Führerhaus

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Das Führerhaus - immer gut bewacht

Das Führerhaus ist, der germanischen Heldensage Hans und Grrretel nach, Heim und Hof des Führers, des Erlösers des Volkes und mystischen Königs von Waalhalla, Adolfus Benedictus Mephistopholus Schicklgruber der XXII., Sohn Odins und Medusas und Herrscher über alle rechtsrheinischen Bajuwaren und Turkogermanen. Das Führerhaus gilt als Hort gewaltiger Gold- und Silberschätze und der Sage nach als ehemaliger Drachenhort. Magische Gegenstände, wie die Warnkappe des Riesen Alberich, das Lichtschwert des Imperators und das Totenbuch des Amun-Ra sollen sich, durch den Führer und sein Gefolge, die es mit Leib und Leben gegen jedermann schützen, dort befinden. Meterdicke Wände und ein 12.000 Volt Hochspannungszaun verbergen die Geheimnisse des Führerhauses vor allzu neugierigen Blicken und wagemutigen Abenteurern.
Das Führerhaus befindet sich in einem der dunkelsten der germanischen Wälder - so dunkel, dass ein Mensch, der bei Sinnen ist, diesen niemals freiwillig betreten würde. Ein dunkler Finsterwald (sog. Schwarzwald), in dem man das Böse förmlich spüren kann und aus dem Nachts seltsame, unheimliche und verstörende Geräusche in die Außenwelt dringen. Erzählungen der Alten zufolge, die in der Nähe leben, dringen Laute, wie ein ächtzendes ARRRRRR oder ein zischendes HAAAAIIIILLLL immer wieder aus dem Wald, wenn nicht der Wind den Ohren der Verängstigten einen Streich spielt.
In den alten Schriften ist folgende Warnung überliefert:

Wehe dem, der sich aufmacht das Führerhaus zu finden - viele, die es versuchten, wurden nie wieder gesehen! Einzig meint man ihre Schreie im Winde zu vernehmen. Welch grausiges Ende ihnen zu Teil wurde - mögen Sie in Frieden ruhen. Voldemorrrd

Etymologie[Bearbeiten]

Die Wortherkunft leitet sich aus dem altgermanischen "Fierer" und dem plattdeutschen "huis" ab. Während die Begriffsherleitung via "huis" zu "Haus" bzw. "Hauptquartier" noch einfach nachzuvollziehen ist, gestaltet sich dies bei "Fierer" nicht so einfach.
Die Experten sind sich uneins, ob es sich von "der Fierer - dem der gerne und viel und insbesondere sich selbst gerne feiert" oder "dem Fierer - dem der gerne Feuer macht / der Brandstifter" ableitet. Auch stand lange die Annahme im Raum, Führer sei eine Herleitung von "Fährer" (dem mythologischen Fährmann, der den Übergang über den Styx (hier: über die Wupper oder Wolga) ins Totenreich bereitet. Auch eine zuletzt veröffentliche Studie der Universität Braunau legt die Annahme nahe, dass sogar alle drei Varianten zutreffend sein könnten. Hierzu wurde eigens ein neuer Lehrstuhl im Fachbereich Germanistik unter Leitung von Prof. em. Dr. Dr. h.c Boering eingerichtet. Seither wird nach den höchsten wissenschaftlichen Standards geforscht.

Was aus der Literatur und Erzählungen überliefert ist[Bearbeiten]

Der Weg zum Haus (AnEinfahrt)[Bearbeiten]

