Kampfschwimmer

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Kampfschwimmer sind wohl die härtesten Männer der deutschen Bundeswehr. Sie bilden das Rückrad der deutschen Kriegsmarine und sind ständig im internationalen Kampfeinsatz. Als Elite-Kampfschwimmer gelten die Torpedo-Taucher. Ihnen werden nukulare Sprengsätze auf den Kopf geschnallt. So bewaffnet spielen sie Schiffeversenken im offenen Ozean.

Ausbildung

Nur die Besten der Besten der Besten werden zur Kampfschwimmerausbildung zugelassen. Sie müssen über möglichst wenig Gehirnmasse verfügen, um keinerlei moralische Zweifel an ihrem Kampfeinsatz haben zu können und um damit eine möglichst günstige Stromlinienform zu haben. Während der vierjährigen Ausbildungszeit werden die Kampfschwimmer physisch gestählt.

Außerdem werden 5000-Meter-Streckentauchen mit mindestens 10 Wenden und 10km-Kraul-Schwimmen bei gleichzeitgem Auseinander- und Zusammenbauen eines mittelgroßen Uboots unter 30 Minuten vorausgesetzt. Die wohl weltweit beste Elite-Kampfschwimmerstaffel "Diving-Angels" ist im traditionsreichen Marinestützpunkt Jaderberg stationiert.

Einsatz

Die deutschen Kampfschwimmerstaffeln haben eine weitreichende Einsatzgeschichte. Vor 1918 gab es nur den Bund heterosexueller Perlentaucher in freier Trägerschaft ev(BhP ifT ev). Die großartigen Schwimmer wurden von Kaiser Wilhelm aber bald zum Kampfeinsatz umgebildet. Ein Jahr später feierten die Kampfschwimmer erste Erfolge, als man fast alle Wale aus der Nordsee ausgerottet hatte, die Kaiser Wilhelm fälschlicherweise für britische Aufklärungs-U-Boote gehalten hatte. Im 2. Weltkrieg versuchten die Kampfschwimmer die Landung der Amerikaner in der Normandie zu verhindern, als sie unter Wasser Luftblasen erzeugten, um die Landungsboote ins Schaukeln und die Amerikaner zum Kotzen zu bringen. Dieses Vorhaben glückte nur zum Teil.

Mitglieder

Die Männer der BhP ifT ev sind nun Geschichte, längst haben andere ihre Positionen eingenommen. Lukas Podolski war ehemaliger Kampfschwimmer und war wegen seines geringen IQ's und der körperlichen Leistungsfähigkeit der perfekte Kapfschwimmer, leider vergaß er alle fünf Minuten, dass er sich unter Wasser befand und begann weiterzuatmen. Er beendete seine Kampfschwimmerkarriere und behauptete er spiele nun Fußball, dass Bundesverfassungsgericht ist sich derzeit noch unschlüssig ob sein Auftreten eher als Folter oder als Vergewaltigung zu bezeichnen ist.

Ausrüstung

  • KONDOM : KampfOptimiertes Nicht Detektierbares One Man Verhütungssystem ,
  • HIRN : HochIntelligentes Rechen und Navigationssystem (nicht einsatztauglich) ,
  • Filzlaus : Biologische Waffe ,
  • Stein : Tauchhilfs Ausrüstung ,
  • Eimer : Wasserschnellfördergerät ,
  • Löffel : Speiseaufnahmegerät ,
  • Eimerchen : Strandbearbeitungsausrüstung ,

Unglücksfälle

Im März 1797 wurde der schwere Krabbenkutter " Fürst Pückler " auf dem Steinhuder Meer , durch einen Zusammstoß mit einem Kampfschwimmer , der unbeschädigt den nächsten Hafen anlaufen konnte , versenkt . Dies war nach dem Untergang von Ernies Quietschente das schwerste Unglück in Moorschifffahrtsgeschichte . Aufgrund dises Unglückes wurden alle Kampfschwimmer mit einer nichtmagnetischen Stahlplatte im Kopf nachgerüstet.

Fast in Schußweite
Wie kommt denn der da hin?