Ariana Grande

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Ariana Grande morgens, noch vor dem Augenbrauenzupfen

Wer schon Miley Cyrus nicht mag, wird Ariana Grande hassen.
Wie schon so vielen Vorreiterinnen gelang Ariana Grande in den letzten Stunden, Minuten und Sekunden ein raketenhafter Aufstieg. Im Klartext: Noch vorgestern kannte sie noch keine Sau, heute aber gehört man schon gar nicht mehr dazu und kann nicht mitreden, wenn man sie nicht kennt.
Man fragt sich natürlich, woher all diese Pop-Hybriden kommen. Sind das alles Klone? Schlümpfe? Oder andere Versuche aus dem Gen-Labor?
Und wer steckt dahinter? Scientology? Die Illuminaten? Die Illuminesen? Oder gar das Disney-Imperium?
Dieser Artikel versucht eher, auf all diese Fragen Antworten zu finden, als die ohnehin sehr langweilige - und wahrscheinlich zum Großteil sogar von Platten-Magnaten erfundene - Biographie der Sängerin und Schauspielerin anzugeben.

Konzept[Bearbeiten]

Wie es bereits bei Britney Spears und Justin Timberlake perfekt funktioniert hat, wurde es bei Miley Cyrus fortgeführt und nun bei Ariana Grande wahrscheinlich perfektioniert.
Zuerst schicken die stolzen Eltern ihre Kinder zum Casting für eine Show, wie z.B. den Mickey-Mouse-Club, später dann Hannah Montana und letzten Endes die Sitcom Victorious (dt. etwa: siegreich).
Dort bekommen die Mädels Gesangsunterricht, bis sie sich sogar zum Musical-Star hocharbeiten können.
Schließlich sind sie Everybody's Darling und nehmen ein Musik-Album nach dem anderen auf.
Auf dieses himmelhohe Hochjubeln folgt allerdings der Absturz - Drogen, Alkohol und Eskapaden lassen aus den zuerst noch stolzen Jungfrauen und Purity-Ring-Trägern schließlich versiffte Junkies und Schlampen werden. Natürlich wird alles von den Medien mitgefilmt und ungeschnitten (und natürlich ungeschönt) wiedergegeben. So entsteht eine Reality-TV-Trilogie, mit der wir uns etwas näher befassen möchten.

Die Reality-Trilogie[Bearbeiten]

Teil 1 - Aufstieg[Bearbeiten]

Ariana Grande mit ihrem Hard-Chor

Was schon unter Hauptdarstellerin Miley Cyrus das Publikum in Scharen in die Kinos lockte, wird nun - unter Zuhilfenahme des Originaldrehbuchs - mit einer neuen Darstellerin fortgeführt. Wie so oft im Kino wird dem Publikum dieselbe Handlung in neuem Gewand präsentiert, da es aber durch die Special Effects und den Sex-Appeal der Hauptdarstellerin abgelenkt wird, bemerken dies nur wenige Zuschauer.
Im ersten Teil wird die Hauptfigur erst einmal vorgestellt. Sie kommt einem bekannt vor, man weiß aber nicht, woher. Sie ist die Protagonistin, die den Zuschauer in die Welt des Pop-Business einführt und mit der der gemeine Popmusik-Fan sich auch gerne identifizieren kann.
Designer ziehen Ariana Grande ihre jüngst entworfenen Kleider an, Friseure stylen sie nach der neuesten Mode und innerhalb kürzester Zeit wird sie zu einer Stilikone vieler Mädchen zwischen 3 und 35 Jahren, die sie gerne kopieren. Der Fachausdruck dafür lautet Trend.
Im ersten Teil beobachten wir Ariana Grande auf ihrem Weg nach oben. Wir bewundern und beneiden sie und wollen so sein wie sie (zumindest das 12-jährige Mädchen, das in jedem von uns steckt...).
Die Welt des Pop und Rock präsentiert sich von seiner Schokoladenseite und noch im Glitzergewand mit den Glaceehandschuhen, eine Traumwelt wie aus einem modernen Märchen tut sich vor unseren Augen auf. Wir fiebern mit der Hauptdarstellerin Ariana Grande, wenn sie zuerst nur schüchtern auf einer kleinen Bühne steht und Coverversionen von sich gibt, die einem sich zufällig im Publikum befindenden Produzenten die Tränen in die Augen treiben. Wir freuen uns mit ihr, wenn sie dann einen Plattenvertrag unterzeichnet, und blenden unsere Angst davor aus, dass es sich dabei vielleicht um einen der zahlreichen Knebelverträge handeln könnte.
Wir haben im Reality-TV die Übertragungen von Britney Spears oder Miley Cyrus gesehen und hoffen zitternd, dass unser neuer Star, Ariana Grande, einen anderen Weg einschlägt.

