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Harald Lesch

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Harald Lesch erklärt mit einfachen Worten den wissenschaftlichen Naturalismus!

Prof. Dr. Harald Lesch entstand am 28. Juli 13,75 * 109 Jahre v. Chr, durch den Urknall. Seine Dichte betrug zu diesem Zeitpunkt 5,155 * 1096 g/cm3 und seine Körpertemperatur stolze 1,4 * 1032 K. Er war zwar anfangs sehr klein, aber es war alles an ihm dran: Ganze drei Wechselwirkungen und eine putzige kleine Gravitation. Brav mümmelte Harald sein Quark-Gluonen-Plasma und gedieh prächtig. Mittlerweile ist aus dem kleinen Harry der einzige Naturastrophysikphilosophenfernsehmoderatorenprofessor weltweit geworden. Außerdem ist er Gründer der „Rettet den Pluto!“ Stiftung und setzt sich stark für die Rechte der Naturkonstanten ein.

Am 14. April 2007 wurde er von der deutschen Erklärbärvereinigung zum Erklärbär des Jahres gewählt.

Ausbildung[Bearbeiten]

5,39124 * 10−44 Sekunden nach seiner Geburt begann Lesch sein Studium an jeder offiziellen Universität und promovierte 1960 in jedem bis dahin existenten Studienfach. Nachdem er alles Wissen der Menschheit erlernt hatte, bildete er sich selbst in der Kunst des Philosophierens weiter und ging wichtigen Fragen nach wie: „Warum ist das Schwarze Loch krumm?“ oder „Welcher Idiot ist für den Urknall verantwortlich, und wer muss nun die Sauerei wieder weg machen?“

Wirken[Bearbeiten]

Seit 1995 unterrichtet Lesch theoretische Naturastrophysikphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Hauptforschungsthemen beschäftigen sich derzeit vor allem mit den Fragen: „Wie kann man die Expansion des Universums dazu benutzen, leichter einen Parkplatz zu finden?“, „Weshalb haben Katzen kein Fell auf den Augen?“ (s. Abb.) und „Warum ist der Mensch auch nur von außen irdisch?“.

Fernsehauftritte[Bearbeiten]

Bekannt wurde Lesch den gewöhnlich intellektuellen Menschen, welche er selbst etwas despektierlich als „Kohlenwasserstoffeinheiten“ bezeichnet, durch seine zahllosen Fernsehauftritte. In diesen Sendungen versucht er seit Jahren vergeblich, der übrigen Weltbevölkerung den Unsinn des Universums und seiner Bewohner näher zu bringen.

alpha-Centauri[Bearbeiten]

Das nach seinem Heimatort alpha-Centauri benannte Fernsehformat war die erste von Lesch moderierte Sendung. In dieser Sendereihe versuchte Lesch in etwa einer Viertelstunde, Themen zu erläutern, die sich mit dem Aufbau des Universums beschäftigen und damit, wie er dessen Entstehung erlebt und empfunden hat.

Lesch & Co[Bearbeiten]

In Lesch & Co spricht Prof. Dr. Lesch mit bekannten Gästen, wie Jesus, Sokrates und Zeus über Wissenschaft und Philosophie. Diese Sendung wurde bereits nach 20 Episoden abgesetzt. Als Begründung gab der Senderchef der Presse folgenden Kommentar ab: „Mir raucht der Schädel. Versteht die Sendung überhaupt irgendein Schwein? Ergibt das alles einen Sinn? Ergibt überhaupt irgendwas einen Sinn? Ergebe ich einen Sinn? Bin ich eigentlich echt?“

Abenteuer Forschung[Bearbeiten]

2008 übernahm Lesch die Kontrolle des Wissenschaftsmagazins „Abenteuer Forschung“ und nutzt diese zur Verbreitung seiner allumfassenden Weisheiten im gesamten deutschsprachigen Raum. Einige Kritiker vermuten dahinter den ersten Schritt eines größeren Plans, in dem Lesch die Universumsherrschaft durch Massenbeeinflussung in Form von Gehirnwäsche anstrebt.

BR-alpha[Bearbeiten]

Seit 2009 ist Harald Lesch alleiniger Betreiber, Chefredakteur und Chefmoderator des wissenschaftlichen TV-Kanals für Bayern, Deutschland, die Erde und das ganze Universum – BR-alpha. Täglich werden neue spannende Sendeformate über den Urknall, die Evulotion und die Elementarteilchen von und mit Harald Lesch entwickelt und ausgestrahlt.

Leschs Kosmos oder Frag den Lesch[Bearbeiten]

Die Erstausstrahlung war am 7. Januar 2010. In dieser Sendung sollte Lesch eigentlich über Physik reden und warum das Universum total dufte ist. Das macht er auch ein bisschen, aber die meiste Zeit trinkt er Kaffee, verschiebt seinen Stuhl (das Möbelstück, Anmerk. d. Red.) und redet mit Benni. Benni ist Kameramann und kognitiv nur geringfügig begabt. Deswegen versteht er kaum was von dem, was Lesch so plappert und lässt stattdessen Texteinblendungen mit ohrenbetäubendem Lärm durch's Bild sausen, sodass der Zuschauer einen Hörsturz bekommt.

Hobbys[Bearbeiten]

  • Gewöhnlichen Menschen Dinge zu erklären, welche ihr Gehirn nicht zu verarbeiten vermag.
  • Gewöhnlichen Dingen Menschen zu erklären, welche ihr Gehirn nicht zu nutzen vermögen.
  • Sich jeden zweiten Donnerstag im Monat mit Gott zu treffen, um mit ihm über das Universum zu philosophieren aber auch, um ihm seine Fehler diesbezüglich behutsam näher zu bringen.
  • Sich alte Fotos vom Urknall anzusehen und sich an die guten alten Zeiten zurückzuerinnern, als alles besser war, vor allem die Zukunft.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Eine kurze Geschichte braucht Lesch
  • Es tanzt ein Bi-Ba-Butze-Astrophysiker in unsrem Kreis herum
  • Treffen sich zwei Außerirdische in einer Bar ...
  • Ghost in the Lesch
  • Einsamkeit ist die Belästigung durch sich selbst
  • Tanz der Naturkonstanten
  • In 80 Tagen um einem Pulsar
  • Ich sehe tote Planeten
  • Aliens Heute
  • Der Urknall und ich
  • Kohlenwasserstoffsäcke und ihre Folgen
  • Eine kleine Leschmusik
  • Lesch EXTREM
  • Außerirdisch ist der, der Außerirdisches tut
  • Plutos Rache – Ein Brauner Zwerg schlägt zurück
  • Viel wissenschaftliches Zeug halt
  • Lesch dance - Walzer mit dem Universum
  • Lesch mich fett, Telle oder Weilchen?
  • Ein Quantum, Prost!
  • Lafer! Lichter! Lescher! und die Protonenküche
  • Nur für Spassss...