2 x 2 Bronzeauszeichnungen von Nisse und Ali-kr

Großer Katzenkrieg

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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Schlosskater Ferdinand wurde erbarmungslos zu Tode gekratzt.

Der Große Katzenkrieg von 2006 bis 2008 war ein Konflikt um Reviermarkierungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und forderte rund 18 Millionen Katzenleben. Ungefähr 40 Millionen Katzen standen unter Katzenkrallen. Dieser Krieg zwischen Haus- und Wildkatzen war mit Abstand der drastischste in der Katzengeschichte. Seine langfristigen Folgen und die durch ihn bewirkten Veränderungen der Machtstrukturen der Tierwelt waren viel ausschlaggebender als im Kleinen Katzenkrieg (Schlacht ums Katzenklo).

Nach der Ermordung des Schlosskaters Ferdinand am 23. April 2006 in Wien durch Tony Cat, richteten Hauskatzen ein Ultimatum an Wildkatzen, was schließlich den Großen Katzenkrieg auslöste.
Der Anschlag auf den adeligen Kater war nicht geplant, doch die fatalen Folgen waren der Katzenstudentenorganisation KKK (Krasse-Katzen-Klauen) sehr wohl bewusst. Nach eigenen Angaben des Attentäters war das die Antwort auf Pissmarkierungen eines Territoriums, das nicht in die Pfoten der Hauskatzen fiel. Dies führe zu einer Verletzung des Nichthierpissen Vertrages und sei der Hauptgrund für diese Schandtat. Nebenbei gab es bereits vorher ideologische Auseinandersetzungen zwischen den beiden Konkurrenten, denn im Gegensatz zu Wildkatzen bekamen Hauskatzen Whiskas wortwörtlich in die Fratze geschoben. Wildkatzen dagegen mussten jeden Tag aufs Neue um die Beute kämpfen und manchmal sogar mit leerem Katzenmagen wieder ins Erdloch kriechen. Nur ein gewaltvoller Umsturz würde deren Meinung nach die Allgemeinsituation verbessern. Diese Gedankengänge und Empfindungen bekamen im Großen Katzenkrieg einen höheren Wert, sodass der Krieg in den Augen von Wildkatzen nicht sinnlos war.
Letztendlich war der Große Katzenkrieg doch ein total bescheuertes Blutbad ohne einen Sieger. Am 20. November 2008 unterschrieben die Katzenmächte den Hierpissenpakt, der besagt, dass man überall pissen darf, wo man will.


Ausgangssituation[Bearbeiten]

Ein wütender Schrei einer Hauskatze, die mit der Gesamtsituation unzufrieden ist.

Das Wetter war schön. Schlosskater Ferdinand wurde von seinem menschlichen Inhaber gezwungen die Haustür zu verlassen und sich mit vitaminreichem, frischem Gras vollzustopfen. Obwohl Ferdinand wusste, dass er keine Kuh ist, hatte er keine andere Wahl als seinem Herrchen zu gehorchen. Die Umgebung war von unbekannten Flugobjekten nicht sicher. Draußen war es laut aufgrund der sich sehr schnell bewegenden Maschinerie. Aus Angst um sein eigenes Leben beschloss Ferdinand das Gebiet zügig zu verlassen. Um Vertrauen in die Wildnis zu kriegen, entleerte er seine adelige Blase auf ihn fremd wirkenden Sektor. Nichtswissend vom Nichthierpissen Vertrag, brach er die jahrelange Vereinbarung:

Artikel 5
Die wildkätzlichen Regierungen erklären, und Hauskatzen erkennen an, dass das Markieren eines unerforschten Reviers ausschließlich von Wildkatzen durchgeführt werden kann.

Tony Cat, ein 2-jähriger Katzenschulabbrecher und Mitglied der KKK, attackierte den wohlhabenden Kater ohne zu überlegen. Mit seinen Katzenkrallen verpasste er ihm acht tiefe Schnittwunden, die schließlich zum Ausbluten führten. KKK gestand diese Tat. Ein Aufruhr zog über das ganze Land und erreichte schon bald die Ohren im Ausland. Hauskatzen miauten aus den Fenstern und schworen eine Vendetta. Nur einige Stunden danach versuchte eine Wildkatze ans Essen zu kommen, sie sprang aufs Fensterbrett eines teuren Hauses, um durch das offene Fenster ins Haus zu gelangen. Erschreckt wurde sie von einer wütenden Hauskatze, die den Tod von Schlosskater Ferdinand noch nicht ganz verarbeitet hatte. Der uneingeladene Gast fiel herunter und konnte nicht auf den Beinen landen. Da die Katze leider zuvor schon durch den Genuss zweier verdorbener Fischgerichte je zwei Leben verloren hatte, starb sie am Verlust weiterer drei Leben beim Sturz an Ort und Stelle (Der Erste Kater Fenstersturz). Jetzt wollten sich auch die Wildkatzen rächen. Der Krieg konnte nun endlich beginnen.