Teil 2 - Die Prinzessin auf dem Pop-Thron[Bearbeiten]

Dieser Teil ist bereits abgedreht und läuft seit ca. zwei Sekunden in unseren Kinos.
Er zeigt Ariana Grande als Popstar. Sie hat ihre ersten Gehversuche als Kinderstar hinter sich gelassen, ihre Schüchternheit mitsamt ihrer Jungfräulichkeit abgelegt und ist nun bereit für die Bühnen der großen weiten Welt.
In diesem Teil wird der Zuschauer meistens einem Dilemma und einem inneren Konflikt unterzogen. Man kann bereits divenhaftes Gehabe der Hauptdarstellerin Ariana Grande erkennen, im Allgemeinen ist sie aber noch immer sehr beliebt. Die kleinen Spleens werden ihr verziehen, weil sie das Publikum gut unterhält, indem sie sogar ganze Stadien füllt. Außerdem liebt das Publikum ihre Charity-Veranstaltungen und jubelt sie außerdem wegen ihrer Reaktion auf den Terrorismus hoch.
Die Plattenfirma zeigt, etwa im Mittelteil des Streifens, ihr wahres Gesicht - als der eigentliche Bösewicht, der die Künstlerin ausbeutet. Durch den Leistungsdruck, immer mehr Songs zu interpretieren (die natürlich nicht von ihr, sondern von einer ganzen Maschinerie von Songwritern quasi auf dem Förderband produziert werden), werden immer neue Stylingkonzepte entworfen, verworfen und am Ende dann doch alle weggeworfen. Durch den ganzen Stress greift Ariana Grande erst einmal zu einem Joint, einem kleinen Bier und später dann zu härteren Drogen. Dadurch enthemmt und mit ihrer Gier nach Spaß und Freude am Leben allein gelassen, kommt es zu den ersten Eskapaden. Natürlich ist die Kamera immer mit dabei. Die ersten Skandale erscheinen im Internet, auf den Titelseiten von Zeitschriften und auch live im Fernsehen. Der Abstieg ist quasi schon vorprogrammiert.
Am viel zu abrupten Ende des zweiten Teiles stellen die Zuschauer sich die alles entscheidenden Fragen: Wird Ariana Grande noch die Kurve kriegen? Oder wird sie wie Miley Cyrus enden? Oder gar wie Britney Spears?

Heute gestohlen, morgen produziert's der Dieter Bohlen. So werden viele Songwriter übers Ohr gehauen...

Teil 3 - Der gefallene Engel[Bearbeiten]

Das Drehbuch zu diesem Teil ist schon seit Jahren fertig.
Allerdings unterscheidet sich Ariana Grande in einem entscheidenden Punkt von ihren Vorsängerinnen - in ihrer Reaktion auf den Terror.
Aus diesem Grund wurde der Künstlerin mehr künstlerische Freiheit eingeräumt.
Wird sie sich an das Originaldrehbuch halten? Oder wird sie sich gar über die Köpfe der Produzenten hinwegsetzen und ihren eigenen Weg gehen? Wird sie quasi ihre Sterne neu ordnen?
Man darf gespannt sein.

