Deutsche Bank

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Ein Drittel vom Stammkapital. Nicht im Bild die anderen zwei Drittel.

Die Deutsche Bank AG ist ein führender Sitzgelegenheitenhersteller. Nicht zu verwechseln mit dem ominösen Geldinstitut mit selben Namen und selben Firmensitz ein paar Straßen weiter.

Gründung[Bearbeiten]

Gegründet wurde die Deutsche Bank AG 1946 als Nachfolger der bis 1945 tätigen Arierbank GmbH. Der Name Arierbank wurde von der amerikanischen Militärverwaltung verboten. Am 31.6.1946 unterzeichneten die Gesellschafter Heini Ackermann, Hermann Ackermann und seine Gattin den Gesellschaftervertrag. Als Startkapital wurden von jedem Gesellschafter 50 Reichspfennig eingezahlt.Dafür erhielt jeder Gesellschafter 2 Millionen Aktien. Der völlig vom Krieg zerstörte Produktionssitz der Arierbank in Frankfurt am Main wurde mit Hilfe diverser Trümmerfrauen zum neuen Sitz der Deutschen Bank AG.

Geschichte[Bearbeiten]

Schon im ersten Jahr nach Gründung konnte wieder mit der Produktion von Sitzgelegenheiten für den öffentlichen Raum und den privaten Raum im Freien begonnen werden. Dank seiner Verschlagenheit und dem unbedingten Willen, aus der Deutschen Bank AG den grössten Sitzgelegenheitenhersteller im Universum zu machen, konnte der 1. Vorstandsvorsitzende Heini Ackermann die Militärverwaltung in Deutschland davon überzeugen, dass dringend Sitzgelegenheiten für den öffentlichen Raum gebraucht werden. Alle Sitzgelegenheiten der Arierbank waren schon von den Alliierten zerstört worden, und man konnte sich im öffentlichen Raum nicht mehr hinsetzen und ausruhen. Gerade durch die zerstörte Infrastruktur und durch Kriegsverwundungen war nahezu 90% der Gesellschaft zu Fuß, auf Krücken oder im Rollstuhl unterwegs. Der heute so übliche Stehtreff war damals noch nicht erfunden. So wies die alliierte Militärverwaltung die Deutsche Bank AG an, genügend Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum herzustellen. Die Verwaltung sorgte sogar dafür, dass die Bezahlung der Bänke nicht mit der sowieso wertlosen Reichsmark erfolgte, sondern mit amerikanischen Dollars.

Dies war für die Deutsche Bank AG der erste Glücksfall und so hatte man im ersten Jahr schon einen Gewinn von 45729847593 Dollar zu vermelden. Die Mitarbeiter wurden natürlich nicht mit Peanuts abgespeist, sondern mit jeweils 10000 Reichsmark von 1923 und ein paar Walnüssen zu Weihnachten.

1948 hatte Deutschland endlich wieder eine eigene stabile Währung. Städte und Gemeinden konnten endlich wieder die wieder erstarkende deutsche Wirtschaft mit Aufträgen versorgen. Es wurde gebankt was das Zeug hält. Die Deutsche Bank AG konnte als Quasi-Monopolist alle Aufträge ergattern.( Die Dresdner Bank AG mit Sitz in Dresden hatte leider ihren Sitz im falschen Deutschland)

1955 gelang der Deutschen Bank AG der Sprung über den grossen Teich. Mit ihrem neuen Modell "Whites Only" belieferte Sie nahezu alle Südstaaten. Und auch aus Bankabfällen konnte die Deutsche Bank noch Kapital schlagen. Das Recyclingmodell "Blacks only" war eine Bank ohne Sitzgelegenheit. Diese fand aber im Zuge der Gleichberechtigung von Schwarz und Weiss reissenden Absatz.

Im Wirtschaftswunderland Deutschland erfand die Deutsche Bank neue Produkte. So konnte man über die eigene Hausbank Tochtergesellschaft Hausbank der deutschen Bank AG Bänke widmen. Jeder, der nur 100 DM monatlich in eine gewidmete Bank investierte, war nach zehn Jahren stolzer Besitzer einer eigenen Bank irgendwo in einem Zoo oder an einem Wanderweg. Als Zeichen des Besitzers wurde eine Weißblechplakette mit Namen des Stifters an jeder Bank angebracht.
Seit 1970 konzentrierte sich die Deutsche Bank AG auf andere, neue Märkte. Der Markt in Deutschland war gesättigt, und der pölitische Umbruch in den Südstaaten der USA lies einen baldigen Einbruch der Verkaufszahlen vermuten. So zog man die südafrikanische Bankenaufsicht als Grosskunde an Land. Dort wurde die verbesserte Version des Erfolgsmodells "Whites Only" vorgestellt und in den Markt eingeführt.

