Richard Dawkins

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Richard Dawkins kommt nicht in die Hölle. Richard Dawkins ist ein der Hölle auf Erden entfliehender Freigeist, der die japanische Kampfkunst Rhe-to-rik beherrscht, Krebs durch Memplexe heilen kann und Peter Sloterdijk verachtet. Letztreres hat ihm in Deutschland viele Sympathiebekundungen und den Bundesverdienstorden eingebracht. Dawkins ist bekennendes Mitglied im ICD-10.

Dawkins' Geheimnis[Bearbeiten]

Seine äußere Erscheinung mag ganz unauffällig erscheinen, doch der Schein trügt: Ein egoistisches Gen schlummert in Dawkins und kann temporär Besitz von ihm ergreifen. Doch er ist diesem glücklicherweise nicht vollends unterworfen. Das egoistische Gen ist zum Glück nur einer seiner Untermieter, mit dem er sich seit 1975 herumschlagen muss. Später versuchte sein Gehirn eigenständig Initiative zu ergreifen und es entsprang ihm eine Memkolonie (das sind wellenförmige symbiotische Aliens, die sich meistens in die Gehirne der irdischen Säugetiere einnisten). Als diese Meme symbiosefähig wurden, schlossen sie sich zu ein paar großen Memplexen zusammen und zogen gegen das egoistische Gen in die Schlacht. Leider konnte das hinterlistige Gen Besitz von einigen dieser, sich immer weiter vermehrenden, Memplexe ergreifen und erneut zu einer potenziellen Bedrohung werden, was ein ordentliches Durcheinander im Körper des Biologen hervorrief. Doch er gab nicht auf und schrieb seine chaotischen Erfahrungen in seinem neuen Buch "Der Gotteswahn" nieder (auf dem Buchdeckel ist das egoistische Mem abgebildet, um dem Leser Angst einzujagen). Seitdem tobt in Dawkins' Genom ein erbitterter Kampf zwischen Gut und Böse.

Wirkungsradius[Bearbeiten]

Richard Dawkins reichte im Jahr des Drachen als erster Brite Klage beim Verfassgungsgericht auf Malle ein, weil er mit der zurückhaltenden gesellschaftlichen Eitelkeit der Deutschen unzufrieden war. Dawkins hat eine besondere Verantwortung zu Deutschland, weil er zu Schulzeiten in der DDR oft Wolfgang Thierse verprügelt hatte, der von allen Mitschülern nur „Chewie“ genannt wurde, Hubba Bubba-Kaugummis kaute und merkwürdige Knurrlaute von sich gab. Mit vermehrt zunehmender Körperbehaarung und dem katholischen Glauben hatte sich Thierse in der Pubertät besser vor den Übergriffen Dawkins' schützen können, wobei man über ein Mitwirken Reinhold Messners munkelt, der Hormone von sich bereitgestellt haben könnte. Dawkins hat zwei Glasaugen, durch die hindurch er die Wahrheit sieht und als einziger das Weltgeschehen interpretieren und beurteilen kann, monumental festgehalten in seinem ersten Kassenschlager „das Buch Mormon“. Dawkins unglaubliche Kraft ist das Vertrauen in den Atheismus. Mit ihm begründete er neben dem Mormonentum ungewoltt eine neue Religion der Eitelkeit. Nach Büchern wie dem Angelfreundratgeber „Sell Fish, Gene!“ und „The Greatest Fuck on Earth“, einer missverstandenen Kamasutraabhandlung, wurde sein Größenwahn durch unmündige Bürger, also eine kritiklose Leserschaft, erneut angefeuert.

