Mode-Punk

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Überschneidung!
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Der Mode Punk ist eine weit verbreitete Form des Pseudo Punks. Mode Punks sind vor allem weiblich, es verirren sich aber immer wieder auch "männliche" Modepunks in diese Szene. Man erkennt diese Spezies vor allem daran, dass sie mit Vorliebe glitzernde Totenköpfe tragen und massenhaft T-shirts und Tops von h&m besitzt mit der Aufschrift (ebenfalls glitzernd) "Punk Queen". Der Mode-Punk ist, genau wie der Bravo Punk zwischen 12 und 18 Jahre alt (siehe auch Modepunk-Bravopunk)

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geschichte:

Kurz nach dem Auftreten der Tokio-Hotel-Epidemie begann auch die Modepunk-Welle. Immer mehr Jugendliche verschrieben sich dem angeblichen Punk der vier Magdeburgerinnen. Die Bravo interessierte sich vermehrt für den "Punk" von Tokio Bordell und es traten immer mehr solcher Pseudo-Punk-Gruppen in die Öffentlichkeit. Den sich bis zu diesem Zeitpunkt noch normal entwickelten Teenagern gefiel der Stil eben dieser Bands und sie glichen sich dem Erscheinungsbild an. Ohne sich jemals mit "echtem" Punk auseinandergesetzt zu haben, nannten sich diese Jugendlichen nun auch "Punk". Diese Tatsache erschwerte dem Normalbürger eine Unterscheidung von "echten Punks" und Mode-Punks.

[bearbeiten] Auftreten

Das typische Erscheinungsbild eines Mode-Punks gleicht auf dem ersten Blick dem eines Emos, was auch der Grund dafür ist, dass viele Mode-Punks zu unrecht als Emos beschimpft werden und in folgedessen sich wieder der Gesellschaft anpassen und normale Klamotten tragen. Bei genauerem Hinsehen fällt allerdings auf, dass Mode-Punks verstärkt Tartanstoffe tragen, um sich dem echten Punk anzunähern. Dies wird allerdings durch die Glitzertotenköpfe wieder zu nichte gemacht. Der durchschnittliche Mode-Punk schminkt sich auffällig (meist stark mit Kajal), dieses stellt wieder eine Verbindung zu den Emos her, was der Mode-Punk aber als Beleidigung sieht, weil es in seinen Augen keine Emos gibt, sondern nur Modeopfer. Aus Sicherheitsgründen sollte man einen Mode-Punk deshalb auch nicht auf die Parallelen zu dem Emokult hinweisen, da der Mode-Punk dann ausrasten könnte, eine Heulattacke bekommt und der Zuschauer an einem Lachanfall verstirbt.

[bearbeiten] Bravo-Punk vs. Mode-Punk

Bravo-Punks und Mode-Punks kann man nur schwer voneinander unterscheiden, beide Randgruppen kleiden sich nach den Angaben der Bravo und verhalten sich auch so, wie die Bravo einen Punk beschreibt. Allerdings gibt es Unterschiede in den Musikstilen der beiden Gruppen: Bravo-Punks hören eher vermeintliche "Punkgruppen", wie Tokio Hotel, Killerpilze und eventuell Green Day, Blink 182 oder auch die Punk-Queen Avril Lavigne. Demgegenüber sind die Mode-Punks offen für alle Musikrichtungen, da nur ihr Stil, nicht aber ihr Musikgeschmack unter dem Einfluss des "Wannabe-Punks" leidet. Dementsprechend hören Mode Punks so ziemlich alles, was gerade in den Charts ist, wie z.B. Rihanna, Usher, Ashlee Simpson...

[bearbeiten] Echter Punk vs. Mode-Punk

Mode-Punks zählen sich selbst zwar zu der Randgruppe der Punks, werden von echten Punks allerdings gemieden und als Pseudo beschimpft. Dies stört die Mode-Punks herzlich wenig, da sie selbst der Meinung sind, sie seien die übelsten Punks und alle anderen hätten unrecht, vor allem, da ja niemand die "echten" Punkbands kenne. Es gibt noch eine Zwischenstufe zwischen "echten Punks" und Mode-Punks, nämlich die jenigen, die Killerpilze hören, sich kleiden wie Modepunks, aber schon einmal etwas von Wizo und Slime gehört haben und einen festen Wohnsitz haben, was von echten Punks verpönt wird. Diese Zwischengruppe hat keinen Namen, weil sie sich nicht, wie die echten, auf der Straße lebenden, sich ausschließlich von Bier ernährenden und völlig unabhängigen Punks in eine Schublade stecken lassen.

[bearbeiten] Erkennungsmerkmale

Mode-Punks behaupten sich ausschließlich im Internet, indem sie echte Punks beschimpfen und auch auf Rechtschreibunk und GrO?undKLeInschReBunk keinen Wert legen. Sie nenne sich meist PuNX und wollen Anarchie, ohne jedoch zu wissen was das ist, aber alle anderen Punks wollen das ja auch, also auch die Modepunks.

Auch auf Grammatik legen sie keinen Wert, da man ja mit Sätzen wie "ey, alta ich bin vooll üpelsta Punka ja, und deine mudad und so und ich und dann...`?!" verständigen kann. Weitere beliebte Äußerungen sind "punks not dead" und "Punks an attitude not a fashion stile" (man bemerke den Wiederspruch).

Wenn man ihnen auf der Straße mit Mutti beim Einkaufen begegnet, fällt auf, dass sie gerne ihre Eltern belehren, was "gute Musik ist. Beispiel: "Ohh mama, kann ich auf das Tokio Hotel- Konzert gehen?? Das ist ne Punkband aus Magdeburg" (hier wird wieder der Bezug zum Bravo-Punk deutlich)

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