1982 war ein Krisenjahr in der Historie der Deutschen Bank AG. Das 1979 zugekaufte Unternehmen Schulbank AG wurde aufgrund seiner Methoden, Schulbänke zu verkaufen scharf von den Bildungsministerien gerügt. Der deutsche Bundeskanzler H. Kohl verurteilte die Marketingstrategie der Schulbank AG als "Schulbankdrückermethoden". Der Aktienkurs der Tochter brach ein. Ebenso erhielt die Deutsche Schulbank AG keine öffentlichen Aufträge mehr. Dies belastete die Deutsche Bank AG als Mutter natürlich sehr schwer. Aber dank der klugen Führung des jungen aufsteigenden Sternes Sepp Ackermann konnte die Deutsche Bank AG schnell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

Ab 1990 änderte sich die politische Lage auf der Welt in rasantem Tempo. Neue Märkte wurden geöffnet und versprachen gute Geschäfte. Viele Länder des vormaligen Ostblocks kannten keine öffentlichen Sitzgelegenheiten. Eine Goldgrube für die Deutsche Bank.

Zum Jahrtausendwechsel erfolgte in der Deutschen Bank ein Paradigmenwechsel. War vorher das Geschäft auf Herstellung, Montage, Wartung, Reparatur und Finanzierung von Sitzgelegenheiten das Hauptgeschäft,so sollte sich die Deutsche Bank nunmehr um die Zeit nach dem klassischen Bankgeschäft aufstellen. Der strategische Einkauf der Postbank war der erste Meilenstein für den Strategiewechsel. Die Postbank war als Bundesbehörde mit der Herstellung von Sitzgelegenheiten für Postbeamte beschäftigt. Im Zuge der Privatisierung konnte die Deutsche Bank AG die Postbank günstig erwerben. Die Postbank oder Post Bank sollte zur Ideenschmiede für das Bankgeschäft nach (Post) der Bank verkommen. So versuchte man sich mit Erfolg in kombinierten Banksystemen. So zum Beispiel Sitzgelegenheit mit integriertem Briefkasten oder eine Investmentbank, auf der man nur gegen Gebühr sitzen kann.

Ausländische Beschriftungen sind für die Deutsche Bank auch kein Problem.

Die Einführung von PPP, Private Public Partnership, sichert der Deutschen Bank für die nächsten 10000Jahre fest kalkulierbare Einnahmen. Das PPP- oder auf Deutsch: Private-Öffentliche Partnerschaft- ist so konzipiert, dass die Herstellung jeder öffentlichen Bank von den Kommunen bezahlt wird. Die Deutsche Bank AG stellt diese Bank dann auf und erhält dann jedes Jahr eine festgelegte Benutzungsgebühr von den Kommunen. So können alle Bürger weiterhin auf öffentlichen Bänken sitzen und die Deutsche Bank AG verdient sich dumm und dämlich.

Begriffserklärung[Bearbeiten]

Der Kassenschlager der öffentlichen Sitzgelegenheiten. In allen Farben bestellbar, also auch für Randgruppen.

Bank: eine Bank ist eine Sitzgelegenheit, meist für mehrere Personen konzipiert. Eine Bank besteht aus einer Sitzfläche und oft auch einer Rückenlehne. Armlehnen zählen zu den Luxusvarianten. Eine Bank kann aus verschiedenen Materialien bestehen, hauptsächlich bestehen deutsche Bänke aus Kruppstahl und Beton. Auch die Deutsche Eiche wird sehr gern genommen.

Deutsche Bank in Zahlen[Bearbeiten]

  • Gegründet: 1946
  • Stammkapital: 1,50 Reichsmark
  • Verkaufte Bänke: 1023976539920 Stück Stand 35.5.2017
  • Aktienkurs: 75846258 Ps (Peanuts) Stand 1,5,6,2017
  • Vorstandsvorsitzender: Dr. Heino Ackermann
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