Fußballspieler

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Ein Fußballspieler bei seiner schweißtreibenden Arbeit

Fußballspieler ist ein Beruf, den Sportler ausüben, die professionelle Fußballer sind, also zumindest vom Gehalt her.

Beruf

Enstehung

Fußballspieler wird als Atemzug anerkannt, seit 1941 Franz Beckenbauer geboren wurde. Dieses arme Kind konnte nach Meinung des Hobby-Menschenrechtlers Sepp Blatter keinen damals als vernünftig anerkannten Beruf ausüben, war aufgrund zahlreicher Behinderungen zum
Beckenbauer,einer der Pioniere der Fußballspieler heute
Fußball spielen verdammt. Um den Sohn seiner Putzfrau zu integrieren und ihm mit einem Beruf eine finanzielle Plattform zu geben, sagte er, Fußballspieler müssen bezahlt werden. In der Saison 1940/41 gingen daher 16 der 18 damaligen deutschen Bundesligavereine pleite. Nur der damalige BuLi-Klub TSG Hoffenheim sowie die Bayern konnten die Gehälter stemmen, wobei es auch bei Bayern München knapp wurde, da die Spielergehälter umso höher waren. Nach und nach gewöhneten sich die Vereine an die Gehälter, die Spieler wurden geizig.

Aufgaben

Als Fußballspieler muss man in erster Linie eins, nämlich bundes- und teilweise auch europaweit auf Grünanlagen rumstehen. Das von Blatter für Beckenbauer angedachte Gartenzwergmodell, also nur auf dem Rasen rumstehen wurde inzwischen aber noch verfeinert. Zu dem neuen Aufgabenfeld zählt auch das Pflegen des Rasens, also das Rasenbesprenkeln(wahlweise auch rotzen), das Rasenmähen, welches mit Blutgrätschen erfolgt und auch das Verjagen von herumirrenden Bällen, indem man mal ordentlich dagegen tritt. Im Optimalfall befördert man die Bälle damit in Auffangnetze neben dem Rasen.

Konkurrenz am Arbeitsplatz

Dadurch, dass auf einem Grün meist mehrere Fußballspieler, nämlich 22, arbeiten, kommt es oft zu Streit. Meist sind die Spieler in zwei Gruppen eingeteilt, die jeweilige Zugehörigkeit kann man an der Farbe erkennen. Die Spieler streiten sich oft, weil jeder der beste sein mag. Jedoch bekommen Fußballer gelbe oder rote Karten, wenn sie Gegenspieler so heftig umtreten, dass an der Stelle, wo sie aufgeschlagen sind, kein Gras mehr wächst. Dann müssen die Übeltäter gegenenfalls den Garten verlassen.

Sonderaufgaben

Fußballer gehen ganz besonders gerne in ihrer Freizeit ins Kino (zum Vergrößern anklicken)

Oft bekommen Spieler es mit unvorhersehbaren Zwischenfällen zu tun, die sie dann aber ebenfalls bearbeiten müssen. So gab es bei einem der Fußball- oder auch Gartenbauvereinen, Schalke 04, in der Saison 06/07 die Maulwurfaffäre. Die Spieler nahmen kurzerhand einen Spaten, und behoben das Problem.

Gehalt

Mit der Professionalität des Fußballs wurde auch eine neue Gehaltsdimension geschaffen. Fußballer arbeiteten in 1-€-Jobs. Nach dem Streik 2000 waren Vereine aber urplötzlich bereit Millionengehälter zu zahlen. Seither wollen auch alle kleinen kommerzgeilen Kinder Fußballspieler werden, besser wird der deutsche sowie der Weltfußball durch das Jugendinteresse aber auch nicht.

Gewerkschafft

Da (deutsche) Fußballer sich früher unterbezahlt fühlten, entschieden sie sich im Sommer 2000 zu streiken. Die Auswirkungen waren das Ausscheiden bei der EM 2000, da keiner antrat. Für die Streiks wurde eine Gewerkschaft ins Leben gerufen, die FG(Fußballspielergewerkschafft). Das Gehalt wurde tatsächlich höher. Auch andere europäische Länder nahmen sich die FG zum Vorbild und erreichten noch viel höhere Gehälter. Da es den Fußballspielern daraufhin zu gut ging, wollte auch keiner mehr Chef sein(bis dahin Dennis Grote), also gibt es die FG heute nicht mehr.

