1 x 1 Bronzeauszeichnung von Cadianer

Wirtschaftsflüchtling

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Ein Wirtschaftsflüchtling ist ein Mensch, der lieber in einem reicheren Staat wohnen will und daher von seinem Land flüchtet. Durch das komplizierte moderne Leben fühlen sich immer mehr Menschen überfordert. Um dem Teufelskreis Essen-Arbeit-Schlafen zu durchbrechen, steigt die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge stetig. Zudem wird eine Person, welche früh am Abend die Kneipe verlässt, ebenfalls als Wirtschaftsflüchtling bezeichnet.

Historie[Bearbeiten]

Die ersten Wirtschaftsflüchtlinge wurden zu Zeiten der industriellen Revolution gesichtet. Zeitgleich entstand die ersten Bewegungen, um die Jugendarbeit in Schwung zu bringen.

Die Kaste der Lehrer hatte in dieser Zeit noch nicht den pädagogischen Zenit der Neuzeit erreicht. Folglich war die Bildung der meisten Bürger auf einem Stand, 25 cm unter dem des heute weit verbreiteten Lesers einer BILD-Zeitung. Daher wurde die meist sehr monotone und gefährliche Arbeit von Menschen und nicht von Robotern verrichtet.

Die unmenschlichen Umstände, denen die Fabrikarbeiter ausgeliefert waren, führten zu enormen Schädigungen des Selbstwertgefühles. Nach den im Durchschnitt 42 Stunden dauernden Schichten, ist eine natürliche Reaktion: Ruhe und Geborgenheit zu suchen. Die Hausfrau des Arbeitssklaven kümmerte sich währenddessen um den Haushalt und die Kinder. Da aber mehr als die kritische Masse von 3.14 Kindern zu dieser Zeit üblich war, delegierten sie die Betreuung der Jüngeren und den Haushalt an die älteren Zöglinge.

Um dem heimischen Terror der gelangweilten, meist angeheirateten Frau zu entgehen und ihren Feierabend genießen zu können, suchten die Flüchtlinge sogenannte Wirtschaften auf.

Gesellschaftliche Problematik[Bearbeiten]

Der durchschnittliche Wirtschaftsflüchtling unterstützt den Erhalt von Immobilien. Ob nun Eckneipe in dem heruntergekommenen Nachbarshaus oder die Bahnhofstaverne mit ihrem üppigen Angebot - Keines der Gebäude wäre wirtschaftlich rentabel ohne den Wirtschaftsflüchtling. Leider ist die gesellschaftliche Akzeptanz der modernen Flüchtlinge ins bodenlose gerutscht. Um einem Bankrott zu entgehen, ziehen die Kneipen ihrem Klientel hinterher. Auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die Kaufkraft eines Wirtschaftsflüchtlinges ein kostbares Gut. Und so werden Vorhaben wie u.a. Umzüge politisch unterstützt (vgl. Stuttgart 23).

Leider hat diese offene Politik auch viele Trittbrettfahrer angezogen. Flüchtlinge aus Ländern in denen weniger Wirtschaft als Nachfrage vorhanden ist, versuchen ebenso in das gelobte Land zu reisen. Insbesondere Bahnhöfe, die sozialen Zentren der hiesigen Wirtschaftsflüchtlinge, werden von den weit hergereisten Refugees überschwemmt. Brennpunkt dieser Bewegungen ist jedes Jahr, gegen Ende September, der Bahnhof von München. Viele Menschen suchen in Zelten Schutz, Geborgenheit und Entspannung.

Gegenmaßnahmen[Bearbeiten]

Auch eine Großstadt wie München vermag den alljährlichen Ansturm nicht zu stemmen. Folglich wird versucht, die Wirtschaftsflüchtlinge auf die gesamte Bundesrepublik zu verteilen. Mit Zügen werden die Personen in andere Bahnhöfe mit angeschlossenen Wirtschaften reokkupiert. Von diesen Verteilzentren aus wird die Flüchtlingsdichte durch die umliegenden Bars, Kneipen und Discos weiter verringert.

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