Eine Reise voller Gefahren erwartet den, der sich aufmacht, das Führerhaus zu finden. Auf dem schnellsten Weg findet man es, in dem man über den Wald hinwegschaut und sich in Himmelsrichtung der in der Ferne zu sehenden Alpenfestung ausrichtet. Dann ca. 30 Gehminuten geradeaus. Man kommt an eine Kreuzung, links geht's nach Köln, rechts nach Hoyerswerda, geradeaus nach Buxtehude und wieder zurück zum Anfang... Mist, jetzt hab ich den Trick zur besseren Orientierung mit den Brotkrumen vergessen. Das ist dumm - aber bringt nix, wir müssen also die 30 Gehminuten wieder zurück zum Anfang - oder schlimmer, sofern ihr keine Brotkrumen habt, sogar in den letzten Ort. Dann also Brotkrumen kaufen (ich würde sagen, so 6-7 Zentner sollten reichen) oder aus dem Rucksack / Tasche holen und/oder mal wieder auf den Weg Richtung Kreuzung machen. Diesmal nicht vergessen, alle paar Meter einen Brotkrumen fallen zu lassen. Das wird uns später helfen, den Weg zurück zu finden. Die Methode ist einfach, schnell und preiswert - insofern perfekt. So also wieder an der Kreuzung angekommen würde ich sagen, erstmal Pause, denn je nachdem sind wir schon ein bis zwei Stunden wie ein Blöder rumgeirrt und da man es nicht direkt übertreiben sollte...erstmal halblang machen. Insbesondere wenn es sauwarm ist!
Nach der Pause kann es also weitergehen. Man geht geradeaus, etwa eine Stunde. Dann links. Wieder geradeaus. Auch ungefähr eine Stunde. Dann wieder links. Wieder etwa ne Stunde. So dann ein letztes Mal links. Diesmal ca. 60 Gehminuten. Könnte sein, dass alles irgendwie bekannt aussieht, aber lasst euch davon nicht täuschen - das ist das heimtückische an so einem mysteriösen Wald. Vertraut da lieber eurem inneren Kompass. So, also nach dem stundenlangen Rumgerenne kurze Pinkelpause und dann auch schnell weiter, schließlich wollen wir vor der Dämmerung auch ankommen. Also noch - ich würde mal schätzen...so 20 Gehminuten - weiter geradeaus. Dann rechts. Nächste Ecke wieder rechts. Und nochmal rechts. Dann wieder geradeaus. Dann müsstet ihr vor einem Tor stehen. Voilá - geschafft ... ihr seid da! Ein kleiner Sicherheitshinweis an dieser Stelle: Auf keinen Fall einfach so klopfen!!!

Das Tor[Bearbeiten]

Ihr erblickt das massive, schmiedeeiserne, schwarze Tor von Mordor™. Es wird schnell klar - hier wird kein Wert auf Gastlichkeit gelegt. Dieses Bollwerk ist nur darauf ausgelegt, unerwünschten Besuch (und insbes. den Vorwerk-Vertreter) fern zu halten. Auf dem Weg zum Führerhaus, gilt es, dieses zuerst zu überwinden - oder einen anderen Weg herein zu finden. Sofern du nicht beim Schlüsseldienst oder beim litauischen Fahrzeuglogistiker arbeitest - gestaltet sich das allerdings nicht so einfach. Insofern lieber über die Mauer.

Die Mauer[Bearbeiten]

Die Mauer (auch Schutzwall genannt) ist eine trutzige Anlage, deren Überwindung nicht weniger einfach ist. Ursprünglich war die ganze Anlage als Wasserburg konzipiert. Die Mauer sollte dann den Wassergraben vom Inneren abtrennen. Aus Kostengründen wurde der Plan (mit dem Wasser) allerdings verworfen. Die Mauer steht trotzdem. Allerdings, so geben es die Quellen her, ist die Mauer stellenweise marode. Das liegt an den im Wald heimischen Mauerspechten, die sich vornehmlich von Stahlbeton ernähren. Diese haben über die Zeit die Substanz teilweise derart geschädigt, dass man mit einem gezielten chucknorrismäßigem Roundhousekick oder Handkantenschlag eine kleine Bresche ins Mauerwerk klöppeln kann. Sollte das nicht klappen, soll es auch Tunnel geben, die unter der Mauer hindurchgehen. Die gilt es zu finden - oder wenn's ganze Scheisse läuft - selber zu graben.