Privates[Bearbeiten]

Als Person des öffentlichen Lebens hat Ariana Grande natürlich kein Recht auf Privatsphäre.
Vom morgendlichen Zähneputzen über ihre jämmerlichen Gesangsübungen bis zu ihrem allabendlichen Joint vor dem Fernseher wird alles absolut live, ungeschnitten und daher realitätsgetreu übertragen. Es gibt Plattformen im Internet, wo man Ariana Grande in einer regelrechten Truman-Show, vergleichbar mit Big Brother, rund um die Uhr betrachten kann.

Filme[Bearbeiten]

Natürlich darf Ariana Grande aufgrund ihrer Ausbildung als Schauspielerin und dem Mangel an wirklich hübschen Gesichtern auf der Leinwand auch in verschiedenen Filmen mehr oder weniger mitwirken.
Da sie meistens ihren Text vergisst, wird sie aber hauptsächlich für eine Statistin gehalten.

What did we send our little girl to acting school for? Ariana Grande's grandfather
Warum haben wir die Kleine überhaupt auf die Schauspielschule geschickt? Ariana Grandes Großvater

Trotzdem hat Ariana Grande eine regelrechte Filmografie:

  • Bathory's Dawn (2009 in der Rolle des Quargel)
  • Zoolander 2 (2016 als Stunt Double von Ben Stiller in der wohl unnötigsten Fortsetzung der Welt)
  • Dangerous Women (das Gegenstück zu Inglorious Basterds)
  • Police Academy XII

Terroranschlag von Manchester, Verschwörungstheorien, Weltjudentum & Kabbalah[Bearbeiten]

Oh, da hat sich aber der Fehlerteufel eingeschlichen. Das ist nicht Ariana Grande... oder etwa doch?

Natürlich muss man diesen wichtigen Aspekt (bzw. diese wichtigen Aspekte) in einem Artikel über Ariana Grande berücksichtigen, erwähnen und auch hinterfragen, ohne das nötige Taktgefühl zu verlieren - eine regelrechte Gratwanderung.
Darum muss man wahnsinnig weit ausholen. Wohl durch die himmelschreienden Theorien von Heinrich Himmler, der diese den Arabern im Zweiten Weltkrieg hinterlassen hat, glauben die Araber leider immer noch, das Judentum (eine Religion) würde sich allein auf ein bestimmtes Volk und dessen Nachkommen (Israel) beziehen. Ein Volk, von dem die meisten arabischen Staaten leider noch immer glauben, es sei ihnen feindlich gesonnen. Gemixt mit der Auslegung des Koran durch diplomierte Hassprediger ergibt dies ein eigentlich sehr klares Feindbild - das sogenannte Weltjudentum.
Leider kann man nicht zum jüdischen Glauben konvertieren. Was bleibt also einem Menschen, der sich für den jüdischen Glauben interessiert, der gerne Jude werden möchte, es aber nicht werden kann? Richtig - die Kabbalah.
Wie schon die Vorgängerin ihrer Vorgängerin im Reality-Music-TV, Britney Spears, bekennt sich Ariana Grande auch als Kabbalistin. Darum ist sie für die meisten militanten Muslime, die in ihrer Freizeit im Hobbykeller gern Bomben basteln wohl jüdisch genug, um einen Terroranschlag auf einem ihrer Konzerte zu veranstalten. Warum gerade Manchester gewählt wurde, ist fraglich. Vielleicht sind die fanatischen Muslime auch fanatische Fußballfans und verehren ebenso fanatisch den FC Chelsea? Wir werden es nie erfahren, da der Bombenbastler von Manchester mitsamt seines Meisterwerks in die Luft gegangen ist.

Noch einige Fakten[Bearbeiten]

  • Ariana Grande kann rückwärts singen.
  • Einer von Ariana Grandes Vätern ist Nicolas Cage, was ihre derzeitige Allgegenwärtigkeit erklärt.
  • Ariana Grande wäre auch als Sängerin erfolgreich, wenn sie sich auf der Bühne nicht ausziehen würde. Sie tut's trotzdem...
  • Ariana Grande ist die Besitzerin von Halb New York.
  • Ariana Grande begleitet wahrscheinlich nächstes Jahr Richard Lugner auf den Opernball.