Deutsche Bundesbank

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Letzte Filiale der Deutschen Bundesbank, kurz nach Übernahme durch die Deutsche Bank

Die Deutsche Bundesbank (auch: deutsches, mächtiges Badabum) war ein ursprünglich mächtiges, in Bankfurt ansässiges Büro deutscher Banken, das sich aber in den letzten Jahren mit Volldampf selbst entmachtet hat und mittlerweile fast zur Bedeutungslosigkeit verkümmert ist. Mittlerweile eigentlich nur noch Lachnummer, da Spielball diverser Geldtransporteure. Ein besonderes Kennzeichen sind ihre porösen Mitarbeiter, deren Drang nach fettarmer trendiger Kost aus dem fernen China ein Zeichen für beginnende Verkohlung ist. Leider umsonst ... Trotz der Selbstentmachtung sind Ableger dieses Instituts aber immer noch in jedem Park auf der Welt zu finden!

Ziele[Bearbeiten]

Die Bundesbank fühlte sich der Geldwertstabilität verpflichtet. Der Sprecher des Bundesbankbüros gab dazu wöchentliche Geldwertvorhersagen in Tagessätzen in der Tagesschau bekannt.

Nach dem Aufkaufen der Tagesschau durch den Knabbereien-Hersteller Josef A. Ülltjen im Spätherbst des Sommers 1997 wurden diese Tagessätze jedoch in "Peanuts" (Maßeinheit zur Messung geschälter Erdnüsschen, fettfrei geröstet, gesalzen: 1 Peanut = nix wert, 2 Peanuts = a bissl was wert, usw.) angegeben, was bei den Bundesbürgern zu erheblichem Magenknurren und das Stabilitätsziel der Bundesbank ad absurdum führte.

Das Ende[Bearbeiten]

Durch diese Praxis fühlten sich Hasardeure der Finanzwelt und Hedge-Fonds-Manager herausgefordert. In einer waghalsigen Finanzoperation tauschten sie die Restbestände der D-Mark einfach in Euro um. Mit der D-Mark kauften sie sich in Montenegro billige Zigaretten ein. Die Beamten der Bundesbank wehrten sich verzweifelt, sie arbeiteten einen Kriseninterventionsplan der Bundesbank aus. Leider nahte das Wochenende und die Beamten machten pünktlich Dienstschluss, womit der Gegner gerechnet hatte. Das war das Ende der D-Mark. Die Deutsche Bank wurde dann unter Führung von Josef Ackermann von der Bundesbank übernommen.

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