Bajonett

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Ein Bajonett (Mehrzahl: Bajonetts, Bajonette, oder Bajonettäen) ist das spitzige Ende eines Gewehrs und wird hauptsächlich von Soldaten verwendet, um den lockeren Waldboden nach Insekten und Pilzen zu durchwühlen. Das Wort Bajonett ist eine Anlehnung an ein Kaff am Arsch von Frankreich namens Bayonne. Dort fiel den tapferen Männern, Frauen und Kindern eines Tages auf, dass ihnen die Munition für ihre Musketen ausging, wollten aber nicht auf das gegenseitige Töten verzichten. In den meisten Armeen wurde es seit einigen Jahren durch das modernere Mixerbajonett ersetzt.

Geschichte

Irgendwann mal im 14. Jahrhundert kam ein schlauer Mensch, dessen Name zu kompliziert zum aufschreiben ist, auf die Idee, dass selbst Soldaten im Kampfeinsatz nicht auf ihre Manieren beim Dinieren verzichten müssen sollten. Aus diesem Grund steckte er bei einigen Probanten Geschirrteile in den Lauf ihrer Feuerwaffen. Nach mehreren Toten und explodierten Patronenkammern nahm er einige Änderungen an der Positionierung vor und erschuf somit das erste vollwertige Bajonett. Allerdings wurde schnell klar, dass ein einziger Aufsatz zum anständigen essen nicht reichte. Deswegen ließ man die Technologie für mehrere Tage ruhen und erfand anschließend verschiedene Gewehre mit verschiedenen Bajonett-Arten, die ein Soldat fortan mit sich herum zu tragen hatte. Dazu zählten vor allem Löffel-, Gabel- und Messerwaffen, welche sich wiederum lange Zeit im Mampfeinsatz bewährten. Allerdings gab es auch Unfälle. Immerwieder wurde von Kämpfern berichtet, die vergaßen ihre Waffen vor dem Verzehr zu sichern und fraßen bei ruckartigen Bewegungen gerne mal Blei. Dieses Sprichwort wurde von nun an allenthalben als zu sarkastisch angesehen und eine Abschaffung dieser Ausrüstung gefordert. Nach wenigen Abstimmungen im Ministerium für Angriff, Verteidigung und Rückzug wurde schließlich beschlossen Gabeln und Messer aus dem Sortiment zu nehmen, damit das Verletzungsrisiko sank. Außerdem sollte der Verbrauch an nötigen Gewehren gemindert werden.

Das Spießbajonett.
Jetzt auch für Kinder.

Auf der anderen Seite der Erde entwickelten die Japsen 1946 das sogenannte Kamikaze-Bajonett, welches bedeutend wirkungsvoller als die ursprüngliche Form war. Dort wo eigentlich das Ende sein sollte, mit dem man pieksen, essen, oder den Boden durchwühlen kann, war eine Landmine oder Handgranate befestigt, welche bei Berührung ihrer Funktion nachging. Der Schütze war selbstverständlich keinerlei Gefahr ausgesetzt, wie der damalige Heeresminister verläuten ließ. Nach den Dreharbeiten des 2. Weltkriegs ging es aber zusammen mit den restlichen dummen Ideen unter.

Das Mainhattan-Projekt

Als die Amis alle Nazis kaputt gemacht hatten, verfolgten sie die Idee des Bayonetts in Deutschland weiter. Durch den Flop der Atombombe brauchten sie wegen ihres Egos eine neue Geheimwaffe, welche alle Erdöl-Felder von Terroristen und Demokraten befreien sollte. Obwohl Jahrzehnte lang Forschungsgelder flossen, war der Erfolg eher ernüchternd und wurde für umgerechnet ~12 Euro an Hasbro verkauft.

Fast in Schußweite
Wie kommt denn der da hin?