Berliner Bürgersteig rollte und dann in die Spree fiel. Beim anschließenden Bergungsversuch fing sie Feuer, danach fiel das Geschützrohr ab. Die Kanone war für den Testlauf im Vorfeld mit allerelei illusionären Hoffnungen gefüllt worden, die sich beim Versinken im Fluss in Luft aufgelöst hatten. Anders als beim manuellen Preußenschlag des Verrückten Franz von Pappnase, eineinhalb Jahre zuvor war auch das Medienecho in Deutschland sehr gering. Schleicher hatte zuvor ironischerweise einfach nicht genug mit dem Säbel gerasselt. Gerade darauf standen aber die Deutschen, was der eingangs angesprochene Schauspieler in zahlreichen Kurzfilmen der Folgejahre immer wieder unter Beweis stellen konnte. Die Schleicher K8 kam bedauerlicherweise nicht darin vor.

Abstrakte Waffe
Abstrakte Waffe