Holländer

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Hier wohnen Holländer

Der Holländer (Homo Sapiens Gauda) ist auch bekannt als Hohlländer, Hölländer oder Flachländler. Am Anfang war die Erde.... und eine Enklave des 3. Herzogs von Wannapupu. Er hatte es satt, dass eine handvoll Menschen aus seinem Land, völlig zugedröhnt durch die Gegend liefen, weder Fußball spielen konnten, noch Auto fahren. Nach 3,4 Mio Jahren Entwicklungszeit, wurde ein neuer Staat für diese Art der Menschen geschaffen und Hohlland oder auch Höllland genannt. Das Oberhaupt "Johann van der Smut", ein metalogischer Hedonist aus der Hauptstadt "Delfitzl" erklärte das "Hohle-höllisch-Holländisch" zur Amtssprache. Bis heute sind die Holländer ohne ein Oberhaupt was wohl daran liegt, dass alle zu bekifft sind wenn die Wahlen sind. Außerdem gehören bekanntlich alle Holländer den Analphabeten an und wüssten somit nicht welchen Namen sie ankreuzen sollten.

Sport[Bearbeiten]

Der Holländer kann im Sport nichts! Er verliert im Fußball immer gegen Deutschland und meint danach noch rumspucken zu dürfen. Oder, weil er nicht verlieren kann, er benutzt des Gegners Kleidung um sich den Arsch abzuwischen.

Hölländer haben auch keine Ausdauer, da man in Holland keine Berge hat und somit nicht wirklich viel trainieren kann. Außerdem leben sie ja im Wohnwagen, sodass man ja überall hinfahren kann und nicht laufen muss.

Den einzigen Sport den man in Holland betreiben kann ist: Frau Antje vögeln.

Des Weiteren erfreuen sich die völlig verkifften Netherland Games großer Beliebtheit.

Unterhaltung[Bearbeiten]

Die beste (eigentlich die am wenigsten schlechteste) Unterhaltung der Holländer ist der Domino Day. Gleich dahinter: Der Domina Day. Meistens können sie auch gar keine führen, weil sie Gouda Alt gegessen haben.

Die Holländer an und für sich[Bearbeiten]

Zentaurenhafte Wesen - halb Fisch, halb Fahrrad - sind irgendwann aus dem roten Osten eingewandert und erhoben ihre chronische Kehlkopfkrankheit zur Landessprache. Von Kindheit an in der Käsebekämpfung tätig, verehrt der Holländer die zwiebelförmige Tulpenkönigin oder die tulpenförmige Zwiebelkönigin - so genau weiß man das nicht. Wenn jemand behauptet, Holländer sind ständig bekifft, hocken den ganzen Tag vor ihren Wohnwagen an ihren Deichen und kauen Gouda, so ist das ein böswilliges Vorurteil.
Aber es stimmt.

Zukunft[Bearbeiten]

Vielleicht ziehen die Holländer auch auf den Mond um...

Die Zukunft der Hohlländer wird die Gleiche bleiben, wie schon vor 3,4 Mio Jahren. Sie werden weiterhin mit Autos, die aussehen wie Häuser unsere Straßen verstopfen, uns mit ihrer Art der Konversation nerven und uns beim Fußball immer wieder als Komiker zum Lachen bringen. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Nach Berechnungen zufolge, wird Deutschland bald das Meer vor der Haustür haben, wenn die Holländer dies nicht durch fieberhaftes Poldern verhindern können.

Sprache[Bearbeiten]

Die holländische Sprache wurde von Legasthenikern erfunden, die versuchten, deutsch zu schreiben. Völlig wahllos wurden "chrrr"-Laute eingefügt. Sie wird als schädlich für die Ohren aller Nichtholländer angesehen. Experten bezeichnen dies auch als Halskrankheit. Mittlerweile ist diese Krankheit staatlich anerkannt. Hervorzuheben ist der extrem hohe Anteil an lingua sexbierum, also Wörten mit eindeutig sexistischem Inhalt wie „Kut“ oder „Lul“, wobei diese in anderen gleichaltrigen Umgangssprachen eher den Auspuff zum Ausdruck bringen. Hier ist möglicherweise der Umstieg auf den Anbau von Hanfpflanzen in der Frühzeit der Bataver die Ursache.

Ursprung / Herkunft[Bearbeiten]

Die Urholländer sind bewiesenermassen ausgebürgerte Osthessen des altgermanischen Stammes der Chatten. Diese lebten bis zum Exil eines Teils des Volksstammes, denen zu Pferde, in Buchonia, einer engumgrenzten Gegend zwischen Bad Hersfeld im Norden, Gersfeld im Süden, Brotterrode im Osten und weiss-ich-nich im Westen. Die Chatten waren Bauern und Holzfäller, daher auch das Holzfällersteak. Da man auch viel Handel betrieb, namentlich sei hier Papaver genannt, mussten die berittenen Chatten die Ernte verhandeln. Hier gab es eigentlich dauernd Streit und Uneinigkeit über die Verteilung der Einkünfte. Der Ort Motzfeld ist durch seinen Namen hierdurch weltberühmt geworden. Schliesslich hatten die berittenen Chatten so die Nase voll, dass sie nach Westen ins Exil gingen und sich vortan Bataver nannten, weil sie zu deppert waren ihren Namen richtig zu schreiben, oder wieder mal die volle Dröhnung hatten.

Auch heute gibt es noch Beziehungen zwischen den Volksstämmen, der holländische König, Prinz Pilsje, stammt vom ebenfalls emigrierten Wilhelm von Nassau ab. Den hatte es aber nur bis in die nassen Auen der Lahn geführt. Er hatte sich verlaufen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Honk