Positionen

Fußballspieler unterscheiden sich auf dem Spielfeld unter anderem auch an ihren Positionen. Sie stehen an unterschiedlichen Stellen rum und müssen verschiedene Eigenschaften mitbringen.

Torwart

(Hauptseite: Torwart)

Ailton - Ein Stürmer mit der Figur eines Torwarts

Torhüter waren früher nur geisteskranke, für die man keine bessere Verwendung hatte, bis irgendwann Oliver Kahn(damals noch Feldspieler) auf die Idee kam, die Fangnetze für die Bälle den Manschaften zuzuordnen, und dass der Torwart dann verhindern müsse, dass der gegnerische Verein den Ball hinein kriegt. Das klappte ganz gut, doch oft waren Torhüter Chancenlos. Dann sagte man einfach, die Torhüter dürften den Ball auch mit der Hand nehmen. Dennoch wundern sich oft Leute, warum Torhüter das ganze Jahr lang Gartenhandschuhe tragen. Außerdem tragen Torhüter Schamhaarfrisuren auf dem Kopf, wenn sie Jens heißen. Beispiele:

Innenverteidigung

Innenverteidiger sind meistens etwas zu groß geratene Dummköpfe, die die Bälle nur hinten raus köpfen. Was die Gartenarbeit angeht, sind sie immer lauffaul, sie fällen meistens die Bäume, die im Stadion stehen, öfters fällen sie aber auch mal gegnerische Stürmer. Beispiele:

Außenverteidigung

Außenverteidiger sind oft missratene Winzlinge, die an der Eckfahne rumhocken, weil sie zu klein sind um in der Mitte, wo was los ist, zu spielen. Es gibt auch intelligentere Außenverteidiger, die also einen IQ haben, der höher ist als 2, die dann versuchen mit nach vorne zugehen. Dort wirken sie aber oft nur ängstlich und unsicher. Beispiele:

Libero

Ein defensiver Mittelfeldspieler bei der intensiven Manndeckung

Diese Position wurde von Blatter für Beckenbauer eingeführt. Damals war sie aber weit verbreitet. Der Libero hat ein leichtes Leben, da er hinter der Verteidigung wohnt, die alle Bälle für ihn wegkickt. Er chillt meist in einer Schubkarre und lässt das Spiel an sich vorbei laufen. Der Libero ist eben doch eine eher klassische Position, die sich weiterhin an das veraltetgeglaubte Gartenzwergmodell hält, und sehr inaktiv ist. Beispiele:

Defensives Mittelfeld

Auf dieser Position treiben sich gerne ein paar fiese Kampfzwerge herum, die nur ein Ziel verfolgen: Zerstören! Sie zerstören den Spielfluss des Gegners, die Gegner selbst, den Rasen und alles andere was ihnen in die Quere kommt. Der einzige gute Ansatz, den sie zeigen, ist die Tatsache, dass sie mit regelmäßigen Blutgrätschen die Wiese mähen. Jedoch machen sie das so oft, dass sich tiefe Furchen bis Löcher bilden. Beispiele:

Dennis Grote verkörpert einen klassischen Spielmacher

Spielmacher

Der Spielmacher ist eine Vorstufe zum Stürmer, steht nur etwas tiefer, und tut etwas mehr an Arbeit. Beispiele:

Sturm

Hier trainiert Messi.

