Julius Leber

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Dr. Julius Leber (*01.01.1800 in Nierenhausen, † 31.12.1899 in Tran an der Ostsee) war ein deutscher Arzt und Hepatit. Bekannt geworden ist er vor allem durch das nach ihm benannte menschliche Organ: Die Leber.

Leben[Bearbeiten]

Leber wurde als Kind zweier unbedeutender Bauern in Nierenhausen geboren. Er entschied sich zum Medizinstudium, nachdem er nach der Feldarbeit auf dem Hof verdreckt war und duschen musste. Er hasste Duschen und daher wollte er nicht Bauer werden. Arzt war also die einzige Alternative. Sein Studium schloss er mit "Summa cum achus krachus" ab, was ihm vollkommen egal war, da er schon zu diesem Zeitpunkt alle seine Sorgen in radioaktivem Alkohol ertränkte.

Entdeckung der Leber[Bearbeiten]

Leber entdeckte 1856 die Leber, nachdem er nach übermäßigem Alkoholkonsum seitens seiner Frau ihr ein schlechtes Gewissen machen wollte und sagte: "Wenn du zuviel trinkst, dann schadet das dem, ähm, der, ähm... Leber!" Leber veröffentlichte seine Theorie in der Fachzeitschrift "Kuriose Organe und wo sie zu finden sind". Laut seiner Theorie musste die Leber irgendwo im Oberkörper liegen, soviel hatte er bei der ausgiebigen Begutachtung seiner Frau herausgefunden.

Bestätigung von Lebers Leber-Theorie[Bearbeiten]

Die Bestätigung dieser Theorie lieferten kurz darauf Max Melchior Magen II (Sohn des legendären Markus Magen, Entdecker der Lunge) und Sebastian Speise (Erfinder der Speise-Röhre, die nicht mit der Speiseröhre verwechselt werden darf), indem sie einem Patienten gegen seinen Willen aus medizinischer Notwendigkeit den Bauch aufschnitten und ein dunkelrotes Organ fanden, was bisher noch niemand beachtet hatte. Aufgrund einiger Komplikationen landete das nun als Leber identifizierte Organ in einer Schlachterei, wo es zu Wurst verarbeitet wurde. Eins führte zum anderen und Leber, Magen und Speise erhielten den Nobelpreis für Medizin und gewannen "Germany's Next Top-Schlachter".

Urheberrechtsstreit[Bearbeiten]

Nach der Entdeckung der Leber zog Leber nach Tran an der Ostsee. Die städtische Brauerei kreierte daraufhin ein sehr bitteres Bier, welches sie Leber-Tran nannten. Leber verklagte die Brauerei, man einigte sich allerdings außergerichtlich und Leber erhielt einen lebenslangen Vorrat an Bier, das zu dieser Zeit als Heilmittel gegen Alkoholismus angesehen wurde. Weniger erfolgreich verlief dagegen sein Streit mit dem Ungaren Branko Boklakoff, der die Leberzierhose erfunden hatte. Ein Gericht befand, dass das Kleidungsstück nicht nach Leber, sondern vor der Leber benannt worden sei und gab Boklakoff damit Recht.

Weiterer Werdegang[Bearbeiten]

Julius Leber kaufte vom Preisgeld eine ungeheure Menge Alkohol und entdeckte in den folgenden Jahren noch weitere Organe, die allerdings niemand außer ihm finden konnte. Da er aufgrund der hohen Radioaktivität in jungen Jahren und den damit verbundenen Mutationen so viele Organe hatte, verstarb er schließlich an Multimultiplem Organversagen.