Der Todesstreifen[Bearbeiten]

Ist die Mauer überwunden folgt gleich die nächste Herausforderung. Eine weite offene Ebene. Wilde Bestien bewachen das Terrain und warten nur auf Irre, die es wagen, den Streifen zu durchqueren. Warum der Streifen "Der Todesstreifen" heißt? Na raten Sie mal. Das beste ist, Sie warten bis es dunkel ist - und dann schnell rüber. Aber mit Vorsicht - denn hier gibt es Springfallen - das kann wehtun, wenn man in eine solche Falle läuft bzw. sie hinter einem her.
Nach Überwindung des Streifens seht ihr bereits das Äußere des Führerhauses. Ein schwarzer Bau. Eckig. Wirkt irgendwie fremd und bösartig. Lauft hin, so schnell euch die Füße tragen und dann rein.

Das Führerhaus[Bearbeiten]

Das Führerhaus, welches von außen eher schäbig wirkt, setzt einen negativen Ersteindruck durch eine bedrückende betonfarbene Kargheit im Inneren fort. Der Unkundige wäre von einer üppigen, palastartigen Ausstattung ausgegangen, die im Inneren wartet. Aber falsch. Es ist Zweckbau ohne Schnörkel. König Adolfus mag keinen Prunk und legt auch keinen Wert auf Firlefanz.
Tiefer und tiefer geht es in des Komplex (in das sog. Adlernest).

Der Thronsaal und Schatzhort des Führers[Bearbeiten]

Der Thronsaal und Schatzhort des Führers ist ein riesiger Raum mit einer Fläche von fast 200.000 m³. Von hier aus reagiert der Führer über sein Volk und sein Gefolge. Solltet ihr entdeckt werden - seid ihr verloren - oder wahre Helden. Vorsicht! Nicht nur der Führer ist gefährlich, sondern auch seine buckligen Handlanger.

Das Gefolge des Führers[Bearbeiten]

Adolfus und seine Schergen

Der Führer wird Tag und Nacht von seiner Leibstandarte bewacht. Daneben von 2 Ungetümen. Dem Kleinen Humpelzwerg (einem griesgrämigen Zyklopen) und dem Michelinmann (einem Quadruklopen). An diesen Schergen kommt niemand vorbei. Ja natürlich - es gibt natürlich eine Ausnahme. Ich rede hier nur von Normalsterblichen. Solltet ihr diese finsteren Gesellen überwinden können, winkt euch neben unendlichem Ruhm natürlich auch der Schatz, mit dem man sich ein ganzes Königreich kaufen kann. Folgende magischen und mystischen Gegenstände werden dort vermutet:

  • Die Warnkappe des Riesen Alberich (warnt bei herannahenden Kommunisten)
  • Die Büchse der Pandora (ob Knarre oder Mu-Shi, ist nicht überliefert)
  • Das Lichtschwert des Imperators (das Rote oder vielleicht auch das Grüne?)
  • Das Totenbuch des Amun-Ra (alle Begräbnnisse der Stadt Theben sind hier verzeichnet - echt informativ!)
  • Das Grabtuch von Turin (angeblich von Jesus, wie auch die anderen 2.678.456 angeblich heiligen Reliquien)
  • Die Himmelsscheibe von Bebra (exakte Kopie der von Gera)
  • Der Homunkulus (ist natürlich kein Gegenstand - aber trotzdem "auf Lager")
  • Gold und Silber in Massen (ist zwar weder magisch, noch mystisch im engeren Sinne, treibt einem aber auf magische Weise Dollarzeichen in die Augen)




Das Führerhaus in der Hans und Grrretel Sage[Bearbeiten]

