Arabisches Zwerghuhn

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Arabisches Zwerghuhn
Huhn.jpeg
Systematik
Gattung: Huhn
Untergattung: Handgranate
Verbreitung: Naher Osten
Fortpflanzung: Normal
Nächster Verwandter: Das gemeine Huhn
und der Piranha
Ernährung: Es kann sich selbst ernähren
Wissenschaftlicher Name
Arabicus gacker

(Taliban, 2007)

Das Arabische Zwerghuhn ist eine aus Afghanistan stammende Hühnerrasse, die sowohl als köstliche Delikatesse, als auch als biologische Massenvernichtungswaffe eingesetzt wird. Aufgrund der Ineffizienz und der langen Zuchtdauer sind die Kampfhühner wirtschaftlich jedoch nicht wirklich von Nutzen. Jährlich kommen mehr Terroristen bei der Zucht um, als sie letztendlich bei einem Selbstmordanschlag töten sollen.
Der Name Arabisches Zwerghuhn wurde bewusst dem Afghanischen Zwerghuhn vorgezogen, da arabisch bekannter und gefährlicher klingt.

Entstehung

Im Jahre 2007 erschuf die Taliban afghanische Regierung ein arabisches Zwerghuhnweibchen aus der Kreuzung von einem westlichen Huhn und einem Piranha. Das Ergebnis war perverser als erwartet: Die Kreuzung sah aus wie ein Huhn aus Deutschland. Insgesamt gab es knapp 40.000 Versuche, die Hühner zu Selbstmordanschlägen zu dressieren. Bei 39.000 Durchgängen wurden die afghanischen Forscher schlichtweg gefressen. Da dies wenig effizient ist, versuche man es nachfolgend mit Elektroschockhalsbändern. In 1.000 Versuchen wurden die Hühner dabei jedoch 1.000 mal frittiert. Wenigstens mussten die Forscher während ihrer Arbeit nun nicht mehr hungern.

Zweck

Eierhandgranate

Da man während den Versuchen bemerkte, dass das Huhn nicht giftig ist, sondern überaus wohlschmeckend, entschied man sich, es als Zuchttiere zu benutzen und selbst zu essen. Dummerweise geben die Zwerghühner, wie ihr Name schon sagt, nicht gerade sehr viel an Fleisch her, fressen aber Unmengen an Körnern und sonstige, eigentlich für den Menschen gedachte Grundnahrungsmittel. Um die Fressmaschinen trotzdem noch satt zu kriegen, entführt man schon seit Jahren Personen. Entweder bekommt man für den Menschen dann Geld oder er wird verfüttert - eine Win-Win-Situation.
Zum anderen übertreffen Arabische Zwerghühner sogar Blutlinge an Gefährlichkeit. Die Hühner legen keine handelsüblichen 08/15-Eier, sondern einsatzbereite Handgranaten. Von wem dieses Huhn diese Erbanlage hat, ist weiterhin rätselhaft. Rätselhaft ist auch, wie man aus dem Hühnerfutter, was die Viecher fressen, Sprengstoff herstellen kann.

Fortpflanzung

Wie gesagt, eine falsche Bewegung...

Ein normales Arabisches Zwerghuhn paart sich wie ein normaler Vogel. Sobald das Weibchen die Eier legt, wird der Nachwuchs jedoch zum Glücksspiel. Nicht selten sprengt sich das Federvieh dabei selbst in die Luft, wenn es beim Ausbrüten eine falsche Bewegung macht. Unglücklicherweise reißt es dabei noch viele andere Hühner mit ins Jenseits.
Mitarbeiter des Zuchthauses wurde es daher verboten, ohne vorherige Schutzmaßnahmen den Legebatterien zu Nahe zu kommen. Ob das Erschießen der Hühner jedoch wirklich so sinnvoll ist, um zu schauen, ob das Huhn zu Ende gebrütet hat, ist zu bezweifeln. Allein schon aus dem Grund, weil der Schuss die anderen Hühner aufschreckt und wie wild umherflattern lässt. Wo andere Firmen das Schild "Seit ... Tagen ohne Unfall!" haben, beschränkt sich das Zuchthaus auf Minuten. Der Rekord liegt im Übrigen im einstelligen Bereich.

Abstrakte Waffe
Abstrakte Waffe