Artillerie

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Artillerie ist eine Sammelbezeichnung für diverse Waffengattungen, welche vornehmlich von Zahnärzten und Frontschweinen benutzt werden. Populär wurde der Begriff in der Neuzeit erst durch die immer weiter um sich greifende Artillerieverkalkung.

Ethymologie

Das Wort Artillerie stammt aus dem Afro-Germanischen und ist unter anderem verwandt mit den deutschen Wörtern (Ant-)Arktis und Tollerei, weshalb davon ausgegangen werden kann, das Artillerie in Europa zunächst die Sexualpraktiken von Pinguinen bezeichnete. Da man jedoch im Laufe der Menschheitsgeschichte feststellte, dass es interessantere Dinge auf der Welt gibt als wolllüstige Seevögel, verwendete man das Wort (ab ca. dem 16. Jahrhundert nach DJ "J-to-the-Esus" vermeintlicher Geburt) naheliegender Weise in Verbindung mit unterschiedlichen Apparaturen, die es zum Ziel haben, Menschen umzubringen.

Verwendung

Heute besteht die Aufgabe der Artillerie darin, das gefechtsmäßige Verhalten der eigenen Truppen herbeizuführen und den Lärm gleichmässig im Gelände zu verteilen. Da die Artillerie jedoch nicht Freund von Feind unterscheiden will - man spricht auch von der Theorie des dummen Schützen - kommt es bisweilen im Gefecht dazu, dass arme Rekruten im ersten Biwak beim Mittagessen in der Sicherung gestört werden. Besonders leidtragend sind dann jene, die sich gerade mit Spaten und Klopapier bewaffnet hatten, um den umliegenden Waldboden zugunsten der örtlichen Forst-Wirtschaft zu düngen.

Lebensraum

Die Artillerie lebt im pfälzischen Idar-Oberstein, Geburtsort von Bruce Willis mit markant hoher Inzestrate. Der Ort wäre nach Ansicht von Experten schon längst ausgestorben, hätte die Artillerie hier keinen Feuerstellungsraum bezogen. Dieselbigen begründen hiermit den sozialen Charakter der Artillerie. Anderen Vermutungen zufolge soll sich die Artillerie hier niedergelassen haben, weil Bruce Willis einfach eine „Mordskanone“ ist.

Patronin

Schutzpatronin der Artillerie ist die Heilige Barbara. Sie ist die Zwillingsschwester von Rhabarber-Barbara, welche für das berühmte Rhabarber-Barbara-Bar-Barbier-Bart-Bier internationales Ansehen genießt. Zudem lassen sich nach Erkenntnissen des Historikers Pr.Dr.Dr.Med.Dent. Lol. Rofl. Klaus von, zu und auf dem Guttenberg (einem Cousin von Karl Theodor alias "Ich bin zu cool für Nachweise" Guttenberg ) Rückschlüsse von der natürlichen Form des Rhabarbers zum Design moderner Artillerie-Geschütze ziehen. Von, zu und auf dem Guttenberg formulierte hierfür folgende These:

"Je länger die Rhabarberstange, desto länger das Rohr."

Daraus lässt sich schließen, dass Rhabarber-Bauern ein ungemein hohes Ansehen bei Artilleristen haben. Offenbar müssen also Artilleristen mit einem langen Rohr andere Probleme ausgleichen. Somit ist die Heilige Barbara nur dank der großartigen Vorarbeit ihrer Zwillingsschwester zur Schutzpatronin geworden; Warum Rhabarber-Barbara aber nicht dafür auserkoren wurde, ist bis heute unklar. Nach Galileo Mystery könnte es sich eventuell um eine Verwechslung gehandelt haben.

--2.204.158.68 18:56, 21. Jul. 2011 (CEST)

Geschichte

nachfolgend ein kleiner historischer Überblick:

  • 6. Tag: Gott erfindet den Mann. Dieser wiederum erfindet zwei Stunden später - nachdem man aus seinen Rippen die Frau schuf - zu Selbstverteidigungszwecken die Artillerie (siehe auch "warum Gott die Frau besser nicht geschaffen hätte"-historischer Roman von Judas Steiniger).
  • tiefste Steinzeit: Höhlenmenschen setzten Artillerie bei der Jagd nach Dinosauriern ein. Sie erkennen hierbei, dass das Werfen von Steinen deutlich effektiver ist als das bloße Fallenlassen.
  • irgendwann vor ein paar Hundert Jahren: Isaac Newton fällt ein Apfel auf den Kopf. Mit Hilfe der Erkenntnisse dieses bahnbrechenden Ereignisses wird die Artillerie weiter perfektioniert.
  • 1812 n.Chr: Napoleon Bonaparte stellt die Produktion von Artillerie ein und entlässt seine Kanoniere um sich durch die Kosteneinsparung vernüftige Hosen kaufen zu können. In der Folge verliert er die Völkerschlacht bei Leipzig, dafür schmerzt von da an sein Intimbereich nicht mehr.
  • 2005: Der USB-Raketenwerfer wird als bis dato fortschrittlichste Form der Artillerie eingeführt.

Traditionen der Artillerie

Besonders in der deutschen Artillerietruppe gibt es ausgefeilte Traditionen. So entstand aus dem Tag, an dem Newton ein Apfel auf den Kopf fiel, der Tag der Artillerie. Diesen nutzen hart gesottene Artilleristen, um sich der Herausforderung des Rohrputzens zu stellen. Schon lange zuvor zeigen Artilleristen Anzeichen von Vorfreude, darunter heftige Schweißausbrüche und plötzlich durchnässte Hosen.

Ein weiteres Kennzeichen ist der allseits berühmte Schlachtruf "ZU GLEICH". Dieser entstand aus der simplen Tatsache, dass der Ur-Artillerist Adam eine stinkend faule Sau war, der es noch nicht mal schaffte, im Garten Eden seiner Frau Eva Schlangenragout zu servieren, bevor das Fleisch sich verflüchtigte, sodass Eva vor lauter Hunger gezwungen war, von DEM Baum zu essen. In der jüngeren Vergangenheit besinnten sich viele Artilleristen auf diese Tugend, um möglichst schnell nach Hause abzuhauen. ZU GLEICH rührt also von dem Umstand, dass sich die Jungs für eine einzige Sache anstrengten - so schnell wie möglich das Kasernen-Tor hinter sich zu zu schlagen, damit auch ja die Wache nicht hinterher kommt.

Die Artillerie, besonders die Praxis der Fliegerbomben im Zweiten Weltkrieg, stand in den 80er Jahren Modell für ein spezielles Schreibmodell für Sekretärinnen, das Artillerie-Suchsystem.

Der Traditionsmarsch der Artilleristen ist Barbara Ann in der Version mit Pauken, Trompeten und Kernwaffen.

Fast in Schußweite
Wie kommt denn der da hin?