Marco Streller

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Marco Streller mit seinem Zungenspiel
Marco Streller (* 18. Juni 1981 in Basel) in der harten Fußballszene auch bekannt als "Heulsuse". Er ist einer der vielen "Gschpändli" von Tschitschi Öri.

Enstehung Marco Streller

Es ist sehr umstritten wie diese Spezies entstanden ist. Angesehene Wissenschaftler behaupten, das Marco aus einer Träne eines FC Basel Fans entstanden sei. Doch die Vorsteher des FCB-Fanclubs behaupten, dass er eine Offenbarung des spanisch-hebräischen Fußballgotts sei.

Karrieren Verlauf

Marco hat Sachen erreicht, was sich seine Artgenossen nur in den kühnsten Träumen erträumen können. Der FC Basel nahm den kleinen Wunderjunge für eine Saison auf, schoben ihn danach aber zu Concordia Basel ab. Im Jahr 2002 wollte Tschitschi Öri (auch bekannt als ein "Chemieunfall mit Folgen") ihren verlorenen Sohn wieder zurück haben und ihn in die Armen schließen. Auf Grund eines Amtsjahr als schönster Fußballer der Schweiz, musste Marco seine große Liebe Tschischi Öri verlassen. Da nach diesem Jahr Marco niemand mehr wollte, schob man ihn Saison um Saison hin und her. Er spielte sogar eine Saison in Bern. Im Jahr 2007 durfte Marco schließlich die Bälle wieder für den FC Basel ins Tor stolpern. Kuhn fand plötzlich Gefallen an diesem Zauberlehrling, darum stellte er ihn schon bald den großen Stars, wie Pascal Zuberbühler, Bernd Haas und Benjamin Huggel vor. In einem Interview über seinen Nati-Kollegen Alex Frei und seine Zukunft in der Nati stammelte Streller die folgenden Worte zusammen: "Mier sinn e guets Team ond mier könnend an däre EäM sicher ind Ochtelfinols kho... Aber noch dr EäM werdi nüme füer d Nati spiele willi uspfiffe worde bin. Die Entscheidig isch definitiv".

Verwunderung machte sich darauf breit, als Marco S. unter Ottmar Hitzfeld doch wieder für die Nati spielen konnte. Aufgeboten wurde er aber nicht, da er von Blääääs N'Kufo aus dem Kader verdrängt wurde. Die Freude über Strellers erneute Ausmusterung machte sich schnell bemerkbar. Auf der Straße hörte man die Fans "wenn Streller nicht spielt, könnten wir ein Unentschieden eventuell schaffen" oder "gut so, lieber ein Mann weniger als Streller auf dem Feld" sagen. Seit der Saison 09/10 hat Marco S. nun seinen Nati-Kollegen Alex Frei im Team und erzielt vermehrt Tore für die "Bebbi" aka Babys. Dies liegt vor allem daran, dass es Alex Frei mit beeindruckender Präzision versteht, Streller so anzuschießen, dass der Ball entscheidend ins Tor gelenkt wird.

Erfolge

Auch so eine Spezies wie Marco (fast nicht zu glauben) konnte Erfolge feiern. Der größte Erfolg war wohl, das gemeinsame Baden im Whirlpool mit Tschitschi Öri. Sicherlich war auch das gelungene, gestolperte Tor, in der WM Qualifikation ein voller Erfolg. Der Preis für den erfolgreichsten "Gstabi", auch genannt "Stolberiusheulsuserus", hat er außerdem auch noch abgeräumt.

Ausrutscher

Auch Marco Streller macht Fehler. Sein cleveres Ablenkungsmanöver bei der WM gegen die Ukraine, ein Zungenzwinker für Tschitschi Öri, führte nicht zum Erfolg und er traf die "Kruze" nicht. Das hohe Pfeifen der eigenen Schweizernatifans, konnte die arrogante Aura des Marcos nicht ausstehen. So gab er den Rücktritt aus der Nati bekannt, was alle Fans unheimlich freute. Nach der EM gab Marco unter der Freude der Baslern bekannt, dass er doch noch für das EM Looserteam spielen möchte.

Fans

Ob Marco weibliche Fans hat ist sehr umstritten. Die Schönheit wird ihm wahrscheinlich nicht viel helfen. Die weibliche Spezies, ist nicht von Marco begeistert, weil er schön ist, sondern weil er eine sexy Ausstrahlung hat. Da Marco die Zungenzwinker aber nicht so gelingen, fahren die Weibchen lieber auf Christan Gross ab.