Kriegsziele[Bearbeiten]

Man könnte meinen, so würde der Krieg verlaufen… jeder kluge Mensch weiß aber, dass Katzen keine echten Waffen bedienen können.

Hauptartikel: Whiskas

Hauskatzen[Bearbeiten]

Hauskatzen forderten Vergeltung für die Abschlachtung des Schlosskaters Ferdinand.

Wildkatzen[Bearbeiten]

Wildkatzen verlangten nach einem Umsturz der hauskätzlichen Regierung. Sie waren es leid, sich ständig von stinkenden Kanalratten ernähren zu müssen. Auch sie wollten Whiskas, Felix, Sheba usw. in die Fresse geschoben bekommen. Ihre Kriegspolitik war auch auf wirtschaftliche Macht ausgerichtet, einerseits durch Okkupation oder Einflussnahme in Absatzgebieten für die eigenen Entleerungen, andererseits durch Eroberung neuer Pissquellen. Wildkatzen wollten ihre Machtstellung sichern und ihre Ansprüche auf eine Tierpolitik geltend machen. Kriegsziele waren im Einzelnen:

  1. Russland wird österreichischer Bundesstaat
  2. Pissen verboten! Schilder an jeder Ecke
  3. Senkung der Steuer
  4. 15% Rabatt auf Katzenfutter
  5. Die Emanzipation der Arbeit und Errichtung einer klassenlosen Katzenschaft

Kriegsverlauf[Bearbeiten]

Ein typischer Rebell aus dem Tierheim.
Beobachtungsturm

Zum ersten Mal in der Geschichte der Katzen wurden Biowaffen eingesetzt. In manchen Darstellungen wird der Große Katzenkrieg verleugnet. Manche Menschen und andere Tierarten glauben nicht daran, dass dieses brutale Ereignis tatsächlich stattgefunden hat. Doch der grausame Verlauf des Krieges und die nachfolgenden Konsequenzen beweisen das Gegenteil.

Am 24. April 2006 um 02:59h rückte die erste Division der Wildkatzen in den 13. Wiener Bezirk. Sie griffen noch zu dieser späten Stunde die Hauskatzen an, was jedoch keine Überraschung war, da Katzen nachtaktiv sind. Durch Risse in den Wänden, Löcher in den Türen, durchs Klo und Hahnlöcher, gelangten die Wilden in die Buden der Hauskatzen. Es entstand ein Gemetzel vom Feinsten. Lautes Katzengejammer bebte in Wien und Umgebung. Auch von manchen homo sapiens stoß dieser Vorgang auf heftige Kritik:

Ach, Schnurli, halt‘ doch endlich Mal die Fresse![…]
In Tierheimen kam ein gewaltloser Aufstand zustande. Die dortigen Katzen konnten zu keiner Seite zugeordnet werden, sie waren aggressiv, unberechenbar und viel zu wenig, um eine Armee aufzustellen. Man nannte sie „Partisanen“. Jedoch besaßen sie nicht die Fähigkeit aus den Käfigen auszubrechen, somit nahmen sie am Krieg nicht teil.
Hauskatze und Kot, bis in den Tod!“ General Major Flauschi Katzenberger in voller Pracht.

Das Kriegsjahr 2007 sorgte für Kriegseintritt der Deutschen und Schweizer Katzen. Österreichische Wildkatzen eilten noch im selben Jahr zur Truppenverstärkung in die Schweiz. Da sie weder im Besitz eines Reisepasses noch eines Personalausweises waren, konnten sie jedoch nicht die Schweizer Grenze passieren. Somit waren die wilden Schweizer auf sich selbst angewiesen. Deutsche Hauskatzen putschten sich mit Fairvital (Vitamine für ein glänzendes Fell, starke Zähne und eine rundum gesunde Katze) auf, diese bioaktiven Vitalstoffe steigerten ihre Leistung und hatten ähnliche Wirkung wie Amphetamine bei Menschen. Mehr und mehr Katzen wurden von Katzen geschlachtet. Es verlief alles nach dem gleichen Schema: Hauskatzen warteten Zuhause auf deren Tod, während Wildkatzen von außen eingedrungen sind.