Die Geschichte von Hans und Grrretel ist eine frühe, vorsinnflutliche Überlieferung des Germanentums, in der das Führerhaus eine wichtige Rolle spielt. Die Geschichte handelt von folgendem Sachverhalt:
Hans (Hans Dampf) und Grrretel (Grrretel von der Vögelweide) waren ein liebendes Geschwisterpaar (genuer gesagt: Geschwister & Liebespaar), die auszogen um die Welt zu erkunden. Sie kehrten der kleinen Euskirchener Mietskasernenwohnung ihrer Eltern den Rücken und wanderten in einen finsteren Wald. Auf der langen Reise, von Hunger und Durst geplagt, gelangten beide an ein Haus inmitten des Waldes. Dort trafen sie auf ein kleines Männlein. Dieses war mit seinem kleinen Oberlippenbärtchen und dem lustigen Seitenscheitel ganz nett anzusehen und weckte gleich die Sympathie der beiden. Das Männlein stellte sich als der Gnomenkönig des Hodenwaldes vor und bot den beiden halb verhungerten eine Platte mit Mettbrötchen und halvem Hahn an. Beide konnten nicht wiederstehen und griffen fleißig zu. Nachdem der Gnomenkönig sich das Vertrauen der beiden erschlichen hatte, lud er Sie in sein Haus (dem Führerhaus) ein. Keinen Verdacht schöpfend ließen sich die beiden gemütlich in der Behausung nieder und im Schein des Kaminfeuers und mit vollen Bäuchen schliefen sie auch alsbald ein. Als sie wieder erwachten, sahen sich beide in der misslichen Lage, mit Seilen an Händen und Füssen zusammengebunden zu sein. Es stellte sich heraus, dass der angebliche Gnomenkönig gar kein Gnomenkönig war - sondern der Böse Wolf, der nichts anderes im Sinn hatte, als die beiden mit Haut und Haaren zu fressen. Tagelang mästete der böse Wolf die beiden. Beide mussten täglich ihr Eigengewicht in grobem Hack verspeisen - vorher gab der Wolf keine Ruhe.
Beide wussten, bald würde der Wolf sie verspeisen. Dann kam Hans die rettende Idee! Lange hatte Hans eine weiße Jacke besessen, die hinten zugeschnürt wird und die er von seinem Onkel geschenkt bekommen hatte. Diese Jacke wieder auszuziehen, war jedes Mal ein mittleres Kunststück. Jetzt sollte sich das aber als günstige Fügung herausstellen. Die hierdurch erworbene Gelenkigkeit und Erfahrungen im Bereich Entfesselung sollten sich als hilfreich herausstellen. Als der Wolf schlief, befreite sich Hans von seinen Fesseln, dann Grrretel. Beide wussten, dass sie nicht einfach zur Tür rausschleichen konnten, ohne dass es der Wolf mitbekommt. So verabredeten beide einen heimtückischen und grausamen Plan und haben den Wolf letztendlich vergast. So entkamen Sie dem Unheil.

Und die Moral von dieser Geschicht':

Trau kleinen Männlein mit lustigen Oberlippenbärten nicht!

Weitere Geschichten und Sagen, in dem das Führerhaus vorkommt[Bearbeiten]

  • Die Wolfschance
  • Die Rückkehr nach Kastell Wolfenstein
  • Das Attentat des Staufenzwergs
  • Die Reichszerfallnacht und der Bonkerr

Architektonische & Bauphysikalische Details zum Führerhaus[Bearbeiten]

Die Architektur des Führerhauses geht auf den sog. Bauhaus-Stil (sog. Legoleichtbauweise der Ostdeutschen) zurück. Seither wird das Führerhaus auch als "Führerleichtbau" bezeichnet. Architektonisch gesehen, handelt es sich um eine stilistisch recht unpretiziöse Quaderverkettung von Vier- oder Vielecken, die am Ende einen quadratischen Raum (sog. 4-Kant-Kübel) ergeben.
Für den Bau wurden ausschließlich ökologische Baustoffe, die höchsten Beanspruchungen genügen, verarbeitet. Es wurde für den Führer nach dem deutschen Reinheitsgebot gebaut. Alle Baustoffe sind Bio-, koscher-, und halal-zertifiziert.

Die Energieausweispflicht, die mit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung umfangreiche Dämmarbeiten nach sich zog, führte dazu, dass im Energieausweis heute die Effizienzklasse C++ ausgewiesen werden kann. Den größten Bedarf hat das Gebäude am Energietyp: "Dunkle Materie", genauer gesagt an dunkelbrauner. Da mehr braune Energie aus dem Führerhaus rausgeht, als reingepumpt wird, gilt es als sehr energieeffizient (grün).

Führerhäuser anderer Völker[Bearbeiten]