DAX

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Der DAX ist ein Raubtier aus der Familie der Makler, der gehäuft in deutschen Börsen vorkommt.

Merkmale[Bearbeiten]

Ein ausgewachsener DAX (nicht zu verwechseln mit dem Dachs) wird bis zu 8.000 Punkte schwer.
Er ernährt sich hauptsächlich von Banken, Auto- und Turnschuhherstellern und anderen Börsengängern.

Unterarten[Bearbeiten]

Eine Unterart des DAXes ist der sogenannte FrechDAX. Dieser verwirrt, indem er ständig seinen Kurs wechselt.

Beim Dau Jones handelt es sich um einen DAX, der aufgrund seiner niedrigen Intelligenz einfach nur schwer von Begriff ist. Er ist daran zu erkennen, dass er sehr lange überlegen muss, um dann hinterher doch recht unüberlegt Aktien zu kaufen. Dass er ständig für teures Geld wertlose Stücke Papiere kauft, die er dann hinterher nur noch für wenig Geld los wird, stellt aber die Lebensgrundlage für alle anderen DAX-Arten dar. Seine Verlustgeschäfte ermöglichen nämlich dem gewöhnlichen DAX den Kauf von Anlagen für billiges Geld mit hohem Wertsteigerungspotential.

Bedrohung[Bearbeiten]

Vor den Zeiten der Globalisierung führten die DAXe noch ein relativ unbeachtetes Leben auf deutschem Boden.
In der Gegenwart allerdings werden sie von einem riesigen Ring des organisierten Verbrechens bedroht. Auf sogenannten Aktienmärkten werden die DAXe unter der Hand an reiche Kriminelle verkauft. Bestehen mehrere Interessenten, so wird der DAX auf grausame Weise auseinandergerissen.
Die Personen, die sich miteinander angelegt (Anleger) und große Teile bekommen haben, dürfen nun Entscheidungen bei der Verdauung oder der Lebensweise des DAXes treffen. Diejenigen, die kleinere Teile erwischt haben, werden gezwungen, ihren Teil an Unternehmen im Ausland zu verkaufen.
So gelangen viele DAXe in Fabriken, wo sie außerhalb ihrer Heimat billige Exportprodukte herstellen müssen.

Lösungen[Bearbeiten]

2008 wurde eine Initiative zur Rettung des DAXes (und anderer versklavter Aktien, Banken und Immobilien) gestartet.
Der Plan der Naturschützer besteht darin, die weltweiten Börsengeschäfte mit Hilfe einer Finanzkrise zu unterwandern, bis der Handel nicht mehr lukrativ sein wird.