Waffenschmiede alias Katzenklo

Der Wendepunkt kam im Jahr 2008. Die richtige Strategie führte schließlich zum Unentschieden im Großen Katzenkrieg. Nach unzähligen Verlusten sahen sich Hauskatzen gezwungen zu kapitulieren. Doch noch kurz vor der Aufgabe kam ein strategisches Genie namens General Major Flauschi Katzenberger (Großvater von Daniela Katzenberger) auf eine bestialische Idee. Er benutzte den steinhart gewordenen, mit Katzenstreu vermischten Kot als Wurfwaffe. Die hohe Lage der Fenster verschaffte den Hauskatzen einen optimalen Wurfwinkel. Somit bewarfen sie den Feind mit hartem Scheiß. Sogenannte „Headshots“ waren erwünscht, da dies dem Feind sofortigen Schädelbasisbruch zufügte. Viele Wildkatzen kamen bei diesem Gegenangriff ums Leben. Man bombardierte Wildkatzen von allen Seiten, sie wurden gezwungen sich zurückzuziehen und die bis dato eroberte Gebiete zu verlassen. Ausgleich!

Kralleneinsatz[Bearbeiten]

Eine bloßgestellte Hauskatze, der gewaltvoll das Fell entrissen wurde.

Die Krallen spielten eine entscheidende Rolle im Großen Katzenkrieg. Dadurch, dass fast jede Hauskatze einen Kratzbaum besaß, waren sie eindeutig im Nachteil. Auf die Länge kommt es nämlich doch an. Man bemerke noch einmal die Zweideutigkeit im vorherigen Satz. Der rechte bzw. linke Haken erfüllte nicht dessen Wirkung. Es fühlte sich wie ein flauschiges Streichen der Visage und war richtig süß anzusehen. Wildkatzen hingegen, mit 12 cm langen, harten Krallen ausgestattet (ähnlich wie Adamantium), zerschnitten alles und jeden in kleine Stücke. Der Einsatz dieser Krallen hinterließ an Hauskatzen so einige Spuren. Im Jahr 2007 wurde sogar die öffentliche Bloßstellung wieder eingeführt, indem man das Opfer mit messerscharfen Krallen komplett rasiert hat und später am Leben ließ, sodass das Geschöpf von allen ausgelacht werden konnte.

Katzenzähne[Bearbeiten]

Alle Katzen hatten Katzenzähne, nur nicht Schröder Atze, er war keine Katze.

Kriegsfolgen[Bearbeiten]

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Katzensoldaten wurden im Laufe des Krieges als Kriegshelden gefeiert. Als der Krieg jedoch vorbei war, blieben nur noch deformierte Muschis ohne Arbeit da. So sehr sich die Katzen nach einer ehrenvollen Arbeit sehnten, bekamen sie keine Arbeitsgenehmigung vom Arbeitsmarkt in Österreich, Deutschland und der Schweiz, da sie durch die Grausamkeit des Krieges körperlich sowie seelisch gekennzeichnet wurden. Dies war der einzige Grund, warum Katzen in diesen Ländern nicht arbeiten konnten und immer noch nicht arbeiten dürfen.
Österreich verlor insgesamt 10 Millionen Katzen, Deutschland kam auf 6 Millionen und die Schweiz opferte nur lächerliche 2 Millionen Pussys.
Am 20. November 2008 in Berlin unterschrieben die Katzenmächte den Hierpissenpakt. Der Pakt garantierte den Hauskatzen die wildkätzliche Ignoranz beim Pissen auf Bäume, Straßenschilder, andere Katzen, Menschen und eigentlich auf alles, das es auf dieser Welt gibt. Ferner ging die Population an Chiwawas und anderen kleinen Hundearten stark zurück, da man sie mit getarnten Katzenspionen verwechselte.

Literatur[Bearbeiten]

Deutsch[Bearbeiten]

  • Helge Schneider: Das Europäische Zeitalter der Katzenklos. 3. Auflage, Ballermann, Mallorca (17. Bundesland Deutschlands) 2010, ISBN 8-9+4/67+34-16=7 F.A.
  • Hundkatzemaus-Tierarzt Dr. Wolf: Kriegsopfer und ihre Verletzungen, die mich persönlich reich gemacht haben. VOX, Berlin 2011, ISBN ∞

Englisch[Bearbeiten]

  • Catwoman: The Great Pussywar and the humanitarian consequences. Bruce Wayne Publishing, Gotham City 2011, ISBN 42

Siehe auch[Bearbeiten]

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