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Lukas Podolski

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Lukas Podolski
Bild mit freundlicher Genehmigung von www.meinliebermalermalemir.de

Prof. Dr. Dr. Lukas Prinz Podolski von Köln (* 4. Juni 1985 als Łukasz Poldi in Gliwice, Polen) ist neben seiner Tätigkeit als Stürmer für Galatasaray Istanbul und die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft Gastprofessor an der Universität Heidelberg sowie der Oxford und der Cambdridge University. Er gilt als Publikumsliebling und einer der weltweit führenden Köpfe im Bereich der Quantenphysik.

Leben und Wirken

Podolski wurde als Sohn des ehemaligen polnischen Fußballprofis Waldemar Podolski und der Handballspielerin Krystyna Podolska geboren. 1987 siedelte Familie Podolski nach Bergheim aus. Das dort vorhandene intellektuelle Umfeld brachte Lukas' außergewöhnliche Begabung schnell zum Erblühen. Im zarten Alter von drei Jahren las er sein erstes Buch (Krieg und Frieden von Leo Tolstoi), bei seiner Einschulung konnte er bereits die gesamte Bibliographie von Johann Wolfgang von Goethe rezitieren. Dank seiner herausragenden Intelligenz konnte er bereits 1991 das Abitur mit der Note 1,0 ablegen.

Zu diesem Zeitpunkt entdeckte Podolski auch den Fußball für sich. Beim FC Jugend 07 Bergheim wurde sein fußballerisches Talent entdeckt, das laut seinem dortigen Trainer „beinahe an seine tiefgründigen Essays heranreichte“, die schon damals in der Zeit und der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurden. Kurz nach seinem Wechsel in die D-Jugend des 1. FC Köln 1995 wurde er in den Vorstand des Hochbegabten-Vereins Mensa in Deutschland e.V. gewählt.

1998 erlangte Podolski mit seiner Dissertation Supersymmetrie bei Eichbosonen am Beispiel der Gluonen seinen ersten Doktortitel. Sie ist heute eine der meistzitierten Publikationen im Bereich der Quantenphysik und gilt darüber hinaus auch als schriftstellerisches Meisterwerk. Seit dem 11. November 2003 besaß Podolski einen Profivertrag. Mit seinen spielerischen Qualitäten führte er den Kölner FC von der Regionalliga in die 1. Fußball-Bundesliga. In der Saison 2005/06 kam es jedoch zum Eklat: Der damalige Trainer Hanspeter Latour ignorierte Podolskis brilliante taktische Anweisungen, die bislang den Erfolg der Mannschaft garantiert hatten. Die Folge war der Abstieg in die 2. Liga. Aus Ärger wechselte Lukas zum FC Bayern München, wo er nicht nur intellektuell, sondern auch sportlich völlig unterfodert war.

Seit 2004 spielt Podolski auch in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, wo er wie im Verein durch seine konstanten und stets zuverlässigen Leistungen überzeugt. 2006 erwarb Podolski seinen zweiten Doktortitel mit der erkenntnistheoretischen Dissertation Strukturalismus und Poststrukturalismus in ihrer Bedeutung als kritischer Metadiskurs, die er vollständig in ihren 850 Seiten während der Fußball-Weltmeisterschaft schrieb, als Jürgen Klinsmann dem Rest der Mannschaft die Spieltaktik erklären musste.

Zur Saison 2009/10 kehrte Podolski schließlich zu seinem Heimatverein zurück, da ihm bei Bayern München nicht die nötigen Entwicklungsmöglichkeiten geboten wurden. Zur gleichen Zeit habilitierte er in Heidelberg über das Thema Die Quantenelektrodynamik und ihre Relevanz für eine vereinheitlichte Theorie aller Grundkräfte. Internationale Berühmtheit erlangte Podolski bei der WM 2010 mit seinem Elfmetertor im zweiten Gruppenspiel gegen Serbien, das als eines der besten Tore gilt, die jemals erzielt wurden. Am 11.11.2011 wurde ihm von Joachim Kardinal Meisner in einem großen Festgottesdienst im Kölner Dom der Titel des Prinzen von Köln verliehen (in voller Länge Karnevalsprinz ehrenhalber, Fürst von Nippes, Porz und Bilderstöckchen, Graf von Bergheim-Pulheim sowie Landvogt über die islamischen Lande).

Nachdem er den 1. FC Köln mehrfach im Alleingang zu Deutscher Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions-League-Gewinn geführt hatte, wechselte er 2012 zu Arsenal London, um seine Professuren in Oxford und Cambridge besser wahrnehmen zu können.

Sonstiges

Einer der größten Denker der Gegenwart
  • Am 18. April 2011 heiratete Podolski seinen langjährigen Freund Bastian Schweinsteiger standesamtlich in Köln. Mit ihm hat er einen gemeinsamen Sohn (* 2008).
  • Neben seinen vielen sportlichen Erfolgen, Auszeichnungen und Torrekorden wurde Lukas Podolski auch für seine Verdienste um die deutsche Sprache geehrt, so z.B. mit dem Cicero-Rednerpreis 2006 und 2011 oder dem Kulturpreis Deutsche Sprache 2008.
  • Beim WM-Qualifikationsspiel Deutschland gegen Wales am 1. April 2009 in Cardiff sorgte Podolski für einen Skandal, als er sich mit Michael Ballack in der 67. Minute der Partie zunächst eine verbale Auseinandersetzung lieferte und ihm dann in das Gesicht schlug. Zuvor hatte Ballack die Theorie der Schleifenquantengravitation als „längst überholten Unsinn“ bezeichnet.
  • In seiner Radiokolumne Lukas' Tagebuch auf dem Sender 1 Live kommentiert Podolski regelmäßig das aktuelle Kulturgeschehen in Deutschland und Polen.
  • Podolskis überragender Intellekt hat bislang alle herkömmlichen IQ-Tests gesprengt. Er empfindet seine Intelligenz auch als Verpflichtung und engagiert sich im Fußball der Geistig Behinderten für die, die nicht so reich gesegnet wurden.

Zitate

„Wir müssen jetzt die Köpfe hochkrempeln. Und die Ärmel auch.“
  • Das mir egal, isch bleib trotzdem bei Köln!“ − Poldi, als der Wechsel zu Bayern schon fest stand
  • Bin isch vorm Tor, mach isch ihn rein.“ − Auf die Frage, warum er heute kein Tor geschossen habe
  • Es is bitter, wenn jeder Ball, der reingeht, ein Tor is.
  • Wir müssen jetzt die Köpfe hochkrempeln. Und die Ärmel auch.
  • So is Fußball. Manschmal gewinnt der Bessere.
  • Es überwiegt eigentlisch beides!
  • ...und was in den Zeitungen stimmt, is einfach falsch.
  • Was für ne Kritik? Das war keine Kritik von Mirosklopf...äh...Klose
  • Isch hab immer Schtrom!
  • Aha!
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