Stürmer laufen die ganze Zeit nicht, nur wenn der Ball kommt, sind sie plötzlich topfit und befördern ihn ins Netz. Ist der Ball woanders, also nicht bei ihnen, stehen Stürmer nur herum, kümmern sich aber der Rasenbewässerung durchs spucken. Sie fallen auf, da sie die Handschuhe schon im Spätherbst anziehen. Beispiele:

Außensturm

Außenstürmern, also Linksaußen und Rechtsaußen, aber vor allem Linksaußen) wird, nicht zu unrecht, Beklopptheit bescheinigt. Das liegt nicht nur, aber auch daran, dass sie oft hyper die Außenlinie entlangsprinten, ohne Rast und ohne Ziel. Ansonsten sind sie den Stürmern sehr ähnlich. Beispiele:

Medieninteresse

Fußballspieler werden häufig wie Popstars gefeiert, jedoch ist die Zielgruppe größer. Von kleinen Kindern über 12-Jährige Mädchen bis zu Rentnern. Auch das Interesse von Journalisten ist groß, wobei Standardfragen von diesen von Fußballern jedesmal anders aber auch jedesmal falsch beantwortet werden. Zu den Medienkönigen zählen Lukas Podolski, da er bei Interviews mehr oder weniger gewollt seinen Bildungsstand präsentiert(Sonderschulabschluss) und auch David Beckham, der öfters mal die Frisur wechselt, oder an unheilbarer Bulimie erkrankte Frauen heiratet, weswegen er oft in KLatschblättern steht. Zudem kommen Fußballer öfters mal in Paninisammelalben vor.

Personen

Im Leben von Fußballern gibt es natürlich Leute, die gewisse Aufgaben für sie übernehmen, oder ihnen das Leben schwer machen wollen.

Freunde

Es gibt einige Leute, die Fußballern gut gesinnt sind, wenn sie Leistung bringen.

Trainer

Ausgeglichen, gelassen, bodenständig: So sind Trainer.

Der Coach sagt dem Fußballer, wann und wo und wie er zu spielen hat. Unter manchem Trainer können Fußballspieler sich weiterentwickeln, schließlich sind diese oft Ehemalige und haben noch so manchen Trick drauf. Soweit zur schönen, glatten Welt. Intern, aber auch in der Öffentlichkeit, reden die beiden Parteien nur negativ übereinander, am Ende ist aber immer der Trainer schuld, da er entlassen wird.

Spielerfrauen

Spielerfrauen sind meistens Feministinnen, die ein Zeichen setzen wollen, indem sie als Frau einen Spieler managen. Sie können einen Manager ersetzen. Sie sacken nicht so viel Geld ein wie ein solcher, haben dafür aber keinen Bart.

Fans

Die Freundschaft ist von der Leistung des Spielers abhängig. Ist dieser aber gut, mögen die Fans ihn und kaufen seine Trikots.

Manager

Der Manager, auch genannt Spielerberater, will dem Spieler nur das Geld aus der Tasche ziehn, ist aber immerhin scheinbar ein Freund.

Feinde

Es gibt auch einige Leute, die gegen manche Fußballspieler sind.

Gegenspieler

Die Gegenspieler sensen Fußballspieler oft um, treten sie, schlagen sie, bringen sie um oder tunneln sie. Manche geben ihnen auch Kopfstösse, und beleidigt wird sowieso. Am Ende des Spiels haben sich aber alle wieder lieb. (Besonders unter der Dusche)

Fans

Die Feindschaft ist stark leistungsabhängig. Ist der Fußballspieler schlecht, hassen die Fans ihn und versteigern seine Trikots auf Ebay.

Berühmte Fußballspieler

Die Diva unter den Fußballspielern

Der Fußballspieler in der Kultur am Beispiel schlechter Witze

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Fußgänger und einem Fußballer? Der Fußgänger geht bei Grün und der Fußballer bei Rot.

Zitate

  • Das musst du den Trainer fragen, nicht mir! - Kevin Kuranyi
  • A......B......C - Oliver Kahn
  • Ich war auch schon mal in Spanien Deutscher Meister - Roy Makaay
  • Ich Grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern - Mario Basler
  • Mailand oder Madrid, hauptsache Italien - Andreas Möller
  • Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken - Lothar Matthäus
  • Die Schweden sind keine Holländer, das hat man ganz genau gesehen - Franz Beckenbauer