Globus

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Ein Globus aus dem frühen Mittelalter

Ein Globus (Mehrzahl: die Globen oder Globusse; lateinisch für Kugel) ist ein veraltetes Modell zur karthographischen Darstellung unserer Welt. Es wurde in der Renaissance von Orbus (Mehrzahl: Orben oder Orbusse; lateinisch für Scheibe) abgelöst, nachdem Wissenschaftler herausgefunden haben, dass die Erde eigentlich eine Scheibe ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Existenz des Globus gründete sich vor allem auf den biblischen Glauben, dass unsere Welt in Form einer Kugel existiert. Schon bereits in der Antike gab es zahlreiche Krikiter, die diesen Glauben durch einfache physikalische Gesetze zu entkräften versuchen. Lactanius (* um 250, † um 320) bezeichnete die Vorstellung als unsinnig, da Menschen auf der Unterseite („Antipoden“) auf dem Kopf stehen und Regen von unten nach oben fallen würde. Diesem und vielen anderen eigentlich unwiederlegbaren Beweisen zum Trotz stellte die Kirche besonders in der zunehmenden Christianisierung Europas ihr veraltetes Weltbild einer kugelförmigen Erde als eine unwiederlegbare Wahrheit dar. Großen Persönlichkeiten wie den Wissenschaftlern Johannes von Antiochia und Kosmas Indikopleustes standen späte geistliche Vertreter wie Christoph Kolumbus und Galileo Galilei gegenüber, die das längst überholte Modell der Kugelerde propagierten. Der Bibel nach ist die Erde bloß ein Teil des nahzu unendlich großen Universums, welches sich jede Sekunde weiter ausdehnt. Innerhalb dieses Universums exisitieren verschiedenen Galaxien, in deren Zentrum immer ein "Supermassives Schwarzes Loch das Licht um sich herum verschluckt" (Lukas 6, 8- 9). Galaxien sollen aus Millarden von Sonnensystemen bestehen, in deren Zentrum sich jeweils ein Stern und viele um ihn kreisende kugelförmige Planeten, die Materie "[...] wie durch geisterhand anziehen" (Johannes 2, 12-13). Erst als Wissenschaftler mit der Renaissance dies als esoterischen Unsinn entlarvten und die Kirche viel an ihrer Macht verloren hatte, manifestierte sich dieses Weltbild und damit eine logischere Betrachtungsweise der Welt. Spätere Propagandaversuche während des Kalten Krieges (Satelliten, Fahrten in den "Weltraum", die Mondlandung etc.) wurden sofort als Fälschungen entlavt, genau wie die sogenannte NASA, welche sich nach eigenen Angaben mit der Weltraumforschung befasst, nach neusten Erkenntnissen jedoch bloß an der Entwicklung von neuartigen Langstreckenraketen arbeitet. Rennomierte Forscher gründeten bereits 1886 die "Flat Earth Society", die bis heute besteht und bei welcher die Katholische Kirche erst 1991 ihren Irrtum eingestand und öffentlich anerkannte, dass die Erde eine Scheibe ist.

Eine aktuelle Weltkarte

Das Ende der Welt[Bearbeiten]

Der wohl eindeutigste Beleg dafür, dass die Erde eine Scheibenform besitzt ist das sogenannte "Ende der Welt", den Abgrund den jeder sehen kann wenn er aufs Meer blickt (Auch Horizont). Bis heute wurde er noch von niemanden erreicht, die Menschen kamen immer wieder an Orten an die sie schon kannten. Es wird davon ausgegangen, dass er eine Art magische Barriere besitzt, welche die Reisenden immer wieder (ohne das sie es merken) von ihm abdriften lässt. Zahlreiche Leute behaupten bereits das Ende der Welt erreicht zu haben, da jedoch kein eindeutig als echt identifiziert geltendes Foto- oder Videomaterial existiert, werden die Behauptungen äußerst kritisch gesehen. Es existiert jedoch ein Foto, dass von vielen Forschern als echt angesehen wird und damit als Beweis gelten könnte. Die Erforschung der Echtheit ist bis heute nicht abgeschlossen.

Berühmte Vertreter Der Globen-Lehre[Bearbeiten]

Platon (Philosoph) (4. Jahrhundert v. Chr)

Aristoteles (frühchristlicher Theologe) (4. Jahrhundert v. Chr)

Plinius der Ältere (Erzbischof) (*23 † 79)

Martianus Capella (Priester) (5. oder frühes 6. Jahrhundert)

Thomas von Aquin (Blinder Forscher und Astronom) (1225–1274)

Marco Polo (Mönch) (*1254; † 1324)

Christoph Columbus (Architekt im Vatikan) (*1451 † 1506)

Galilieo Galilei (Papst) (*1564 † 1642)


Frühe Kritiker der Globenlehre[Bearbeiten]

Lactantius (Naturwissenschaftler) (* um 250, † um 320)

Kyrill von Jerusalem (Astronom) (315–386)

Severian von Gabala (Mathematiker)(ca. 408)

Kosmas Indikopleustes (Philosoph)(6. Jahrhundert n.Chr.)