Vermeintlicher Rechtschreibfehler Mem[Bearbeiten]

Ein Mem ist eine Memme und nicht das was andere behaupten. Dawkins war die bewusst als weiblich empfundene Art der Memme bewusst, merkte aber ebenso, dass sich der Begriff genau aus diesem Grund nicht auf Frauen anwenden ließ, wobei aber offensichtlich geschlechterspezifisch bei jedem Individuum eine übergreifende transsexuelle Memmen-Eigenschaft übergreifend vorhanden ist. Diese Erkenntnis hat sich in der Geschichte der Memetik immer wieder wie ein loser roter Faden durch die Vernunft gezogen. Mogadischu, die Geliebte von König Xerxes (nicht die somalische Hauptstadt), unterhielt beispielsweise während des Pleitegeierpleistozäns ein kleines Eiskaffee unweit Griechenlands, um die Statisten des Films von „300g Schokokolade“ für die Staatenrettung Afrikas mit Aids aus Salmonellen zu subventionieren. Ergo ist ein Mem eine Gedankeneinheit und kann deshalb alles Mögliche sein. Das Memplex ist folgerichtig die Vernetzung von irrelevanter Information, welche Ideenkonzepte bar jeder Vernunft produziert und der Menschheit unter anderem Doku-Soaps oder RTL2 beschert hat. Wer das alles nicht vestanden hat, kann sich die fehlenden Hintergrundinformation bei Galileo, dem letzten medial Gelehrten in der Gestalt von Aiman Abdallah beschaffen. Seine Aushilfsmoderatoren sind jedoch nur vom Kündigungssschutz befreite Galionsfiguren, die Aiman Abdallah vor Unglück auf dem Ozean des Wissens von Pro 7 schützen sollen. Dies beruht selbstverständlich auf den Gesetzmäßigkeiten der Memetik.

Einkaufsrausch bei Tchibo[Bearbeiten]

Dawkins wird des öfteren bei regelrechten Shopping-Exzessen in Tchibo-Filialen ertappt und reagiert aggressiv bis scheu, wenn man ihn darauf aufmerksam machen will. Nachbarn sahen Dawkins offenbar mehrmals in seinem Garten, wie er Dinge unter starkem Geruch von verschmorrtem Plastik (offenbar sämtliche erworbenen Tschibo-Artikel) verbrannte. Dawkins weiß bis heute nicht, dass TCM nicht zwangsläufig nur für traditionelle chinisische Medizin steht.

Nach- und Nebenwirkungen von Richard Dawkins[Bearbeiten]

Viele fragen sich, was Richard Dawkins eigentlich will, zumal er sich im Allgemeinen über so gut wie alles äußert, was in seinem Leben keine Bedeutung hat und womit er (nach eigenen Angaben) nichts zu tun haben soll. Die statistische Lebenserwartung seiner Spezies im anglosächsischen Raum liegt derzeit bei 82 Jahren und höher, lässt also noch sehr viel Spielraum für eine gewisse Neuorientierung des 70 Jährigen verkannten Genies. Gemeinhin ändert sich die starre Sicht alter Menschen sehr selten, sondern wird im Gegenteil meistens noch durch einen grauen Star bekräftigt, vor dem selbst Dawkins Glasaugen nicht gefeit sind, auch wenn er sich seines Alters offensichtlich nicht bewusst ist. Möge er sich trotzdem eines glücklichen Lebens erfreuen - aber was heißt das für uns? Che Guevara oder Martin Luther? Brust oder Keule? Sein Einfluss wird sicherlich zunehmen, Radikalansichten vergreister Popstars haben schließlich immer einen guten Nährboden in der Bevölkerung. Es ist wie mit der Bibel (den Koran darf man nicht kritisieren): entweder man glaubt dran, oder man erleidet Höllenqualen, wie z.B. eine ganze Staffel DSDS, oder Kekskrümel im Bett. Neuerdings erliegt man vielleicht sogar der EHEC-verwandten spanischen Conquistadorenkrankheit Kolonialismus. Gegen Richard Dawkins hilft kein Hip-Hop oder Metal, sehr wohl jedoch eine Verkürzung der Zeit, die man vor dem PC oder dem Fernseher verbringt, aber man kann sich auf ein Mathebuch stürzen und ein paar Diffenrentialgleichungen lösen.